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LEGO bringt „Friends“ TV-Serie als Bausatz Central Perk

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Friends ist einfach ein weltweites Phänomen und nun auch bei LEGO ein Thema. Die Fans wollten via LEGO Ideas unbedingt ein eigenes Set zur TV-Sitcom und nun ist es endlich soweit. Ab 1. September ist „Central Perk“ erhältlich. Natürlich sind Ross, Rachel, Chandler, Monica, Joey, Phoebe und Gunther mit dabei. Kosten soll das komplette Set im Handel 69,99 Euro.

LEGO Friends Set zum Jubiläum

Der ikonische Sitzbereich, in dem die Freunde auf einem Sofa, einem Sessel und 2 Stühlen Platz nehmen können ist abnehmbar und ermöglicht so einen leichteren Zugang. Sieh dir auch die Bühne an, auf der Phoebe ihre Songs auf Gitarre vorgespielt hat (und auf der Ross einmal Keyboard gespielt hat, was alle außer Phoebe schrecklich fanden). Die 7 LEGO Minifiguren (neu ab September 2019) Ross, Rachel, Chandler, Monica, Joey, Phoebe und Gunther, der geduldige Manager vom CENTRAL PERK, sind jeweils mit Zubehör ausgestattet, um das lustige Nachspielen der Szenen zu ermöglichen. Ein ideales Geschenk für deine eigenen Freunde oder Familie, die von der TV-Serie Friends nicht genug bekommen können. Das coole Spielzeug ist toll, um damit zu spielen, und wird Aufmerksamkeit erregen, wenn es in einem beliebigen Raum ausgestellt ist.

Quelle: LEGO.com

Gamescom 2019: Unser Fazit der Messe

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Mehr Besucher, mehr Live-Events und Hideo Kojima – die Gamescom 2019 zeigte sich trotz überschaubarem Line-Up bestens aufgelegt. Wir waren vor Ort, haben viele Spiele angezockt und ziehen nun ein Fazit, ob die Messe auch 2019 überzeugt hat.

Zwischen Werbegeschenken und Xbox

„Donuts“. Salzige Erdnussflips mit karamelisierter Hülle. Damit endete unser erste Messetag, an dem gegen Schluss Hostessen kleine Werbegeschenke den rausströmenden Messebesuchern übergaben. Dieser war geprägt von unzähligen „Hallo!“s an Kollegen und der schier weitläufigen Ruhe in den Hallen während des laufenden Betriebs. Gleich als Highlight lud PlayStation zu einer doch speziellen Präsentation ihres kommenden Spiels „Death Stranding“, die nicht weniger als von Entwickler Hideo Kojima höchstpersönlich geleitet wurde. Gewohnt cool mit Brille, Lederjacke und lässigem Seitenscheitel stellte er sich zwar keinen Fragen des ausnahmslos aus PR-Referenten bestehenden Publikums jedoch – sein Spiel vor. Nach unzähligen kinoreifen Zwischensequenzen gab es endlich Gameplay-Footage. Fast schon meditativ rennt Norman Reedus als Figur Bridges durch grüne aber karge Landschaften mit einem Fötus im Gepäck. Spielerisch noch sehr vage. Dafür ging es bei Xbox hoch her – bereits am Eröffnungstag gab es kleine Bühnenshows, die von Specials von „Minecraft“ bis hin zum neuen Forza reichten. Inmitten von vielen Spielstationen durften ebenfalls Klassiker wie „Halo: The Master Chief Collection“ oder auch Top-Titel wie „Doom: Eternal“ nicht fehlen.

