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Talking Money – Rendezvous bei der Bank

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Talking Money ist nicht nur ein wunderbarer Film, sondern auch einfach eine sehr tolle Idee. Wer saß nicht schon einmal an diesem Tisch mit dem Bankberater? Der vielfach preisgekrönte Filmemacher Sebastian Winkels (7 BRÜDER, MEIN SCHÖNES LEBEN) hat in acht Ländern von der Schweiz bis Neapel Gespräche zwischen Kunden und Bankern gefilmt: Fünfzehn aus dem Stehgreif beobachtete Begegnungen verknüpfen sich zu einer großen Erzählung über Geld, Macht und das Leben.

Mit Alex Bruns im Gespräch – Unser Twitterview

Twitterview mit Alex Bruns
Twitterview mit Alex Bruns

Alex Bruns – Nicht jeder von uns wird bei diesem Namen sagen: „Den Alex, den kenne ich.“ Das ist kaum verwunderlich, denn Alex arbeitet eher im Hintergrund einer jedoch sehr populären TV-Show. Als Executive Producer bei DSDS sorgt er regelmäßig für gute Unterhaltung. Mit unserem Twitterview wird Alex Bruns nun aber schlagartig weltweit Bekanntheit erlangen. Ja, die Presse wird sich auf ihn stürzen. Sehen wir Alex schon bald in einer knallhart recherchierten SPIEGEL-Reportage und einer herzergreifenden BUNTE-Home-Story? Die Jury sagt: 4 Mal JA! Doch zunächst sind wir dran. Wie nutzt Alex eigentlich Twitter? Was findet er gut und wie sieht er die Zukunft von Twitter? Zeit für ein kurzes Twitterview mit Alex Bruns.

Twitterview mit Alex Bruns

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Gute Unterhaltung abliefern!

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

2012 habe ich mir das erste Mal einen „gezwitschert“.

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Ehrliche Meinungen und lustige Kommentare.

Die Erweiterung auf 280 Zeichen finde ich:

Super! Mega! Yotta!

Das macht mir bei Twitter am meisten Spaß:

Allwissend zu sein… und Anredo!

Viele Fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

Lasst uns gemeinsam dran arbeiten!!! Facebook ist tot…

Diesen Tweet von mir empfinde ich als pures Gold, aber meine Follower sahen das ganz anders:

Meine kleine Follower Gemeinde gibt mir immer recht ;-)

Bei diesem Tweet von einem anderen Twitter-Account habe ich laut gelacht:

Zu Donald Trump wurde bestimmt schon alles geschrieben, oder!?

Dieser Tweet von einem anderen Twitter-Account hat mich nachdenklich gemacht:

Politik macht mich immer nachdenklich…

Was mich auf Twitter manchmal stört:

Werbung, die ich nicht zuordnen kann!!!

Dieses Feature wünsche ich mir schon lange auf Twitter:

Mehr Follower auf einen Klick!

Diese drei Twitter-Leute würde ich gerne im realen Leben treffen:

Rob Vegas

Jörg Kachelmann

Walter Freibier- äh- …wald!

Besten Dank für das Twitterview lieber Alex Bruns (und viele Grüße an Dieter sowie das ganze DSDS-Team!)

Hier kann man dem Profil von Alex Bruns auf Twitter folgen.

Dem Autor David Schelling jetzt auf Twitter folgen.
Das Blog von David Schelling besuchen.

Mit Dr. Marie-Chr. Frank im Gespräch – Unser Twitterview

Twitterview mit Alex Bruns
Twitterview mit Alex Bruns

Dr. Marie-Chr. Frank – Wer jetzt an eine fürsorgliche Fachärztin für Allgemeinmedizin denkt, der liegt leider falsch. Frau Frank ist spezialisiert auf die Kommunikationsbranche und arbeitet insbesondere als Beraterin, Moderatorin und Coach. Und natürlich kommuniziert sie auch auf Twitter. So berichtet sie beispielsweise über spannende Branchentrends oder den Kölner Karneval. Grund genug für uns, etwas näher nachzufragen: Was denkt Frau Frank über Twitter? Wie nutzt sie selbst Twitter? Was findet sie gut und wie sieht sie die Zukunft von Twitter? Zeit für ein kleines sowie interessantes Twitterview mit Dr. Marie-Chr. Frank.

