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HUAWEI Mate 30 ohne Google Playstore und Maps?

HUAWEI Mate 30

Das neue HUAWEI Mate 30 zeigt sich im Netz schon mit zahlreichen Leaks und soll in Kürze offiziell der Weltöffentlichkeit präsentiert werden. HUAWEI scheint bei dem Mate 30 wohl wieder besonders den Screen und die Kamera im Blick zu haben. Immerhin sehen wir auf den Leaks wieder vier Linsen, welche wohl dieses Mal auch besonders das Thema Video im Blick haben. Nun gibt es aber Berichte, dass das Mate 30 wohl ohne Google-Dienste vorgestellt werden muss.

HUAWEI Mate 30 und Trump

Der Handelskrieg zwischen den USA und China setzt besonders HUAWEI immer mehr zu. Die aktuellen US-Sanktionen könnten den Verzicht auf den Play Store, Google Maps und Gmail bedeuten. Das brandneue Smartphone von HUAWEI wäre damit technisch wahrscheinlich ein Topmodell, müsste allerdings beim Thema Software einen herben Rückschlag einstecken. Dabei geht es um die Google-Lizenzierung für neue Android-Geräte von HUAWEI. Gibt es hier keine schnelle Ausnahmegenehmigung für HUAWEI, so ist das Mate 30 zwar ein hübsches Stück Technik, erleidet aber Schiffbruch aufgrund des fehlenden Playstores. Zwar hat HUAWEI selbstbewusst vor kurzem sein eigenes HarmonyOS vorgestellt, jedoch ist dies in seiner aktuellen Form noch nicht wirklich konkurrenzfähig zum etablierten Android von Google mit seiner Vielzahl an Apps und Diensten.

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Wird das Mate 30 nur für China angekündigt?

Angeblich will der Hersteller das Mate 30 am 18. September 2019 offiziell vorstellen. Das Gerät ist fertig und damit steht einer Keynote nichts im Weg. Nur wird man es auch für den deutschen und internationalen Markt für den Verkauf ankündigen, oder den Verkauf des neuen Oberklasse-Devices dann erst einmal nur für den chinesischen Markt mit dem eigenen OS ankündigen? Immerhin sorgen schon jetzt die Berichte zu einem fehlenden Playstore für Verwirrung bei möglichen Käufern. Vielleicht zeigt HUAWEI also erst einmal das Gerät und verschiebt den Verkaufsstart für Europa um ein paar Monate, bis die Versorgung mit Features durch Android gesichert ist. HUAWEI hat in meinen Augen gerade leider eine unschöne Position im Handelskrieg zwischen China und den USA eingenommen. Es ist der bekannteste Hersteller aus China und die USA nutzen HUAWEI auch in der politischen Debatte als klares Feindbild. Damit wird mit dem Unternehmen gerade auch Politik betrieben. Die USA wissen um neue Ankündigungen im Produktbereich von HUAWEI, sticheln aber mit ihren Sanktionen gegen den Hersteller und beschädigen so Stück für Stück die Marke. Selbst wenn das Mate 30 dann Wochen oder Monate später wie gewohnt mit Playstore, Maps und Gmail erscheint, so hat man dem Launch massiv geschadet, weil man weiter Unsicherheit verbreitet hat. Wir sind also nun sehr gespannt auf die offizielle Kommunikation von HUAWEI. Wird man den Launch verschieben? Das Mate 30 erst einmal nur für China ankündigen? Im besten Fall bewahrt man die Ruhe. Noch ist das Mate 30 nicht angekündigt und im Verkauf. Somit kann sich die Lage täglich ändern.

Neues Modell Sport von Fossil hat Snapdragon 3100 unter der Haube

Fossil Sport Smartwatch
Fossil Sport Smartwatch

Fossil hat sich schon lange den smarten Uhren verschrieben und packt nun den Snapdragon 3100 in das neue Modell Sport. Für ca. 280 Euro erhält man dabei viele Features und ein ansprechendes Design.

