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Mario Kart Tour rast ab dem 25ten September auf iOS und Android

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Schon am 25ten September schickt Nintendo Mario Kart Tour weltweit auf die Smartphones. Das neue Spiel wird dabei gleich für iOS und Android in den Stores verfügbar sein. Da der Titel weltweit gespielt wird, hat man sich bei den Strecken für eine Tour rund um den Globus entschieden. Somit ist für alle Spieler etwas dabei.

Mario Kart Tour mit Gestensteuerung

Nintendo präsentiert neben Gameplay auch die Steuerung. So wird mit Wischgesten gesteuert. Immerhin haben Smartphones keine Buttons und Steuerkreuze. Hier passt sich das Unternehmen nun einem anderen Device an. Normalerweise entwickelt man bei Nintendo immer die Hardware der Konsole und die Controller selbst. Erst danach passt man die Steuerung an das eigene Konzept an. Für die Smartphones mussten die Entwickler von Mario Kart Tour nun die Vorgaben der Smartphones berücksichtigen. Somit wird es ein eher einfaches Nutzererlebnis für die breite Masse an Spielern. Immerhin soll diese Ausgabe von Mario Kart weltweit Spieler begeistern. Dabei geizt Nintendo aber nicht mit Features. Zwar kann man keine Bombast-Grafik ermöglich, weil sehr viele verschiedene Smartphones unterstützt werden müssen, aber es gibt massig Fahrzeuge, viele Strecken und es darf auch per Gleitschirm abgehoben werden. Somit werden schon viele bekannte Gameplay-Mechaniken auch mobil verfügbar gemacht. Vieles erinnert an Mario Kart 8 und auch an die Vorgänger bei der Streckenauswahl. Ab 25ten September werden wir dann wohl sehr viele Menschen am Smartphone Mario Kart zocken sehen. Gezockt wird übrigens hochkant.

Noch mehr Infos zu Mario Kart Tour findet ihr auf der offiziellen Webseite zum Spiel bei Nintendo.

Der HP ENVY Photo 7830 All-in-One-Drucker #Werbung

Instant Ink Service
Instant Ink Service

Aktuell probiere ich HP Instant Ink für euch in Verbindung mit dem HP ENVY Photo 7830 All-in-One-Drucker aus. Schauen wir uns daher heute einmal den Drucker genauer an. Was kann das gute Stück? Welche Anschlüsse bietet der Drucker?

HP ENVY Photo 7830 mit Touchscreen

Der Envy kommt mit einem eigenen Touchscreen (2,65″) daher. Das macht die Bedienung sehr leicht, da das Betriebssystem selbst bei der Inbetriebnahme mit Videos und Informationen hilft. So kann man den Envy auch fix über den Touchscreen mit dem eigenen WLAN daheim verbinden. Versteht man eine Funktion nicht auf Anhieb, so gibt es sogar Videos an Bord, welche zum Beispiel den Tausch der Tintenpatronen Schritt für Schritt visualisieren. Überrascht war ich dabei von den verfügbaren Apps. Google Drive, Dropbox und Co. sind für den Envy ein Kinderspiel. Generell habe ich bisher den Eindruck gewonnen, dass die Ingenieure bei HP hier wirklich ein All-in-One-Gerät konstruieren wollten. Natürlich kann der Envy drucken, kopieren, scannen und faxen, doch es wurde auch an wirklichen jeden Anschluss gedacht. Ich kann den Drucker ausschließlich über die App (für iOS & Android verfügbar) nutzen, aber ich kann ihn auch ganz klassisch via USB an den Rechner klemmen. Mittlerweile nutze ich ihn am Mac über WiFi und habe sogar meiner Frau die App auf dem Smartphone installiert. Niemand muss mich mehr nach einem Ausdruck fragen. App starten, Envy zeigt den Füllstand der Patronen und schon kann aus der Galerie ein Foto an den Drucker geschickt werden. USB, Ethernet und WiFi Standards sind eine Sache, aber im Alltag findet man mit dem Envy einfach immer einen sehr leichten Weg zum Ausdruck von Dokumenten und Fotos. Dabei hat man sogar an einen SD-Kartenschacht und USB-Anschluss auf der Vorderseite gedacht. Den hatte ich erst gar nicht entdeckt, weil er clever hinter einer Blende versteckt ist.

