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Die besten Tweets zur besten Show der Welt

Groß hatten Pro Sieben und Joko & Klaas ihre „Beste Show der Welt“ angekündigt. Der Mix aus vielen Showkonzepten hat dabei den Zuschauern vor der Flimmerkiste Spaß gemacht. Im Endeffekt „Duell um die Welt“ mit Showideen zur Primetime. Da dürfen auch die besten Tweets zur besten Show der Welt natürlich nicht fehlen.

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https://twitter.com/silja_gls/status/726528078122504193

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Counter vs. Quote

Über Jahrzehnte hat man sich über die Quotenmessung aufgeregt und es gab nie eine wirkliche Lösung. Nun übernehmen die Views die Macht.

Die altmodische Quotenmessung ist heute nur noch ein Relikt aus dem Fernsehzeitalter. Zwar wird mit dieser Messung noch immer Geld verdient, doch in Zukunft werden ganze Nutzerprofile über jeden Zuschauer erstellt.

Im Internet kennt man die „Views“ schon lange. YouTube zählt jeden Zugriff auf ein Video und viele Dienste sogar die Verweildauer auf den einzelnen Medien. So werden Geräteklassen erfasst, Personen automatisch zugeordnet und ganze Profile erstellt. Anhand dieser Daten wird der Zuschauer analysiert und mit neuen Empfehlungen bombardiert.

Ein kleiner Zähler verdrängt so täglich die klassische TV-Quote. Man kann damit den kompletten Medienkonsum eines Nutzers erfassen. Nur wird diese Erfassung auch das ganze Geschäft gehörig auf den Kopf stellen. Hier kann man nicht mehr Programm gegen das Publikum senden und 35 Jahre lang die gleiche TV-Show hypen. Die blanken Zahlen werden in Zukunft über weitere Staffeln entscheiden. Der Computer übernimmt durch Datenbanken die Planung von Produktionen.

Im Bereich Thriller gibt es steigende Abrufzahlen? Dann produzieren wir hier eine neue Show. Die Menschen interessieren sich zu 64 Prozent für Aliens? Dann muss in jenem Thriller auch ein Alien die Hauptrolle spielen. 35 Prozent unserer weiblichen Zuschauer mögen Thriller und schauen gerne Dokumentationen über Schottland? Dann wird es wohl ein schottischer Thriller mit einem Alien. So zumindest könnte man eine Zukunft in der Medienindustrie skizzieren.

Weiterlesen? Die komplette Kolumne finden Sie hier auf Quotenmeter.de

Das Reich des Königs Schmidt

Harald Schmidt sendet nicht mehr. Die Show kann man bestenfalls privat über eine Agentur buchen. Dabei hatte der Altmeister wirklich die Gelegenheit auf ein grandioses Comeback.

Harald Schmidt hat angeblich den Bogen überspannt. Schon auf Sat.1 wollte ihn das Publikum nicht mehr sehen. Auf Sky dann nicht einmal mehr die zahlende Kundschaft. 5000 Zuschauer waren nicht einmal mehr für Homeshopping und AstroTV eine wirkliche Konkurrenz. YouTuber erreichen im Netz ohne seinen Promistatus mehr Zuschauer.

Nur ist das nur die halbe Wahrheit. Ich wage mich hier übrigens etwas weit aus dem Fenster. Immerhin betreibe ich inoffiziell den falschen Twitter-Account vom echten Schmidt. Genau deshalb wird mir aber auch die Kritik angetragen. Ich kann ein wenig in den Kosmos seiner Show sehen und wie die Zuschauer in den vergangenen Monaten und Jahren auf Veränderungen reagiert haben. Meistens nicht gut.

