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Digital Art mit Zach Lieberman und Molmol Kuo

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Digitale Kunst ist das Thema von Zach Lieberman und Molmol Kuo. Sie malen nicht einfach nur Bilder mit Farbe, oder kreieren kunstvolle Installationen, sondern sie verbinden die technische Welt der Computer mit der Welt der Kunst. Immerhin kann Code auch viel Unsinn möglich machen. Genau darum geht es den beiden Künstlern.

AR-Erlebnisse können Kunst sein

Warum nicht einfach einmal mithilfe von Software das gesprochene Wort anders darstellen? Es muss nicht immer gleich eine sinnvolle Übersetzung in Echtzeit sein, sondern Zach und Molmol spielen hier mit den Möglichkeiten unserer digitalen Welt herum. Sie experimentieren mit Software, um damit wahre Kunst zu schaffen. Das erinnert im ersten Moment an Effekte von Insta und Co., doch die Künstlern nehmen ihren Auftrag ernst. Sie erschaffen keine simplen Produkte für den kurzen Spaß, sondern ihre Installationen und Apps entlocken der Technik eine ganz neue Dimension. Das wirkt vielleicht nicht sofort wie ein Gemälde im Museum, doch diese neue Art der Installation wird uns in Zukunft sicherlich häufiger im Alltag begegnen. Code muss nicht immer sinnvoll sein. Wir können mit Software auch einfach nur Spaß haben, Menschen zum nachdenken bewegen und Emotionen erzeugen. National Geographic hat die beiden Künstler daher zum Interview getroffen.

Mit Alex Bruns im Gespräch – Unser Twitterview

Twitterview mit Alex Bruns
Twitterview mit Alex Bruns

Alex Bruns – Nicht jeder von uns wird bei diesem Namen sagen: „Den Alex, den kenne ich.“ Das ist kaum verwunderlich, denn Alex arbeitet eher im Hintergrund einer jedoch sehr populären TV-Show. Als Executive Producer bei DSDS sorgt er regelmäßig für gute Unterhaltung. Mit unserem Twitterview wird Alex Bruns nun aber schlagartig weltweit Bekanntheit erlangen. Ja, die Presse wird sich auf ihn stürzen. Sehen wir Alex schon bald in einer knallhart recherchierten SPIEGEL-Reportage und einer herzergreifenden BUNTE-Home-Story? Die Jury sagt: 4 Mal JA! Doch zunächst sind wir dran. Wie nutzt Alex eigentlich Twitter? Was findet er gut und wie sieht er die Zukunft von Twitter? Zeit für ein kurzes Twitterview mit Alex Bruns.

Twitterview mit Alex Bruns

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Gute Unterhaltung abliefern!

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

2012 habe ich mir das erste Mal einen „gezwitschert“.

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Ehrliche Meinungen und lustige Kommentare.

Die Erweiterung auf 280 Zeichen finde ich:

Super! Mega! Yotta!

Das macht mir bei Twitter am meisten Spaß:

Allwissend zu sein… und Anredo!

Viele Fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

Lasst uns gemeinsam dran arbeiten!!! Facebook ist tot…

Diesen Tweet von mir empfinde ich als pures Gold, aber meine Follower sahen das ganz anders:

Meine kleine Follower Gemeinde gibt mir immer recht ;-)

Bei diesem Tweet von einem anderen Twitter-Account habe ich laut gelacht:

Zu Donald Trump wurde bestimmt schon alles geschrieben, oder!?

Dieser Tweet von einem anderen Twitter-Account hat mich nachdenklich gemacht:

Politik macht mich immer nachdenklich…

Was mich auf Twitter manchmal stört:

Werbung, die ich nicht zuordnen kann!!!

Dieses Feature wünsche ich mir schon lange auf Twitter:

Mehr Follower auf einen Klick!

Diese drei Twitter-Leute würde ich gerne im realen Leben treffen:

Rob Vegas

Jörg Kachelmann

Walter Freibier- äh- …wald!

Besten Dank für das Twitterview lieber Alex Bruns (und viele Grüße an Dieter sowie das ganze DSDS-Team!)

Hier kann man dem Profil von Alex Bruns auf Twitter folgen.

Dem Autor David Schelling jetzt auf Twitter folgen.
Das Blog von David Schelling besuchen.

Blu-Ray Review zu “Star Wars – Die letzten Jedi” & „Solo“

Star Wars BluRay
Star Wars BluRay

Star Wars im Doppelpack! Wir haben uns die Blu-Rays zum letzten Hauptteil „Die letzten Jedi“ und zum sehenswerten Spin-Off „Solo – A Star Wars Story“ ganz genau angesehen und verraten, ob sich der Kauf lohnt.