Fossil Modell Sport Smartwach

Der Snapdragon 3100 von Qualcomm soll besonders für mehr Akkulaufzeit sorgen. Auch Hersteller wie Huawei und Co. versprechen bei ihren neuen Uhren mehr und mehr Akkulaufzeit. Nebenbei steigt dabei auch die Leistung der smarten Uhren. Fossil bleibt dabei Wear OS von Google treu und setzt vor allem auf Features und Design. Wechselbare Armbänder in verschiedenen Farben und Materialien sind natürlich Pflicht. Besonders der Preispunkt von 280 Euro ist bei der Fossil Sport aber durchaus spannend. Auch Fossil verspricht einen kompletten Tag Akku mit allen Features. Verzichtet der Nutzer auf GPS und das bunte Display, so sind noch weitere Tage mit der reinen Zeitanzeige drin. Interessierte Nutzer sehen hier übrigens meist einen großen Nachteil bei einer Smartwatch. Im Alltag packt man aber auch eine Fossil Sport abends an den Strom und zieht sie am nächsten Tag wieder an. Es braucht heute keine Uhr mehr, denn das eigene Smartphone ist sowieso immer dabei.

Google Pay auch an Bord

Zwar hat sich das bargeldlose Bezahlen noch nicht ganz in Deutschland durchgesetzt, aber die Fossil Sport kommt mit NFC und der Möglichkeit drahtlos zu bezahlen. Dabei ist das Gehäuse der Uhr zwar wieder aus Plastik, Lünette und Gehäuse kommen allerdings aus Aluminium daher. Das gibt der Uhr ein wertiges Aussehen. Die sportliche Smartwatch ist natürlich wasserdicht, verfügt über GPS und kann auch die Herzfrequenzmessung vornehmen. Rundes Paket für 280 Euro.

Das Huawei Y6 – Was kann das 150 Euro Smartphone?

HUAWEI Y6 Smartphone
HUAWEI Y6 Smartphone

Das Huawei Y6 aus der Young-Serie des Herstellers kommt sehr günstig für nur 150 Euro daher. Zu diesem Kurs muss der Nutzer auf einige Features verzichten. Lohnt sich das Smartphone dennoch als günstige Alternative zur Konkurrenz? Wir haben es für euch testen dürfen.

Huawei Y6 mit 5,7 Zoll Display

Beim 2018er Update fallen zwei Dinge beim Huawei Y6 sofort auf. Ein großes Display mit 5,7 Zoll und die Rückseite aus Plastik. Für vergleichsweise wenig Geld erhält man hier viel Display und einen aktuellen Formfaktor. Die Rückseite ist nicht sonderlich hübsch, aber verschwindet in den meisten Fällen wohl sowieso schnell unter einem Case. Irgendwo muss man bei diesem Kampfpreis dann auch als Kunde Abstriche machen. Generell ist das Device mit nur 150 Gramm ziemlich leicht und liegt gut in der Hand. Das Display ist groß, gut lesbar, aber mit 1440 x 720 Pixeln jetzt auch kein Überflieger bei den Details. Wer nur WhatsApp, Mail und ein paar Apps nutzt, kommt hier aber sehr gut klar. Wir haben es hier mit einem absoluten Einsteiger-Gerät zu tun. Da fällt eher die gute Verarbeitung auf.

13 Megapixel Kamera & 5 Megapixel für Selfies

Hier muss man ehrlich sein. Die Kameras können sich nicht mit Mittel- und Oberklasse messen. Sie machen Fotos, aber weder Selfies noch Fotos mit der Kamera auf der Rückseite sind jetzt ein echter Knaller. Beide Kameras machen ausreichend gute Fotos, aber auf Instagram wird man wohl kein Star mit diesen Linsen. Dabei muss man sich aber auch immer wieder den Preis anschauen. 150 Euro für das Huawei Y6 im Handel. Ziehe ich hier noch Mehrwertsteuer, Versand und Co. ab, dann bietet Huawei für wenig Geld ein sehr ordentliches Smartphone. Unter der Haube werkelt ein Snapdragon 425 und zwei GB Arbeitsspeicher sind verbaut. Auf eine Sensortaste auf der Vorderseite hat der Hersteller übrigens ebenfalls verzichtet. Zur Navigation muss man die Onscreen-Tasten nutzen. Auch sucht man einen Fingerbadrucksensor vergeblich. So kann man das Device entweder über einen Code entsperren, oder man nutzt die eingebaute Gesichtserkennung. Die funktioniert ordentlich, aber wahrscheinlich ist der Code die sichere Alternative. Beim Akku macht Huawei aber keine Kompromisse. Es ist ein 3000 mAh Akku verbaut und mit der verbauten Hardware kommt man hier locker durch den Tag. Geladen wird hier über einen Micro-USB-Anschluss. USB-C ist leider noch nicht verbaut worden. Dafür gibt es noch den klassischen Klinkensteckplatz.

