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Super Mario Odyssey im großen Test

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Super Mario Odyssey ist ein großartiges Spiel für die junge Konsole von Nintendo geworden. Eigentlich ist das Spielprinzip bekannt, doch die Entwickler von Nintendo haben dem ehemaligen Klempner ein großes Update in allen Details beschert.

Super Mario Odyssey ist frisch

Die Grafik startet fast trist im Hut-Land, welches das Tutorial darstellt. Schon hier lernen wir natürlich unseren neuen Begleiter Cappy kennen, welcher uns ganz neue Moves ermöglicht. Obendrein können wir durch die mächtige Mütze auch in andere Charakter springen und somit auch als Frosch und Statue die Level unsicher machen. Mir ist dabei sofort aufgefallen, dass die Steuerung von Super Mario Odyssey ein wenig sensibler ist. Die Eingewöhnungszeit ist sehr kurz und schnell hüpft, schwimmt und rennt man mit Mario wieder durch die Level. Diese sind übrigens vollgepackt mi den Monden. Es gibt hunderte Monde in jedem einzelnen Level und man benötigt immer eine gewisse Anzahl von ihnen, um die Odyssey leistungsfähiger für Reisen zu machen. Sammelt man genügend Monde, so schaltet man dadurch im Endeffekt die nächste Welt frei. Somit entfällt auch die klassische Oberwelt, denn wir fliegen ja im Hut-Raumschiff durch den Orbit an neue Destinationen. Ich habe die Oberwelt aber nicht vermisst. Die Abwechslung der verschiedenen Welten ist so unfassbar groß, dass man gar nicht so sehr an eine Oberwelt denkt.

Super Mario in voller Grafikpracht

Die Switch zeigt immer mehr ihre Power und die Entwickler von Nintendo haben wirklich ordentlich an der Engine geschraubt. Wir sehen lauter Effekte, tolle Schatten und noch mehr Abwechslung bei den verschiedenen Welten. Zwar hüpfte Mario schon auf der Wii U in HD durch die Gegend, doch Super Mario Odyssey sieht noch einmal sehr viel besser und frischer aus. Vor allem hat man endlich einen Nachfolger zu Super Mario 64, Sunshine und Galaxy mit der klassischen 3D-Ansicht. Das macht einfach endlos Spaß und vor allem hat Nintendo das Spiel extra auf den mobilen Betrieb ausgelegt. Ich muss keine ganze Welt mit Mario bestreiten, sondern die Monde sind eine Art von Mini-Mission. So kann man unterwegs auch schon in wenigen Minuten den nächsten Mond erobern und hat ein Erfolgsgefühl. Nintendo hat hier einfach viel Erfahrung und vor allem das Gameplay ist wirklich erste Sahne bei Odyssey. Spiele von Nintendo sind nie der letzte Schrei in Sachen Grafik. Vielmehr bemerkt man oft einfach den perfekten Unterbau und die Liebe zum Detail. Man hat unserem Helden unzählige Animationen spendiert. Mario reagiert sogar auf Veränderungen im Terrain und rennt Berge rauf und runter mit anderer Körperhaltung.

