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XLayer Wireless Charging Clock Light im Test

XLayer Wireless Charging Clock
XLayer Wireless Charging Clock

Die Bezeichnung „XLayer Wireless Charging Clock Light“ klingt auf den ersten Blick nicht gerade leicht verständlich, doch beschreibt sie exakt alle Funktionen des smarten Weckers für den Nachttisch. Wir haben das kleine Gadget für euch genauer unter die Lupe genommen.

XLayer Wireless Charging Clock Light

XLayer Wireless Charging Clock Light

XLayer Wireless Charging Clock Light lädt ohne Kabel

Die Ingenieure von XLayer haben in diesem Wecker gleich mehrere Funktionen clever in ein Gadget verpackt. In der ersten Funktion ist es ein Wecker mit Alarmfunktion. Daneben kann man aber auch jederzeit sein Smartphone auf den Wecker legen und es wird dank QI-Ladefläche drahtlos mit Energie versorgt. So kann man zum Beispiel abends ins Bett gehen und das Smartphone ist am nächsten Tag wird mit Energie versorgt. Man kann aber daneben auch auf die gummierte Oberfläche tippen. Dann schaltet man das Licht ein und kann zwischen warmen und kaltem Licht wählen. So kann man die Lichtstärke auf mit einem Fingertipp sehr leicht verändern. Hier gibt es zwar nicht die Auswahlmöglichkeiten einer Philips Hue, aber das Gerät sieht sich auch eher als 3in1 Gadget, welches gleich mehrere Funktionen anbietet. Die komplette Rückseite ist eine Gummihülle und lässt sich leicht abnehmen. Hier schliesst man dann auch das USB-Kabel zur Stromversorgung des smarten Weckers an.

XLayer Wireless Charging Clock Light

XLayer Wireless Charging Clock Light

Integrierte Powerbank beim Wecker

Muss die Wireless Charging Clock Light immer am Netz hängen? Nein. XLayer hat hier einen kleinen Akku verbaut. Auch ohne Verbindung zu einer Steckdose kann man so den Wecker nutzen und ein Qi-fähiges Gadget laden. Insgesamt löst der kleine Wecker gleich mehrere Probleme und vereint nützliche Features in nur einem Gerät. Die Verarbeitung ist gut und der Preis für die Vielzahl der Funktionen angemessen. Leider zieht die gummierte Oberfläche aber magisch Staub an. Was mir besonders gefallen hat? Ich benötige keine unsinnige App für die Features. Ich kann mit einem Fingertipp das Licht verändern, auf der Rückseite fix den Wecker einstellen und habe dann ein funktionierendes Setup. Mehr braucht es ja oft gar nicht im Alltag.

Fitbit Ionic mit vier Tagen Akkulaufzeit

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Die Fitbit Ionic soll für den Hersteller nun auch im hochwertigen Segment auf Kundenfang gehen. Dabei hat man nicht nur am Design geschraubt, sondern auch einen starken Akku in der smarten Uhr verbaut. Das hat natürlich am Ende auch seinen Preis.

Fitbit Ionic soll Konkurrenz zu Apple Watch sein

Fitbit ist bei den Fitness- Trackern schon sehr bekannt und greift nun mit der Neuvorstellung auch nach Nutzern, welche bislang eher mit einer Apple Watch unterwegs sind. Die schicke Ionic kommt daher mit bis zu vier Tagen Akkulaufzeit daher, bietet einen rechteckigen Bildschirm und ist auch vor Wasser geschützt. Eine reine Smartwatch sehen wir hier nicht, denn der Fitness-Aspekt überwiegt noch deutlich bei der Ionic. Das eigene Fitbit Betriebssystem ist aber auch für externe Entwickler spannend und dürfte in Kürze für eine Vielzahl an Apps sorgen. NFC wurde für eine kontaktlose Bezahlmöglichkeit ebenfalls integriert.

Musikplayer mit internem Speicher

Auch für die Musik beim Training ist noch Platz in der smarten Uhr. Gleich 2,5 Gigabyte stehen dem Träger bereit und bieten somit Platz für ca. 300 Songs. Das dürfte auch für ein ausdauerndes Traning reichen. Die Musik kann dabei auch gleich an die eigenen Bluetooth-Kopfhörer von Fitbit gesendet werden, welche sich zudem sehr gut und schnell mit der Smartwatch verbinden lassen sollen. Insofern hat der Hersteller hier schon an das eigene Ecosystem gedacht und bietet Kopfhörer und Uhr an. Natürlich kann man sich via Bluetooth auch zahlreiche Benachrichtigungen vom Smartphone auf den kleinen Screen am Handgelenk senden lassen. So erhält man schnell Updates der Apps von Facebook, Gmail, Instagram, Snacpchat oder Slack auf den kleinen Bildschirm.