Android 8 und EMUI an Bord

Das Huawei Y6 ist wirklich günstig. Für den gebotenen Preis kann man kaum mehr erwarten und bestenfalls die Fotos könnten etwas besser sein. Bei 150 Euro gibt es allerdings wenig zu meckern. Wer wirklich nur auf den Preis schaut und ein günstiges Smartphone haben will, der kann hier gern zugreifen. Ich selbst würde aber immer 50 Euro mehr in die Hand nehmen. Dann gibt es beim Y7 und beim Huawei P Smart schon weitaus mehr Komfort für das Geld. Das Huawei Y6 stellt dem Nutzer wirklich die Preisfrage. Diese muss man am Ende selbst entscheiden.

Das neue Huawei Y7 – Viel Smartphone für 199 Euro

  • HUAWEI Y7 (2018) Smartphone
    HUAWEI Y7 (2018) Smartphone
  • HUAWEI Y7 Smartphone - 2
    HUAWEI Y7 (2018) Smartphone
  • HUAWEI Y7 Smartphone - 3
    HUAWEI Y7 (2018) Smartphone
  • HUAWEI Y7 Smartphone - 4
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  • HUAWEI Y7 Smartphone - 5
    HUAWEI Y7 (2018) Smartphone
  • HUAWEI Y7 Smartphone - 6
    HUAWEI Y7 (2018) Smartphone
  • HUAWEI Y7 Smartphone
    HUAWEI Y7 (2018) Smartphone

Das neue Huawei Y7 kommt in der 2018er Version mit einem neuen Design daher. Auf den ersten Blick würde man hier eher ein hochpreisiges Smartphone vermuten. Bestenfalls bei den Details erkennt man dann den kleineren Rahmen für das Gerät. Nur wofür steht eigentlich das „Y“ im Namen?

Huawei Y7 für 199 Euro

Man lernt ja nie aus. Wofür steht jetzt eigentlich das „Y“ im Namen? Es ist ganz einfach. „Young“ für junge Zielgruppe. Die bunten Smartphones von Huawei kommen günstig für die jüngere Zielgruppe daher. Finde ich selbst nicht ganz passend, denn auch ältere Menschen suchen genau in dieser Preisklasse ein Smartphone mit vielen Features. In der Optik gefällt das Gerät auf Anhieb und kann sich sehen lassen. Das Gerät ist sehr gut verarbeitet und muss sich auch beim Design nicht verstecken. Bestenfalls am Gewicht merkt man als Nutzer, dass in den Topmodellen anscheinend noch mehr Technik steckt. Das Y7 liegt gut in der Hand und bietet mit dem größeren Bildschirm und der besseren Kamera auch sehr viel mehr Features als der Vorgänger. Hier hat Huawei ein mehr als ordentliches Update gezaubert.

Die Brot und Butter Geräte

Wir Nerds sprechen oft über die aktuellen Topmodelle der Hersteller. Dual-Kamera, Notch, AI und Pro-Modus bei der Kamera. Die meisten Nutzer wollen allerdings einfach ein gutes Smartphone für einen ordentlichen Preis mit einer guten Kamera. Diese Zielgruppe wird mit dem Huawei Y7 sehr zufrieden sein. Das 6 Zoll große HD-Plus Display ist sehr groß und der Display-Rand sehr schmal. Natürlich gibt es hier keinen Notch und auch keine zwanzig Kameralinsen auf der Rückseite, doch für 200 Euro erhält man hier ein schickes Gerät mit einem guten Display und einer sehr ordentlichen Kamera mit 13 Megapixeln, welche sogar einen Bokeh-Modus zaubern kann. Der Fingeradrucksensor auf der Rückseite ist super praktisch und extrem fix. Ergonomisch gesehen der beste Punkt für einen Sensor. Der fest verbaute Akku bietet 3.000 mAh und so kommt man bei der verbauten Hardware locker über den Tag und weiter. Bestenfalls der Micro-USB-Anschluss hätte im Jahr 2018 nicht mehr unbedingt sein müssen. Hier hätten wir uns über einen modernen USB-C Anschluss gefreut, welchen Huawei auch schon bei den anderen Modellen verbaut. Für 199 Euro kann man sich aber auch hier nicht wirklich beschweren.

