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Star Wars – The Rise Of Skywalker zeigt sich im neuen Trailer

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Star Wars: The Rise Of Skywalker erscheint noch dieses Jahr in den Lichtspielhäusern des Planeten Erde. Die Saga findet ihren Höhepunkt zu Weihnachten und da wurde an Rückblicken im Trailer nicht gespart. Disney nennt es einen „Special Look“. Ist es nun Teaser oder schon Trailer? Auf jeden Fall freue ich mich elend auf die Familie Skywalker mit Popcorn im Kino. Es wird anscheinend episch, denn einige Szenen deuten bereits sehr große Schlachten und Areale an.

Filmkritik zu „Der König der Löwen“

Koenig der Loewen 2019 Remake

Hakuna Matata! Der erfolgreichste Disney-Film erhält eine digitale Frischzellenkur – unverändert bleibt jedoch in „Der König der Löwen“ die zeitlose Storyline rund um Simba, der durch viele Wirrungen erst seinen Platz im Leben finden muss. Unsere Kritik zum Jon Favreau-Vehikel.

Disney meets National Geographic

Es ist ein gewaltiges Unterfangen einen der kommerziell erfolgreichsten Werke aus dem Hause Disney nochmals in zeitgemäßer CGI-Optik auf die Leinwand zu bringen. Nachdem Regisseur Jon Favreau seine Vision bereits im durchaus sehenswerten „The Jungle Book“ von 2015 gewinnträchtig an den Kinokassen verwirklichen konnte – war für den Micky Maus-Konzern der Fall klar: Nach dem Musical kommt die Neufassung. Trotz einiger kritischer Stimmen im Netz nun statt knuffigem Zeichentrick auf real wirkende Tiere zu setzen muss man zweifellos sagen, der letztendliche Film ist unterhaltsam und greift so manche Nostalgie-Momente auf. Favreau spielte quasi nebenher noch eine nicht unwichtige Rolle im fast parallel startenden „Spider-Man: Far From Home“. Im Vorfeld galt die Befürchtung, dass „Der König der Löwen“ vielleicht darunter gelitten hätte. Nach dem Kinogang ist diese Sorge unbegründet. Verändert wurde an der altbekannten Storyline zwischen Zusammenhalt und Verrat nur partiell.

Ein vorbestimmtes Schicksal

Der kleine Löwe Simba (Donald Glover) lebt in der grünen Savanne Afrikas. Dank seiner Familie ist sein Schicksal vorbestimmt – er soll der nächste König nach seinem Vater Mufasa (James Earl Jones) werden. Hintergangen fühlt sich nur sein Onkel Scar (Chiwetel Ejiofor), der sich kurzerhand mit den gefrässigen Hyänen verbündet um Mufasa zu töten und Simba zu verscheuchen. Dies gelingt. Doch Simba trifft außerhalb der bekannten Landschaft auf neue Freunde. Kann er sein Königreich zurückfordern? Das Original erschien 1994 und konnte nicht zuletzt durch seinen herausragenden Soundtrack aus der Feder von Elton John nicht nur die Jüngsten begeistern. Interessant: Obwohl eine sehr menschliche Geschichte erzählt wird, ist er neben „Disney’s Dinosaurier“ das einzige Werk, in dem keine Spuren menschlicher Existenz vorkommen. Bereits die legendäre Anfangssequenz in der keine Silbe zur Sprache kommt – ist hochemotional. Leider lässt dies im Verlauf der Geschichte nach. Zweifellos ist die angewandte Animationstechnik mit photorealistischen Elementen atemberaubend anzusehen, lassen jedoch eindeutige Emotionen wie Trauer, Freude oder Wut vollständig vermissen. Die, auch im Deutschen, wirklich saubere Synchro muss hier den….Löwenanteil übernehmen. Favreau baut nach fordernden Sequenzen ruhige gar dokumentarische Bilder ein, so dass man meinen könnte wir sehen hier eine National Geographic-Doku mit sprechenden Tieren.

Der König der Löwen mit Timon & Pumbaa

Obwohl der Film für FSK 6-Verhältnisse auch düstere Sequenzen beinhaltet, wie das recht deftige Finale, überwiegt jedoch die Gute Laune-Atmosphäre innerhalb der Dialoge. Zum Beispiel werden die Jüngsten nach dem harten Ende des 1. Akts mit Timon & Pumbaa positiv abgeholt. Zudem alle Songs in deutscher Sprache zu hören sind. Den Score durfte, wie im Original, Hans Zimmer übernehmen. Positiv zu sehen, dass er hier auf seinen typischen „VROOOM“-Sound verzichtet und auf klassische afrikanische Trommeln und andere Blas-Instrumente setzt.

Unser Fazit zu „Der König der Löwen“

Disney ging nicht ohne Risiko an dieses Unterfangen. Als Zeichentrickfilm längst ein erfolgreich und vielen Kindheiten nicht mehr wegzudenken. Doch die Neuverfilmung des Stoffes ist unterhaltsam geworden, längst nicht perfekt da dem Drehbuch an gewissen Stellen die Puste ausgeht und dem technisch beeindruckenden Look der Tiere es sichtbaren Gefühlen fehlt. Doch für Familien sowie Nostalgiker könnte sich der Kinobesuch lohnen.

