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Honor 20 Pro Smartphone – Premium zum Schnäppchenpreis?

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Auf das Honor 20 Pro Smartphone mussten wir am Ende ein wenig länger warten, denn Trump mochte auf einmal die chinesischen Hersteller von Smartphones nicht mehr. Für 599,90 Euro ist das Gerät nun ab dem 31. Juli im Handel bei uns erhältlich. Ist es die günstige Alternative zu den aktuellen Topmodellen? Immerhin sind Ultra-Weitwinkel, Nightmode, Makromodus und 4 Linsen mit 48 Megapixel an Bord.

Review zum HONOR 20 Pro

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LiveWire – Das erste Elektromotorrad von Harley-Davidson

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Harley-Davidson bringt im September sein erstes Elektromotorrad auf den Markt. Der bekannte Kanal „Roadshow“ bei YouTube durfte die neue Maschine jetzt schon einmal genauer unter die Lupe nehmen. Das Serienmodell unterscheidet sich dabei in einigen Aspekten deutlich von der einstigen Studie zum LiveWire.

Harley-Davidson auf elektrischer Mission

LiveWire ist nur der Beginn der Elektrifizierung für die Traditionsmarke. Der satte Sound ist in der Neuausrichtung fast schon Geschichte, denn die neuen Zielgruppen sollen mit Technologie angesprochen werden. Die Batteriekapazität von 15,5 kWh ist enorm und das Design hebt sich ganz klar vom Easy Rider Konzept ab. Auf der LiveWire sitzt man niedrig und das komplette Zusammenspiel aus Komponenten und Farben wirkt futuristisch. Die Marke will mit der neuen Strategie auch neue Fans für sich in einer E-Mobility-Welt gewinnen. Vor allem wird es auch ein wenig einfacher. Schalten und kuppeln sind hier schnell von gestern. Wer einen E-Scooter bedienen kann, kann theoretisch auch direkt auf die LiveWire steigen, denn hier muss man einfach nur am Gas drehen. Wie schnell ist das erste Elektromotorrad von Harley-Davidson? Mehr als 170km/h sind drin. Der Preis? Für den elektrischen Spaß werden knapp 33.000 Euro fällig.

Die Nintendo Switch Lite und das verflixte Entry-Level

Nintendo Switch Lite

Die normale Nintendo Switch liegt aktuell bei ca. 300 Euro in der Anschaffung. Damit liegt sie im Segment der Heimkonsolen. Handhelds gab es von Nintendo in der Vergangenheit mit 2DS und 3DS deutlich günstiger. Dieses „Entry-Level“ für günstige Hardware liegt nun wohl bei 199 Euro für die Nintendo Switch Lite. Ein Problem für die Japaner.

„Der 3DS wird weiterhin unterstützt“

Nintendo bemüht sich gerade darum öffentlich am 2DS und 3DS festzuhalten. Die Nintendo Switch Lite sei nur ein neues Mitglied in der Familie von Nintendo-Systemen. Das ist allerdings wohl nicht die ganze Wahrheit. Die Nintendo Switch Lite soll Gamer ansprechen, welche günstiger an eine Switch kommen wollen. Die Spiele für Switch und Switch Lite sind identisch, auf der Lite kann man sie allerdings nur im Handheldmodus zocken. Damit gibt es nun endlich eine günstigere Switch für das sogenannte „Entry-Level“ bei nötiger Hardware. Man hat ein „normales“ Gerät für 300 – 349 Euro, aber versucht auch günstigere Geräte anzubieten, welche Mütter und Väter vielleicht eher kaufen. Nicht jede Familie hat das Geld für eine teure Heimkonsole. Daher hat Nintendo zum Beispiel auch den 2DS erfunden. Noch günstiger in die Welt von Nintendo einsteigen können. Im besten Fall legt man sogar noch ein gratis Spiel in die Verpackung, damit es noch günstiger wirkt. Das kann man noch verschenken, zu Weihnachten kaufen, oder einfach spontan in den Einkaufswagen legen. Dieses Segment war für Nintendo immer enorm wichtig, denn die komplette DS-Familie sorgte für hohe Einnahmen, während die Spiele günstiger zu produzieren waren.