Twitterview mit Dr. Marie-Chr. Frank

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Der Etablierung meiner Kommunikations- und Beratungsagentur “Drei Brueder”, die seit Sommer 2018 in Köln angesiedelt ist. Kommunikation und Netzwerkarbeit sind meine Leidenschaft und mein Job. Dabei habe ich neben den klassischen Medien einen besonderen Fokus auf digitale Kommunikation und Social Media. Ob Non-Profit-Organisation, Wirtschaftsunternehmen, Start-Up oder Person des öffentlichen Lebens, ich berate in vielen Fragen der Kommunikation und der Pressearbeit. Personal Branding, Moderation und Coaching sind meine weiteren Leidenschaften. Im Februar starte ich einen Lehrauftrag im Bereich strategische Kommunikation. Darauf freue ich mich schon sehr.

Das bedeutet konkret:

Ich übersetze vermeintlich schwere Themen in solche, die in der Öffentlichkeit Anklang finden und von der Presse gerne aufgenommen werden. Ich helfe Menschen dabei, sich in der Öffentlichkeit, bei ihren Zielgruppen, authentisch zu platzieren. Ich steure Kommunikationsprozesse für meine Kunden, entwickle Events, Konzepte, und schreibe Pressemitteilungen. Ich profitiere dabei vor allem von meinem genialen physischen wie digitalen Netzwerk, das ich pflege und stets erweitere. Was ich den ganzen Tag mache? Ich organisiere, argumentiere, stimme mich ab, texte, vermittle… mit und für die besten Kunden und Kooperationspartner der Welt. Privat engagiere ich mich als Social Media Managerin und stellvertretende Pressesprecherin bei der Großen Kölner Karnevalsgesellschaft und in der Kölner Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung. Bei der Mittelstandsvereinigung bin ich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Ich habe als Kleinkind in der Bambini-Tanzgarde meines Heimatvereins meine Leidenschaft für den Karneval entdeckt und bin mittlerweile in einer der größten Kölner Karnevalsgesellschaften angekommen. Hier fühle ich mich wohl, kann den Bereich Social Media frei gestalten und bringe meine Expertise ein. Für die Themen Female Leadership, Diversität, die Förderung der Kölner Start-Up-Szene und Digitalisierung setze ich mich privat wie beruflich ein.

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

Die schwere Entscheidung, einen Benutzernamen festzulegen. Nach gefühlt 380 Versuchen, um meinen bürgerlichen Namen herum einen möglichst kreativen Benutzername zu finden, habe ich irgendwann den Vorschlag von Twitter angenommen, der da hieß: chr_marie. Den Namen habe ich dann tatsächlich die ersten 5 Jahre benutzt – auf vielen meiner sozialen Profile.

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Meine Tweets repräsentieren meine Person. Twitter ist für mich zu meinem digitalen beruflichen Tagebuch geworden. Das ist genial und dafür danke ich Twitter sehr. Durch Twitter komme ich schnell mit Gleichgesinnten in Kontakt und folge interessanten Persönlichkeiten, die mich inspirieren, die was zu sagen haben und deren Meinung ich sehr schätze. Ich nutze es gleichzeitig um Kontakte zu schließen, als Recherche-Netzwerk und zum Agenda-Setting. Twitter ist für mich die perfekte News-Ergänzung zu den klassischen Medien.

Ich bin Twitter dankbar für die digitale Erweiterung meines Netzwerks. Es bietet mir die wunderbare Gelegenheit, mit meiner Community in Austausch zu treten – schnell und unkompliziert. Auf der anderen Seite nehme ich durch Twitter Teil an den Gedanken, Herausforderungen und Erfolgen meines Netzwerks. Das verbindet, schafft eine Gemeinsamkeit und führt dazu, dass man ein Anliegen eines Netzwerkpartners schnell unterstützt, teilt und damit eine gewisse Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit für denjenigen oder – im Umkehrschluss – auch für sich selbst generieren kann.

Die Erweiterung auf 280 Zeichen finde ich:

Die Erweiterung auf 280 Zeichen ist in meinen Augen ein zweischneidiges Schwert – einerseits muss ich mich nun nicht mehr so kurzfassen, andererseits muss ich mich jetzt auch nicht mehr bemühen, meine Message auf dem Punkt zu texten.