Fitbit Ionic mit vielen Sensoren

Vier Take Akkulaufzeit und mehr als 2 GB Speicher hören sich schon gut an, doch der Hersteller bietet für die ca. 350 Euro teure Uhr auch noch zahlreiche Sensoren an. So ist nicht nur GPS und ein optischer Herzfrequenzmesser mit an Bord, sondern auch ein Höhen- und Beschleunigungsmesser im Gerät verbaut. Dabei sieht die Ionic übrigens sehr schlank und flach aus. Hier haben die Entwickler clever am Design geschraubt, weil die Rückseite konisch dicker wird. So sieht man die echte Dicke der Uhr nicht auf den ersten Blick und hat eine flache Optik. Ab Oktober 2017 findet man die Ionic im Handel und kann sie aktuell schon vorbestellen. Fitbit bietet hier zum Start drei Farbvarianten an. Natürlich kann man später auch noch das Armband auch Wunsch wechseln.

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Mein neues Leben mit einer Smartwatch – Huawei Watch 2

Huawei Watch 2 Smartwatch
Huawei Watch 2 Benachrichtigung

Was ist eine Smartwatch genau? Wofür braucht man ein solches Gadget überhaupt? Sinnlose Spielerei, oder doch die Zukunft für das Handgelenk. Es gibt dutzende Testberichte zur Huawei Watch 2, aber ich wollte so eine Smartwatch einmal im echten Alltag ausprobieren.

14 Tage mit der Huawei Watch 2

Ich bin ein großer Freund von klassischen Uhren und bin gleichzeitig ein Nerd in Sachen Gadgets. Es gibt viele Meinungen zum Thema Smartwatch und noch mehr Testberichte und Spezifikationen. Eine Uhr ist allerdings kein einfaches Gadget. Man trägt sie täglich, duscht gar damit und irgendwann gehört sie fast zum eigenen Körper. Dabei sind klassische Armbanduhren auch sehr wartungsarm. Alle paar Jahre die Batterie wechseln und von Sommerzeit auf Winterzeit und zurück umstellen. Smartwatches dagegen müssen geladen werden, haben nur minimale Eingabemöglichkeiten und ihr Sinn und Zweck kann sehr vielfältig sein. Diese Geräteklasse ist noch längst nicht im Massenmarkt angekommen. Meine Mutter hat mittlerweile ein Smartphone, aber sie hat halt noch keine Smartwatch. Mich interessieren daher in diesem Bericht keine technischen Daten zu Uhr. Mir ist die Auflösung des Displays vollkommen egal. Wie hat sich die Smartwatch bei mir im Alltag geschlagen?

Man muss sie einfach tragen

Anfangs war ich noch ein wenig überrascht von den vielen Benachrichtigungen und Features. Theoretisch kann man ja sogar mit der smarten Uhr telefonieren. Das würde ich nie tun! Total affig mit der Uhr zu reden in der Öffentlichkeit. Nach 14 Tagen habe ich sogar dieses Feature zu schätzen gelernt. Den Sohnemann auf dem Arm und ein wichtiger Anruf kommt rein? In dieser Situation habe ich dann wirklich über meine Smartwatch telefoniert und es war praktisch. Vor allem aber sieht man den Anrufer sofort im Display auf der Uhr und kann sich ohne Griff in die Hosentasche entscheiden. Wichtiger Anruf, oder lasse ich das Telefon in der Tasche? Meine Denke hat sich auch komplett verändert. Ich trage überhaupt keine Smartwatch. Der Begriff ist irreführend. Ich trage hier keine „Uhr“ mit smarten Funktionen. Es ist anders. Man trägt viel eher ein Benachrichtigungscenter des Smartphones am Handgelenk, welches nebenbei auch die Uhrzeit anzeigen kann. Daher stört es mich auch nicht mehr das Gadget alle zwei Tage zu laden. Man trennt sich mit jedem Tag mehr vom Gedanken der Uhr. Es wäre auch überhaupt nicht mehr wichtig, dass die Huawei Watch 2 keinen Saft mehr hätte. Dann hätte ich die Uhrzeit dennoch auf dem Smartphone. Der Vergleich zur Batterielaufzeit einer klassischen Uhr hinkt da total. Es ist keine smarte Uhr, sondern das Benachrichtigungscenter des Smartphones mit ein paar Zusatzfunktionen.

