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Was verbirgt sich hinter Nintendo Switch Mini und Switch Pro?

Nintendo Switch Mini
Nintendo Switch Mini

Die Nintendo Switch Konsole scheint Geschwister zu bekommen. Mehrere Publikationen weisen auf gleich zwei neue Ableger in 2019 hin. Waren es bislang nur Gerüchte, so gibt es nun auch weitere Informationen zu den Konsolen.

Switch Mini ohne Rumble und Dock?

Aktuell hält Nintendo die 3DS und 2DS Geräte noch am Leben, doch will man die Nutzer ebenfalls für die neue Plattform der Switch begeistern. Nintendo hat hier nur ein sehr dickes Brett zu bohren. Die Nintendo Switch kostet 300 Euro. Für den „Low Entry“ Markt benötigt man einen Preispunkt von 100-170 Euro bei einem Handheld. Zu diesem Preis kaufen Eltern schon eher eine Handheldkonsole für Kinder. Nur ist die Switch viel zu teuer für diesen Markt. Wie senkt man also die Kosten? Nintendo will hier laut Infos von Zulieferern die abnehmbaren JoyCon Controller streichen. Somit fällt auch gleich das Rumble-Feature weg. Ein Dock würde es bei einer Switch Mini ebenfalls nicht mehr geben. Wahrscheinlich ist somit bei einer Switch Mini ein kleineres Display mit 720p Auflösung und fest verbauten Buttons zur Steuerung. Das Dock und die verbaute Technik zur Beschleunigung des Tegra Tegra X1 Grafikchips würde ebenfalls wegfallen. Somit könnte Nintendo ebenfalls noch Kosten für verbaute Chips leicht drücken. Damit dürfte man irgendwo in den Bereich von 169 Euro für eine Switch Mini kommen. Doof ist dann aber der Name für die Konsole, weil der Konsument halt nicht mehr zum Fernseher „switchen“ kann. Vielleicht sehen wir aber auch ein Mini-Dock, welches dann einfach das 720p Signal an den Fernseher spielt. Dieses Mini-Dock könnte aus Kostengründen auch nur optional erhältlich sein. Vielleicht müsste man sogar das Dock der Switch kaufen, um diese Funktion nutzen zu können. Insgesamt kann Nintendo aber nicht sehr viel mehr Features streichen, denn es muss der kompatible Tegra X1 verbaut werden. Ein 720p Display braucht es ebenfalls. Vielleicht sehen wir sogar für den geringeren Preis einen günstigeren Akku.

Eine Switch Pro mit mehr Power?

Die Switch Pro Konsole kursiert neuerdings ebenfalls in Presseberichten für 2019 als Produkt herum. Hier ist es mit Logik sogar noch sehr viel leichter auf das fertige Produkt zu schließen. Die Pro-Variante der Switch kommt wohl nicht mehr nur mit 32GB Speicher daher, sondern würde wahrscheinlich mindestens 128Gb verbauten Speicher bieten. Nintendo wird sehr wahrscheinlich auch den Tegra X2 Chip von Nvidia verbauen. Dieser ist komplett kompatibel zum Tegra X1 und bietet gleichzeitig mehr Grafikleistung für optimierte Spiele. Ein sehr leichter und logischer Move für Nintendo. Nur wäre das dann noch nicht genug „Pro“, damit Nintendo ca. 399 Euro von den Hardcore Fans für die Konsole verlangen kann. Daher wird man bei der Switch Pro sicher auch ein 1080p Display verbauen. Der Tegra X2 dürfte damit keinerlei Probleme haben. Vielleicht verbaut man sogar ein 4k Display, aber diese Funktion würde ich eher von einem Pro-Dock beim TV erwarten. Mit der Switch Pro mobil in FullHD zocken und am TV über das Dock und den Tegra X2 dann sogar bei optimierten Spielen in 4k. Schon hätte man eine wirkliche Switch Pro, welche sogar bereits erhältliche Titel wie Super Mario Odyssey einfach auf 4k-Auflösung hoch skaliert. Dafür würden einige Fans auch sicher 399 – 449 Euro ausgeben wollen. Die komplette Bibliothek an Games bliebe erhalten und man würde der Konsole ein Update ermöglichen.

