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Die Snapchat Spectacles bekommen ein Update

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Die Snapchat Spectacles waren ein echtes Hype-Gadget und werden fest mit der Marke Snapchat verknüpft. Mittlerweile läuft es nicht mehr so rund für die Plattform, da Zuckerberg die gleichen Features auch bei Facebook und Instagram anbietet. Da kommt man nun mit der neuen Brille wieder besser ins Gespräch.

Snapchat Spectacles ab 3. Mai erhältlich

Das Update der nerdigen Lifestyle-Brille bringt vor allen technisch einige Neuerungen mit. So kann die Video-Brille nun auch Fotos speichern und ist nicht mehr nur auf Videos begrenzt. Dazu bietet Snapchat auch eine Hülle mit integriertem Akku an. Bis zu vier Mal kann man so seine Brille im Case direkt nachladen. Ziemlich clever gelöst. Im Speicher der neuen Spectacles gibt es Platz für bis zu 3000 Fotos, oder man kann an die 150 Videos abspeichern. Danach muss man dann spätestens mit der App synchronisieren. Der Akku der Spectacles reicht für bis zu 70 Videoaufnahmen und danach muss wieder geladen werden. Klingt alles sehr stimmig und in Verbindung mit der Ladeeinheit als Case kann man die Pause super zum nachladen der Spectacles nutzen.

WLAN und Bluetooth 4.0 bei den Spectacles

Über eine WLAN-Verbindung werden die Videos fix übertragen. Bluetooth ist aber ebenfalls an Bord der Brille. Natürlich sind auch zwei kleine Mikros vorhanden, damit es nicht nur stumme Bilder gibt. Man muss erste Tests abwarten, aber generell erwarten wir hier keine Highend-Aufnahmen. Die Spectacles sind ein totales Lifestyle-Produkt. Sie sind voll auf die eigene Community ausgerichtet und dienen nur den Snaps. Insofern ist auch eher der Preis spannend, welchen Snapchat für das hippe Plastik-Device verlangt. Knapp 180 Euro kosten die Spectacles und das ist natürlich nicht ganz günstig. Für 99 Euro würde man wohl sehr viel mehr junge Leute für das Produkt begeistern können. So sehe ich hier eher Lifestyle-Influencer mit dieser Brille in Zukunft rumlaufen. Bestellen kann man die Brille übrigens hier.

Das Honor 10 kommt Mitte Mai mit einer AI-Kamera

Honor 10 Smartphone
Honor 10 Smartphone

Die Features zum neuen Honor 10 sind im Vorfeld bekannt geworden und somit gibt es kaum noch große Geheimnisse zum neuen Device aus dem Hause Honor, welches Mitte Mai in Deutschland erscheinen soll. Die Gerüchte und Specs lassen aber einen echten Preisknaller vermuten, denn künstliche Intelligenz ist auch hier bei der Kamera an Bord.

Zwei Linsen beim Honor 10 Smartphone

Die doppelte Linse wird zum Standard bei den neuen Smartphones und das Honor 10 bringt obendrein auch noch eine AI-Funktion bei der Kamera. Die Fotos werden sich zwar am Ende wohl nicht mit dem P20 Pro von Huawei messen können, doch unter der Haube gibt es natürlich ähnliche Hardware bei der Huawei-Tochter Honor. Sogar bei der Farbgebung stand wohl das neue P20 Pro Pate, denn auch bei Honor sehen wir nun moderne Farbverläufe auf den ersten Bildern. So wirkt das Honor 10 äußerlich auch wie ein P20, aber die Anordnung der Linsen auf der Rückseite ist anders umgesetzt. Das neue Topmodell von Honor konnte dabei aber den „Notch“ übernehmen das Display wird mit 2280×1080 Pixeln ausgestattet sein. Auch beim Honor 10 finden wir den Fingerabdrucksensor auf der Vorderseite am unteren Rand. Die Rückseite scheint mittlerweile tabu für den Sensor zu sein, obwohl wir es immer sehr praktisch fanden.

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20 und 24 Megapixel Kameras

Das Honor 10 dürfte aber auch ohne Leica-Branding und dritter Kamera für sehr gute Fotos sorgen. Immerhin hat man gleich zwei große Sensoren verbaut auch den Dual-Blitz wieder integriert. Insgesamt könnten wir es hier mit einer sehr günstigen Alternative zum P20 zu tun bekommen. Die Preisgestaltung wird sicher spannend, weil Honor beim Honor 10 vergleichsweise viele Features aus dem eigenen Konzern übernommen hat. In ersten Werbebildern aus Asien sah man zudem schon Lifestyle-Fotos, welche anscheinend die Selfie-Kamera bewerben. Hier soll auf der Vorderseite eine 24 Megapixel Kamera verbaut sein. Das dürfte im Zusammenspiel mit guter Software und der NPU dann spannend werden. Immerhin verbaut Honor wie Huawei bei den aktuellen Modellen den Kirin 970 Octacore Chipsatz mit einer integrierten NPU-Einheit, welche den Nutzer bei der Kamera aktiv unterstützt. Die Fotos sehen gut aus, die poppigen Farben gefallen und die Specs lassen ebenfalls kaum Wünsche offen. Vor allem wurde sogar an einen Klinkenanschluss gedacht. Das gibt Pluspunkte in der B-Note. Jetzt sind wir nur noch auf den Preis für das Honor 10 gespannt, denn dazu fehlen bislang Gerüchte.