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Die HUAWEI Keynote auf der IFA 2019 bei twitter

HUAWEI Keynote auf der IFA 2019

Ich konnte dieses Jahr leider nicht bei der HUAWEI Keynote auf der IFA 2019, weil die Gesundheit nicht mitspielen wollte. Daher konnte ich die PK nur auf twitter live verfolgen. Was wurde vom Hersteller angekündigt? Was ist dem neuen Mate 30 und Android? Welche Produkte wurden in Berlin heute angekündigt? Ich habe für euch die Tweets zur Keynote kuratiert.
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HUAWEI komplettiert mittels KI die „Unvollendete“ von Franz Schubert

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Wozu ist diese künstliche Intelligenz eigentlich gut? Das ist in der Praxis für den Endkonsumenten gar nicht so leicht zu erklären. HUAWEI hat daher die KI genutzt, um Schuberts Sinfonie h-Moll 759 D mithilfe künstlicher Intelligenz zu vollenden.

Weltweit bekanntes Sinfoniestück

Trotz zahlreicher Versuche sie zu komplettieren, ist die Sinfonie seit 197 Jahren unvollständig. Nur wie schreibt man so ein Stück dann weiter? Man kann die menschliche Kreativität allein walten lassen, oder man bedient sich der Hilfe moderner Technologie. Dazu hat HUAWEI die Prozessorleistung der Dual-NPU (Neural Processing Unit) im HUAWEI Mate 20 Pro angezapft und die Sinfonie analysieren lassen. Durch die Analyse von Klangfarbe, Tonhöhen und Takten der vorhandenen ersten zwei Sätze der Sinfonie hat die KI anschließend eine Melodie für den finalen, fehlenden dritten und vierten Satz berechnet. Natürlich ist ein Prozessor kein Mensch und daher wurde auch noch Emmy-Award-Preisträger und Komponist Lucas Cantor ins Boot geholt. Er hat es dann als Orchester-Partitur mit dem letzten Schliff versehen.

„Meine Rolle war es, die bereits guten Ansätze der KI herauszuziehen, die Lücken zu füllen und sicherzustellen, dass das Endprodukt von einem Sinfonie-Orchester gespielt werden kann. Das Ergebnis der Zusammenarbeit mit künstlicher Intelligenz beweist, dass Technik unglaubliche Möglichkeiten erschließt und was für einen wichtigen und positiven Einfluss sie künftig auf Kultur haben kann“, ergänzt der Komponist Lucas Cantor.

Quelle: HUAWEI Pressemeldung

Und wo kann man das vollendete Stück nun hören? Es feiert am Montag, den 4. Februar 2019 in der symbolträchtigen Cadogan Hall in London seine Weltpremiere.

Mein Eindruck vom neuen Huawei P20 Pro mit Leica Triple Kamera

HUAWEI P20 Pro Smartphone
HUAWEI P20 Pro Smartphone

In Paris wurde in der letzten Woche das neue Huawei P20 Pro der Öffentlichkeit präsentiert. Zwar waren durch zahlreiche Leaks im Vorfeld der Keynote schon viele Fakten bekannt, doch die echte Überraschung war am Ende dann doch die neue Kamera im P20 Pro.

Huawei P20 Pro für 899 Euro ab 6. April 2018

Ich erspare euch an dieser Stelle die ganzen Details zu den letzten Winkeln im Prozessor. Das können die Jungs und Mädels von mobilegeeks.de deutlich besser und haben auch schon einen umfangreichen Test live. Könnt ihr gern mal hier reinschauen. Ich durfte das Device nun bereits mehrere Tage in meinem Alltag nutzen und bin mehr als überrascht vom P20 Pro. Zum ersten Mal nach langer Zeit fühlt sich ein neues Smartphone auch wirklich neu an, weil es wieder ein echtes Killerfeature bietet, welches man so zuvor nicht kannte. Die Leica Triple Kamera mit 40 Megapixeln in Verbindung mit dem neuen Master KI Kamera-Assistent ist einfach genial und macht irre Spaß. Das P20 Pro besitzt drei Linsen und kann damit weit entfernte Objekte in überraschend guter Qualität „ranholen“. Kennt man von Kameras, aber bei einem handlichen und sehr flachen Smartphone ist es genial.

