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Gamescom 2019 – Vorschau

Gamescom 2019 Event

Vom 21.- 24. August ist es wieder soweit – die Gamescom 2019 in Köln öffnet wieder einmal ihre Tore für Liebhaber von digitalen Spielereien. In unserem feinen Überblick findet ihr interessante Titel und Spiele bei denen sich die Warteschlange lohnt.

Live-Events im Fokus

Auf über 218.000 Quadratmeter dreht sich bald wieder alles um Videospiele, Merchandise sowie tollen Live-Events. Erstmals erhält die Messe eine Art mediale Eröffnung – in der „Opening Night Live“, die von „The Game Awards“-Moderator Geoff Keighley produziert wird, gibt es 15 Vorankündigungen zu neuen Spielen. Leider schon ausverkauft, aber für für alle anderen im offiziellen Live-Stream zu schauen. Desweiteren wird „Metal Gear Solid“-Mastermind Hideo Kojima vor Ort sein. Außerdem sind namhafte Publisher wie: 2K, Activision, Bandai Namco Entertainment, Capcom, EA, Koch Media, Sony Interactive Entertainment, THQ Nordic GmbH, Ubisoft und Xbox Game Studios dabei. Desweiteren gibt es die neue event arena in Halle 11.3. Zu erleben ist hier ein spezielles Event-Programm, das sich deutlich von anderen Eventflächen der Gamescom unterscheidet.

Gamescom 2019

Stand Xbox

Cyberpunk 2077 in Köln

Auf der Messe selbst errichtet Microsoft einmal mehr einen bombastischen Stand mit unzähligen Xbox-Stationen auf denen ihr beispielsweise den Action-Kracher „Gears 5“ oder gleich „Borderlands 3“ ausprobieren dürft. Lust auf Taktik statt Action? Dann könnte „Tom Clancy’s Ghost Recon: Breakpoint“ etwas für euch sein – ebenfalls bei Microsoft und Ubisoft. Das französische Unternehmen ist natürlich auch wieder in Köln. Weniger Spiele als zuletzt dafür mit Live-Präsentation von „Watch Dogs – Legion“ in Halle 6. Ähnliches gilt für das heißerwartete Action-Rollenspiel „Cyberpunk 2077“ in gleicher Location. Da das Studio jedoch letztes Jahr, die Presse-Demo kurz nach der Messe selbst veröffentlichte, solltet ihr die sicherlich zwei Stunden lange Warteschlange meiden. Bandai Namco geht dieses Jahr in die Vollen und präsentiert ein reichhaltiges Line-Up, das sich von „The Dark Pictures Anthology – Man of Medan“ über Code Vein“ bis hin zu „Dragon Ball Z: Kakarot“ erstreckt. Längere Wartezeiten solltet ihr hier beachten. Bethesda konzentriert sich voll auf den Shooter „Doom: Eternal“ – auf gleich drei Ständen. Einmal beim Publisher selbst, dann darf Google Stadia (Halle 9) seinen Einstand feiern und zu guter Letzt ist Microsoft damit bestückt. „Call of Duty: Modern Warfare“ wird auch auf der Gamescom 2019 spielbar sein – wo ist noch nicht klar, vermutlich bei einem größeren Publisher.

Gamescom 2019

Stand Nintendo

Gamescom 2019 für Cosplayer und Spieler

Deutlich familienfreundlich geht es bei Nintendo zu. Hier sind nahezu alle Spiele USK 6 und dementsprechend für Kinder sehr interessant. Neben „Pokémon Schwert und Schild“ ist für alle gruselaffinen Zocker ein Blick in „Luigi’s Mansion 3“ sicherlich interessant, wobei deftige Kämpfe im Sci-Fi-Actioner „Daemon X Machina“ ihren Platz haben. Natürlich gibt es auch ein Anspielmöglichkeit für die Complete-Edition von „The Witcher 3 – Wild Hunt“. Electronic Arts wartet natürlich wieder mit einer Vielzahl an „FIFA 20“-Stationen auf, die jedoch nur die bald erhältliche Demo bietet. Hier müsstet daher recht schnell drankommen. Marvel-Fans müssen Square Enix unbedingt einen Besuch abstatten – dort dürft ihr erstmal selbst Hand an das kommende „Marvel’s The Avengers“ legen. Zudem lockt auch eine Demo zum Remake von „Final Fantasy 7“. Capcom setzt auf einen Titel nämlich das schon veröffentlichte „Monster Hunter: World“ mit der Erweiterung „Iceborne“. Halle 5 ist für jeden Cosplayer zu empfehlen, dort gibt es das „Cosplay Village“ mit angeschlossener Merch-Arena und rund 100 Anbietern. Wir sind selbstverständlich dort und halten euch auf RobVegas.de sowie in unseren Social-Media Kanälen wie Twitter und Facebook auf dem Laufenden.

