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Digital Art mit Zach Lieberman und Molmol Kuo

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Digitale Kunst ist das Thema von Zach Lieberman und Molmol Kuo. Sie malen nicht einfach nur Bilder mit Farbe, oder kreieren kunstvolle Installationen, sondern sie verbinden die technische Welt der Computer mit der Welt der Kunst. Immerhin kann Code auch viel Unsinn möglich machen. Genau darum geht es den beiden Künstlern.

AR-Erlebnisse können Kunst sein

Warum nicht einfach einmal mithilfe von Software das gesprochene Wort anders darstellen? Es muss nicht immer gleich eine sinnvolle Übersetzung in Echtzeit sein, sondern Zach und Molmol spielen hier mit den Möglichkeiten unserer digitalen Welt herum. Sie experimentieren mit Software, um damit wahre Kunst zu schaffen. Das erinnert im ersten Moment an Effekte von Insta und Co., doch die Künstlern nehmen ihren Auftrag ernst. Sie erschaffen keine simplen Produkte für den kurzen Spaß, sondern ihre Installationen und Apps entlocken der Technik eine ganz neue Dimension. Das wirkt vielleicht nicht sofort wie ein Gemälde im Museum, doch diese neue Art der Installation wird uns in Zukunft sicherlich häufiger im Alltag begegnen. Code muss nicht immer sinnvoll sein. Wir können mit Software auch einfach nur Spaß haben, Menschen zum nachdenken bewegen und Emotionen erzeugen. National Geographic hat die beiden Künstler daher zum Interview getroffen.

15 grandiose Graffiti Kunstwerke aus der ganzen Welt

Graffiti Kunst aus der ganzen Welt
Graffiti Kunst aus der ganzen Welt

Graffiti Kunstwerke findet man im Alltag beim genauen Hinsehen fast überall. Mitunter nerven die einfachen Tags auch gewaltig an den Hauswänden. Es gibt allerdings auch echte Perlen zu entdecken. Wir haben für euch bei Instagram nachgeforscht.

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Isabel Emrich und die erstaunlichen Unterwasser-Gemälde

Unterwasser Gemälde
Unterwasser Gemälde

Isabel Emrich wuchs in Kalifornien auf und geht gerade mit ihren Unterwasser-Gemälden viral im Netz. Dabei hat sie einfach nur auf den Rat ihrer Oma gehört. Einfach nur malen, was man sieht. Hat bei ihrer Kunst auf jeden Fall funktioniert. Noch mehr Kunstwerke von Isabel findet man auf ihrem Profil bei Instagram.

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Shadow of the Colossus im Test

Shadow of the Colossus
© PlayStation

Team ICO erzählt „Shadow of the Colossus“ ein etwas anderes Märchen, mit ungewöhnlichem Gameplay und einem der schönsten Neuauflagen der letzten Jahren. Wir haben uns in das ferne Land der Kolosse begeben und prüfen ob, alte Fehler nun ausgemerzt wurden.

Ein echtes Remake

Es gibt Spiele, die so besonders sind, dass sie selbst auf die neueste Konsolen-Generation müssen. „Shadows of the Colossus“ ist solch ein Fall. Ursprünglich für die PlayStation 2 veröffentlicht, dass durch die Bank weg positive Kritiken erfahren hat, wurde es zusammen mit dem inhaltlich nicht relevanten Vorgänger „ICO“ als HD-Remaster für PlayStation 3 neu released. Trotz den leider noch immer fortlaufenden Schwächen, war auch diese Fassung erfolgreich. Nun machte Sony Nägel mit Köpfen und gab eine vollständig entwickelte Version in Auftrag. Im Gegensatz zur PS3 wurde das Spiel von Grund auf frisch erbaut. Die Geschichte rund um den Jungen Wander und sein treues Ross „Agro“ im Kampf gegen unzählige Kolosse ist so unverbraucht wie großartig. Im letztjährigen „The Last Guardian“ wollte man ähnliche Töne vermag aber nicht die herrliche Melancholie einzufangen.

„Shadow of the Colossus“ erzählt die Geschichte des Helden Wander. Dieser bringt die Leiche des Mädchens Mono ins Land von Dormin, um ihr wieder Leben einzuhauchen. Doch einzig, wer 16 Kolosse bekämpft, darf von dieser Macht Gebrauch machen. Also macht sich der Junge mit seinem galoppierenden Begleiter „Agro“ auf in das Abenteuer. Ja, die Handlung passt ganz auf einen Bierdeckel. Doch gerade der geradlinige Story-Verlauf lässt genügend Freiraum um mit grandiosen Momenten zu glänzen. Etwa als Wander auf den ersten Koloss trifft. Gekämpft wird nicht in Hack´n´Slay-Manier sondern recht speziell. Wir „scannen“ im Vorfeld Schwachpunkte und stoßen dann unser Schwert rein. Oft müssen kleine Klettereinlagen absolviert werden, die das ganze auflockern. Zudem ist der Säbel als Navigation hilfreich, um den nächsten Gegner zu suchen. Im Grunde ist SotC eine Abfolge von Bosskämpfen. Kleinere Gegner gibt es nicht. Schade. Die Gebiete sind freiläufig sowie mit verschiedenen Klimazonen wie Wüsten oder Wald-Ebenen versehen. Gerade in dieser Fassung kommt kommt die Grafik atemberaubend zu Geltung.

