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Kleines Geld für die große Liebe – E wie einfach #Werbung

Zum Valentinstag gibt es nur zwei Meinungen. Entweder man liebt den 14. Februar oder man hasst ihn. Kaum ein anderer Tag im Jahr setzt so viele Energien frei, um der großen Liebe einen schönen Tag zu machen. Rund 7.905 Wattstunden (ca. 7,9 Kilowattstunden) gehen dabei übrigens für ein romantisches Date am Valentinstag drauf – mindestens! Denn auch der Tag der Verliebten unterliegt immer mehr einem digitalen Lifestyle. E wie einfach hat daher einmal den Taschenrechner glühen lassen. Die Liebe unter Strom am Valentinstag.

E wie einfach zum Valentinstag

Blumen? Werden heute am Rechner ausgesucht. Bei halbwegs schneller Entscheidung dürften hier 20 Minuten mit rund 50 Wattstunden (Wh) zu Buche schlagen. Das Outfit für den Abend wird anschließend ebenfalls online geshoppt. Machen das beide Verliebte etwa zwei Stunden lang, tickert der Stromzähler rund 540 Wh weiter. Kurz dahinter folgt im Verbrauch die Auswahl des Restaurants: Bestenliste aufrufen, Speisekarten und Fotos durchscrollen, anschließend online reservieren; macht im Schnitt 90 Minuten und 225 Wh. Kurz vor dem Date steigt der „klassische“ Stromverbrauch mit Duschen (15 Minuten), Föhnen (20 Minuten), Rasieren (10 Minuten) auf satte 4.000 Wh für beide. Alles gut gelaufen im Restaurant? Prima, dann geht’s nach dem Date mit dem E-Auto nach Hause. Dieses braucht auf 10 Kilometer etwa 1.500 Wh. Daheim hat bereits der Saugroboter zwei Stunden lang für 60 Wh die Wohnung entkrümelt. Besonders ums Wasserbett herum, das zwei warme Stunden bei rund 1.000 Wh durchschaukelt. Für das Zusammenstellen der Love-Playlist sind ebenfalls etwa zwei Stunden mit 270 Wh zu veranschlagen. Die sechs Stunden Romantik-Modus in der Stereoanlage gibt es für 240 Wh. Liebesgeflüster per Handy sowie das Durchhecheln des Dates mit den besten Freunden dürften pro Herzblatt mit je einer Akkuladung auskommen, also etwa 20 Wh.

Kleines Geld für die große Liebe


Valentinstag

Valentinstag

Mit Blick auf den aktuellen durchschnittlichen Preis einer Kilowattstunde in Deutschland, 30 Cent, kostet eine romantische Verabredung zum Valentinstag demnach etwa 2,37 Euro. Die Berechnung erfolgte auf der Basis von Recherchen und „Flurumfragen“ beim Energieanbieter E wie einfach mit Sitz in Köln.

Dieser Post entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit E wie einfach. #Anzeige #Werbung

Guerilla-Marketing mit Beamer von E wie einfach zu Weihnachten

E wie einfach Beamer
E wie einfach Beamer

Beamer haben wir im Jahr 2018 schon öfter gesehen und auch E wie einfach nutzt neuerdings Guerilla-Marketing, um auf sich aufmerksam zu machen. Finde ich sehr spannend, da man mit der Aktion natürlich auf Social baut, der eigentliche Stunt aber in der realen Welt stattfindet.

Beamer-Aktion in Berlin

Heute muss man als Marke immer öfter für die begehrte Aufmerksamkeit sorgen. Gerade klassische Anbieter von Versicherungen und Strom haben es in diesem Umfeld nicht leicht. E wie einfach hat den Beamer ausgepackt und in Berlin seine Botschaften an bekannte Wände geworfen. Das haben auch schon andere Unternehmen im Jahr 2018 gemacht, doch ich finde es extrem wirksam. Man erreicht mit dieser Art von Marketing gleich drei Effekte. Man zeigt sich im realen Alltag der Menschen und potentiellen Kunden. Immerhin finden sehr viele Events und Aktionen fast nur noch als Livestream/Aktion im Netz statt. Daneben erzeugt man über solche Stunts auch den perfekten Content für Social. Insofern schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Vor allem aber zeigt man als Marke aber Eier. Man erinnert sich hier schnell an Edeka und die Folgen der Aktion. Der Trend ist aber wichtig und zeigt uns die Zukunft für 2019 auf. Marken müssen sich mehr trauen und auch neue Flächen im Alltag der Menschen finden. Guerilla-Marketing ist nun nicht neu, aber gerade in Verbindung mit Social und Influencern muss man hier neu denken. Ich bin mir jetzt schon sehr sicher, dass wir hier nächstes Jahr noch mehr sehen werden. Beamer sind nur der Anfang.

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