Mehr Informationen zu unserem Wertungssystem findest Du hier.

E3 2018: Unsere Erwartungen

E3 2018
© E3 Expo

Am 12. Juni ist es wieder soweit – die gesamte Branche schaut nach Los Angeles und verfolgt die großen E3-Ankündigungen. In unserer Top 5 stellen wir euch unsere persönlichen Erwartungen für die Messe vor.

Sony Exklusivspiele abseits der “Last of Us“-Formel

Nicht, dass wir uns hier falsch verstehen. Aber gerade die Sony eigenen Titel springen seit Jahren vermehrt auf den verführerischen Zug von Naughty Dogs Meisterwerk auf. Sei es die nahe rechte Schulter-Perspektive oder eine dramatische Storyline. Allesamt natürlich gute Entwicklungen für den Spieler, aber ein großes Problem wird sein, eben jene Titel auseinander halten zu können. “God of War“ von 2018 wäre sicherlich ohne das Abenteuer von Joel & Ellie nicht so ausgefallen wie zuletzt erschienen. Also Sony! Wir erwarten neuartige Spielkonzepte mit gleichermaßen hohem Spaßfaktor – vielleicht eine Rückkehr zum zeitlosen Jump´n´Run-Genre?

Frische IP´s für Xbox

Xbox hat gerade zu kämpfen. Sinkende Verkaufszahlen trotz starker Hardware und Konkurrent Nintendo ist ihnen mit der Switch dicht auf den Fersen. Es fehlen ganz klar große Triple-A Spiele, im Schlage eines „Halo“ oder „Forza“. „State of Decay 2“ ist zwar Konsolen-exklusiv aber weit von einem großen Blockbuster-Titel entfernt. Sony hat bereits in den Nuller-Jahren in kluger Taktik gute Studios (Santa Monica Studio, Naughty Dog etc.) aufgekauft und profitiert heute so von den Früchten. Mit EA´s „Anthem“ scheinen hier die ersten Weichen gestellt, hoffentlich bleibt es nicht dabei. Denn ein frisches „Halo“ ist so gut sicher wie und könnte in der Pressekonferenz schon angekündigt werden.

Anthem

© EA

Experimente von Activision und EA

Für EA waren die letzten Monate ebenso kein Zuckerschlecken. Trotz gutem „Star Wars: Battlefront 2“ rieß die unverschämte Lootbox-Politik und die anschließende Diskussion die Wertungen in die Tiefe. Mit der eigentlich recht starken Marke „Need for Speed“ zog man im letzten Spiel ähnliches ab, was die Community sichtlich verärgerte. Dabei präsentierte das Indie-Label schöne Perlen wie das verträumte „FE“ oder das Koop-Spektakel „A Way Out“ – also sollte EA-Chef Söderlund hier anknüpfen. Genauso Activision. Ein jährliches „Call of Duty“ ist schön und gut, aber dazwischen wäre genügend Platz für kleinere Spiele. Lobend zu erwähnen: Die Remaster der klassischen PS1-Trilogien von Spyro und Crash Bandicoot war eine gute Entscheidung.

Keine falschen E3-Versprechen

Ja, beim Themen finden, dachten wir an dich Ubisoft. Obwohl im Grunde jede Entwicklerschmiede und letztlich der Publisher gemeint ist. Natürlich möchte man im Spotlight der großen E3 wunderbare Grafik und innovative Spiele präsentieren – problematisch wird es nur, wenn das Endprodukt mit den Versprechungen nicht mithalten kann. Wir vermeiden bewusst das oft ziterte „Watch Dogs“-Debakel. Also zeigt uns Spielern gerne all eure zukünftigen Titel aber mit einer realistischen Technik.