Der 3DS bricht als Standbein des Unternehmens weg

Mit der Switch hatte man schon den 3DS als Handheld ziemlich abgelöst, denn auch immer mehr Spiele aus der Welt der Smartphones wurden für die Switch portiert. In 2019 erscheint kein einziges Spiel mehr von Nintendo für den 3DS. Die Konsole ist damit faktisch tot. Sie wird lediglich von Third Party Entwicklern noch unterstützt. Warum? Es gibt noch viele Geräte am Markt und selbst Nintendo verkauft immer noch Mario Kart und Co. für den kleinen Handheld. Somit ist das Geschäft mit dem 3DS noch nicht am Ende, aber es wird nicht mehr in diese Plattform investiert. Für Nintendo steht der Erfolg der Switch absolut im Fokus. Ein Handheld mit einer Funktion für das Spielen an einem klassischen Fernsehgerät. Nur hier musste jetzt eine günstige Version her. So gibt es nun die Nintendo Switch Lite, welche vom Namen her zwar noch „switchen“ kann, aber es in der Realität nicht mehr kann. Mit der Nintendo Switch Lite erhält man die Handheldfunktion der Switch für 199 Euro. Das ist leider noch kein Preis von 149 Euro. Es ist auch kein Preis von 99 Euro und damit hält Nintendo offiziell immer noch am 2DS und 3DS fest, denn nur diese Produkte hat man im „Entry-Level“ Segment für Kunden. Könnte man eine Nintendo Switch Lite für 149 Euro anbieten, so würde man es sofort tun. Allerdings benötigt auch die Lite die Hauptkomponenten der großen Switch. Lediglich das Dock konnte man einsparen. Der Prozessor und die Hardware sind gleich. Lediglich der Bildschirm günstiger, die JoyCon wurden um ein paar Features beschnitten, aber am Ende machen diese Kürzungen keine 200 Dollar in der Herstellung aus.

Der Erfolg der Lite ist immens wichtig

Sind Mütter, Väter und Spontankäufer heute bereit 199 Euro für ein „Entry-Level“ Device zu bezahlen? Das ist die eigentliche Preisfrage bei der neuen Nintendo Switch Lite. Fällt das Vertrauen der Käufer in die 2DS und 3DS Geräte schnell weg, so ist dieser bislang lukrative Markt für Nintendo Geschichte. Dann müssen alle Einnahmen über die Switch-Familie erzielt werden. Kauft niemand mehr die alten Handhelds der DS-Serie, so müssen alle Einnahmen über Switch Lite und Switch erzielt werden. Für das „Entry-Level“ wären dann nur noch Mario Kart und Co. für Smartphones zuständig. Dies könnte übrigens wirklich für Nintendo eine Option sein. Man lässt den 3DS sterben, bringt aber vermehrt Software für Smartphones auf den Markt, um dort Geld zu verdienen. Eine Switch Lite Lite werden wir nämlich so schnell nicht sehen. Die Nintendo Switch Lite muss für Nintendo unbedingt ein Erfolg werden. Nicht weil die Switch allein schon erfolgreich ist, aber sie muss den kompletten Markt von 2DS und 3DS allein mit einem Preis von 199 Euro auffangen. Hier dürfte man daher nach Weihnachten schnell eine kleine Preissenkung auf 179 Euro erwarten. Zur Not muss Nintendo nämlich die Switch Lite sogar doch subventionieren, weil sie einen kompletten Markt auffangen muss. Selbst 159 Euro wären hier auf Dauer denkbar. Dann würde man sicherlich sehr viele Fans der 2DS und 3DS-Konsolen zum Umstieg bewegen. Immerhin gab es den 2DS mit einem gratis Super Mario Spiel für unter 90 Euro. 199 Euro für die Switch Lite sind hier ein gewagtes Experiment für Nintendo.