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Die endlose Transformation

Wir spielen hier genau gesehen nicht nur ein Jump n‘ Run mit dem Klempner. Wir spielen dutzende Spiele, steuern kleine Panzer, schlüpfen in fliegende Fische und erkunden vor allem auch die Welten. Zwar weist man uns immer unterschwellig und clever den Weg, aber anscheinend hat auch „Breath of the Wild“ die Entwickler hier inspiriert. Die kalte Wüste erinnert uns schon ein wenig an Zelda und vor allem laden die einzelnen Welten wirklich dazu ein, dass der Spieler wirklich alle Ecken darin erkundet. Dabei haben wir keine Bugs entdecken können. Das Spiel wirkt einfach wunderbar fertig und der Feinschliff ist spürbar. Hier hat man vor dem Weihnachtsfest mehr als ordentlich abgeliefert und selbst kritische Redakteure müssen sich dem Charme von Odyssey kampflos ergeben. Es ist ein ziemlich perfektes Mario-Spiel. Man hat auf die Fans gehört und die Erwartungen wieder einmal übertroffen. Dazu dann noch die 2D-Einlagen, welche an den Ursprung der Serie erinnern. Das grandiose New Donk City mit seinen gefühlt tausend Ebenen. Dieses Spiel verzaubert einfach und überrascht selbst einen alten Hasen wie mich. Zwar fühlt sich das Spiel schnell vertraut an, weil die Formel bekannt ist, aber dann schlüpft man auf einmal dank Cappy in einen Dinosaurier, prescht durch das Level, sprengt Steine weg und sieht sich im Kampf mit Bowser über den Wolken. Theoretisch könnte man zu jeder Welt einen kleinen Roman schreiben und selbst wenn man das Spiel von der Story her schon längst durch hat, so warten noch einmal hunderte von Monden in den Welten. Das ist gigantisch. Einzig manche Schatteneffekte flackern vielleicht einmal, wenn man etwas mit der Kamera spielt. Mehr Kritik kann ich an diesem Titel wirklich nicht finden. Das Spiel ist Pflicht für jeden Spieler. Es ist ein neuer Grund sich eine Nintendo Switch zu kaufen.

Benny von „Spielkultur“ meint:

Klar hatte ich anfangs hohe Erwartungen. Immens hohe! Durch die fast zu gut gemeinte PR-Strategie seitens Nintendo vielleicht sogar etwas gedämpft, da gerade ein 3D-Mario vor einfallsreichen Ideen strotzt. Kurz um – sie wurden mehr als deutlich erfüllt! Gut. Heutzutage ist die „Hintergrundstory“ zwar reichlich simpel gestrickt, bekam jedoch immer wieder das Gefühl, dass kleinere Zwischensequenzen hier für motivierende Momente sorgen. Nach fünf Minuten mit Cappy fragt man sich wie Mario je ohne ihn zu recht kommen konnte. Spezielle Sprünge gehen mit kleiner Eingewöhnungszeit locker von der Hand, Angriffe per se und die (thematisch) kunterbunten Welten sehen fantastisch aus. Mario entfernt sich hier spürbar aus bekannten Gefilden. New Donk City (New York nachempfunden) oder Flüsterwald sind vollkommen Mario-untypisch und funktionieren dennoch. Das liegt doch einen an den Entwicklern, die keine Chance vergaben ihren Creative Output zu veranschaulichen und zum anderen am ausgereiftem Gameplay. Mario rast quasi durch die weitläufigen Areale. Alle drei Meter gibt es Monde sowie Münzen zum sammeln. Je nach Währung shoppen wir kräftig neue Outfits. Oh halt da ist Loch. Kann ich da rein springen? Das „Capern“ wird zur Selbstverständlichkeit – Gumbas, Tintenfische und viele Wesen mehr wollen hier übernommen werden. Zusätzlich erwartet den Spieler einer der schönsten Soundtracks der letzten Jahre. Allesamt mit großem Orchester zelebriert swingen wir auf Wolkenkratzern oder lauschen sanften Klängen unter Wasser. Wenngleich, der Score nicht an ein „Super Mario 64“ heranreicht. Kleinere Schwächen wie die getrickste Grafik bzw. Auflösung in manchen Szenen übersieht man gerne. Nintendo haut mit Zelda und Super Mario Odyssey in diesem zwei perfekte Gründe für einen Nintendo Switch-Kauf raus, die jeweils keine Angst vor neuen Gefilden haben. Glanzstück!

Das kann halt nur Nintendo.

Entwickler: Nintendo – Preis: 59,99 Euro – Für Nintendo Switch – USK: ab 6

Noch mehr Trailer, Previews und Spieletests gibt es bei Gaming Blogger und natürlich jeden Tag neu bei Facebook. Hier spielt die Musik.

Metroid: Samus Returns im Test

Metroid: Samus Returns
© Nintendo

Ein Remake des 1991 erschienenen „Metroid 2“ als grafisch aufgehübschte Variante für den Nintendo 3DS? Spieler staunten nicht schlecht als Nintendo „Metroid: Samus Returns“ ankündigte, wir haben den mobilen Blockbuster für euch getestet.