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Keine Überraschungen

Insgesamt wirkte die Messe in diesem Jahr abgeklärter – weitab von Überraschungen angesiedelt. Vieles ist seit Wochen klar: FIFA 20, Cyberpunk 2077, Call of Duty: Modern Warfare etc. Bis auf eine Ausnahme gab es fast kein Spiel, dass uns wirklich überrascht hätte. Amüsanterweise war dieser Titel „Marvel’s Avengers“. Völliger Mainstream, der aber richtig Spaß macht. Gemeinsam mit Thor den Hammer als Boomerang verwenden und Iron Man in luftige Höhen steigen lassen. Hier überraschte zudem das Gameplay mit toller Spielbarkeit. Bloß schade, dass wir in all dem Trubel Weltfußballer Lothar Matthäus bei „Toplitz Productions“ haarscharf verpasst haben. Da kamen wir nämlich völlig beschwingt aus der „Cyberpunk 2077“-Präsentation. Entwickler CD Projekt RED versteht es einfach direkt zu Beginn eine bedrohlich coole Atmosphäre aufzubauen. Bier, Cider und Wasser zu trinken. Laxe Sprüche und harte Gewaltspitzen zum schauen. Dieses Spiel wird Maßstäbe setzen. Bunter wurde es bei Nintendo. Ruhiger in der Business Area gelegen, spielten wir in Lounge-Atmosphäre Titel wie das Grusel-Abenteuer „Luigis Mansion 3“ oder „Deamon X Machina“ an. Big N schafft es einfach ohne Mühe bestimmte Themen für Kinder sowie Erwachsene zu verpacken. Mehr Switch-Stationen gab es nur in Halle 6. Wer es lieber altmodischer mochte war in Halle 10 bestens aufgehoben. Vom populären „Super Smash Bros. Ultimate“ bis hin zu „Dragon Quest“ war alles geboten. Denn die Indie/Retro-Area überzeugte mit weniger überlaufenen Konsolen sowie grandiosen Kindheitsmomenten. Da wollten wir nur „kurz“ mal wieder in „Sonic Adventure“ reinschauen, verbrachten aber weit über 30 Minuten dran. Die Magie der alten Spiele. Zumal der Ausklang eines Messetags in der feinen Indie Booth-Party mehr als entspannt war.

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Analoger Tischkicker bei PlayStation

Nur einen Tag später holten uns die schmerzenden Füße nach dem vorherigen 20km Marsch zurück auf den Boden der Tatsachen. Im Vergleich eines öffentlichen Messetags ist der Fachbesuchertag gerade zu leer. Der erste offizielle Besuchertag ist nur mit guten Nerven und viel Sitzfleisch zu überstehen. Deshalb ist es ratsam, sich nur für die Spiele anzustellen, die es wirklich wert sind und man einige Stunden investieren kann. Auch nur als Präsentation zu sehen, war das Horrorspiel „Dying Light 2“. Techland zeigte eine live gespielte Demo, die schon einen guten Ausblick hinsichtlich Storytiefe und Mechaniken gab. Mehr als spielbaren Film versteht sich „Man of Medan“ das unter Bandai Namco erscheint. Zudem testen wir aktuell das neue Werk von „Supermassive Games“. „Dragon Ball Z Kakarot“ könnte auch nicht Hardcore-Fans mit seinem Rollenspiel-Fokus inklusive Open-World ansprechen, während „Code Vein“ wie ein Dark Sauls-Klon im Anime-Stil wirkt. Die diesjährigen Gamescom-Stände waren einmal mehr überdimensional groß. PlayStation konnte sich mit seiner „PlayStation Plus Lounge“ auf dem Balkon sehen lassen. Freigetränke waren ebenso inbegriffen. Gerade Sony glotzte statt kleckerte – das kommende „Call of Duty Modern Warfare“ war exklusiv nur bei ihnen zu zocken. Dementsprechend reichte die Schlange oftmals um den Stand herum. Analoge Spieler durften sich am blauen Tischkicker austoben. Witziger Einfall! EA wirkte 2019 etwas kleiner, da das Hauptaugenmerk in der komplett angemieteten Halle 1 lag. Die EA-Lounge war nur für akkreditierte Personen und ein beliebter Treffpunkt. Schade, dass die leeren Spielstation nur mit Termin spielbar waren. Activision blieb der Messe offiziell fern.

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Unser Gamescom 2019-Fazit

Insgesamt war die Gamescom 2019 business as usual. 373.000 Besucher aus über 100 Ländern, darunter 31.300 Fachbesucher, zu Gast in Köln. Alleine über 500.000 Zuschauer weltweit sahen gleichzeitig die neue internationale Show „gamescom: Opening Night Live“ mit Produzent und Moderator Geoff Keighley im Live-Stream. Große Titel waren vorhanden aber schon hinlänglich bekannt. Kleinere Titel wurde zwar nett in Szene gesetzt jedoch ohne richtig zu überraschen. Durch die Abschaffung der Videodays nehmen großangelegte YouTuber-Treffen immer mehr Platz ein, was den Sinn und Zweck der Spielemesse leider zusehends verwässert. Wir hoffen, dass dies nur die Ruhe vor dem aufkeimenden Sturm im nächsten Jahr ist. #XboxTwo #PlayStation5

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Die Gamescom 2020 ist vom 25.-30. August.