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Die App macht den Unterschied

Der HP ENVY Photo 7830 All-in-One-Drucker ist natürlich kein gänzlich kleines Gerät, aber auch kein riesiger Klotz. Man hat hier wirklich alle Funktionen in nur einem Gerät verpackt. Ich werde jetzt wohl selten Faxe versenden wollen, aber ich könnte es tun. Selbst für ein Büro ist der Envy spannend, weil man auch fix scannen und kopieren kann. Normalerweise bin ich kein großer Fan dieser All-in-One-Drucker, weil sie meist nur eine Sache gut können. HP hat hier aber einen tollen Job bei der Software und der App gemacht. Es ist einfach und darauf kommt es an. Man installiert die App, verbindet sich mit dem Drucker und kann selbst ein Foto bei WhatsApp sofort an den Drucker senden. Erst vor kurzem bat mich mein Schwager noch kurz vor Abflug Dokumente für einen Mietwagen auszudrucken. Ich hatte den Rechner nicht an. Er hat mir das PDF fix via WhatsApp gesendet und es wurde sofort von mir an den Drucker gesendet. War dann sogar beidseitig bedruckt. Sehr einfach und sehr nützlich im Alltag. Aktuell erhält man zum Envy sogar 12 Monate HP Instant Ink gratis zur Probe. Da druckt man gern auch die Urlaubsfotos aus.

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Der BenQ GV1 LED-Beamer im Test

Benq Beamer
Benq Beamer

BenQ hat beim GV1 LED-Beamer einen besonderen Formfaktor gewählt. Der handliche Beamer kommt als Säule daher und der Kopf lässt sich um bis zu 15 Grad neigen. Dabei benötigt das Gadget nicht einmal einen Netzstecker, sondern hält mit seinem Akku auch unterwegs bis zu drei Stunden durch. Ein wenig habe ich mich in den smarten Beamer verliebt.

BenQ GV1 ohne HDMI-Anschluss

Der kleine LED-Beamer überrascht schon beim ersten Anblick. Er ist so hoch wie mein HUAWEI Mate 20 Pro und wirkte auf mich ein wenig wie Wall-E. Das Design gefällt und er wirkt überhaupt nicht wie ein klassischer Beamer. Der GV1 will mehr Gadget und Begleiter für die Generation #Smartphone sein. HDMI-Anschluss? Fehlanzeige. USB-C ist als moderner Standard zwar vorhanden, aber eigentlich soll man die Medien drahtlos auf den GV1 streamen. Das kann man mit Google Chrome, iOS und Android auch kinderleicht. Immerhin nutzt der BenQ GV1 auch Android als Betriebssystem und zeigt gleich auf der Startseite die verschiedenen Optionen an. Hier gibt es keine vierzig Menüpunkte, sondern es funktioniert ziemlich einfach. Bei den WLAN-Frequenzen unterstützt der kleine Beamer sowohl 2,4 GHz als auch 5 GHz. So kann man zum Beispiel im heimischen Netzwerk Tabs von Google Chrome mit nur einem Klick auf den Beamer werfen. Das fand ich sehr einfach und auch beeindruckend. Einfach Netflix auf dem Macbook anwerfen mit Chrome und den Film im Schlafzimmer auf der Wand schauen. Maximal 100 Zoll sind dabei als Bildfläche drin und der Sound kommt aus dem eingebauten Lautsprecher des GV1. Das ist zwar kein Sounderlebnis der besonderen Art, aber der Speaker macht einen ziemlich guten Job. Hier muss man auch in der Bewertung des smarten LED-Beamers aufpassen. Er verliert klar gegen klassische LED-Beamer mit HDMI, 3000 ANSI-Lumen und Full-HD. Jedoch soll der GV1 auch eher eine Alternative sein. Man muss ihn nicht fest unter der Decke montieren. Er braucht keine Strom- und Videokabel. Man kann ihn auch fix in der Küche aufstellen, zum Kunden mitnehmen und im Urlaub fix Netflix an die Wand werfen. Dank des integrierten Akkus sind sogar bis zu drei Stunden Video drin. Das reicht vollkommen. Noch heller wird der Beamer übrigens, wenn man dann doch das Netzkabel anhängt.