Wegbereiter für ein neues Genre

Metroid ist nicht nur eine gute Spielereihe seitens Nintendo sondern schuf mithilfe von 2D-Companion „Castlevania“ ein komplett neues Genre – Metroidvania. Hier ging nicht darum am schnellsten von A nach B besser gesagt von Links nach Rechts zu rushen. Nein, hier wurde man in eine kleine Open World entlassen, mit derer erlernbare Fähigkeiten innerorts wir auf vorher nicht begehbare Areale zugreifen können. Indie-Titel wie „Guacamelee!“ setzen seit Jahren auf diese Art von Level-Design. Zudem man mit Hauptfigur Samus Aran eine der ersten weiblichen Videospiel-Heldinnen etablierte. Was seinerzeit unüblich und als Pionierleistung gilt. Die extrem launige Mischung aus Erkunden, Ballern und Fähigkeiten erlernen ist wie eh und je spaßig. Dies zogen mehrere Fortsetzungen nach sich, die allesamt hohe Qualität bewiesen. Man denke nur an den kultigen Gamecube-Ableger „Metroid Prime“. Auch bewies Nintendo gekonnt das ein vornehmlich in 2D gehaltenes Spiel mit einigen kreativen Einflüssen mehr als gelungen sein kann. Zur E3 kündigte man ein Remake vom legendären Game Boy-Spiel „Metroid 2“ an. Soviel kann ich sagen, es ist gut geworden.

Die Story hat sich auch in „Metroid Samus Returns“ nicht groß geändert. Noch immer muss Kopfgeldjägerin Samus Aran auf den Planeten der Metroids um eben rund 50 von diesen den Garaus zu machen. Handlungsteile werden mit schönen Grafiken (besonders in 3D) erzählt. Gesagt getan, starten wir direkt auf der Erdoberfläche nebem ihrem Raumschiff. Direkt springen wir Ebene für Ebene in den Abgrund und müssen uns mit verschiedenen Gegner herumschlagen. Die Entwickler von „Mercury Steam“ haben hier Fingerspitzengefühl bewiesen und lassen die vorrangig jüngeren Spieler mit einem hilfreichen Tutorial das anspruchsvolle Gamesplay erlernen. Mit schnellem Schritt rasen wir förmlich durch die Ebenen, finden Durchgänge und müssen Bossgegner schlagen. Wobei die Steuerung im späteren Verlauf doch sehr knotig wird, um das mal so auszudrücken. Per Touchpad suchen wir eine Raketen-Art aus, mit der L-Taste visieren wir an und müssen schließlich mit X die Rakete abschießen. Das alles im Zusammenspiel mit hektischen Situationen ist selbst für Core-Gamer etwas schwierig. Klar, Samus hält im Verlauf mehr Treffer dank Power-Ups aus, erleichtet dies jedoch nur etwas. Die Level selbst sind erstaunlich abwechslungsreich geraten von dunklen Höhlen bis futuristischen Arealen gibt es hier wenig Grund zu meckern. Achtet auch öfters auf den lebendigen Hintergrund. Die Waffen sind ähnlich gelagert und können neben dem Morph Ball auch mit besonderen Schilden und spezieller Munition aufwarten.

Grafisch ist Metroid: Samus Returns zweifellos einer der schönsten 3DS-Spiele zurzeit. Tolle geschmeidige Animationen treffen auf relativ hochaufgelöste Details wie dem Boden oder Angriffe der Gegner. Gerade, wenn wir per Abwehrschlag hier angreifen kommen schöne Effekte zustande. Das Spiel läuft sehr flüssig und muss sich nicht mit Framedrops oder anderen Grafikfehlern wie Tearing herumschlagen. Nur das Kantenflimmern ist, wie üblich bei 3DS-Titeln, manchmal störend. Der Score wiederum bedient sich beim Original kann jedoch mit eigenen Stücken neue Akzente setzen. Ikonische Sounds wie das aktivieren des Morph-Balls sind natürlich an Bord.