Zu unserem Gamescom-Special 2019

Honor 20 Pro Smartphone – Premium zum Schnäppchenpreis?

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Auf das Honor 20 Pro Smartphone mussten wir am Ende ein wenig länger warten, denn Trump mochte auf einmal die chinesischen Hersteller von Smartphones nicht mehr. Für 599,90 Euro ist das Gerät nun ab dem 31. Juli im Handel bei uns erhältlich. Ist es die günstige Alternative zu den aktuellen Topmodellen? Immerhin sind Ultra-Weitwinkel, Nightmode, Makromodus und 4 Linsen mit 48 Megapixel an Bord.

Review zum HONOR 20 Pro

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Das HONOR 20 Smartphone im Test

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Das HONOR 20 will besonders beim Thema Fotografie Premiumfeatures in der Mittelklasse einführen. Besonders markant ist dabei auch die In-Screen-Kamera im Display. Lohnt sich das Smartphone für 499 Euro? Wir haben es uns für euch genauer angesehen.

AI gestützte Quad-Kamera an Bord

HONOR 20 Android Smartphone

Neben dem HONOR 20 Pro kommt auch das HONOR 20 mit zahlreichen Features daher, welche man eher von den Topmodellen der Hersteller gewohnt ist. So gibt es beim HONOR 20 eine AI gestützte Quad-Kamera (48+16+2+2 Megapixel) und obendrein auch noch einen Super-Weitwinkel für noch mehr Möglichkeiten bei der mobilen Fotografie. Den meisten Nutzern dürfte aber erst einmal die In-Screen-Kamera mit 32 Megapixel und 3D-Portraitbeleuchtung ins Auge fallen. Hier hat sich Honor auch gleich ein paar kreative Wallpaper für den Screen ausgedacht, welche die In-Screen-Kamera besonders in Szene setzen. Es wirkt auf jeden Fall sehr futuristisch und anders als die gewohnte Notch bei Smartphones. Vor allem sehr wir das Feature hier in einem Device für das Mittelklasse-Segment bei Smartphones. Das Marketing deckt sich da stark mit unserem Eindruck. Für unter 500 Euro ein Gerät auf den Markt bringen, welches aber deutlich an Topmodelle erinnert. Allerdings muss man hier natürlich auf Features wie einen 50x Zoom verzichten. Wer derlei Bombast aber nicht benötigt, erhält mit dem HONOR 20 ein ziemlich modernes Smartphone. Im Preissegment darunter werden dann schon deutlich mehr Features eingespart.

6,26 Zoll AllView Display

Das Display ist klasse und die Verarbeitungsqualität ausgesprochen gut. Das HONOR 20 kommt uns in der Hand so wertig wie ein P30 Pro von HUAWEI vor, obwohl es eine ganze Ecke günstiger ist. Vor allem wurde zwar ein wenig an Topausstattung gespart, aber auch das HONOR 20 kommt mit 128GB Speicher und 6GB RAM daher. Genügend Platz für Fotos und Videos also. Man muss auf einen Fingerabdrucksensor unterm Display verzichten, aber dafür ist der Sensor seitlich unter dem On/Off Switch angebracht. Das ist ziemlich clever gelöst und fühlt sich ebenfalls richtig an. Auch im HONOR 20 ist der aktuelle Kirin 980 Prozessor verbaut. Insofern erhält man wirklich Premium in der Mittelklasse. Der 3.750 mAh Akku kann mit 22.5 W Supercharge via USB-C geladen werden. Einen eigenen Anschluss für Kopfhörer über Klinke gibt es nicht. Dafür gibt es aktuell bei amazon exklusiv beim Kauf die HONOR FlyPods dazu. Die Zukunft ist also drahtlos und ich selbst bin schon lange auf Bluetooth umgestiegen. Es macht einfach Sinn und verhedderte Kabel gehören sowieso verboten.

