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Rebel im Gespräch – Unser Twitterview

Twitterview mit Alex Bruns
Twitterview mit Alex Bruns

Rebel im Twitterview: Ein Interviewpartner, den wir besonders schätzen und der bereits vielfach Gast in unserer weltberühmten Late-Night-Show äh, also der bereits einmal ein Twitterview für uns gegeben hat. Wir freuen uns in jedem Fall über das erneut interessante Gespräch. Mit ihm zusammen schauen wir auf aktuelle Veränderungen in der Twitter-Landschaft und besprechen gleichzeitig alle sonstigen wichtigen Fragen der Weltpolitik. Begrüßen wir also mit einem ordentlichen und herzlichen Applaus: Rebel.

Twitterview mit Rebel

Das hat sich in den letzten Jahren auf Twitter verändert:

Durch Trump, Erdogan und die AfD geht es mehr um Politik als noch vor ein paar Jahren. Ich finde das schade, denn mit 140 Zeichen kann man niemanden von der eigenen politischen Meinung überzeugen und Tweets wie „AfD ist doof“ nerven einfach nur, dazu ist wirklich alles gesagt worden – nur anscheinend noch nicht von jedem.

Die neue „Moments“-Funktion finde ich:

Gut. Ich missbrauche sie manchmal, um Tweets zu einem bestimmten Thema („Sonntag“, „Trump“, „Best of 2016“) zusammenzufassen. Nur die Integration in die App könnte besser sein – sie ist zu versteckt und sieht zwar super aus, passt aber irgendwie nicht zum Rest.

Alternativ zu Twitter mag ich sehr:

Snapchat – weil es das genaue Gegenteil von Twitter ist. Instagram und Facebook finde ich dagegen langweilig.

Twitter-Treffen sind meistens:

Zu weit weg.

Die zunehmende Kommerzialisierung von Twitter finde ich:

Verständlich. Immerhin macht Twitter zur Zeit minus und jede Firma muss ja irgendwie Geld verdienen.

Wenn ich jemand auf Twitter blocke, dann aus diesen Gründen:

Hab ich noch nie gemacht.

Live-Videos auf Twitter finde ich:

…immer erst, wenn’s vorbei ist.

Meine Lieblings-Twitter-App ist:

Twitter. Ich benutze die offizielle App. Als Zusatzdienste finde ich favstar.de und twitter-ranking.de interessant.

Diese Twitter-Accounts finde ich besonders lustig:

Da gibt es natürlich viele und es erscheint mir irgendwie unfair welche raus zu picken und dafür andere – die potentiell genauso gut sind – nicht zu nennen, aber ich will mich auch nicht vor der Antwort drücken und daher sage ich @extrakaese und @anredo.

Noch immer einer meiner Lieblings-Tweets von mir ist:

Twitter

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Besten Dank für das Twitterview.

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Laura im Gespräch – Unser Twitterview

Laura präsentiert sich auf Twitter humorvoll, nachdenklich, unterhaltsam sowie wortgewandt. Viele Tweets beschäftigen sich mit alltäglichen Dingen und Situationen. Fast 25.000 Tweets sind seit 2014 entstanden und haben zu einer eigenen Fan-Gemeinde geführt. Jedoch, was denkt Laura über Twitter? Welche Kritikpunkte sieht sie beim Kurznachrichtendienst? Welche Inhalte mag sie selbst besonders gern? Zeit für ein Twitterview mit Laura.

Twitterview mit Laura

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Was für eine knifflige Frage…. Telefonieren, schlafen, essen, Dynamit besorgen, Fenster putzen.

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

Waren schräg und pervers, wollte mich eigentlich wieder löschen, aber so schlimm war es dann wohl doch nicht. Mir hat in den ersten Wochen ständig jemand geschrieben, dass er Haare am ganzen Körper hat. Darüber denke ich heute noch gelegentlich nach.

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Twitter ist schnell, übersichtlich und geil. Ich bin krass dankbar für alles.

Die Begrenzung auf 140 Zeichen pro Tweet finde ich:

Geil. Genial und künstlerisch wertvoll oder so. Sollte so bleiben.

Das macht mir bei Twitter am meisten Spaß:

Unglaublichen Blödsinn zu verfassen und zu lesen. Eigenartige Accounts zu lesen und sinnlose Tier-Videos schauen. Es macht manchmal auch Spaß, nervige Accounts zu ärgern. (Bis man geblockt wird) Das gehört zu Twitter.

Viele fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

Schätze schon, aber ich bin keine Expertin. Twitter wird noch mehr Konkurrenz bekommen.

Diesen Tweet von mir empfinde ich als pures Gold, aber meine Follower sahen das ganz anders:

Meine Follower lieben mich. Jeder Tweet ist pures GOLD.