Unser Fazit zu „Metroid: Samus Returns“

Nintendo hatte eine interessante Idee und setzte diese überaus gelungen um. Vielleicht als kleiner Appetizer um die Wartezeit zum kommenden Switch-Ableger zu versüßen, aber dieses 2,5D Metroid ist hier ein klares Must-Play in diesem Jahr geworden. Ladezeiten halten sich in Grenzen und die Spielzeit könnte mit Erforschung und das Sammeln von Spezialwaffen sowie Gadgets einige Stunden mehr dauern. Nur kleinere Unachtsamkeiten wie das ideenlose Bosskämpfe-Design und nervigen Trial & Error-Passagen stehen vor der absoluten Top-Wertung.

Entwickler: Mercury Steam – Preis: 39,99 Euro – Für Nintendo 3DS – USK: ab 12

Special zum New Nintendo 3DS

New Nintendo 3DS
© Nintendo

New Nintendo 3DS: In einem Special zum wahrscheinlich letzten Handheld auf Erden beleuchten wir die ersten Schritte bis zu den modernen Klassikern in jeder guten Spiele-Bibliothek. Könnte die neue Konsole Switch dem klassischen 3DS gefährlich werden?

David gegen Goliath

Viele hatten es versucht. Viele hatten es probiert eine eigene mobile Spielekonsole auf den Markt zu bringen. Doch nur Klassenprimus Nintendo konnte seinen „Last Man Standing“-Status bis dato aufrecht erhalten. Waren es die Innovationen? Oder die sehr starken Eigenmarken wie Super Mario, Yoshi und nicht zu vergessen Pokémon? Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Konkurrent Sony probierte gar zwei Anläufe in den letzten Jahren. Zum einen die PSP (PlayStation Portable). Nicht auf Module wie bei den zahlreichen Game Boy-Vertretern sondern auf das eigens produzierte Format „UMD“ wurde gesetzt. Filme, Spiele, Internet – sollte damit kein Problem sein. Anfangs verkaufte sich der Handheld auch ganz ordentlich mit frischem Software-Futter wie neuen Abenteuern zu „Ratchet & Clank“ oder kleinen exklusiven Perlen wie „LocoRoco“ (später sogar auf PS4 portiert). Die Grafik war zwar detailreicher als die der Konkurrenz jedoch stagnierten irgendwann die Umsätze. Ein Upgrade musste her in Form der „PS Vita“. Knapp ein halbes Jahr später nach der ersten Version des Nintendo 3DS erschien die technische Neuauflage. Nun mit Touchpad vorne und hinten ausgestattet portierte man Klassiker wie Killzone und produzierte völlig neue Ableger von Uncharted. Statt UMD wurde nun fast klassisch auf Speicherkarten gesetzt. Auch interessant: Um die Mobilität der Konsole zu veranschaulichen gab es eine Version extra mit 3G-Funktionalität und samt separatem Vodafone-Vertrag. Tatsächlich war die Konsole recht hochwertig verarbeitet und besaß großes Potenzial. Doch alle Versuche mit verschiedenen Medieninhalten und neuen Spielen sowie Multiplayer einen ebenbürtigen Gegner für Nintendo zu positionieren schlugen fehl und so wurde das Gerät seit mehreren Jahren nicht mehr offiziell supportet von Sony. Gerüchte bezüglich Microsoft waren zwar stetig vorhanden doch niemals wurden sie Realität. Nintendo konnte also diesen Kampf für sich entscheiden.

New Nintendo 3DS

© TechCrunch

Doch der Nintendo 3DS unterschied sich mit mehreren Features vom Handheld-Vorgänger „DS“. Zum einen wurde dank Grafikchip „Professionals Pica200“ mehr Details und Qualität zugelassen und vielleicht das wichtigste – autostereoskopisches 3D. Nicht nur James Cameron setzte in internationalen Lichtspielhäusern darauf, sondern auf die cleveren Japaner. Ab sofort konnten alle erschienenen Titel in 3D ohne Brille genossen werden. Auch wenn in den ersten Modellen die Funktion nur mit starrem Kopf wegführend war, konnte der Hersteller sich damit ein Monopol schaffen. Zudem konnten wir mit den beiden Kamera richtige 3D-Bilder erschaffen und mit kleinen beiliegenden Aktionskarten „Augmented reality“-Erfahrungen sammeln. Bei der Steuerung blieben sich die Entwickler treu und fassten mit dem beweglichen „Slide Pad“ sogar neue Ideen an. Nach jahrelangen Upgrades auf einem bestehenden System wie dem „Game Boy“ perfektionierte man die Ergonomie. So liegt die letzte Veröffentlichung des „New Nintendo 3DS XL“ mehr als bequem auch nach Stunden in der Hand. Frühere GBA-Module sind stylischen Speicherkarten gewichen. Auch bot das System einen offenen Browser sowie Fitness-Programme. Die mitunter exclusiven Spiele unterstützten den Erfolg maßgeblich und so konnte der Resident Evil-Ableger „Revelations“ durch seine alte Gangart einen Sprung auf die Konsolen machen. Nach wie vor ist der Nintendo 3DS in Japan eine der meistverkauftesten Systeme vor den klassischen Konsolen wie Xbox oder PlayStation.