Android 8 Oreo und EMUI 8 an Bord

Verbaut sind im Huawei Y7 16 GB Speicher und 2 GB RAM Arbeitsspeicher. Das ist für diese Preisklasse in Ordnung und wer mehr Speicherplatz benötigt, darf via microSD-Steckplatz aufrüsten. Clever ist übrigens neben einer DUAL-SIM Funktion auch die Möglichkeit gleich zwei Bluetooth-Geräte mit dem Huawei Y7 gleichzeitig zu koppeln. Kann in der Praxis sehr praktisch sein und ist ein zusätzliches Feature für das schon gute Angebot. Insgesamt kann man mit dem Huawei Y7 nicht viel falsch machen. Für 199 Euro erhält man ein gutes Smartphone mit sehr guter Verarbeitung. Gerade in dieser Preisklasse setzt Huawei damit wieder ein Statement und die anderen Hersteller werden nachziehen müssen. Hier erhält man VIEL Smartphone für kleines Geld.

Mein Eindruck vom neuen Huawei P20 Pro mit Leica Triple Kamera

HUAWEI P20 Pro Smartphone
HUAWEI P20 Pro Smartphone

In Paris wurde in der letzten Woche das neue Huawei P20 Pro der Öffentlichkeit präsentiert. Zwar waren durch zahlreiche Leaks im Vorfeld der Keynote schon viele Fakten bekannt, doch die echte Überraschung war am Ende dann doch die neue Kamera im P20 Pro.

Huawei P20 Pro für 899 Euro ab 6. April 2018

Ich erspare euch an dieser Stelle die ganzen Details zu den letzten Winkeln im Prozessor. Das können die Jungs und Mädels von mobilegeeks.de deutlich besser und haben auch schon einen umfangreichen Test live. Könnt ihr gern mal hier reinschauen. Ich durfte das Device nun bereits mehrere Tage in meinem Alltag nutzen und bin mehr als überrascht vom P20 Pro. Zum ersten Mal nach langer Zeit fühlt sich ein neues Smartphone auch wirklich neu an, weil es wieder ein echtes Killerfeature bietet, welches man so zuvor nicht kannte. Die Leica Triple Kamera mit 40 Megapixeln in Verbindung mit dem neuen Master KI Kamera-Assistent ist einfach genial und macht irre Spaß. Das P20 Pro besitzt drei Linsen und kann damit weit entfernte Objekte in überraschend guter Qualität „ranholen“. Kennt man von Kameras, aber bei einem handlichen und sehr flachen Smartphone ist es genial.

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Muss man noch mehr sagen? Für mich ist dieses Zoom-Feature allein schon der Systemseller schlechthin. Dabei muss man auch noch die Komprimierung von twitter beachten. Für mich einfach sehr eindrucksvoll und ich lief durch Hamburg auf der Suche nach immer neuen Motiven. Man hat einfach mit diesem Phone sehr viel mehr Auswahl bei den Motiven, weil man sich selbst Details „ranholen“ kann. Die AI sorgt dabei sogar für mehrere Sekunden für eine Bildstabilisierung. So benötigt man nicht einmal mehr ein Stativ, sondern die künstliche Intelligenz hält den Bildausschnitt stabil. Das klappt erschreckend gut. Im Sucher bleibt nach wenigen Sekunden der Bildausschnitt einfach stehen, obwohl man mit der Hand immer leicht zittert. Killerfeature schlechthin. Richtig krass wird es dann im Pro-Modus, weil man hier noch bessere Ergebnisse erzielen kann. Selbst in der Nacht haut einem das P20 Pro Fotos raus und man erkennt sogar Farben und Objekte, welche man selbst nicht mehr mit dem eigenen Auge sehen kann.