Die Switch wird auf jeden Fall günstiger

Wenn man schon zwei neue Geräte vorstellt, dann dürfte auch endlich die lang erwartete Preissenkung der klassischen Switch kommen. Spätestens zu Weihnachten 2019 sollte man mit der normalen Switch für 249 Euro im Handel rechen. Inklusive Fortnite, damit dann auch gleich ein Spiel dabei ist. Damit Spieler die teure Pro-Version der Nintendo Switch zum Feste in 2019 kaufen, dürfte man auch mit einem Grafik-Update bei Breath of the Wild rechnen. Die Nintendo Switch Pro mit FullHD/4K Auflösung, Tegra X2 Chip, 128GB Speicher und Breath of the Wild samt 4k-Grafikupdate für 449 Euro. Das wäre logisch und Nintendo geht in letzter Zeit sehr logisch vor. Klare Ansagen an die Konsumenten. Der Tegra X2 bietet sich vor allem durch die perfekte Abwärtskompatibilität an. Hier kann man sehr leicht noch mehr Leistung und Auflösung aus der vorhandenen Hardware ziehen. Vor allem plant Nvidia selbst kein Nvidia Shield 2. Insofern kommt Nintendo durch die Partnerschaft sehr günstig an diesen Grafikchip. Nintendo hat in der Vergangenheit immer auf derlei Lösungen gesetzt. Dieser Chip ist vorhanden, günstig, kompatibel und bietet mehr Leistung. Damit kann man die komplette Palette der Switch erweitern. Zudem kann man den alten Tegra X1 vielleicht sogar noch billiger von Nvidia haben. Wir sind gespannt. Spätestens auf der E3 haben wir dann mehr Infos.

Nintendo Direct – Payday 2 kommt für Nintendo Switch

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Payday 2 war wohel neben Minecraft die größte Überraschung in der neuen Nintendo Direct Ausgabe. Das beliebte Spiel ist nicht mehr ganz taufrisch, aber die Starbreeze Studios bringen das Spiel nun auch noch einmal für die neue Nintendo Switch auf den Markt.

Payday 2 für Nintendo Switch

Das Spiel der Starbreeze Studios wurde auch schon für die Playstation 3 Konsole gebracht und ist für Nintendo dennoch kein ganz unwichtiger Titel. Die Erwachsenen brauchen immerhin auch einen guten Grund, um sich die neue Hybridkonsole von Nintendo an Weihnachten anzuschaffen. Da sind solche Titel wie Payday 2 und Minecraft nicht ganz unwichtig im Portfolio der neuen Konsole. In der zweiten Jahreshälfte soll das Spiel zum Weihnachtsgeschäft erscheinen und hat auch heute noch eine große Fanbase bei Steam. Mit der Switch kann man das Spiel dann auch noch unterwegs spielen. Sollte nebenbei auch noch andere Publisher von der Möglichkeit überzeugen ihre PC-Titel und Konsolenspiele für die neue Plattform anzupassen.

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Fahren mit AUTOPILOT: Gruselig und geil

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Was kann NVIDIAs super fancy Autopilot im neuen Tesla? Und was bedeutet „Fahren mit Autopilot“ für uns in Zukunft? DAS und mehr im Video! FYI: Nvidia hier = Nvidia Automotive mit Drive PX2!

AlexiBexi im Tesla mit AUTOPILOT

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GameSpot mit Nintendo Switch Review

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Das Nintendo Switch Review von GameSpot ist passend zum Launch am Freitag jetzt online und zeigt sich durchaus begeistert von der Konsole. Zwar kann sie nicht mit Xbox und PS4 bei der Grafik konkurrieren, doch ist die Switch einfach ein sehr spannender Formfaktor. Sie ist kaum mit anderen Systemen vergleichbar.