Die größte Stärke ist zweifelsohne die Grafik. Alle Texturen sind knackscharf und nervtötende Bugs wie Tearing oder gar Framerate-Einbrüchen haben wir nicht festgestellt. Diese bleiben konstant bei 60fps und 1440p (PS4 Pro). Alleine das Intro zeigt, wie das Spiel schon zu PS2-Zeiten hätte aussehen sollen. Sonnenstrahlen treffen Lichtungen, Steinformationen wirken grob und kleine Käfer treiben ihr Unwesen. Das Remake zeigt in all seiner Pracht wie aussagekräftig, stark und fantasiereich es ist. Technische Schwierigkeiten wie die zu hakelige Steuerung oder der geringe Wiederspielwert bemerken wir hier nur am Rande. Übrigens, die Spielzeit beläuft sich auf rund 5Stunden.

Unser Fazit zu „Shadow of the Colossus“

Falls ihr das kleine Meisterwerk schon zu PlayStation 2-Zeiten gespielt habt, wird euch spätestens dieses nahezu perfekte Remake vom Sessel werfen. Niemals war Dormin so detailreich und wunderschön zugleich. Niemals waren die Kolosse so beeindruckend und niemals war der Ritt auf Agro so abenteuerlich. Zudem die Lernkurve erfrischend fair ist. Team ICO hat seine Hausaufgaben in vielen Punkten erledigt und beweist, dass Remakes mit Grund ihre Daseinsberechtigung besitzen.

Entwickler: Team ICO – Preis: 49,99 Euro – Für PlayStation 4 – USK: ab 12

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Ein erster Blick auf Nintendo Labo für die Switch

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Nintendo Labo wurde gestern sehr überraschend von Nintendo mit einem eigenen Video angekündigt. Schon am 27.04.2018 erscheinen die Sets für die Nintendo Switch und stellen wieder einmal die Kreativität von Nintendo unter Beweis. Wir sind sehr gespannt auf die neuen Pappen.

Nintendo Labo verbindet Software mit realer Welt

Das Konzept ist simpel, aber gleichzeitig sehr innovativ. Nintendo wird Pappen veröffentlichen, welche vorgeschnittene Bauteile zu den Nutzern bringt. Übrigens müssen Nutzer diese Pappen nicht einmal kaufen, sondern können zur Not auch selbst basteln. Die Vorlagen soll es kostenfrei geben. AlLerdings benötigt man zur Interaktion mit Switch-Konsole natürlich auch noch die passende Software. Somit macht der Kauf der kompletten Sets durchaus Sinn. So kann man sich zum Beispiel ein Klavier aus Pappe bauen und die IR-Kamera im Joycon erkennt die angeschlagene Taste. Tolle Idee! Man geht hier nicht wo weit wie LEGO und bietet programmierbare Roboter für Kinder an, aber man geht in die gleiche Richtung. So kann man durch die Vibrationen der zwei Joycon eine Pappfigur steuern und Eingabegeräte für Spiele bauen. Es sind Erlebnisse und werden durch die Software erst so richtig spannend. Besonders der Rucksack aus Pappe hat es dabei in sich.

Dank Labo wird man selbst zum Roboter

Virtual Reality wird von Nintendo bislang noch nicht unterstützt. Allerdings kann man sich dank Nintendo Labo einen Rucksack aus Pappe bauen, welcher über Schnüre und Gummibänder mit den eigenen Gliedmaßen verbunden ist. So werden in Verbindung mit den Joycon die eigenen Bewegungen auf einen Roboter im Spiel übertragen. Das ist eine sehr smarte Idee. Man baut sich seinen eigenen Anzug aus Pappe und kann damit im Spiel ganze Häuserblöcke auseinander nehmen. Das ist fast schon eine Sonderform von virtueller Realität, welche zudem ohne Kopfschmerzen realisiert wird und viel günstiger ist. Die Entwickler bei Nintendo haben die Software dabei genau auf die Eingabegeräte aus Pappe ausgerichtet. Es gibt eine Angel, ein Haus, ein Klavier und auch ein Motorrad. In Zukunft dürften wohl auch noch viele weitere Sets erhältlich sein. Anfangs reagierte das Netz in seinen Kommentaren auf Labo eher belustigt, doch mittlerweile feiern immer mehr Nutzer das spannende Konzept und wollen es gern ausprobieren. So macht Basteln auch wieder Laune!

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