Mehr Drittanbieter-Support für Nintendo Switch

Nintendo hat nach dem „Wii U“-Flop wieder in die Spur gefunden! Das japanische Unternehmen kratzt unaufhörlich an der 20 Mio-Grenze und möchte mit exklusiven Krachern wie das gestern angekündigte „Pokémon Let´s Go“ noch mehr Spieler zum Kauf bewegen. Bisherige Titel sind jedoch ebenso nicht zu verkennen wie das hervorragende „Super Mario Odyssey“ oder die neue IP „Arms“. Doch ein „FIFA“ oder gar „Wolfenstein“ holen auch große Kinder ab – bisher spendierte EA eine angepasste Version seiner Fußball-Simulation und B.J. Blazkowicz darf ab Ende Juni auf der Switch ballern. Und doch könnten Publisher wie Ubisoft oder Activision hier mehr drauflegen. Man darf auf die E3-PK´s gespannt sein.

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DOOM im Test (Nintendo Switch)

DOOM
© Nintendo

Schneller, härter, DOOM! Der beste Shooter von 2016 erscheint nun überraschend für die portable Konsole Nintendo Switch. Wir haben uns den Titel ganz genau angesehen und verraten euch im Test wie sich die flotte Ballerei spielt.

Ein mutiger Weg

Das Remake bzw. Reboot von „DOOM“ war 2016 eine wirklich positive Überraschung. Keine Fortsetzung des Horror-Titels aus dem Jahr 2003 sondern vielmehr eine zeitgemäße Interpretation servierte Publisher Bethesda seiner Spielerschaft. Und das gelang. Mit fast vergessenen Old-School Zutaten wie flotte Action und Muntion sowie Lebensenergie durch sogenannte „Glory Kills“ wurden nahezu jede Zielgruppe dafür begeistert. Die Handlung war zwar ähnlich substanzlos wie im Klassiker von 1993 hatte jedoch schöne Momente. Wie die regelmäßigen Abstecher in die sprichwörtliche Hölle. Neben der Raumstation auf dem Mars musste der DOOM-Marine Dämonen zurück in die Hölle jagen und kleinere Jump´n´Run Sektionen bewältigen. Überhaupt sollte jeder Besitzer einer Nintendo Switch dankbar sein, dass aktuell und nächster Zeit Ports von bisher veröffentlichten Spielen anbieten. Denn DOOM bleibt keinesfalls alleine. Der Rollenspiel-Hit „The Elder Scrolls: Skyrim“ und ebenso Old-School „Wolfenstein: The New Kolossus“ wird in wenigen Monaten auf dem tragbaren System erscheinen. Soviel dazu.

DOOM verliert keine großen Worte und lässt uns nach rund zwei Minuten in die Haut des legendären DOOM-Marine schlüpfen. Von einem mysteriösen Altar erwacht kämpfen wir uns durch die Zombie/Dämonen-verseuchte Anlage und versuchen dem tückischen Dr. Samuel Hayden via Aufträge zu helfen. Mal metzeln wir zu bestimmten Sicherheitskonsolen um diese zu deaktivieren oder müssen per Portal direkt zur Hölle fahren, um ein bestimmtes Artefakt zu bergen. Durch minimale Story-Fetzen erklären sich gewissen Umstände, sollte aber nicht Mittel zum Zweck sein. DOOM gewinnt auch 2017 kein Blumentopf in Sachen Storytelling. Muss es auch nicht. Trotz 30fps gleiten wir gar durch die teils geschmackvollen Level höhlen Blutnester aus und meistern Sprungpassagen. Spaßig! Mit reichhaltigem Waffenarsenal bestehend aus Flinten und Gewehren ballern wir von Punkt zu Punkt. Auch wenn DOOM hier ein Actioner ist, bleiben Jump Scares nicht aus. Für solche Fälle gibt es die bewährte Nahkampfattacke, per Stick-Druck zwacken wir Gegnern AUSSCHLIEßLICH Munition und Med-Kits ab. Zumal es in hektischen Momenten die beliebte Kettensäge gibt. Entwickler iD Software arbeitete beim Gameplay überaus sauber, aber irgendwie fühlt es nicht wirklich „perfekt“ an.