Die Spiele bieten allesamt großen Spaß und sind nicht nur für eine schnelle Runde im Bus gedacht. In einem kleinen Überblick möchten wir Nintendo-eigene Titel vom Beginn bis heute vorstellen:

Super Mario 3D Land

Zum Start konnte, nein musste, der beliebteste Klempner der Welt ran. In „Super Mario 3D Land“ versuchten die Entwickler den Spagat aus 3D und 2D-Elementen. Doch immer zoomte die Kamera raus und teilweise wurde an frühere SNES-Vorgänger erinnert. Natürlich mussten wir in über 50 Leveln Prinzessin Peach aus den Klauen von Bösewicht Bowser retten. Eine runde Mischung, die jedem Jump´n´Run-Fan das Herz aufgehen lässt.

Super Smash Bros. for Nintendo 3DS

Wie in den großen Vorbildern auf den Konsolen ging es sehr actionreich in „Super Smash Bros.“ zu. Entweder solo, mit Freunden oder Online gegen die Community dürfen wir mit Mario Feuerbälle auf Link, Fernschüsse von Samus auf Wario oder simple Schläge gegen Kid Ikarus austeilen. Trotz einer eher comicartigen Grafik überzeugte der Titel Fachpresse wie Spieler damals wie heute.

Fire Emblem: Vermächtnis

Birthright und Conquest fanden im Jahr 2015 endlich ihren Weg auf den Nintendo 3DS. Nicht zu Unrecht als bestes Rollenspiel bekannt überrascht die langlebige Reihe mit hohem Langzeitspielwert einer intensiven Handlung sowie eingängiger Steuerung. Zudem gibt es vielfältige Figuren und ein komplexes Kampfsystem. Jeder Besitzer eines New Nintendo 3DS sollte unbedingt einen Blick rein geworfen haben.

Super Mario Maker for Nintendo 3DS

Einen ausführlichen Test zum Mario Maker für den 3DS findet ihr hier.

Super Mario Maker

Poochy & Yoshi’s Woolly World

Ein wunderschönes Jump´n´Run in toller Strick-Optik. Mit Yoshi und seinem Poochy entdecken wir verschiedenste Level, in denen wir Sonnen-Symbole und kleine Edelsteine sammeln müssen. Mit Poochy rasen wir zunehmend durch spezielle Level, die es im WiiU-Original noch nicht gab. Trotz kleinerer Grafik-Einbußen bleibt das neueste Abenteuer von Yoshi ein wolliges Meisterwerk für alle Gamer.

Yo-kai Watch 2: Knochige Gespenster

Im Rollenspiel ähnlich dem Pokémon-Franchise nachempfunden geht es darum im rundenbasierten Kämpfen mit euren Yo-kai gegen andere anzutreten. Diese sind relativ dynamisch gestaltet und bieten wegen neuen Attacken langen Spielspaß. Währenddessen erkunden wir kleine bis große Städte führen mit den Bewohnern Gespräche und handeln auch.

Gefahr durch die Nintendo Switch für den New Nintendo 3DS?

