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Tagged: Verfilmung

Filmkritik zu ES: Kapitel 2 – Schauriges Finale

© Warner Bros.

Nach 27 Jahren kehrt Horrorclown Pennywise zurück – in der Fortsetzung zum erfolgreichen „ES“ inszeniert Regisseur Andrés Muschietti einen gnadenlosen Kampf, der die humorige 80er-Jahren-Perspektive hinter sich lässt und die Gegenwart zum Alptraum wandelt. Unsere Filmkritik.

ES ist zurück

ES war schon immer da. ES tyrannisiert das kleine Städtchen Derry, in der das höchste der Gefühle ein abendlicher Gang ins Kino ist. ES ist die Reinkarnation von Angst. ES ist wieder da. Verfilmungen von Stephen King erleben derzeit eine wahre Hochsaison. Bereits seit einiger Zeit arbeitet vorrangig Warner Bros. an Neuauflagen oder filmischen Neuerzählungen wie der im November startende „Shining“-Nachfolger „Doctor Sleep“. Weiterlesen…

Filmkritik zu „Friedhof der Kuscheltiere“

Friedhof der Kuscheltiere
Friedhof der Kuscheltiere

Einmal mehr will man das Publikum mit einer Stephen King-Verfilmung in Schockstarre versetzen – „Friedhof der Kuscheltiere“ erweist sich als guter Gruselfilm, der mit Erwartungen spielt und nur wenige Schwächen zeigt. Unsere Filmkritik.

Das Twitter-Volk hat entschieden und die King-Verfilmung als länger besprochene Kritik gewünscht. Der völlig missratene „Hellboy: Call of Darkness“ sowie der bessere „Dumbo“ von Tim Burton finden im kommenden Kino-Flash für April 2019 eine Erwähnung. Danke an alle, die mitgemacht haben!

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Kein schnöder Horrorfilm

„Friedhof der Kuscheltiere“ ist gemeinhin als Horrorfilm zu bezeichnen, doch das greift hier zu kurz. Vielmehr geht es in der Geschichte um Verlust und der Folge die daraus resultierende Tatsache hinzunehmen. Bereits 1989 erwies sich, die Erstverfilmung von Mary Lambert, als für damalige Verhältnisse durchaus gruselige Geisterbahnfahrt. Immerhin schlussendlich so brutal, dass er aus dem Kino direkt auf dem Index landete. Nun ja. Damit hat die im Vergleich ähnlich blutige Neufassung der Regisseure Kevin Kölsch & Dennis Widmyer (Starry Eyes) nicht mehr zu kämpfen, huldigt jedoch in einigen Momenten das Original. Mit Erwartungen wird gespielt, sichere Jump Scares im letzten Moment durch einen unerwarteten Twist aufgefrischt – das alles macht die Neufassung auch für Buchkenner sowie Liebhaber des Originals interessant sich diesen Film im Kino nochmals anzusehen. Auch, um Spoiler zu vermeiden nur kurz angesprochen, da bestimmte Plotpoints verändert wurden. Das kann man am Schluss gut oder schlecht finden, jedoch machte man sich Gedanken darüber.

Zur Handlung: Familie Creed kehrt der Großstadt Boston den Rücken und zieht ins grünbewaldete Ludlow im tiefsten Bundesstaat Maine. Dort beziehen die vierköpfige Familie sogleich ein Haus, was leider direkt an einer Landstr liegt, die oft von Trucks befahren wird. Ihr älterer Nachbar Jud Crandall (John Lithgow) zeigt nachdem die Katze „Church“ überfahren wurde, dem Vater Louis (Jason Clarke) einen besonderen Platz hinter dem örtlichen Tierfriedhof. Dieser bringt tote Lebewesen wieder zurück. Doch das Wesen verändert sich eklatant zum Schlechten. Neulinge, die weder Berührungspunkte mit Buch oder erstem Film hatten werden sicherlich einen spannenden Gruselfilm erleben, der trotz leicht angezogener Handbremse in Sachen Gewalt ordentlich ist. Für Kenner sind die veränderten Storyparameter hier den Kinogang wert. Auf Höhe der Zeit inszeniert verzichtet man hier auf einige Nebenfiguren, die zwar nicht die Eckpfeile der Handlung darstellen aber für mehr Authentizität sorgten. Anders als beispielweise im hervorragenden „ES“-Remake im letzten Jahr komprimierte man die Storyline. Der Cast bestehend aus Jason Clarke und John Lithgow überzeugt, wenn auch Lithgow als kauziger Nachbar nicht an den Charme von Fred Gwynne heranreicht. Clarke nimmt man die Rolle vollends ab und beweist, dass er in vielen Genres eine gute Figur macht. Der Score von Christopher Young unterstreicht gut und leidet nicht unter dem bekannten Foreshadowing.