Das macht mir bei Twitter am meisten Spaß:

Twitter ist für mich als Kommunikations-, Netzwerk- und Informations-Tool nicht mehr wegzudenken. Twitter hält mich in meinen Lieblingsthemen auf dem Laufenden. Hinzukommt, dass ich Twitter mittlerweile vor allem bei großen Konferenzen wie der re:publica als Orientierungshilfe sehr schätze. Hier hole ich mir Tipps zu Vorträgen, verabrede mich mit meinen Lieblingskontakten – neuen wie bestehenden – und gestalte so mein Timetable. Zuletzt habe ich irgendwo gelesen, dass jemand sagte: “Twitter ist wie meine eigene kleine Fachkonferenz, auf der ich die Teilnehmer selbst bestimme.” – Diese Beschreibung trifft es für mich auf den Punkt.

Viele Fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

Twitter ist für mich heute Alltag! Es ist für mich Routine geworden, meinen Feed zu checken, zu lesen, zu teilen, zu kommentieren und selbst zu tweeten. Ich hoffe, Twitter, dass Du uns noch lange erhalten bleibst. Denn Du bist konkurrenzlos. Kein anderes soziales Netzwerk, das mir bekannt wäre, kann deine Rolle einnehmen. Please stay.

Besten Dank für das Twitterview liebe Dr. Marie-Chr. Frank.

Hier kann man dem Profil von Dr. Marie-Chr. Frank auf Twitter folgen.

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Mit Ingrid Wenzel im Gespräch – Unser Twitterview

Twitterview mit Alex Bruns
Twitterview mit Alex Bruns

Ingrid Wenzel – Wer bei diesem Namen automatisch an Illustration, Malerei und Bingo-Moderationen auf Kreuzfahrtschiffen denkt, der sollte als Hellseher beim BND anfangen. Jedoch, Ingrid Wenzel malt nicht nur ganz wundervolle Bilder, sondern macht auch grandiose Stand-up Comedy. Seit vielen Jahren tritt sie international und national sehr erfolgreich auf, z. B. Quatsch Comedy Club oder Nightwash. Ihre Fans begeistert sie mit ihrer direkten, charmanten und vor allem unterhaltsamen Art. Unmittelbar nach einem ihrer Auftritte haben wir Backstage Ingrid Wenzel exklusiv befragt: Was denkt sie über Twitter? Wie nutzt sie selbst Twitter? Was findet sie gut und was vielleicht nicht? Zeit für ein tiefgründiges Twitterview mit Ingrid Wenzel.

Twitterview mit Ingrid Wenzel

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Ich zeichne und schreibe Stand-up Comedy und trete damit vor live Publikum auf.

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

In meiner damaligen WG hatten alle Mitbewohner jeweils einen Account, um sich über die Unordnung der anderen zu beschweren. Wir haben Twitter nicht verstanden, hatten keine Follower, aber jede Menge Spaß. Bis einer halt wirklich mal den Müll runterbringen musste.
Kurz darauf habe ich über Twitter meine erste eigene Wohnung gefunden (nachdem ich alle alten Tweets gelöscht habe).

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Über Twitter habe ich eine Comedyautorin kennengelernt und mich mit ihr verabredet. Wir sind um die Alster spaziert und sie hatte in meiner Comedyshow ihren ersten, überragenden Stand-up Auftritt. Das beste Blind Date, das ich bis heute hatte!

Viele fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

In Deutschland wird Twitter bestimmt immer relevant bleiben für Politiker, Journalisten und bunte Vögel. Ich hoffe es. Ich schätze Twitter dafür, dass ich bizarren Hashtags und kontroversen Diskussionen folgen kann. Und von Menschen lernen kann, die u. a. Rassismus, Sexismus, Homophobie & Fake News bekämpfen. Die hätte ich auf Instagram nie kennengelernt.

Diesen Tweet von mir empfinde ich als pures Gold, aber meine Follower sahen das ganz anders:

Pures Gold ist es, wenn ich einen Tweet vor live Publikum vortrage und sie lachen. Alles andere ist Bronze.

Bei diesem Tweet von einem anderen Twitter-Account habe ich laut gelacht:

Immer wenn ein Comedian das Publikum begrüßt mit „Wie geht’s euch“ – und das ist absurderweise bei jeder Show – muss ich an diesen Tweet denken:

Bob Vulfov

Bob Vulfov

Was mich auf Twitter manchmal stört:

Ich benutze Twitter so sporadisch – es ist wie eine Fernbeziehung – wir sehen uns gar nicht genug, dass mich etwas grob stört.