HONOR 20 48MP AI Quad-Kamera - 128 GB Smartphone (6,26 Zoll, 3750 mAh Akku, Android 9.0) + gratis Micro-USB zu USB Typ-C...
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HONOR 20 48MP AI Quad-Kamera - 128 GB Smartphone (6,26 Zoll, 3750 mAh Akku, Android 9.0) + gratis Micro-USB zu USB Typ-C...
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  • AI-Quad-Haupt-Kamera mit 48+16+2+2 Megapixel
  • Selfie-Kamera mit 32 Megapixel und 3D-Portraitbeleuchtung

Super-Weitwinkelobjektiv

HONOR 20 Android Smartphone

Besonderes Augenmerk wurde dank der Kameras in Verbindung mit dem Kirin 980 Prozessor auf die Fotografie gelegt. Zwar muss man auf endlosen Zoom im Alltag mit dem HONOR 20 verzichten, doch meist fotografiert man wohl doch Objekte und Personen in der unmittelbaren Nähe. Hier kann man nun allerdings den Weitwinkel nutzen und die AI unterstützt (auf Wunsch) bei den Motiven. Die Farben sind dann oft etwas kräftiger und Porträts gelingen einfach. Generell waren wir von der Kamera sehr angetan. Wirkt nicht nur wie ein Profimodell mit leicht beschnittenen Features, sondern sie ist auch so. Selbst Videos in 4k mit 30fps sind hier möglich. Mehr gibt es aktuell nur bei den Topmodellen. Schwierig ist eher die Position am Markt für das HONOR 20. Für ein wenig mehr Geld gibt es schon die Topmodelle und aktuelle Devices für 299 und 399 Euro bieten ebenfalls immer mehr Features. Warum nun also das HONOR 20 kaufen? Es dürfte vor allem für jene Nutzer interessant sein, welche sich aktuell selbst ein Smartphone kaufen wollen und den Vertrag separat abschließen. Will man hier nicht gleich 800-1000 Euro in ein neues Phone investieren, aber dennoch viele Premiumfeatures in der Hand haben, so macht das HONOR 20 absolut Sinn. Für 399 Euro wäre es nebenbei ein absoluter Kracher und würde wahrscheinlich jegliche Konkurrenz am Markt ausstechen. Vor allem ist es in der Farbe Sapphire Blue ein echter Hingucker.

Super Mario Maker 2 im Test für Nintendo Switch

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    Super Mario Maker 2 Testbericht

Über Super Mario Maker 2 habe ich letztens erst in meiner Kolumne bei Coke Journey gesprochen. Der erste Teil hat eine echte Nische für sich bei den Core-Gamern gefunden. Nun kommt die Fortsetzung für die aktuelle Switch-Konsole von Nintendo. Wie sieht das Update für Mario aus?

Super Mario Maker 2 mit Abenteuer Modus

Für die Switch mussten die Entwickler bei Nintendo natürlich die Steuerung anpassen. Dazu hat man sich ein neues Konzept mit kreisförmigen Spots ausgedacht. Das funktioniert überraschend gut und im Handheld Modus kann man auch den Finger nutzen. Super Mario Maker 2 ist wie sein Vorgänger ebenfalls wieder ein mächtiger Leveleditor, welche die absurdesten Kreationen der Community im Fokus hat. Hier kann man sich als Bauherr wirklich massiv austoben. Dafür hat Nintendo scheinbar auch die Wünsche der Spieler erhört. Es gibt Slides, neue Elemente und nun dürfen auch zwei Spieler gemeinsam an den Leveln bauen. Einfach den zweiten Joycon seinem Kumpel geben und schon kann man nachher auch zusammen das Level testen. Keine Ahnung von Leveldesign? Keine Lust darauf erst selbst ewig an einem eigenen Level zu basteln? Nintendo versucht hier wieder den Spagat zu schlagen. Es gibt somit auch den Abenteuer Modus. Hier hilft man Prinzessin Peach das Schloss wieder aufzubauen. Die Entwickler von Nintendo haben selbst hundert Level mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad gebaut. Diese muss man Stück für Stück meistern. Als Belohnung wird das Schloss von Peach dafür wieder aufgebaut. Ein einfacher Trick, um eine Art Story in Super Mario Maker 2 zu integrieren. Funktioniert aber gut und das Belohnungssystem macht für nicht so erfahrene Spieler Sinn.

Level bauen Deluxe!

