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Tagged: Videoschnitt

Video Content ist King! Wenn man Video richtig versteht…

Video Content Social Media
Video Content Social Media

Warum ist Video Content so beliebt? Weil er bei Social Media täglich besser funktioniert. Dazu gibt es dutzende Vorträge, noch mehr Präsentationen und am Ende auch eine sehr einfache Erklärung. Das durchschnittliche Datenvolumen der Nutzer steigt rapide an. Man muss als Nutzer keine Angst mehr vor großen Videos haben. Man kann sie sogar selbst erstellen und versenden.

Video Content und die Köpfe

Video ist immer extrem teuer. Da braucht es Kameraleute, eine Produktion, Schnitt und eine aufwendige Postproduktion für die Inhalte. Allein die richtige Verpackung kostet ein Vermögen. Noch heute denken viele Entscheider beim Thema Video an sehr hohe Kosten. In den Köpfen entsteht gleich ein teures TV-Set und ein kreativer Aufnahmeleiter schreit „Action!“. Im Jahr 2018 muss man Video Content aber ganz neu verstehen. Video ist nur noch ein Dateiformat. Das ist ganz wichtig! Video ist lediglich ein „Container“ und kann dutzende Medien beinhalten. Natürlich kann Video Content eine extrem teure Filmproduktion aus Hollywood sein. Es kann aber ebenso eine Animation aus Text und eingekauften Fotos sein. Es kann ein kurzes Livevideo von ein paar Sekunden sein. Es kann eine als Video exportiere Präsentation sein. Baue ich für Kunden in Apple Motion und Premiere Vorlagen für Video Content, so kann jeder Social Media Manager mit wenigen Klicks Videos erstellen. Die Erstellung der Vorlage kann Zeit und Geld kosten, aber danach ist Video sehr günstig. Hat man schon einen Zugang zu einer kostenpflichtigen Fotodatenbank, so kostet Video keinen Cent mehr. Es ist halt keine teure Produktion mehr, sondern beschreibt bestenfalls kombinierte Effekte aus Text und Medieninhalten.

Instagram Stories, Animationen und Mobile Content

Die meisten Nutzer wollen dabei auch keine langen Videos mehr sehen. Drei Minuten Video Content sind im Netz heute gleich drei Ewigkeiten. Man will vor allem bei Facebook kurz und knackig bespaßt werden. Auf der Toilette schaut man sich keine drei Minuten Video Content an. Lieber ohne Ton in der U-Bahn ein kurzes Video mit Texterklärungen. Videos eignen sich dabei auch hervorragend, um Nutzern Arbeit abzunehmen. Man könnte sogar einzelne Artikel abfilmen und der Nutzer müsste nicht mehr selbst scrollen, sondern könnte seine Augen einfach in die Mitte des Videos gerichtet lassen. Dabei kann bei Video Content die Vorlage extrem aufwendig gestaltet sein, aber die Veränderung für ein neues Video dauert keine fünf Minuten. Für „Die Besten Tweets“ nutzen wir zum Beispiel eine Videovorlage mit vergleichsweise aufwendigen 3D-Animationen, Lichteffekten und 3D-Textelementen. Dabei werden aber für jedes neue Video lediglich die Tweets neu eingefügt. Diese Videos erreichen dann bei twitter mit einem passenden Hashtag 3-8.000 Nutzer. Sie kosten aber kaum Geld, weil die Vorlage existiert. Es ist einfaches Copy & Paste von Tweets in eine Vorlage. Video muss somit nicht mehr teuer sein. Jeder Depp kann mittlerweile Videos produzieren. Facebook macht die Insta-Stories nicht umsonst so einfach. Im Kern nimmt man hier als Nutzer auch nur ein Video auf und versieht es mit verschiedenen Bauchbinden und Layern. Nur muss man dazu keinen Videoschnitt beherrschen. Die App macht es dem Nutzer sehr leicht. Apps wie Instagram sind im Kern Videoschnittsoftware, welche den Videoschnitt aber extrem vereinfachen und ebenfalls mit Vorlagen arbeiten. Man addiert Emojis und Text wie beim Videoschnitt.

Welche Art von Video wollen wir?

Diese Frage gilt es vorab in Unternehmen und bei Kunden zu klären. Wie können wir über den Container „Video“ Informationen und Unterhaltung besser an den Nutzer ausliefern? Wie wird es mundgerecht und spannend? Wie oft bringen wir Videos? Die Kosten sollte man hier erst einmal komplett vergessen. Heutzutage sind die Mittel zur Erstellung von Video Content geradezu minimal. Mitunter braucht es nur eine gute Vorlage. Hat man gleich 5-10 Vorlagen, so fällt den Nutzern der Charakter einer Vorlage zudem nicht mehr so stark auf. Mit dieser Basis könnte man 500 Videos pro Woche produzieren. Video Content muss also nicht mehr teuer sein. Das muss aus den Köpfen verschwinden. Man braucht vor Video Content daher auch keine Angst haben. Man muss sich nur für den passenden Weg entscheiden. Mit vergleichsweise wenig Aufwand und Geld, kann man sehr schnell hübschen Video Content für Fans, Verfolger und Publikum produzieren. Dazu braucht es dann beim zuständigen Social Media Manager oft nicht einmal mehr große Kenntnisse in Sachen Videoschnitt.

Neuronale Netze verändern kompletten Videostil

YouTube

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Mitunter werden neuronale Netze noch als Zukunftsmusik abgetan, doch hier sehen wir ein Beispiel für die Leistung dieser Technik. Nur anhand des einen Bildes konnte das neuronale Netz das Video komplett im Stil verändern.