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Die Sache mit dem Notch

Wahrscheinlich werden viele Menschen das Huawei P20 Pro immer als Kopie des iPhone X sehen, weil Huawei hier ebenfalls einen modernen Notch ins Display integriert hat. Das ist modern und sexy, aber mir gibt der Notch im Alltag nicht viel. Man erhält etwas mehr Bildfläche und es sieht gut aus, aber es hat keinen riesigen Nutzen. Nice to have, aber nicht wirklich wichtig. Was ich schade finde? Den Fingerabdrucksensor auf der Rückseite des Huawei P20 Pro sucht man vergeblich. Fand ich beim Mate 10 Pro einfach irre praktisch, weil es super ergonomisch ist. Bei P20 Pro erhält man diese Anordnung nur noch bei der Variante im Porsche-Design. Ist allerdings auch kein Beinbruch, denn Huawei hat nun ebenfalls die Gesichtserkennung mit an Bord. So entsperrt sich das Phone sowieso meist über das eigene Gesicht und das klappt sogar auch bei Dunkelheit erstaunlich gut. Ansonsten muss man den Homebutton auf der Vorderseite nutzen, denn dort sitzt nun auch der Fingerabdrucksensor drin. Das OLED-Display bietet eine Auflösung von 2240×1080 Pixeln und als Speicher sind 128 GB fest verbaut. Nachträglich über Speicherkarten lässt sich dieser Speicher leider nicht mehr erweitern. Dafür sind 128 GB aber auch eine echte Hausnummer.

Das neue Top-Smartphone von Huawei

Was fehlt? Insgesamt hat Huawei hier richtig abgeliefert und zum Teil die Konkurrenz deutlich in die Schranken gewiesen. Die Kamera ist der Knaller und begeistert. 6 GB RAM Arbeitsspeicher, Android 8.1 mit EMUI 8.1 sind sauber und natürlich hat Huawei auch wieder den NPU Chip integriert. Leistung, Kamera und Akku satt für 899 Euro. Auf drahtloses Laden muss man zwar verzichten, dafür ist allerdings auch beim P20 Pro wieder SuperCharge dabei und damit ist das Smartphone sehr fix aufgeladen. Was mir besonders aufgefallen ist? Das P20 Pro hat ähnliche Ausmaße wie das Mate 10 Pro und vor allem ist nun auch noch die Kamera besser und die KI unterstützt die Fotografie wirklich enorm. Insofern hat sich Huawei mit dem P20 Pro auch ein wenig Konkurrenz zur Mate Serie gebaut. Allerdings ist das Mate 10 Pro mittlerweile auch sehr viel günstiger zu haben.

Künstliche Intelligenz und SlowMotion

Viele Tech-Blogger sind geradezu verliebt in technische Spezifikationen. Die meisten Nutzer werden im Alltag wohl vor allem vom Zoom und der KI des P20 Pro begeistert sein und den Automatikmodus nutzen. Hier glänzt das neue Phone und auch der Bokeh-Effekt bei Porträts hat sich noch einmal stark verbessert. Wahrscheinlich werden sogar sehr viele Käufer nie alle Funktionen und Features des P20 Pro finden, denn es hat einfach massig Möglichkeiten an Bord. Schwieriger wird es schon SlowMotion Videos zu machen, denn hier muss man wirklich den perfekten Zeitpunkt bei der Aufnahme treffen. Selbst ich habe somit meine Probleme gehabt eine kleine Rutschpartie von Sohnemann Tom aufzunehmen. Da braucht es dann wirklich Übung. Wer sich obendrein noch Zeit für den Pro-Modus nimmt, kann auch bei Nacht erstaunliche Ergebnisse erzielen. Das Beste am P20 Pro? Selbst wenn man kein guter Fotograf ist und nur schnell einen Schnappschuss macht, greift einem die KI unter die Arme und zaubert ein tolles Ergebnis. Was soll ich sagen: Es ist ein grandioses Phone und die Fotos stehen für sich selbst.

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