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Muss man noch mehr sagen? Für mich ist dieses Zoom-Feature allein schon der Systemseller schlechthin. Dabei muss man auch noch die Komprimierung von twitter beachten. Für mich einfach sehr eindrucksvoll und ich lief durch Hamburg auf der Suche nach immer neuen Motiven. Man hat einfach mit diesem Phone sehr viel mehr Auswahl bei den Motiven, weil man sich selbst Details „ranholen“ kann. Die AI sorgt dabei sogar für mehrere Sekunden für eine Bildstabilisierung. So benötigt man nicht einmal mehr ein Stativ, sondern die künstliche Intelligenz hält den Bildausschnitt stabil. Das klappt erschreckend gut. Im Sucher bleibt nach wenigen Sekunden der Bildausschnitt einfach stehen, obwohl man mit der Hand immer leicht zittert. Killerfeature schlechthin. Richtig krass wird es dann im Pro-Modus, weil man hier noch bessere Ergebnisse erzielen kann. Selbst in der Nacht haut einem das P20 Pro Fotos raus und man erkennt sogar Farben und Objekte, welche man selbst nicht mehr mit dem eigenen Auge sehen kann.

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Die Sache mit dem Notch

Wahrscheinlich werden viele Menschen das Huawei P20 Pro immer als Kopie des iPhone X sehen, weil Huawei hier ebenfalls einen modernen Notch ins Display integriert hat. Das ist modern und sexy, aber mir gibt der Notch im Alltag nicht viel. Man erhält etwas mehr Bildfläche und es sieht gut aus, aber es hat keinen riesigen Nutzen. Nice to have, aber nicht wirklich wichtig. Was ich schade finde? Den Fingerabdrucksensor auf der Rückseite des Huawei P20 Pro sucht man vergeblich. Fand ich beim Mate 10 Pro einfach irre praktisch, weil es super ergonomisch ist. Bei P20 Pro erhält man diese Anordnung nur noch bei der Variante im Porsche-Design. Ist allerdings auch kein Beinbruch, denn Huawei hat nun ebenfalls die Gesichtserkennung mit an Bord. So entsperrt sich das Phone sowieso meist über das eigene Gesicht und das klappt sogar auch bei Dunkelheit erstaunlich gut. Ansonsten muss man den Homebutton auf der Vorderseite nutzen, denn dort sitzt nun auch der Fingerabdrucksensor drin. Das OLED-Display bietet eine Auflösung von 2240×1080 Pixeln und als Speicher sind 128 GB fest verbaut. Nachträglich über Speicherkarten lässt sich dieser Speicher leider nicht mehr erweitern. Dafür sind 128 GB aber auch eine echte Hausnummer.

Das neue Top-Smartphone von Huawei

Was fehlt? Insgesamt hat Huawei hier richtig abgeliefert und zum Teil die Konkurrenz deutlich in die Schranken gewiesen. Die Kamera ist der Knaller und begeistert. 6 GB RAM Arbeitsspeicher, Android 8.1 mit EMUI 8.1 sind sauber und natürlich hat Huawei auch wieder den NPU Chip integriert. Leistung, Kamera und Akku satt für 899 Euro. Auf drahtloses Laden muss man zwar verzichten, dafür ist allerdings auch beim P20 Pro wieder SuperCharge dabei und damit ist das Smartphone sehr fix aufgeladen. Was mir besonders aufgefallen ist? Das P20 Pro hat ähnliche Ausmaße wie das Mate 10 Pro und vor allem ist nun auch noch die Kamera besser und die KI unterstützt die Fotografie wirklich enorm. Insofern hat sich Huawei mit dem P20 Pro auch ein wenig Konkurrenz zur Mate Serie gebaut. Allerdings ist das Mate 10 Pro mittlerweile auch sehr viel günstiger zu haben.

Künstliche Intelligenz und SlowMotion

Viele Tech-Blogger sind geradezu verliebt in technische Spezifikationen. Die meisten Nutzer werden im Alltag wohl vor allem vom Zoom und der KI des P20 Pro begeistert sein und den Automatikmodus nutzen. Hier glänzt das neue Phone und auch der Bokeh-Effekt bei Porträts hat sich noch einmal stark verbessert. Wahrscheinlich werden sogar sehr viele Käufer nie alle Funktionen und Features des P20 Pro finden, denn es hat einfach massig Möglichkeiten an Bord. Schwieriger wird es schon SlowMotion Videos zu machen, denn hier muss man wirklich den perfekten Zeitpunkt bei der Aufnahme treffen. Selbst ich habe somit meine Probleme gehabt eine kleine Rutschpartie von Sohnemann Tom aufzunehmen. Da braucht es dann wirklich Übung. Wer sich obendrein noch Zeit für den Pro-Modus nimmt, kann auch bei Nacht erstaunliche Ergebnisse erzielen. Das Beste am P20 Pro? Selbst wenn man kein guter Fotograf ist und nur schnell einen Schnappschuss macht, greift einem die KI unter die Arme und zaubert ein tolles Ergebnis. Was soll ich sagen: Es ist ein grandioses Phone und die Fotos stehen für sich selbst.

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Huawei Nova 2 mit 20 Megapixel Frontkamera

Huawei Nova 2
Huawei Nova 2 - Copyright: Huawei

Das Huawei Nova 2 mischt mit seinen Features die Mittelklasse bei Smartphones auf. Es bringt die Features der Oberklasse zu einem günstigeren Preis und legt dabei sein Augenmerk besonders auf die verbauten Kameras. Huawei selbst spricht vom neuen Selfie-Superstar.