Super Mario Maker 2 fühlt sich sehr schnell wie ein sehr großes Update für den Vorgänger an. Selbst mit einem Koopa-Auto darf man nun durch die Level brettern. Der zweite Teil fühlt sich für mich an wie Super Mario auf Drogen. Im positiven Sinn sind hier der Kreativität kaum noch Grenzen gesetzt. Selbst den Grafikstil aus Super Mario 3D World hat man den Fans spendiert. Dabei ist der Titel für Nintendo sehr untypisch. Man gibt hier den Spielern alle Freiheiten zur Levelgestaltung an die Hand. Lediglich im Abenteuer Modus behält Nintendo noch die Kontrolle. Das dürfte die komplette Serie in Zukunft sehr beeinflussen. Wie soll man noch ein klassisches 2D Mario-Spiel auf den Markt bringen, wenn Super Mario Maker 2 im Kern unendlich viele Level zum Abruf bietet? Einfach online aus aller Welt neue Levelkreationen laden. Hier bin ich sehr gespannt auf den nächsten, regulären Teil der Super Mario Serie in 2D, denn spätestens mit Super Mario Maker 2 hat man die Büchse der Pandora auf der Nintendo Switch geöffnet. Der Spieler darf selbst die verdammten Glasröhren aus Super Mario 3D World verbauen. Lediglich die Elemente aus den 3D Spielen wie Odyssey, Galaxy und Sunshine kann man natürlich nicht in die Level werfen. Dafür hat man allerdings selbst an Tag- und Nachtwechsel gedacht. Dazu wurden die Hintergründe der Level noch einmal aufgehübscht. Super Mario Maker 2 erinnert so natürlich stark an den ersten Teil, ist aber weitaus mehr als ein klassischer Wii U Port. Hier hat man wirklich Deluxe in allen Belangen mit noch mehr Spaß produziert.

Benny meint:

Um aufzuzeigen wie freudig ich den Vorgänger mit seinem innovativen Konzept erwartete, müsst ihr nur wissen, dass ich mir sogar eine WiiU deswegen holte. Später habe ich diesen Schritt bereut. Aber die Idee von „Super Mario Maker“ ist schlicht großartig. Eigene Level bauen, sie hochladen und andere Werke selbst spielen. Das Menü wurde im Vergleich nochmal übersichtlicher und jederzeit steht es frei eigene Abschnitte mit zig Inhalten zu bauen. Die Steuerung ist klassisch Nintendo simpel. Zumal der eher ungenutzte Touchscreen der Switch endlich Verwendung findet. Neu in Teil 2 ist der 2,5D-Stil aus „Super Mario Bros.U“ – damit lassen sich bisher ungeahnte Level bauen. Anstatt uninspiriert Level in Endlosschleife zu präsentieren – gaben sich die Entwickler beim Abenteuer-Modus mehr Mühe. Peach’s Schloss muss wieder aufgebaut werden. Also rast Mario von einem Abenteuer ins andere um Münzen zu sammeln. Einfach aber effektiv. Alleine der Story-Mode bietet damit mindestens sieben Stunden Spielspaß. Technisch überzeugt „Super Mario Maker 2“ mit knallbunten Hintergründen sowie scharfer Detailverliebtheit. Insgesamt macht der Level-Editor mit gewissen Etwas auch im Nachfolger großen Spielspaß.

Fazit zu „Super Mario Maker 2“

Selbst man überhaupt so gar keine Lust auf Level bauen auf der Switch hat, so sollte man sich als Fan der Jump n‘ Runs unbedingt Super Mario Maker 2 für die Switch zulegen. Warum? Weil man hier schier unendlich Level mit dem Klempner aus aller Welt spendiert bekommt. Es ist nicht nur ein mächtiger Editor mit bockschweren Leveln, sondern auch ein Super Mario Jump n‘ Run mit immer mehr Leveln und toller Optik. Dazu hat man auch als Gelegenheitsspieler schon sehr viel Spaß mit den hundert Leveln aus dem Abenteuer Modus. Selbst wenn man nie den Editor anrührt, so ist Super Mario Maker 2 den Kauf schon wert. Ein echter Pflichttitel für die aktuelle Konsole von Nintendo. Ich bin jetzt nur sehr gespannt auf die Zukunft der Reihe. Wird man in Super Mario Maker 3 dann auch 3D Level bauen können? Wie werden künftige 2D Spiele mit Super Mario und Luigi aussehen? Wird man sich von den Kreationen der User gar beeinflussen lassen? Wird man Super Mario Jump n‘ Runs sogar wieder schwerer gestalten? Bislang versucht Nintendo hier jedem Spieler ein schnelles Erfolgserlebnis zu ermöglichen. Die Level aus Super Mario Maker 2 sind da das komplette Gegenteil und geradezu erfrischend für Fans der Reihe.

Entwickler: Nintendo | Preis: 59,99 Euro | Für Nintendo Switch und PC | USK: ab 0

Mehr Informationen zu unserem Wertungssystem findest Du hier.