USB-C und Auto Keystone

Besonders die USB-C Buchse finde ich sehr gelungen. Ich nutze ein Macbook Pro mit USB-C. Mein Smartphone nutzt den Standard ebenfalls. Insofern kann ich beide Geräte sehr schnell mit dem BenQ GV1 LED-Beamer verbinden und ein Bild auf die Fläche werfen. Er kann nebenbei auch als Hotspot dienen, oder man nutzt den eingebauten Speaker ohne Bild als Bluetooth-Speaker. Insgesamt ist der GV1 damit mehr Gadget als klassischer Beamer für das Home-Entertainment. Der integrierte Launcher gibt sofort die Möglichkeiten an und nach 5 Sekunden ist dann auch schon das Bild da. Hier kann man sogar noch über ein paar Presets wie „Kino“ oder „Sport“ an den Farben drehen, aber das war es dann auch schon. Stattdessen justiert der BenQ GV1 das Bild über Auto Keystone automatisch rechteckig auf der Fläche. Selbst wer noch nie einen Beamer genutzt hat, kommt hier sehr schnell zum Ziel. Auf der Oberseite finden wir den An/Aus-Schalter, Lautstärke-Tasten und eine Taste für den Wechsel in die Funktion für Bluetooth. Insgesamt alles sehr einfach und damit auch komfortabel. Ist der BenQ GV1 LED-Beamer im WLAN angemeldet, so kann man darüber auch schnell Firmware Updates installieren. Davon gab es in der Testphase schon zwei Stück. Die mitgelieferte Fernbedienung ist aus Plastik, verzichtet dabei aber auf Infrafrot. Somit muss man sie nicht mehr auf eine spezielle Stelle des Beamers richten, sondern dazu Bluetooth nutzen. Die Funktionen sind allesamt selbsterklärend und über passende Icons auf den Tasten abgebildet. Was man für die Inbetriebnahme des BenQ GV1 nicht benötigt? Eine Betriebsanleitung. Sämtliche Schritte der Kopplung werden dabei auch auf dem Beamer mit Grafiken dargestellt. Das macht die Einrichtung via iOS und Android sehr leicht.

Die Bildqualität und der Preis

Das größte Manko des BenQ GV1 LED-Beamer sind die 480p an der Wand. FullHD oder auch HD sucht man hier vergebens. Die 200 ANSI-Lumen sind dagegen nicht wichtig, weil das Ergebnis in einem abgedunkelten Raum echt überzeugen. Stellt man aber weit weg von der Wand, so wird das Bild halt unscharf. Es ist dennoch ein grandioser Effekt Videos von YouTube und Netflix so groß sehen zu können, aber mit mehr Pixeln wäre es halt noch einmal deutlich geiler. Dann hätte man aber auch den perfekten Beamer für alle Lebenslagen. Er ist ein Gadget und kein echter Ersatz zu einem Beamer für das Home-Entertainment. Mit dem BenQ GV1 LED-Beamer ist man unterwegs, nutzt ihn i der Freizeit und schaut ab und an einen Film im Bett, weil man es kann. Ich selbst habe im Schlafzimmer keinen Fernseher und finde es total komfortabel ihn hier zu nutzen. Ohne Verkabelung. Ohne HDMI-Kabel bis zurück ins Wohnzimmer. Einfach einschalten und loslegen. Für diese Freiheit verzichte ich dann auch gern auf ein paar Pixel. Natürlich würde aber auch ich mir FullHD/HD als Feature wünschen. Damit wäre der smarte Beamer echt ein Killer. Doch auch mit seinen 854×480 Pixeln hat BenQ hier ein tolles Gadget gezaubert. Die Bedienung ist einfach, die Möglichkeiten zur Einspeisung von Video vielfältig und am Ende sieht der GV1 sogar niedlich aus. Durch die wartungsfreie LED-Technik sind laut Hersteller 30.000 Stunden Nutzung drin. Der Preis für den mobilen Beamerspaß? 369 Euro. Das Gerät ist ab Mitte Januar 2019 im Handel zu finden.