Huawei Nova 2 als Selfie-Superstar?

Besonders die Frontkamera wurde bislang von vielen Herstellern vernachlässigt. Dabei lieben die Nutzer unseres Planeten Selfies und nutzen Snapchcat. Huawei hat es erkannt und bringt bei der Frontkamera 20 Megapixel auf den Sensor. Obendrein wird durch die Software auch der Tiefenunschärfe-Effekt digital möglich. Dieser funktioniert zwar mit zwei Kameralinsen auf der Rückseite besser, aber ist dennoch ein echtes Alleinstellungsmerkmal des neuen Smartphones. Die Dualkamera kennt man schon von anderen Modellen von Huawei und ist nun auch Bestandteil vom Nova 2. Dank der zwei Linsen und Sensoren funktioniert so auch der Portrait-Modus. Dieser funktioniert ziemlich gut, ist aber natürlich von der Software gesteuert. So kann es immer mal wieder kleine Ecken am Motiv im Vordergrund geben, welche der Algorithmus nicht immer erkennt. Es ist allerdings ein tolles Feature und macht in 99 Prozent aller Fälle tolle Aufnahmen. Das Display vom Nova 2 kommt dabei mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln daher. Das ist aber vollkommen ausreichend und sieht top aus. Auf der Rückseite vom Metallgehäuse finden wir zudem einen blitzschnellen Fingerabdrucksensor und eben zwei Kameras. Das kannte man bislang nur von der Oberklasse. Huawei liefert hier also und kann damit auch beim Preis von aktuell ca. 400 Euro ein interessantes Angebot zur IFA machen.

Huawei Nova 2

Huawei Nova 2 – Copyright: Huawei

Für fast alle Augaben geeignet

Ein Wunder beim Prozessor ist das Nova 2 natürlich nicht. Wer wirklich High-End Prozessorleistung bis zum letzten Megahertz haben will, muss sich sowieso in der Oberklasse umschauen. Alle anderen Aufgaben erledigt das Nova 2 allerdings dank Kirin 659 und 4 GByte Arbeitsspeicher/64 GByte Flashspeicher sehr fix. Vor allem kann man auch noch eine zweite SIM-Karte oder noch mehr Flashspeicher nachrüsten. Damit sollte man sehr viel Platz für Fotos und Videos haben. Besonders beim Akku hat Huawei aber wieder ordentliche Werte vorzuweisen. Der 2.950 mAh Akku soll sieben Stunden lang FullHD-Video am Stück abspielen können. Generell ist unsere Erfahrung, dass Huawei besonders bei den Akkulaufzeiten stark optimiert. Ausgeliefert wird das Nova 2 mit Android 7.0 und der Android 7.0 und der eigenen Huawei-Useroberfläche Emotion UI 5.1. Damit erhält man ein ziemlich tolles Paket zu einem guten Preispunkt mit Features aus der Oberklasse.

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Panasonic P55 Max mit FastCharge

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Das Panasonic P55 Max wird wohl nicht in den deutschen Handel kommen, stellt aber eine gelungene Kombination aus Akkuleistung und Performance dar. Warum nicht also einmal über den heimischen Tellerrand hinausschauen?

Panasonic P55 Max mit MediaTek MTK6737

Im Smartphone werkelt dabei ein MediaTek MTK6737 Quad Corde Prozessor mit 1.25 GHz. Android Nougat 7.0 ist dabei natürlich mit anb Bord. Bei Design setzt der Hersteller auf gebürstetes Metal und bietet das P55 Max in zwei Farbvarianten an. Schwarz und Champagner stehen dabei zur Auswahl. Zum Start gibt es noch eine spezielle „Game of Thrones“ Variante. Dabei dürfte der 5000 mAh Li-ion Polymer Akku für ordentlich Akkulaufzeit sorgen. Mit einer eigenen FastCharge-Technologie ist das Smartphone auch schnell wieder aufgeladen. Ansonsten finden wir bei den Specs die übliche Kost. 5.5 Zoll HD Display, 3 GB RAM Arbeitsspeicher und 16 GB Ram Speicherkapazität, welche aber dank SD-Schacht auf 128 GB erweiterbar ist. Die Kamera auf der Rückseite bietet 13 Megapixel, auf der Vorderseite sind es noch 5. Alles in allem scheint es sich beim Panasonic P55 Max um ein ziemlich ordentliches Gerät zu handeln, welches auch in Europa mit dieser Ausstattung durchaus seine Chance am Markt hätte. Ich persönlich schätze nämlich die Qualität des Herstellers. Meine Camcorder von Panasonic sind so gut wie unzerstörbar.

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