Aufladen und nutzen der Smartwatch

Mittlerweile lade ich die Smartwatch so alle zwei Tage. Kurz abgelegt und nach einer Stunde trage ich sie dann wieder fast komplett aufgeladen. Es ist nicht nötig, aber ich möchte es nicht mehr missen. Ich schaue immer und überall auf mein Telefon. Die Huawei Watch 2 hat hier wirklich meinen Alltag verändert. Ich schaue abends fern und werfe ab und zu einen Blick auf die Uhr. Das Smartphone liegt dabei weit weg auf dem Schreibtisch. Generell wurde mir die Trennung meines Smartphones in den zwei Wochen wirklich bewusst. Ich habe es nicht mehr permanent am Mann, weil mich die Uhr drahtlos über eingehende Mails, Twitter-Benachrichtgungen, WhatsApp und Co. informiert. So kann man das Smartphone auch ruhig einmal in der Jackentasche stecken lassen. Nur am Anfang habe ich mit den hübsch animierten Zifferblättern gespielt. Schnell wollte ich eine funktionale Anzeige, welche ein wenig an das Design der alten Casio-Uhren erinnert. Das ist übrigens ein Kritikpunkt. Natürlich muss jede Smartwatch Strom sparen und daher wird das Display bei Inaktivität ausgeschaltet. Normalerweise erkennen die Sensoren in der Uhr nun meine Handbewegung und schalten es wieder ein, damit ich schnell Uhrzeit, Schrittzähler und Puls sehen kann. Das klappt aber im Alltag nicht immer auf Anhieb. Man führt diese Bewegung also dann mehrmals aus, oder drückt einen der zwei Knöpfe an der Seite. Da ist noch Raum für Optimierung drin. Es ist allerdings auch sicher nicht einfach für die Entwickler. Wie soll man diese eine Bewegung von allen anderen Bewegungen richtig unterscheiden können? Da kommt die Software irgendwann auch an ihre Grenzen.

Huawei Watch 2 - Smartwatch

Huawei Watch 2

Fitness mit der Smartwatch

Ich bin kein großer Sportler. Daher nutze ich diese ganzen Traning-Apps nicht und bin über den Schrittzähler glücklich. Irgendwie hat es mich dann irgendwann doch angespornt die 10.000 Schritte pro Tag zu erreichen. Es gibt hier noch allerlei mehr Apps für Jogger, Radfahrer und Sportler, doch für mich sind diese Funktionen eher überflüssig. Ich mag diese leichte Vibration an meinem Handgelenk. Irgendwas ist auf meinem Smartphone eingegangen. Ich kriege auf der Uhr eine Vorschau dazu. Ich kann damit sogar Mails anlesen, WhatsApp-Nachrichten kurz überfliegen und so in meinem Kopf filtern. Das ist für mich in meinem Alltag voller Social Media wirklich ein Gewinn. Über das Mikrofon kann ich Google Fragen stellen und kriege sofort den Artikel dazu auf der Uhr angezeigt. Das ist ebenfalls ein praktisches Feature.

Würde ich eine Smartwatch weiter nutzen?

Das war für mich die größte Überraschung. Ich habe diesen smarten Begleiter irgendwann ganz normal in meinen Alltag integriert. Es ist für mich normal geworden, dass ich meine Uhr ans Ladegerät hängen muss. Die Vorteile überwiegen und schenken mir auf eine gewisse Art und Weise mehr Ruhe. Ich kann mit meinem kleinen Sohn spielen und werde über das Display am Handgelenk informiert. Dabei muss ich nicht mehr das Smartphone immer in Griffweite haben. Ich kann sogar Mails lesen, sehe Fotos und kann auf Nachrichten vom Facebook-Messenger einfach mit einem „Daumen hoch!“ antworten. Das sind viele kleine Dinge, welche aber in ihrer Gesamtheit für mich mittlerweile mehr zählen als eine klassische Armbanduhr mit echten Zeigern und schönen Ziffern. Lediglich Android Wear steckt als Betriebssystem noch immer gefühlt in den Kinderschuhen. Hier muss auch bei den App-Anbietern noch sehr viel mehr optimiert werden. Vielleicht ist gar am Ende auch das quadratische Displaydesign für so ein Gadget wirklich sinnvoller. Zwar sieht ein rundes Zifferblatt mehr nach einer Uhr und damit hübscher aus, aber eine Smartwatch ist im Kern eigentlich gar keine Uhr. Die Zeitanzeige ist wirklich ein klitzekleines Feature und fast überflüssig.