Mein Fazit zum BenQ GV1: Toller Beamer für den mobilen Einsatz! Der GV2 kommt dann hoffentlich mit FullHD.

LEGO bringt Augmented Reality Spiele für iPhones und iPads

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LEGO bringt neue Augmented Reality Spiele für die iOS Plattform von Apple. Auf der WWDC Konfernez von Apple demonstrierte man die Technik, welcher schon später im Jahr als App erscheinen wird.

Bunte Steine treffen auf Augmented Reality

Man braucht wahrscheinlich einen sehr großen Tisch in der eigenen Wohnstube, aber mit der neuen Software für iPhones und iPads kann man seine eigenen LEGO-Bauwerke nicht nur neu erkunden, sondern auch um virtuelle Welten und Gebäude erweitern. Apple unterstützt bis zu vier Mitspieler, welche sich live ins Geschehen einloggen können. Augmented Reality-Anwendungen in iOS werden zum wichtigen Feature und mit LEGO konnte man einen großen Player für diesen Bereich gewinnen. Vor allem profitiert auch LEGO von dieser Entwicklung. Das normale Spiel mit den bunten Steinen wird um die virtuelle Komponente deutlich aufgewertet. Zuerst baut man sich mit den eigenen Händen Objekte aus LEGO und dann wird mit iOS ein echtes Abenteuer daraus. Vor allem sieht die Technik ziemlich gut aus. Das Tracking der Objekte scheint sehr gut zu funktionieren. Wobei man hier erst einmal perfekte Umgebungen auf der Bühne geschaffen hat. Wird es auch in den eigenen vier Wänden so sauber funktionieren?

Update von Apple – Neue Funktionen in Final Cut Pro X

Final Cut Pro X
Final Cut Pro X

An Final Cut Pro X scheiden sich immer noch die Geister, doch mit jedem Update wird die Videoschnitt-Software auch für Profis brauchbarer. Nun hat Apple nicht nur ein Update mit Bugfixes veröffentlicht, sondern spendiert auch gleich neue Funktionen.

360-VR-Bearbeitung mit Final Cut Pro X

Auf Apple darf man sich bei gewünschten Features nicht verlassen. Sie kommen einfach, oder man wartet ewig. Mit dem neuen Update werden erst einmal die Mediatheken aktualisiert. Das ist nötig für neue Funktionen wie die Bearbeitung von 360°-Filmen mit Titeln, Effekten und einer Live-Ausgabe an ein VR-Headset. Obendrein liefert Apple nun auch den Support für einen Export von Videodaten in das HEVC-Format. Man kann die Files auch an den Compressor senden und dort im HEVC-Format exportieren. Praktisch und überfällig! Erwähnenswert sind auch High Dynamic Range-Video mit Live-Ausgabe und die neue Möglichkeit iMovie-Projekte aus iOS zu importieren. So kann man schon unterwegs auf einem iOS Device einen groben Schnitt bauen und das Projekt dann anschließend weiter in Final Cut Pro X bearbeiten. Die komplette Liste der neuen Features findet ihr hier bei Apple.