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Die besten Tweets zum Ludwigshafen-Tatort mit Odenthal und Kopper

Tatort
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Und jeden Sonntag grüßt der Tatort! Diesmal mit den Ludwigshafen-Ermittlern Odenthal & Kopper und einer dramatischen, schicksalshaften Story „Maleficius“. Spannung war garantiert, aber war es auch unterhaltsam im Social Web? Computer sagt: JA! Vorhang auf für die besten Tweets zu #Tatort.

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Die besten Tweets zum Frankfurt-Tatort mit Janneke und Brix

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Und jeden Sonntag grüßt der Tatort! Diesmal mit den Frankfurt-Ermittlern Janneke & Brix und einer dramatischen, schicksalshaften Story „Falscher Hase“. Spannung war garantiert, aber war es auch unterhaltsam im Social Web? Computer sagt: JA! Vorhang auf für die besten Tweets zu #Tatort.

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Die besten Tweets zum Dresden-Tatort mit Gorniak & Winkler

Die besten Tweets
Die besten Tweets

Die Tatort-Sommerpause ist vorbei. Ab jetzt heißt es wieder: Und jeden Sonntag grüßt der Kult-Krimi! Diesmal mit den Dresden-Ermittlern Gorniak & Winkler und einer dramatischen, schicksalshaften Story „Nemesis“. Spannung war garantiert, aber war es auch unterhaltsam im Social Web? Computer sagt: JA! Vorhang auf für die besten Tweets zu #Tatort.

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Filmkritik zu „Once Upon a Time in Hollywood“

Once Upon a Time in Hollywood

Glamourös zelebriert Regie-Großmeister Quentin Tarantino seine Liebeserklärung „Once Upon a Time in Hollywood“ an die späten 60er Jahre in Hollywood. Fernsehen in Schwarzweiß und die Manson-Family komplettieren das tragikkomische Erlebnis. Unsere Filmkritik.

Keine Epoche sicher

Es gibt wohl kaum einen anderen Regisseur bei denen Fans nahezu jede Information aufsaugen, besprechen und diskutieren als bei Quentin Tarantino. Der 1963 geborene Filmemacher gilt noch heute als der junge Wilde in der Traumfabrik. Von gewalthaltig blutigen Gangsterballaden wie „Reservoir Dogs“ bis zum Western-Thriller „Django Unchained“ ist kein Themenfeld zu gewagt. Er ist die personifizierte Grenzüberschreitung. So war auch bekanntlich nicht Hitler in „Inglourius Basterds“ nicht sicher. Vielleicht um Christoph Waltz in die A-Liga von Hollywood zu holen, nebenbei erwähnt. Mit seinem neuesten Werk „Once Upon a Time in Hollywood“ möchte der Ausnahme-Regisseur einen anderen Ton walten lassen. Spürbar gemäßigter gar dem Mainstream etwas verfallen verwirklicht er sein Herzensprojekt. Das merkt an jeder Stelle. Anhand des Casts der wirklich zu beeindrucken weiß, kommt beim Schauen unweigerlich das Gefühl auf – eine Art romantisierte Version seines Kultfilms „Pulp Fiction“ zu bestaunen. Die Story ist hier jedoch nur rudimentär.