Nintendo Switch Review zum Launch

Die Redaktion von GameSpot geht dabei auch auf die Framerate-Einbrüche bei „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ ein. Zwar steckt in der neuen Konsole von Nintendo ein stark modifizierter Nvidia Tegra Chip, doch irgendwo muss bei den ARM-Prozessoren halt auch das Ende der mobilen Fahnenstange erreicht sein. Die Nintendo Switch will aber auch gar kein Monster in Sachen Grafik sein. Ihr neuartiger Formfaktor ist das schlagende Argument. Nie zuvor konnte man so detailreiche Spiele einfach unterwegs zocken. Vielleicht erreicht eine PS4 bessere Werte in Sachen Grafik, aber man kann mit ihr nicht im Flugzeug spielen. Am Ende müssen sich interessierte Käufer und Gamer für das Konzept der Nintendo Switch entscheiden.

Schlankes OS der Nintendo Switch

Vor allem aber scheint Nintendo bei der Switch seine Hausaufgaben in Sachen Verarbeitung und Betriebssystem gemacht zu haben. Zwar gibt es zum Launch der Konsole am Freitag noch keine Apps wie Netflix und Amazon Video, doch diese Videoplayer sollten schon in Kürze ebenfalls für die neue Nintendo Switch erscheinen. Damit hätte man dann noch einen größeren Mehrwert der Konsole, welche laut den Redakteuren von GameSpot sogar in die Hosentasche passt. Wir fragen uns da mittlerweile wirklich, ob Nintendo in Zukunft nicht ganz auf die DS-Reihe verzichten wird? Immerhin ist die Nintendo Switch auch gleichzeitig ein sehr guter Nachfolger für die aktuellen Handhelds von Nintendo.

Die Entwicklung der Nintendo Switch Konsole

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Die Entwicklung der Nintendo Switch Konsole war nicht einfach. Laut Aussage von Yoshiaki Koizumi wollte man das Beste aus beiden Welten kombinieren und hat vor der Entwicklung viele Diskussionen im Team geführt. Was müsste eine Hybridkonsole den Gamern bieten können?

Koizumi zur Entwicklung der Nintendo Switch

Im Gespräch bei IGN erklären Yoshiaki Koizumi und Shinya Takahashi von Nintendo den Ansatz der speziellen Konsole von Nintendo. Man hat dabei über die Handhelds von Nintendo nachgedacht und auch über die klassischen Heimkonsolen. Dabei gab es vor der Switch viele andere Ideen für das mobile Gaming mit einer neuen Konsole von Nintendo. IGN blendet hierzu auch ein paar Konzepte ein, welche im vergangen Jahr durch das Netz gewandert sind. Die Switch Konsole sieht sehr einfach aus und das Konzept versteht ein Gamer sofort, doch bis dahin war es ein langer Weg und die Konsole ist nicht einfach nur ein Update der Wii U. Sie will zum modernen Lifestyle der Menschen passen und beide Welten miteinander kombinieren. Klassisches Gaming daheim am Fernseher mit der Welt der Handhelds für unterwegs.

Shinya Takahashi erklärt die Joy Con Controller

Vor allem war es nicht leicht die Joy Con Controller zu entwickeln. Sehr viel Technik musste auf so wenig Raum untergebracht werden. Vor allem aber wollte man vom Start der Entwicklung der Nintendo Switch Konsole zwei Controller im finalen Produkt haben. Selbst auf die Farben gehen die zwei Verantwortlichen im Gespräch weiter ein. Das bringt Spaß mit Freunden und war schon damals bei Super Nintendo ein tolles Feature. Dazu wurde noch HD-Rumble, NFC für amiibo und eine Infrarot-Kamera in die Joy Con Controller integriert. Dabei sind die neuartigen Controller sehr leicht und auch die Hauptkonsole nicht schwer. Alles soll sich gut anfühlen, leicht zu transportieren sein und obendrein auch das Gefühl einer mobilen Heimkonsole ohne Abstriche vermitteln. Yoshiaki Koizumi und Shinya Takahashi sind dabei sichtlich stolz auf die neue Nintendo Switch Konsole, welche gerade im Netz einen echten Hype erlebt. Zum Launch sind alle Konsolen restlos ausverkauft und von den Gamern reserviert worden.