Master & Dynamic – Kevin Durant erhält eigene Kopfhörer-Edition

Kevin Durant Earphones Wireless

Der Golden State Warriors Basketballspieler Kevin Durant bringt zusammen mit Master & Dynamic nun seine eigene Kopfhörer-Edition auf den Markt. Die „Studio 35“-Sonderedition des neuen Flaggschiffmodells soll sportliches Design mit hoher Qualität verbinden. Allerdings ist das Hörerlebnis dafür auch nicht ganz günstig.

Google Assistent mit an Bord

Die Active Noise Cancelling Wireless Over-Ear Headphones sind für 499 Euro erhältlich und arbeiten auch mit dem Google Assistenten zusammen. Master & Dynamic bezeichnet das MW65 System als ein „ultimatives Sound-System für den täglichen Gebrauch“. Dank Leder und Aluminium macht es schon auf den ersten Blick einen sehr wertigen Eindruck. Immerhin muss man ja mittlerweile auch für Plastikkopfhörer schon oft mehr als 200 Euro auf den Ladentisch legen. Der Hersteller bietet gleich mehrere Farbvarianten an. Wir sind dann einmal auf einen Test gespannt.

Samsung stellt faltbares Smartphone für 2000 Dollar vor

Samsung Galaxy Fold
Samsung Galaxy Fold

Samsung hat gestern sein erstes Smartphone mit einem faltbaren Display präsentiert. Das Galaxy Fold hat einen Screen auf der Außenseite und im Inneren verbirgt sich ein faltbares Display, welches ausgeklappt werden kann. Diese Innovation hat ihren stolzen Preis von 2.000 US-Dollar.

Galaxy Fold ab dem 26. April 2019 erhältlich

War es bislang nur ein Konzept, so kommt das Galaxy Fold von Samsung wirklich in den Handel. Dabei soll es eine Version mit 5G Standard geben, sowie eine Variante mit LTE an Bord. Das Außendisplay misst 4,6 Zoll und im Inneren wird es dann riesig. 2152 x 1536 Pixel bietet das faltbare Display und kommt damit auf 7,5 Zoll in der Diagonale. Spannend ist dabei die verwendete Software mit App Continuity. So kann man eine App zwar auf dem Display der Außenseite starten und nutzen, dann aber elegant das Display aufklappen und die App ohne Verzögerung auf dem großen Screen nutzen. Das macht den Alltag mit dem Device einfach und gibt dem Nutzer gleich mehrere Möglichkeiten in der Nutzung. Geladen werden kann das Galaxy Fold im Jahr 2019 natürlich auch drahtlos. 4.380 mAh haben die Entwickler dem Fold beim Akku spendiert.

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Samsung Galaxy Fold mit 6 Kameras

Insgesamt sechs Kameras verbaut der Hersteller im neuen Smartphone. Vor allem aber kommt Samsung mit der Vorstellung und Veröffentlichung der Konkurrenz zuvor. Von HUAWEI darf man in Kürze die Vorstellung eines faltbaren Smartphones in Barcelona erwarten. Teaser lassen es zumindest vermuten. Apple hat in dieser Hinsicht noch kein Produkt angekündigt. Das Galaxy Fold wirkt zwar noch etwas dick, doch schon bald dürften dünnere Formfaktoren folgen. Immerhin ist die Technik neu und bietet noch viel Raum für Innovationen. Diese neue Technik hat aber auch ihren Preis. 2000 Dollar soll das Galaxy Fold im Handel kosten. Dafür hat man dann allerdings auch den neuesten Schrei der Technik in der Jackentasche und kann auf 7,5 Zoll unterwegs Netflix schauen.