Bei diesem Tweet von einem anderen Twitter-Account habe ich laut gelacht:

Ich lache oft über Tweets und wenn ich lache, dann retweete ich den Kram sofort.

Dieser Tweet von einem anderen Twitter-Account hat mich nachdenklich gemacht:

Da gibt’s einige. Wenn man nicht den großen Accounts mit ihren immer gleichen Wohlfühl-Tweets folgt und ein wenig aufmerksam ist auf Twitter, dann entdeckt man wahre Schätze.

Was mich auf Twitter manchmal stört:

Übertriebene Empörung über unspektakuläre Tweets.

Dieses Feature wünsche ich mir schon lange auf Twitter:

Nun, ich bin ausnahmsweise wunschlos glücklich.

Diese drei Twitter-Leute würde ich gerne im realen Leben treffen:

Auch eine knifflige Frage, wenn man sich @Luststute nennt.

Aber Ralf Stegner würde ich gern mal treffen.

Besten Dank für das Twitterview.

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So tickt Shigeru Miyamoto bei der Entwicklung von Videospielen

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Shigeru Miyamoto ist das Mastermind bei Nintendo und hat neben Super Mario für etliche Spielehits der Herstellers gesorgt. Bei Vox geht man der Arbeitsweise von Shigeru Miyamoto nun etwas genauer auf den Grund und erklärt damit auch ein Stück weit die Kultur bei Nintendo.

Shigeru Miyamoto kommt selbst zu Wort

Nintendo schickt den Star aus dem eigenen Haus mittlerweile immer öfter zu YouTubern und in Formate, welche im Netz über die Industrie und den digitalen Lifestyle berichten. So saß der wohl bekannteste Spieleentwickler auch schon auf dem Sofa daheim bei iJustine und nimmt auch bei Jimmy Fallon in der Tonight Show Platz im Publikum. Er ist das ultimative Aushängeschild von Nintendo und dieser Tage noch sehr viel wichtiger, weil der neue Boss von Nintendo dieses Charisma nicht auf den Schirm bringen kann. Hier müssen nun Reggie und Shigeru Miyamoto ein wenig mehr die Öffentlichkeitsarbeit für Nintendo übernehmen. Für Vox nahm sich nun Shigeru Miyamoto Zeit für ein paar Fragen rund um seinen Job. Dabei geht Shigeru anders an die Projekte heran und sieht immer zuerst den Spielspaß. Er lässt sich von der Natur inspirieren und greift oft aus Erfahrungen aus seiner eigenen Kindheit zurück. Erst so entstehen dann die fantastischen Spiele von Nintendo, welche immer eine Menge Liebe zum Detail in sich tragen.

Conan Berlin – Conan O’Brien zu Besuch in Deutschland

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Das Projekt Conan Berlin hat schon vor einigen Monaten mit Flula Borg stattgefunden, doch jetzt wird der Besuch von Conan und Flula fertig geschnitten online verfügbar gemacht. Dabei beantwortete Conan schon mehr als 30 Minuten Fragen der Zuschauer zum Trip nach Deutschland.

Conan Berlin mit Flula Borg

Von Flula hat sich der Host der Late Night Show die deutschen Lande zeigen lassen. Nun sind alle Videos auf der Internetseite von Team Coco verfügbar. Leider werden sie wohl erst nach und nach auch auf YouTube geladen, daher kann man sich aktuell auf YouTube nur das Q&A zum Trip ansehen. Das ist aber nicht minder lustig. Vor allem aber die Clips vom Trip nach Deutschland mit Flula Borg sind ein echter Knaller geworden. Kann man sich hier auf der Seite von Conan ansehen. Möge er schnell wieder nach Deutschland kommen, denn diese Unterhaltung fehlt uns oft. Ganz großes Late Night Tennis von Conan O’Brien.

Conan Berlin – Alle Clips bei Team Coco

Alle aktuellen Videos aus den US-Late Night Shows gibt es täglich frisch bei Facebook.

Als Kandidat bei Gefragt – Gejagt

Gefragt – Gejagt
"Gefragt – Gejagt", die deutsche Adaption des britischen Show-Hits "The Chase"

Gefragt – Gejagt ist an sich auch nur eine weitere Quizshow. Das könnte man schnell denken, doch hat sich um das Quiz eine außerordentliche Fangemeinde versammelt, welche auch regelmäßig in die deutschen Trends bei Twitter läuft. Ich durfte jetzt selbst bei Alexander Bommes und den Jägern antreten.