Neuronale Netze lernen mit nur einem Bild

Zwar ist der Effekt noch nicht zu hundert Prozent sauber in allen Bereichen umgesetzt, doch schon jetzt ist das Ergebnis verblüffend. Nur mit dem einen Bild wurde gelernt und dann das Video in den neuen Stil überführt. Das ist jetzt nur eine Demo auf YouTube, doch es könnte nicht nur Hollywood verändern. Man nehme ein Bild und schon passt das Netz die komplette Szene an diesen Stil an. Man kann es wirklich nicht oft genug erwähnen: Es handelt sich nur um ein Bild. Hier wurde nur diese Zeichnung analysiert und mit diesem Wissen eine komplette Szene transformiert. Das ist extrem abgefahren.

via Slashcam.de

Greenscreen und VR-Brille sorgen für offene Münder

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[dropcap]I[/dropcap]ch persönlich glaube noch nicht ganz an den Virtual Reality Wahnsinn, aber Marcel Pfister zeigt auf YouTube die Möglichkeiten in einem ganz neuen Rahmen. Dabei muss man erst einmal seinen Versuchsaufbau genau verstehen. Eine verrückte Idee, welche uns ein kleines Stück Zukunft zeigt.

Mixed Reality – Assetto Corsa – Oculus Rift DK2

Das muss man sich im Kleinhirn ganz langsam mitschreiben. Ich selbst hatte es nicht ganz verstanden. Wir sehen hier Marcel Pfister, welcher eine VR-Brille auf dem Kopf hat. Er spielt über dieses Headset das Spiel „Assetto Corsa GT3“. Er sieht also selbst seine Hände und das Lenkrad vor sich nicht im Spiel. Das ist ganz wichtig für das Verständnis. Er filmt es aber mit einer Kamera, welche direkt unter dem Headset befestigt ist. So hat er automatisch im Video die gleichen Bewegungen wie im Spiel. Trick 17 Deluxe. Jetzt kommen noch die grünen Tücher ins Spiel. Am Ende kann er das Videomaterial von der Brille mit dem Videomaterial der Kamera zusammenschneiden. Hier nimmt er einfach via Chromakey die grüne Farbe aus dem Bild weg und ersetzt sie mit dem Videomaterial von der Oculus Rift. So sehen wir Zuschauer beide Welten, welche sich sehr verrückt miteinander vermischen. Man muss dabei allerdings wirklich noch einmal darauf hinweisen, dass es sich hierbei um einen eher verrückten Aufbau für ein Video handelt. Marcel sieht unter seinem Headset nur das Spiel. Nur dank Videoschnitt und seiner Idee kann er jedoch beide Welten zusammenfügen. Das sieht nach sehr viel Zukunft aus!

Hier erklärt Marcel seinen ganzen Aufbau im Detail

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Storytelling With Color

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[dropcap]D[/dropcap]ie wenigsten Zuschauer dürften sich mit „Grading“ wirklich auskennen. Dabei sehen wir es aber jeden Tag in Serien, Filmen und mitunter auch in Fernsehbeiträgen. Mit der richtigen Farbauswahl kann man eine Szene ganz anders wirken lassen.

Familienfeier vs. Kriminalfall

Im Video „Storytelling With Color “ von Editors‘ Lounge wird Grading sehr anschaulich erklärt. Vor allem wird es live im Bild vom Moderator eingesetzt. Er verändert die Szene vor den Augen der Zuschauer. So wird den Menschen sehr schnell klar, warum CSI in Miami diesen speziellen Farbton in der Serie hat. Vor allem aber kann man heute mit Grading und Farbkorrektur sogar einzelne Luftballons im Bild anders und neu einfärben. Daraus resultiert auch eine bekannte Formel in Hollywood. Der Zuschauer kann maximal einen von zehn digitalen Effekten im Bild erkennen. Alles wird bearbeitet, eingefärbt und retuschiert. Sehr anschaulich hier von Editors‘ Lounge erklärt.

Gefunden bei: slashcam.de

Final Cut Pro X: Fertige Intros im Stil der 80er

Vimeo

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[dropcap]P[/dropcap]roIntro 80s ist eine Sammlung von 30 komplett animierten Vorlagen im 80er Jahre-Stil zur Verwendung in Final Cut Pro X. Die Sammlung besteht dabei aus frei anpassbaren Animationen und Grundtitelelementen einschließlich Formen, Linien und Rastern. Damit kann man sehr schnell ein Intro im Retrostil schustern.

80er Jahre-Stil

NEON! Natürlich muss es pink blinken und lauter geometrische Formen müssen durch das Intro wandern. Aktuell ist dieser Stil wieder sehr beliebt in Videos auf YouTube. Nur wie erstellt man fix selbst so eine Animation? Da helfen mitunter die zahlreichen Plugins für Final Cut Pro X. Hier bieten die Pixelfilmstudios schon seit Jahren eine wachsende Auswahl an Plugins, Anitmationen und Effekten für die bekannte Videoschnittsoftware. In der Regel bewegen sich die Plugins beim Preis um die 30 Euro. Mir haben viele dieser Effekte schon oft aus der Patsche geholfen. Eigenes Logo als .png Datei erstellen und in die Vorlage einfügen. Schon ist ein komplettes Intro animiert. Dabei lassen sich natürlich Größe, Farbe und Effekte frei justieren. Ich kann diese Plugins sehr empfehlen, weil sie sehr gute Ergebnisse liefern. Allerdings sollte der Mac auch schnell genug unterwegs sein. Mitunter verlangen die Vorlagen in 3D doch sehr viel Rechenleistung. Installiert werden die Plugins der Pixelfilmstudios übrigens mit einem einfachen Doppelklick. Fertig.

Mehr Infos gibt zu „ProIntro: 80s“ es hier.

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