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Huawei Watch 2 – Smartwatch mit 4G, Pulsmesser und GPS

Huawei Watch 2 Smartwatch mit Android Wear 2.0
Huawei Watch 2 Smartwatch mit Android Wear 2.0

Die Huawei Watch 2 wurde jetzt in Barcelona auf dem Mobile World Congress vorgestellt und kommt gleich in mehreren Varianten daher. Optional gibt es sie mit einem eingebauten LTE-Modem, welches das Smartphone dann sogar überflüssig macht.

Huawei Watch 2 mit Preisen ab 330 Euro

Innen werkelt ein Snapdragon Wear 2100 von Qualcomm in der neuen Smartwatch von HUAWEI. Zum Einsatz kommt bei der smarten Uhr daneben Android Wear 2.0 mit neuen Funktionen und natürlich wieder den frei wählbaren Ziffernblättern. Als Kunde hat man dabei die Wahl zwischen Plastik- und Metallgehäuse. Metall und Leder sind der Huawei Watch 2 Classic vorbehalten. Im Endeffekt versucht HUAWEI auf gleich mehrere Käuferschichten mit der Uhr einzugehen. Nicht nur die Technik der Uhr steht im Vordergrund, sondern auch ihr Design. Im Topmodell der Watch 2 soll auch ein Schacht für SIM-Karten im Nano-Format enthalten sein.

Huawei Watch 2 Smartwatch

Huawei Watch 2 Smartwatch

Mit der Uhr telefonieren

Das geht ebenfalls bei der Huawei Watch 2, weil die Smartwatch mit 4G daher kommt. Bei der zweiten Version der Huawei Watch kommt dabei ein 1,2-Zoll großes OLED-Display zum Einsatz, welches mit 390 × 390 Pixeln auflöst. Zu den Features der smarten Uhr gehören dabei Live GPS-Mapping, Herzfrequenzmessung, Trainingsdaten-Berichte, Offline Musik und Zugang zum Google Assistant. Die Huawei Watch 2 ist wasserfest, bietet eine Keramikeinfassung und soll eine sehr lange Akkulaufzeit haben. Preislich geht es los bei 330 Euro für die Huawei Watch 2. Die Classic Variante mit Metallgehäuse und Lederarmband soll bei 400 Euro liegen.

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Die Withings Activité Steel Gold Edition

Withings Activité
24 Karat Gold

Die Withings Activité Steel ist keine gewöhnliche Smartwatch. Vielmehr will sie eine klassische Armbanduhr mit smarten Features sein, welche obendrein noch mit einem modernen Design punktet.

Die Withings Activité Steel in 24 Karat

Aktuell haben alle samrten Uhren noch ein großes Problem. Das Design muss sich den verbauten Displays und Akkus anpassen, welche viel Raum benötigen, damit die ganzen Features überhaupt erst am Handgelenk verfügbar sind. Withings geht mit der Activité Steel Gold Edition einen komplett anderen Weg. Hier gibt es kein LCD-Display mit 16,7 Millionen Farben und einen hässlichen USB-Anschluss an der Seite. Die Smartwatch ist eher eine Uhr mit einem integrierten Fitnesstracker, welcher sich aber dezent ins Ziffernblatt einfügt. So konkurriert die clevere Armbanduhr gar nicht mit der Konkurrenz von Apple, HUAWEI und Samsung, sondern schafft sich ein neues Feld auf dem Uhrenmarkt. Den Fitnesstracker kann sich der Nutzer sparen, denn diese Features stecken im Innenleben der Activité Steel, welche in der 24 Karat Gold Edition nun noch einen edleren Eindruck macht. Zu Weihnachten dürften sich damit einige interessierte Kunden finden dürfen. Ca. 230 Euro sollte man für die smarte Uhr allerdings einplanen.

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