Once Upon a Time in Hollywood

© Sony Pictures

„Weine niemals vor einem Mexikaner!“

Der leicht abgehalfterte TV-Star Rick Dalton (grandios: Leonardo DiCaprio) und sein Kumpel und ehemaliger Stuntman Cliff Booth (lässig: Brad Pitt) wollen trotz allerhand Widrigkeiten den Sprung vom Fernsehen ins Kino. Zwischenzeitlich wütet die Manson-Family in Los Angeles und Sharon Tate (wenig zu sehen: Margot Robbie) wie auch ihr Mann Roman Polanski ziehen neben Rick ein. Anders als in „Pulp Fiction“ in der die Handlung den Stil bestimmt, bestimmt hier der Stil die Handlung. 1969 ist in „Once Upon a Time in Hollywood“ keine Zeitform sondern ein Lebensgefühl. Detailreich porträtiert Tarantino seine Drehorte mit zeitgemäßer Werbung, Möbeln und Musik. Gerade diese ist so herrlich ausgewählt, dass man vor lauter Neugier darauf fast die Dialoge überhört. Typischerweise sind eben jene wieder so zeitlos pointiert und voller popkulturelle Zitate mit gewisser Ironie versehen. Zumal der Zuschauer die fiktiven Figuren nur dabei beobachten, wie sie ihren Alltag bestreiten, Leute treffen oder in das ein oder andere Fettnäpfchen treten. Ungewohnt lustig ist der 9. Film von Tarantino geworden. Teils gibt es minutenlange Sequenzen in denen Slapstick verschmilzt mit dem typischen Hollywood-Wahnsinn vermengt werden. Zumal die letzte Viertelstunde zu den kreativsten Arbeiten seiner Karriere gehört.

Once Upon a Time in Hollywood

© Sony Pictures

Bring a Little Love

Der Soundtrack besticht durch seine einzigartige Auswahl. Oldies wie „Mrs. Robinson“ von Simon & Garfunkel oder das schon aus dem Trailer bekannte „Bring a Little Love“ untermalen Szenen wie das ersten Zusammentreffen von Brad Pitt und einer Manson-Jüngerin perfekt. Das Themengebiet Manson-Family ist ohnehin nur punktuell im Film versehen. Vielmehr dient sie zur Einordnung der Zeit und als Background-Story. Teils dokumentarisch wirken viele Momente, in denen der Großmeister gefühlt minutenlang Brad Pitt am Steuer hält. Kann man als Eigenheit beachten oder zur Streckung der Lauflänge – denn 161 Minuten können manchmal lang sein.

Unser Fazit zu Once Upon a Time in Hollywood

Erstmals sehen wir hier Tarantino, der sich etwas dem Mainstream annähert. Mit Absicht. Zwar sind ist die markige Erzählerstimme – teils harte Schnitte und andere Stilmittel enthalten aber deutlich reduzierter als jemals zuvor. Was am man Ende übrig bleibt ist eine liebevolle Hommage an das Kino vor der „New Cinema“-Ära mit klassischem Blödsinn des Filmemachers.

Once Upon a Time in Hollywood. USA 2019. Regie: Quentin Tarantino. Mit Brad Pitt, Leonardo DiCaprio und Margot Robbie. 161 Minuten. Ab 16 Jahren.

Gibt es eine Post-Credit-Szene? = Ja.

Vielen Dank an CinemaxX für die freundliche Bereitstellung des Tickets. Kinotickets für „Once Upon a Time in Hollywood“ gibt es hier.

Filmkritik zu „Der König der Löwen“

Koenig der Loewen 2019 Remake

Hakuna Matata! Der erfolgreichste Disney-Film erhält eine digitale Frischzellenkur – unverändert bleibt jedoch in „Der König der Löwen“ die zeitlose Storyline rund um Simba, der durch viele Wirrungen erst seinen Platz im Leben finden muss. Unsere Kritik zum Jon Favreau-Vehikel.

Disney meets National Geographic

Es ist ein gewaltiges Unterfangen einen der kommerziell erfolgreichsten Werke aus dem Hause Disney nochmals in zeitgemäßer CGI-Optik auf die Leinwand zu bringen. Nachdem Regisseur Jon Favreau seine Vision bereits im durchaus sehenswerten „The Jungle Book“ von 2015 gewinnträchtig an den Kinokassen verwirklichen konnte – war für den Micky Maus-Konzern der Fall klar: Nach dem Musical kommt die Neufassung. Trotz einiger kritischer Stimmen im Netz nun statt knuffigem Zeichentrick auf real wirkende Tiere zu setzen muss man zweifellos sagen, der letztendliche Film ist unterhaltsam und greift so manche Nostalgie-Momente auf. Favreau spielte quasi nebenher noch eine nicht unwichtige Rolle im fast parallel startenden „Spider-Man: Far From Home“. Im Vorfeld galt die Befürchtung, dass „Der König der Löwen“ vielleicht darunter gelitten hätte. Nach dem Kinogang ist diese Sorge unbegründet. Verändert wurde an der altbekannten Storyline zwischen Zusammenhalt und Verrat nur partiell.