Dieses Feature wünsche ich mir schon lange auf Twitter:

Ich wünsche mir ein Feature, das Tweet- und Gagklau anzeigt.

Diese drei Twitter-Leute würde ich gerne im realen Leben treffen:

Z. B. die Komikerin Aparna Nancherla @aparnapkin, weil sie so lustig, klug und relevant twittert mit ihrer einzigartigen Stimme. Mit ihr würd ich gern ein Comedyspecial auf arte drehen.

Besten Dank für das Twitterview liebe Ingrid Wenzel.

Offenlegung:

Das Gespräch mit Ingrid Wenzel hat unser Praktikant David Schelling geführt. Er durfte auf eigene Kosten kürzlich bei einem Auftritt von Ingrid im Publikum dabei sein, musste viel lachen (ausser über die Eintrittspreise und die Getränkekosten), verliebte sich unsterblich in den Vornamen Ingrid (Ernst sein ist nicht immer alles) und hat Ingrid Wenzel seitdem jeden Tag 100 rote Rosen per exklusivem Lieferservice geschickt. Und, siehe da, beide erwarten demnächst Nachwuchs: Ingrid vom Lieferservice-Boten und David von der Blumenverkäuferin. #Immerhin

Hier kann man dem Profil von Ingrid Wenzel auf Twitter folgen.

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Mit Pornographic Priestess im Gespräch – Unser Twitterview

Twitterview mit Alex Bruns
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Pornographic Priestess – Ein Name, bei dem wir alle an vorbildlichen Demut, traditionelle Sittsamkeit sowie unbefleckten Anstand denken. Und tatsächlich: Die Tweets von Pornographic Priestess versuchen, diesem Anspruch zu folgen. Was jedoch nicht immer klappt. Da ist dann von Körperflüssigkeiten die Rede, von feucht-fröhlichen nächtlichen Abenteuern oder Dingen, die man/Frau in den Mund nehmen kann. Deshalb folgt jetzt die Beichte: Was denkt Pornographic Priestess über Twitter? Wie nutzt sie selbst Twitter? Zeit für ein ganz besonderes Twitterview mit Pornographic Priestess.

Twitterview mit Pornographic Priestess

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Penishütchen stricken, um mich als super Hausfrau in Stellung zu bringen. Ansonsten spreche ich via Radio zum niedersächsischen Volk und schreibe über Männerfußball – natürlich.

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

Ich glaube, ich wollte wissen, was ein Hashtag ist und hatte zuvor die abstrakte Google-Erklärung nicht verstanden.

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Ich finde toll, dass man öffentlich Ficken schreiben und Feministinnen anpöbeln darf und dafür Applaus bekommt. Abgesehen davon habe ich da geistige Geschwister gefunden. Kluge Leute und manche sind sogar auch sonst ziemlich hot.

Die Erweiterung auf 280 Zeichen pro Tweet finde ich:

Gut. Mangelnde Gedanken- und Impulskontrolle sind immerhin meine größten Stärken.

Das macht mir bei Twitter am meisten Spaß:

Ehrlich: die tollen Gedanken der anderen. Ich habe dadurch auch mein Neidproblem in den Griff bekommen. Die Brillanz der anderen bewundere ich einfach nur noch.

Viele fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

Äh, ja. Wir haben ja auch Martin Schulz überstanden und dafür Andrea Nahles behalten.

Diesen Tweet von mir empfinde ich als pures Gold, aber meine Follower sahen das ganz anders:

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(Man muss sich das halt schon vorstellen, um zu verstehen, warum das unfassbar lustig ist.)

Bei diesem Tweet von einem anderen Twitter-Account habe ich laut gelacht:

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Dieser Tweet von einem anderen Twitter-Account hat mich nachdenklich gemacht:

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Was mich auf Twitter manchmal stört:

Ernsthafte Kommentare unter eindeutig albernen Tweets. Und Belehrungen unter ernsthaften frauenfeindlichen Tweets.

Dieses Feature wünsche ich mir schon lange auf Twitter:

Sprachtweets

Diese drei Twitter-Leute würde ich gerne im realen Leben treffen:

@realdonaldtrump

Und mit dem dort erarbeiteten Schweigegeld würde ich ’ne geile Party für mehr als drei tolle Twitter-Leute schmeißen.

Besten Dank für das Twitterview.

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