Die halbe Wahrheit? Genau. Schmidt muss nur den Spiegel anrufen und schon ist sein Interview auf der Startseite. Jede andere Gazette kommt ebenso bei Anruf vorbei. In der heutigen Zeit ist diese Reichweite ebenso wichtig wie eine klassische TV-Quote. Schmidt hat bei Facebook 40.000 Fans. Auf Twitter ebenso 60.000 Verfolger. Macht prinzipiell schon einmal 100.000 Fans, welche sich für Harald Schmidt und sein Produkt interessieren. Schreibe ich seine Gags bei Twitter ins Profil, so zitieren ihn oft über 100 andere Nutzer und machen seine Sprüche damit zum Teil der täglichen Berichterstattung. Seine Inhalte wird er immer spielend los. Nur nicht mehr allein im Fernsehen.

Was wir sehen? Die Marke Harald Schmidt liegt noch längst nicht am Boden. Wer erhält schon dieses Maß an Aufmerksamkeit? Immerhin schaut ihn doch keine Sau mehr. Das müssen Sie erst einmal schaffen. Aufmerksamkeit in der Nullzone. Das Interesse ist vorhanden. Leider setzt es der Altmeister nur nicht mehr um. Er will nichts von modernen Medien wissen. Sich auch nicht wirklich damit auseinandersetzen. Hier liegt die eigentliche Tragik. Stattdessen gab es lauter wechselnde Sidekicks in der Show. Das war aber kein wirkliches Update der Show.

Die Zuschauer wollen seine bissigen Kommentare zu Facebook. Zu den modernen Lügen einer digitalen Gesellschaft. Er müsste diese Generation mit seiner Ironie und seinem Sarkasmus zum Thema machen. Diesen modernen Schmidt habe ich über Jahre auf Twitter erzeugt. Der Fake-Schmidt ist im Netz aktiv und hasst es. Das würde das Original nie tun. Vor allem hat der echte Schmidt eine exzellente Qualität, wenn es um einen Ritt auf der Apokalypse geht. Niemand kann diesen Umstand wie er nutzen. Schmidt unterliegt hier auch einem Irrtum. Seine Ware ist angeblich nicht kostenlos. Niemals würde er persönlich twittern. Nur gegen Geld! Oder für gute Presse. Nur gibt er der Presse ebenso kostenlos Häppchen. Muss sie dafür sogar zum Kaffee einladen und sich Zeit nehmen. Jeder Eintrag in den sozialen Netzwerken ist dagegen kostenlos und bindet die Zuschauer direkt an ihn. Aus diesen Einträgen erwuchsen dann Presseberichte von Basel bis Hamburg. Insofern gute Presse.

Warum hat Schmidt nicht die Sky-Show live illegal ins Netz gestellt? Sich als Kim Schmitz von Sky verkauft? Camrips von Zuschauern anfertigen lassen? Er hätte damit tolle Einspieler kreiren können. Schmidt verkauft seine Show als gebrannte DVD am Hauptbahnhof? Ganz klassischer Humor in der neuen Zeit. Sich aus Spaß billige Werbeblöcke im Nachtprogramm kaufen und dort den StandUp für zehn Sekunden senden? Zuschauer einladen in eine Sky-Bar und sich dort mit seinen Jüngern die eigene Show ansehen? Einfach abdrehen. Verrückt werden. Wieder verrückter werden. Gerade Sky wäre hier eine wunderbare Spielwiese gewesen. Man hätte nichts dagegen unternommen und tolle Presse gehabt. Seine vorhandenen Reichweiten nutzen? Das Interesse der Menschen locken? Seine Clips mit dem Kaiser haben auf YouTube bis zu 125.000 Zuschauer. Er hätte sich den Spaß erlauben können, in seiner eigenen Show eine Show für das Netz zu produzieren. Untergang ist auch immer ein extrem lustiges Moment. Sky hätte hier sicher gerne mitgemacht. Denn Schmidt hatte dort keine Zuschauer. Das ist Fakt. Das war aber eine große Chance. Man hätte ihm jeden Spaß erlaubt, nur um neues Interesse und Aufmerksamkeit zu erzeugen. Im Endeffekt könnte er nach Sky nun komplett unter Piratenflagge senden. Conan hat es in den USA vorgemacht. Nur wollen müsste Schmidt. Hier liegt wohl das größte Problem.

Vielleicht will Harald Schmidt auch gar keine Show mehr machen.