Der König der Löwen. USA 2019. Regie: Jon Favreau. Mit Donald Glover, Beyoncé, James Earl Jones. 119 Minuten. Ab 6 Jahren.

Gibt es eine Post-Credit-Szene? = Nein.

Vielen Dank an CinemaxX für die freundliche Bereitstellung des Tickets. Kinotickets für „Der König der Löwen“ gibt es hier.

LEGO Die Unglaublichen im Nintendo Switch-Test

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Die Familie Parr treibt nun auch auf der Nintendo Switch Konsole ihr Unwesen. „Die Unglaublichen“ von TT Games setzt wieder einmal auf LEGO und die Stuts. Das Spiel macht Spaß, doch ist es auch der große Wurf?

Die Unglaublichen auf der Switch

TT Games erfindet mit „Die Unglaublichen“ das Rad nicht neu. Vielmehr setzt man auf die bekannte Formel aus LEGO-Grafik und einem großen Franchise. Vor allem der Humor ist gut umgesetzt und somit hat man als Spieler gerade mit Kindern eine gute Zeit vor der Konsole. Vor allem die Truppe um Mr. Incredible mit Elastigirl und Co. hat ein paar schöne Fähigkeiten und Superkräfte erhalten. So kloppt man sich nicht einfach nur durch die Level, sondern kann auch den Dampfhammer auspacken. Die Steuerung ist dabei ziemlich simpel und selbst sehr junge Spieler können die Superkraft schnell nutzen. Dadurch wird ein Schlag aufgeladen und zertrümmert gleich alle Gegner in unmittelbarer Nähe. Sehr einfach und sehr effektiv. Macht Laune!

Action in der Stadt

Durch die verschiedenen Fähigkeiten unser Stars ist auch für Abwechslung beim Thema Gameplay gesorgt. Insgesamt bleibt sich TT Games aber bei der Formel treu. Gegner verkloppen, auf LEGO-Steine eindreschen, kleine Puzzle und fix aus LEGO neue Apparate bauen. Das hat sich in den letzten Jahren nur marginal verändert. Es macht immer noch eine Menge Spaß, doch so langsam hat die gute Formel ein Update verdient. Ich hatte beim Zocken von „Die Unglaublichen“ halt immer wieder das Gefühl, dass ich dieses Spiel schon einmal gespielt habe. Nur halt mit einer anderen Story und Lizenz. Vor allem habe ich LEGO City Undercover verschlungen und die komplette Open World fehlt mir seither bei allen LEGO Titeln. Das Teamwork der Familie Parr macht allerdings Spaß. Vor allem als Spiel für Papa und Sohn ist „Die Unglaublichen“ ein guter Griff ins Regal. Zwar wird hier wieder der Vollpreis verlangt, doch TT Games liefert Qualität. Man kann nicht wirklich meckern und wünscht sich dennoch für die Zukunft ein großes Update für die LEGO-Spiele. Stuts sammeln ist noch immer spaßig, aber langsam auch eine sehr alte Technik.

Die Unglaublichen Nintendo Switch - 1

Die Unglaublichen Nintendo Switch – 1

Grafik und Technik

Die Steuerung mit den Joy Cons ist gut. Mitunter verliert man beim Gewusel von Teammitgliedern und Gegnern ein wenig den Überblick, doch die Steuerung ist intuitiv. Alles wird fix erklärt und vor allem die Superkraft ist dann auch einfach umzusetzen. Es wird sogar auf dem Bildschirm immer wieder gezeigt. Die Engine hinter „Die Unglaublichen“ sieht auf TV und Screen der Nintendo Switch Konsole sauber aus. Hier werden grafisch keine Berge versetzt, doch es gibt immer wieder ein paar Optimierungen von TT Games in Sachen Effekte und Licht. Kennt man diese Spiele lang genug, so fallen selbst die kleinen Optimierungen auf. Vor allem steht der Witz über der Technik. Diese Spiele konkurrieren nicht mit den Triple A Titeln. Sie sind kindgerecht, machen vor allem mit der Familie Spaß und so manchen Gag versteht ein Erwachsener noch besser als ein Kind. Insofern kann ich am Ende nicht viel an „Die Unglaublichen“ aussetzen. Man kann sogar die Spielfiguren mit einem Editor anpassen. Nettes Gimmick. Insgesamt sollte man aber vor allem Fan der Serie sein. Erst dann macht „Die Unglaublichen“ richtig Spaß. Wer nur einen LEGO-Titel sucht, ist vielleicht mit Chase McCain auf der Switch glücklicher.

Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten | Netflix

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Gefahr, Will Robinson. Toby Stephens, Maxwell Jenkins und andere sprechen über die Beziehung zwischen Will und dem Roboter aus „Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten“. Die Serie ist jetzt exklusiv auf Netflix verfügbar.

Der erste Trailer zur Netflix-Serie „The Innocents“

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The Innocents – Junes Abenteuer und der Beginn ihres neuen Lebens in London stellt sich als komplizierter heraus, als sie es sich je vorgestellt hätte. Sie ist plötzlich Mittelpunkt einer Entführungsaktion, ohne zu wissen, wo diese hinführt. Angesichts der extremen Belastungen beginnen sich ihr Körper und ihre Identität auf ungeahnte Art und Weise zu verändern. Die Frage ist nicht nur wie, sondern auch warum?

http://www.imdb.com/title/tt8021824/