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Tagged: regeln

Brauchen wir E-Scooter wirklich in unseren Städten?

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Es sind nur meine 2 Cent zum Thema E-Scooter in der Stadt, aber die Dinger nerven mich in letzter Zeit immer mehr. Der Hype um die letzte Meile mit der neuen Elektromobilität war groß, doch jetzt wünscht man sich die Dinger am liebsten auf einen anderen Planeten. Ist unser ökologischer Fußbadruck durch die E-Roller wirklich besser geworden? Irgendwie sehe ich da keinen großen Fortschritt in der Nummer.

Dürfen selbstfahrende Autos töten? | Harald Lesch

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Selbstfahrende Autos sollen ihren Fahrer vor Gefahren schützen. Aber was, wenn sie dadurch andere in Gefahr bringen? Eine knifflige Frage, um die Harald Lesch sich in diesem Video kümmert. Wie sehr wollen wir in Zukunft den Computer und Code über unser Leben entscheiden lassen?

Wie entscheiden selbstfahrende Autos?

Es geht um Leben und Tod. Wie muss der moralische Code für die autonomen Fahrzeuge geschrieben sein? Das MIT Institut hat dazu eine spannende Seite ins Netz gestellt, wo man selbst über die Zukunft von Menschen- und Tierleben entscheiden muss. Soll in einer ausweglosen Situation die Oma auf dem Zebrastreifen umgefahren werden, oder soll das Auto mit einer kompletten Familie vor die Wand fahren? Welches Leben hat Vorrang? Ist ein bedeutender Wissenschaftler wichtiger als ein Kind? Nach welchen Regeln soll eine Software in einem Fahrzeug über das Risiko entscheiden. Welches Menschenleben hat welchen Wert? Harald Lesch kommt sich beim Selbsttest mit der Software selbst sehr unwohl vor. Darf man Menschen überhaupt einordnen und bewerten? Oder sollte am Ende gar vielleicht wirklich der Faktor Zufall über Leben und Tod entscheiden. Die Zukunft bringt wichtige Fragen mit sich. Moral wird zum Code.

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Der Leitfaden für das Internet ist endlich da!

Endlich gibt es einen Leitfaden für das Internet. Wie macht man es richtig? Wie nutzt man die Social Media Netzwerke in akkurater Form? Die großartige Kathrin Weßling hat mit ihrem Leitfaden endlich den Knoten aus dem Netz gelöst. Ganz großes Kino!

Leitfaden für das Internet

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Der große Fehler bei Grill den Henssler

Grill den Henssler
Grill den Henssler

Ich war nie ein großer Fan von „Grill den Henssler“ und mittlerweile verpasse ich kaum noch eine Ausgabe. Steffen Henssler muss man nicht mögen, aber er hat hier sein Format gefunden. Allerdings machen Produktion, Star-Koch und Moderatorin einen großen Fehler.

Wer gewinnt das Kochduell?

Erst einmal müsste man Stefan Raab wohl noch eine späte Entschädigung für den geklauten Titel der Sendung zahlen, doch hat sich „Grill den Henssler“ zu einer der besten Shows im deutschen Fernsehen gemausert. Keinen Bock auf Tatort am Sonntag? Bisserl Berieselung gefällig? Dann gibt es aktuell nur „Grill den Henssler“ im deutschen Fernsehen und die Sendung ist verdammt gut gemacht. Ruth Moschner harmoniert perfekt mit Steffen, RTL schleust seine Promi-Armada geschickt durch die Sendungen und natürlich ist auch Platz für Promotion der roten Bänder da. Irgendwo sorgt dann auch noch Rainer Calmund in der Jury für ein wenig Witz und Beständigkeit, denn der Rest der Jury wechselt immer mal wieder.

Vergesst dieses starre Konzept!

Der große Fehler der Show? Steffen und die Produktion nehmen dieses verdammte Konzept ernst. Die richtig lustigen Momente finden sich aber nicht im Wettkampf zwischen Promi und Koch, sondern immer in Wortwitzen, Fehltritten, oder wenn die Technik spinnt. Es ist auch ziemlich Hupe wer am Ende gewinnt. Steffen wird sowieso jede Ausgabe von Ruth in den Himmel gelobt. Das ist auch alles cool, aber keine Sau interessiert sich eigentlich für das verdammte Essen. Es ist eine Unterhaltungsshow und diese Shows funktionieren immer dann sehr gut, wenn man die Regeln zum Teufel schickt. Dieses Korsett an Regeln ist einfach immer ein Hindernis für Humor. Gerade die Auftritte der Comedians und Kochamateure haben die lustigen Momente der Staffel erzeugt. Diese Sendung würde sogar live noch sehr viel besser funktionieren, weil alle Beteiligten viel Spaß an der Show haben. Es wundert mich immer wieder als Zuschauer, dass vor allem Steffen Henssler so gut wie nie seine Macht innerhalb des Formats ausnutzt. Es ist seine Sendung und natürlich kann er da Regeln über Bord werfen.

„Grill den Henssler“ – Mehr mit dem Publikum spielen

Bei „Grill den Henssler“ sitzt ziemlich viel Publikum. Die Show könnte von RTL und VOX auch ohne Probleme noch größer inszeniert werden. Allerdings geht der Henssler selten ins Publikum. Mit den Leuten spielen, sie nutzen und nicht nur als massives Klatschvieh sehen. Dann soll die Oma aus Oberursel halt einmal beim Nudelteig aushelfen und erhält als Dank eine Reise nach Hamburg mit Essen beim Henssler. Diese Momente sind ungeheuer wichtig für eine Unterhaltungsshow. „The Taste“ hat zum Beispiel ein extrem starres Konzept und ist daher extrem langweilig. Bei „Grill den Henssler“ löst man sich schon während der Sendung immer leicht von den Regeln, aber im Endeffekt ist erst das Chaos immer richtig lustig. Nichts ist bei „Grill den Henssler“ so langweilig wie ein gut kochender Promi, welcher am Ende den Henssler schlägt. Erst die witzigen Gespräche mit Moschner, die Fehler und Flirtereien binden das Publikum an so eine Sendung. Man sieht die Nasen immerhin über Stunden. Keine langen Teller mehr da? Dann geht die Kamera halt mit dem Henssler bis hinter die Bühne und er sucht diese verdammten Teller. Diese Momente gab es früher schon bei Johnny Carson in Amerika. Das funktioniert auch heute noch, aber diese Formate mit ihren Regeln werden oft als zu heilig empfunden. Spaß machen solche Formate und Sendungen erst, wenn man sich vom Korsett des Regelwerks löst und sagt: Zur Hölle mit den Spielregeln! Wir haben jetzt einfach Spaß.