Kommen wir zum Wesentlichen: DOOM auf der Nintendo Switch gehört zur schwächsten aller Versionen. Sowohl im Handheld- und auch im Dock-Modus spendiert uns nur eine 720p Auflösung. Das Bild wirkt leicht unscharf und in der Weitsicht verschwinden Gegner oder Objekte. Leider schaltet gerade im Dock-Mode die Framerate nicht nach oben. 30fps sind zwar ausreichend, aber hier entfaltet DOOM nur selten diesen wahnsinnigen Rausch wie auf PC und restlichen Konsolen. LoD (Level of Detail) ist nun stark heruntergefahren. Grobe Grafikfehler wie Tearing oder Abstürze gab es während unserem Test nicht. Aber dennoch überwiegen die Vorteile. Ihr habt ab sofort einen der besten Ego-Shooter vollständig mobil verfügbar. Zumal Sound glasklar übertragen und der rockige Score in Kämpfen einzigartig ist. Wir empfehlen euch aber mit einem Pro Controller zu spielen. Joy-Cons wurden angepasst können leider nicht mithalten. Schnitte müsst ihr trotz Nintendo nicht befürchten. Generell ist überaus positiv zu sehen, dass Nintendo für erwachsene Spieler Alternativen finden will. Passend dazu liefert man den großartigen Multiplayer-Part über den eShop aus. Hier solltet ihr aufgrund von insgesamt 22GB belegtem Speicher eine MicroSD-Card verwenden. In ganzen sechs Modi vom klassischen Deathmatch bis zum launischen „Freeze Tag“ gilt es sich mit anderen online auszutoben. Matchmaking klappt mit längeren Wartezeiten recht zackig. Maps wurden hier ebenfalls gleich belassen.

Unser Test zu DOOM (Nintendo Switch)

Auch auf der Nintendo Switch macht die höllische Jagd nach Dämonen großen Spielspaß. Bethesda geht hier einen wichtigen Schritt und tastet sich mit ihrer oft verwendeten Grafik-Engine „id Tech 6“ langsam nach vorne. Mit DOOM hat man einen modernen Klassiker portiert – der als erster richtiger Shooter für Personen über 18 Jahren quasi eine Monopol-Stellung besitzt. Trotz technischen Schwächen aufgrund schwieriger Hardware sollte DOOM unbedingt ein Platz in eurem Switch-Regal besitzen.

Entwickler: iD Software – Preis: 59,99 Euro – Für PlayStation 4, Xbox One, Nintendo Switch und PC – USK: ab 18

DOOM für Nintendo Switch – Alle Infos zum Release

DOOM
© Nintendo

Gestern ist der gelungene Ego-Shooter „DOOM“ von 2016 für die portable Hybrid-Konsole Nintendo Switch erschienen. Zum Release haben wir für euch alle wichtigen Informationen zusammengetragen und geben ein Update zum baldigen Test ab.

Dämonen jagen auf der Switch in DOOM

Der absolute Kult-Ego-Shooter von id Software ist ab sofort weltweit für Nintendo Switch erhältlich. DOOM hat in seiner Ursprungsform nicht nur ein gesamtes Genre begründet, sondern wird als einer der einflussreichsten Titel aller Zeiten angesehen. Nun kehrt er als kompromisslos herausfordernder Shooter der neuen Generation zurück, der auf der Nintendo Switch überallhin mitgenommen werden kann. Kleiner Hinweis: „DOOM“ auf Nintendo Switch-Softwarekarte enthält den Einzelspielermodus. Um die Mehrspielerfunktionen und andere Sprachausgaben als die englische zu nutzen, müssen zusätzliche Daten (ca. 9 GB) heruntergeladen werden. Um diese Inhalte herunterzuladen, wird zusätzlicher Speicherplatz benötigt. Ist auf der Nintendo Switch-Konsole nicht genügend Speicherplatz verfügbar, solltet ihr dringend eine microSD Card verwenden.

In der Rolle des DOOM-Marine schlachten, metzeln und hauen wir alles zurück in die Hölle was uns vor die Flinte kommt. Die Story wurde ebenso wenig verändert wie der hohe Gewaltgrad (USK 18). Ersteres ist zwar ebenso banal wie trashig und sollte eher als Mittel zum Zweck angesehen werden. Hier ist nämlich das Gameplay der Star. Ultra-flotte Gefechte wechseln sich mit kleinen Jump´n´Run-Abschnitten ab. Im Test läuft die Steuerung problemlos, durch die 30fps in kleinen Momenten träge. Grafisch bekommt man hier mit lediglich 720p nur eine verwaschene Auflösung, die jedoch überall mobil einsetzbar ist. Generell ist es schön, dass der Drittanbieter-Support derzeit mit Bethesda läuft. Weitere Eindrücke im Test später auf RobVegas.de.