Bereits seit der ersten Meldung, dass Nintendo bei seiner Hybrid-Konsole auf mobile und häusliche Einsätze setzt, brodelt die Gerüchteküche. „Wird die Switch den 3DS beerben?“ waren nicht wenig gestellte Fragen in Foren sowie Social Media. Wir denken: Nein! Gerade der am 28. Juli erscheinende „New Nintendo 2DS“ sollte beweisen, dass das Unternehmen aus Kyoto noch länger an seinem Konzept aus zwei Systemen festhalten möchte. Insgesamt bietet der mittlerweile 7 jährige Spiele-Katalog zahlreiche Titel. Von einem Metal Gear Solid 3 Remake bis hin zum erfolgreichsten Pokémon-Spiel namens „X“ & „Y“. Also ist ein Kauf für mobile Gamer noch immer empfehlenswert.

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Brother P-Touch Cube als kleines Etikettenwunder

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Der Brother P-Touch Cube hat uns nicht nur von der schlichten Form her überrascht, sondern auch schon bei der Anlieferung. Hektisch suchten wir das Netzteil zum Gerät, doch funktioniert die clevere Kiste auch mit Batterien.

Brother P-Touch Cube mit App

Das kleine Gerät von Brother will es anscheinend simpel halten. Selbst das Einlegen des Bandes ist selbsterklärend. Seitliche Abdeckung abnehmen, einlegen und fertig. Auf der anderen Seite des Geräts kann man die Abdeckung übrigens ebenfalls abnehmen. Hier versteckt sich der Platz für die insgesamt sechs AAA-Batterien (oder auch Akkus), um das Gerät zu nutzen. Das Netzteil gibt es optional. Eine ähnliche Politik verfolgt auch mittlerweile Nintendo bei den Mobilkonsolen. Meist haben die Nutzer sowieso schon etliche (passende) Netzteile daheim und man vor allem kann man das Gerät sehr viel einfacher und mobiler mit Batterien nutzen. Natürlich fehlt es im Lieferumfang und man könnte es schnell negativ dem Hersteller ankreiden, aber in diesem Fall sehe ich es sogar positiv, weil ich das Gerät im Verlauf der Zeit hier gern in allen Räumen verwendet habe. Schnell in der Küche ein Paket fertig machen und ein Etikett drucken. Dann wieder an den Schreibtisch gestellt. Da möchte ich nicht jedes Mal dieses Netzteil neu anstöpseln müssen. Gut mit gedacht von Brother.

Einfache App mit vielen Optionen

Das ganze Gerät hat einen sehr selbsterklärenden Charakter. Der Brother P-Touch Cube verbindet sich via Bluetooth mit Smartphone oder Tablet und dann bietet die App sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten, welche man hier auch im Video sehen kann. Dabei ist natürlich der ganze Spaß auf die Breite des Bandes beschränkt. Da hätte man als Nutzer mitunter gern noch sieben Reihen mehr, aber das ist halt auch nicht möglich. Dafür hat man aber auch keinen riesigen Drucker in der Bude stehen, sondern ein sehr handliches Gerät, welches man auch ohne große Probleme mitnehmen kann. So könnte ich mir hier auch einen Einsatzzweck auf Messen und Events gut vorstellen. Das ist ein smartes Gadget, klein und clever gedacht. Etliche Design-Vorlagen sind schon in der App vorhanden und meine ganzen Ordner für Steuer und Versicherungen haben nun ihr eigenes Label. Das macht übrigens wirklich süchtig. Fängt man erst einmal an die Labels zu drucken, so kann man einfach nicht mehr aufhören. Am Ende wollte ich gar unser Radio in der Küche als „Küchenradio“ labeln und meine Frau schritt ein. Geschäft macht der Hersteller natürlich mit den Farbbändern. Das ist aber bei jedem Drucker so und die Preise halten sich bei Amazon in Grenzen.

Wer einen kleinen Labeler sucht und ihn auch mobil einsetzen will, der könnte mit dem Brother P-Touch Cube schnell glücklich sein. Vor allem fällt das Gerät durch das schlichte Design kaum auf.

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Drohnen bauen Kuchen zusammen

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Diese Drohnen bauen Kuchen zusammen. Stockwerk für Stockwerk und natürlich auch mit Dekoration und Kerze. Das Video ist als Werbung für ein Telekommunikationsunternehmen entstanden und geht gerade auf YouTube durch die Decke.

Drohnen bauen Kuchen mit Kerze

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