Rob Vegas bei „Gefragt – Gejagt“

Diese Einladung wollte ich mir nicht entgehen lassen. Zwar gab es für die Pressevertreter kein echtes Geld zu gewinnen, aber ich wollte immer schon einmal diese Anspannung in einer Quizshow selbst erleben. Vor allem kommt mit einem Alexander Bommes auch frischer Wind ins Genre und das Spielkonzept ist ein wenig ausgeklügelter. Hier beantwortet man nicht einfach ein paar Fragen, ruft Oma an und ist dann bei 32.000 Euro angelangt, sondern muss als Kandidat wirklich blitzschnell agieren und Risiken eingehen. Dennoch hatte ich mir die Partie bei „Gefragt – Gejagt“ vor meinem Besuch viel leichter vorgestellt. Man hat ja immerhin ein wenig Halbwissen über die Jahre gesammelt. Da wird man sich doch schon bis zum Jackpot durchwurschteln.

Stress & Logik

Ich habe mich über Jahre selbst gefilmt und habe keine Angst vor dem roten Licht über einer Kamera. Es macht mir herzlich wenig aus gefilmt zu werden. Insofern war ich bei der Show ziemlich locker aufgelegt. Dabei war das Team um Alexander Bommes so nett und hat uns wirklich einen kompletten Durchlauf unter echten Bedingungen zocken lassen. Wir sollten das Format wirklich einmal am eigenen Körper erleben. Das war wirklich gut, weil der Begriff „Quizshow“ so abgenudelt wie „My Way“ von Sinatra ist. Nur ist „Gefragt – Gejagt“ in ein paar Details sehr anders. Hier findet man selten ganz einfache Fragen zum Einstieg. Ich empfand das Level der Show vergleichsweise hoch angesetzt. Mit ein wenig Halbwissen kommt man hier nicht weit. Es geht auch um Weltpolitik, Geographie und Geschichte. Ich kriege durch meine Arbeit im Netz schon viel Zeug mit, aber musste dann in der Schnellraterunde vor Bommes auch öfter zur nächsten Frage skippen. Man verlässt seinen Platz auf dem Hocker hinter dem Buzzer und steht dabei vollkommen im Mittelpunkt der Show. Nur sechzig Sekunden und Bommes stellt unerbittlich meist schwierige Fragen. Er selbst ist total sympathisch und ein toller Gastgeber, aber als Kandidat kann man dem Erfolgsdruck nicht entrinnen. Man will nicht nur eine Frage korrekt beantwortet haben. Nachdenken, gestresst sein, zuhören und die Zeit im Auge behalten. Zu lange nachdenken lohnt sich einfach nicht.

Rob Vegas ARD

Rob vegas bei Gefragt – Gejagt als Kandidat

Moderator und Jäger

Im Endeffekt besteht die Sendung aus gleich mehreren Spielkonzepten. Bei der Schnellraterunde müssen die Kandidaten einzeln ihr Können unter Beweis stellen. Vorher und später zum Finale agieren sie dann wieder als Team und müssen sich auch untereinander absprechen. Es ist ein Wechselspiel und man muss in gleich mehreren Disziplinen gut sein. Als Einzelkämpfer kommt man in diesem Format nicht weit. Allerdings haben wir noch gar nicht die Jäger erwähnt. Diese sind absolute Könner, haben noch mehr Wissen und zocken gegen die Kandidaten. Gegen diese Jäger muss man bestehen und auch seinen Gewinn setzen. Das versteht man auf dem Papier mit seinen mehreren Spielrunden nicht auf Anhieb, doch spätestens nach zwei Ausgaben im Fernsehen ist man selbst angesteckt. Jeder Jäger hat natürlich auch seine Fachgebiete und Eigenheiten. Vor allem aber hat mir der Umgang zwischen Jäger und Moderator gefallen. Hier findet das Quiz Raum für Humor zwischen Bommes und den Jägern. Das hat sich über die Zeit immer mehr verselbständigt und ist auch gut so. Ein regelmäßiges Format lebt von den Figuren und über diese Frotzeleien lernt man die Personen immer mehr kennen.

Die Jäger sind die heimlichen Stars

Ich hatte es mir leichter vorgestellt in einer Quizshow zu bestehen. Auch ich konnte den Jäger Sebastian Jacoby nicht schlagen. Dazu ist er einfach zu gut gewesen. Übrigens auch ein klasse Typ, welcher hier wunderbar seine eigene Rolle im Format gefunden hat. Es ist eine runde Sache und man könnte die Sendung ohne große Probleme für die Primetime am Samstag wachsen lassen. Ich bin jedenfalls dankbar für diese Erfahrung bei „Gefragt – Gejagt“. Es ist eine der härtesten Quizshows und auch das britische Original „The Chase“ hat nicht umsonst weltweit seine Fans gefunden. Vor allem aber hat die deutsche Adaption mit Alexander Bommes einen tollen Moderator gefunden.

Freitag geht es wieder los mit neuen Folgen um 18:00 Uhr im Ersten.

Gefragt – Gejagt auf den Seiten von Das Erste

Alexander Bommes bei Twitter