Ein vorbestimmtes Schicksal

Der kleine Löwe Simba (Donald Glover) lebt in der grünen Savanne Afrikas. Dank seiner Familie ist sein Schicksal vorbestimmt – er soll der nächste König nach seinem Vater Mufasa (James Earl Jones) werden. Hintergangen fühlt sich nur sein Onkel Scar (Chiwetel Ejiofor), der sich kurzerhand mit den gefrässigen Hyänen verbündet um Mufasa zu töten und Simba zu verscheuchen. Dies gelingt. Doch Simba trifft außerhalb der bekannten Landschaft auf neue Freunde. Kann er sein Königreich zurückfordern? Das Original erschien 1994 und konnte nicht zuletzt durch seinen herausragenden Soundtrack aus der Feder von Elton John nicht nur die Jüngsten begeistern. Interessant: Obwohl eine sehr menschliche Geschichte erzählt wird, ist er neben „Disney’s Dinosaurier“ das einzige Werk, in dem keine Spuren menschlicher Existenz vorkommen. Bereits die legendäre Anfangssequenz in der keine Silbe zur Sprache kommt – ist hochemotional. Leider lässt dies im Verlauf der Geschichte nach. Zweifellos ist die angewandte Animationstechnik mit photorealistischen Elementen atemberaubend anzusehen, lassen jedoch eindeutige Emotionen wie Trauer, Freude oder Wut vollständig vermissen. Die, auch im Deutschen, wirklich saubere Synchro muss hier den….Löwenanteil übernehmen. Favreau baut nach fordernden Sequenzen ruhige gar dokumentarische Bilder ein, so dass man meinen könnte wir sehen hier eine National Geographic-Doku mit sprechenden Tieren.

Der König der Löwen mit Timon & Pumbaa

Obwohl der Film für FSK 6-Verhältnisse auch düstere Sequenzen beinhaltet, wie das recht deftige Finale, überwiegt jedoch die Gute Laune-Atmosphäre innerhalb der Dialoge. Zum Beispiel werden die Jüngsten nach dem harten Ende des 1. Akts mit Timon & Pumbaa positiv abgeholt. Zudem alle Songs in deutscher Sprache zu hören sind. Den Score durfte, wie im Original, Hans Zimmer übernehmen. Positiv zu sehen, dass er hier auf seinen typischen „VROOOM“-Sound verzichtet und auf klassische afrikanische Trommeln und andere Blas-Instrumente setzt.

Unser Fazit zu „Der König der Löwen“

Disney ging nicht ohne Risiko an dieses Unterfangen. Als Zeichentrickfilm längst ein erfolgreich und vielen Kindheiten nicht mehr wegzudenken. Doch die Neuverfilmung des Stoffes ist unterhaltsam geworden, längst nicht perfekt da dem Drehbuch an gewissen Stellen die Puste ausgeht und dem technisch beeindruckenden Look der Tiere es sichtbaren Gefühlen fehlt. Doch für Familien sowie Nostalgiker könnte sich der Kinobesuch lohnen.

Der König der Löwen. USA 2019. Regie: Jon Favreau. Mit Donald Glover, Beyoncé, James Earl Jones. 119 Minuten. Ab 6 Jahren.

Gibt es eine Post-Credit-Szene? = Nein.

Vielen Dank an CinemaxX für die freundliche Bereitstellung des Tickets. Kinotickets für „Der König der Löwen“ gibt es hier.