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Unsere TOP 5 des Jahres – Doom, Battlefield 1 u.v.m

Am vorletzten Tag des Jahres ziehen wir Bilanz und küren unsere persönliche TOP 5 der Spiele in diesem Jahr. Konnte Bethesda mit Doom und Dishonored 2 gleich zweimal landen oder siegt Battlefield 1? Unser abschließendes Ranking.

Platz 1: DOOM

Welch eine Überraschung! Eigentlich nicht. Im Vorfeld spekulierten einige Gazetten über das „wiederholende aufwärmen“ von Doom. Erst sollte es eine Fortsetzung zum dritten Teil der Reihe sein, dann wurden die Stimmen lauter, dass uns ein Reboot ins Haus steht. Mit Sicherheit wussten wir, dass Action statt Horror Schwerpunkt ist. Dieser Schritt war goldrichtig. Coole Shootouts trafen auf elegantes Leveldesign und höllische Gegnervielfalt.

Unser Fazit: Hart und dreckig – Ein verdammt guter Trip durch die Hölle!
Wertung 91%

Top 5

Platz 2: Battlefield 1

Einen gelungenen Sprung in die Geschichte lieferte uns Battlefield 1. Mit einem kompletten Storymode präsentiert in Episodenform mit dem Namen „Kriegsgeschichten“ bewies EA ein gutes Gespür für interessante Figuren sowie Geschichten. Völlig frei konnten wir entscheiden, ob wir als Greenhorn oder altgedienter Söldner in den Weltkrieg ziehen. Der großartige Multiplayer mit seinen verschiedenen Modi stellt bis heute viele Genrevertreter in den Schatten.

Unser Fazit: Bombastische Grafik trifft auf raffiniertes Gameplay. Mit seinem Multiplayer und mitunter besten Kampagne zählt Battlefield 1 zu den Highlights 2016.

Top 5

Platz 3: Dishonored 2

Bethesda hat in diesem Jahr einfach mehrmals überzeugt. So auch in der Fortsetzung zu Dishonored. Im Vergleich zum Erstling bügelte Entwickler Bethesda viele Fehler hinsichtlich von Gameplay und Leveldesign aus. Dies wurde von Spielern und Kritikern mit hohen Wertungen belohnt. Statt Held Corvo konnten wir gleich zu Beginn auch Königin Emily als Spielfigur wählen. Skurille Figuren, noch skurillere Quests und starkes Leveldesign sichern trotz technischen Makeln den dritten Platz.

Unser Fazit: Spielerische Freiheit mit innovativen Kernelementen auf sehr hohem Niveau jedoch technischen Problemen.

Top 5

Platz 4: FIFA 17

WAS? Ein FIFA im Ranking der besten Spiele des Jahres? Richtig gehört. FIFA 17 konnte dieses Jahr mit seinem Umfang und nochmals verbessertem Gameplay punkten. Erstmals wurde eine Kampagne namens „The Journey“ eingeführt. Hier erleben wir den Aufstieg von Fußballtalent Alex Hunter. Zusätzlich winkt ein ausgezeichneter Karriere-Modus sowie tolle Atmosphäre.

Unser Fazit: Das beste FIFA seit langem! Bessere KI, unzählige Ligen und ein sehr lobenswerter Umfang – Top!

Top 5

Platz 5: Overwatch

Nach Battlefield 1 bildet ein weiteres Multiplayer-Spiel den Abschluss für diese TOP 5. Im liebevoll animierten Pixar-Look schießen, prügeln und fetzen sich allerlei herrlich durchgedrehte Figuren. Angefangen beim schweigsamen Cowboy bis hin zum gruseligen Reaper sind wir auf schönen Maps in Nachahmung verschiedener Gebiete wie Griechenland oder Hollywood unterwegs. Mitunter das einzige Multiplayer-Spiel, dass wirklich auf gutes Teamwork zählt.

Unser Fazit: Overwatch präsentiert einen kurzweilig spaßigen Multiplayer mit ganz eigenen Figuren, das leider im Umfang seine Schwächen zeigt.

Top 5

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