Unser Fazit zu „Friedhof der Kuscheltiere“

Nachdem letztes Jahr bekannt wurde, dass Hollywood nun allmählich alle älteren King-Verfilmungen nochmals nach heutigen Standards verfilmen möchte war ich zunächst skeptisch. „ES“ hat mich in diesem Punkt überzeugt, während „Der dunkle Turm“ einfach nur mies und nichts mehr mit der Vorlage gemein hatte. „Friedhof der Kuscheltiere“ ist zum Glück gelungen, trotz leichter Längen und darf für Kenner des Stoffes sogar neue Perspektiven präsentieren. Der Cast harmoniert – dadurch kann der Zuschauer eine Verbindung zu den glaubhaften Figuren aufbauen. Insgesamt können wir einen Kinogang empfehlen.

Gibt es eine Post-Credit-Szene? = Nein.

Vielen Dank an CinemaxX für die freundliche Bereitstellung des Tickets. Kinotickets für „Friedhof der Kuscheltiere“ gibt es hier.

The Darkest Minds – Die Überlebenden | Offizieller Trailer

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The Darkest Minds – Als einige Teenager auf mysteriöse Weise beginnen, mächtige, übernatürliche Kräfte zu entwickeln, werden Sie von der Regierung als Bedrohung erklärt und inhaftiert.
Die sechzehnjährige Ruby, eine der stärksten und mächtigsten der Jugendlichen, flieht aus dem Camp und stößt zu einer Gruppe durchgebrannter Teenager, die auf der Suche nach einem sicheren Ort sind. Bald muss die neu gefundene Familie feststellen, dass es in einer Welt, in der die mächtigen Erwachsenen sie betrogen haben, nicht reicht nur wegzulaufen. Die Teenager müssen den Kampf aufnehmen, um sich durch vereinte Kräfte die Kontrolle über Ihre Zukunft zurück zu holen.

http://www.imdb.com/title/tt4073790/

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Netflix zeigt Obama Dokumentation

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Die Obama Dokumentation läuft in Kürze bei Netflix und beleuchtet als Spielfilm vor allem seine Jugendjahre in Amerika. Netflix zeigt nun den ersten Trailer zum Streifen, welcher das Leben von Barrack Obama im New York von 1981 beleuchtet.

Obama Dokumentation mit Devon Terrell

Obama wird in der aufwendigen Produktion von Netflix von Schauspieler Devon Terrell verkörpert. Der erste Trailer macht Lust auf die Doku und anscheinend zeigen sich auch schon die ersten Kritiker begeistert von der Verfilmung. Stelle mir nur gerade den scheidenden US-Präsidenten Obama vor, welcher bei Chips und Burgern in Washington Netflix anwirft, um sich zusammen mit Ehefrau Michelle und seinen Kindern sein eigenes Leben zu streamen. Das dürfte ein besonderer Kinoabend für die Obamas werden. In ein paar Jahren wird dann Netflix sicher auch das Leben von Trump verfilmen. Dafür dürfte es allerdings schwieriger werden einen geeigneten Schauspieler zu finden.

via Bento

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Nicholas Cage will Osama bin Laden umbringen

https://www.youtube.com/watch?v=2uGhtpLZfFg

Jagd auf Osama bin Laden mit Nicholas Cage? Dabei kann es sich nur um einen Kinofilm von Regisseur Larry Charles handeln, welcher schon Borat in die Kinos brachte. Nur beruht die Geschichte um die Jagd auf bin Laden auf einer wahren Begebenheit.

Ein Mann gegen Osama bin Laden

Nicholas Cage spielt im Film „Arme of One“ Gary Faulkner, welcher von Gott persönlich den Auftrag erhält Osama bin Laden umzubringen. Dieser Gott wird im Film dann auch noch von Schauspieler Russel Brand verkörpert. Noch verrückter am Trailer und Drehbuch? Die ganze Geschichte hat sich ungefähr auch so wirklich in Afghanistan ereignet. Klingt mehr als nur verrückt und schon der Trailer mit Cage als Gary Faulkner ist ziemlich lustig. Die Rolle des ungewollte komischen Psychopathen steht Cage einfach. Dazu der Witz vom Borat-Regisseur Larry Charles und es kann nur eine verrückte Jagd auf der Leinwand sein. Am 4.11 kommt der Film in die US-Kinos. Wann der Streifen mit Cage in Afghanistan anläuft ist derweil noch nicht bekannt.

Mehr Infos zum Film

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