Vor einigen Jahren hieß es, dass ein schlecht laufender Film im Kino schneller als physische Kopie in den Handel kommt, um so den entstandenen Verlust abzufedern. Heutzutage stimmt diese Annahme nicht mehr – gerade große Blockbuster erscheinen fast zeitgleich mit dem Ende der Kino-Auswertung im digitalen Store von Apple und Co. „Star Wars – Die letzten Jedi“ wurde vor rund einem Jahr als DVD/Blu-Ray vom Vertrieb Disney rausgegeben. Später am 27. September. 2018 schien dann „Solo: A Star Wars Story“. Als Testobjekt lag uns bei beiden Filmen die Kinofassung vor.

Zwischen Vergangenheit und Zukunft

In „Star Wars: Die letzten Jedi“ wird nahtlos an den Schluss von „Das Erwachen der Macht“ angesetzt. Rey (Daisy Ridley) fand tief im Universum verborgen Luke Skywalker. Der Grund für seinen Rückzug hat mit Kylo Ren (Adam Driver) sowie der dunklen Seite der Macht zu tun. Der Widerstand angeführt von Leia Organa gegen die Erste Ordnung ist weiterhin stark aber brüchig. Deshalb möchte Rey unbedingt von Luke angelernt werden ihre Macht richtig zu nutzen. Viele Handlungsstränge möchte der zweite Teil der Trilogie verbinden und schafft es gerade noch nicht zu verwirrend zu wirken. Unter der Regie von Rian Johnson (Looper) wird wie gewohnt der Mix aus technisch beeindruckender Action sowie humorvollen Sequenzen geboten. Leider verliert der Film etwas an Drive im Mittelteil, während gegen Ende einige Logik-Löcher entstehen. Nichtsdestotrotz ist „The Last Jedi“ mit rund 150 Minuten Laufzeit unterhaltsam geworden. Zur ausführlichen Filmkritik bitte hier entlang. Neben dem informativen Audiokommentar von Johnson bietet die Box eine Bonus-Disc mit 14 weiteren Szenen, gleich dazu eine Analyse zu Anführer Snoke und der 90 minütigen Doku „Der Regisseur und der Jedi“. Da kann man nicht meckern. Wir hätten uns aber noch einen Recap zum ersten Teil der Trilogie gewünscht.

Star Wars: Die letzten Jedi

© Lucasfilm Ltd.

In „Solo: A Star Wars Story“ erfahren wir die Hintergründe zur beliebten Figur Han Solo aus der originalen Trilogie. Solo (stark: Alden Ehrenreich) verdingt sich als Kleinkrimineller zu Zeiten der Machtübernahme durch das galaktische Imperium. Hier versucht er genug Geld anzusparen, damit er zusammen mit seiner Freundin Qi’ra (Emilia Clarke) fliehen können. Der Plan geht schief und Solo wird zum bekannten Schmuggler. Wenig später stößt Chewbacca dazu und beide wollen den Millennium Falken. Dumm nur, dass ihn gerade der berüchtigte Glückspieler Lando Calrissian (Donald Glover) besitzt. Trotz der turbulenten Produktion, bei der erst Phil Lord und Chris Miller Regie führen sollten, waren „unüberbrückbare künstlerische Differenzen“ mit Disney der Grund des Abbruchs. Der Oscar-prämierte Ron Howard übernahm – was folgte war mit Schwächen behaftete aber dennoch amüsante „Solo“-Origin-Film. Der Cast ist mit zahlreichen namhaften Schauspielern wie mit u.a. Woody Harrelson, Paul Bettany vertreten. Zur ausführlichen Filmbesprechung bitte hier entlang. Auch hier bietet uns Disney ein 2-Disc-Set. Auf der Bonus-Blu Ray finden sich neben sechs zusätzlichen Szenen, ein Talk zwischen Regisseur (Howard) und den Stars sowie den „Zugüberfall“ als einzelne Sequenz. Der an sich obligatorische Audiokommentare entfällt. Schade.

Solo: A Star Wars Story

© Disney

Vertrieb: Disney/Lucasfilm | Preis: 13,99 Euro | DVD & Blu-Ray (3D & 4K) | USK: ab 12

Mit Dr. Marie-Chr. Frank im Gespräch – Unser Twitterview

Twitterview mit Alex Bruns
Twitterview mit Alex Bruns

Dr. Marie-Chr. Frank – Wer jetzt an eine fürsorgliche Fachärztin für Allgemeinmedizin denkt, der liegt leider falsch. Frau Frank ist spezialisiert auf die Kommunikationsbranche und arbeitet insbesondere als Beraterin, Moderatorin und Coach. Und natürlich kommuniziert sie auch auf Twitter. So berichtet sie beispielsweise über spannende Branchentrends oder den Kölner Karneval. Grund genug für uns, etwas näher nachzufragen: Was denkt Frau Frank über Twitter? Wie nutzt sie selbst Twitter? Was findet sie gut und wie sieht sie die Zukunft von Twitter? Zeit für ein kleines sowie interessantes Twitterview mit Dr. Marie-Chr. Frank.

Twitterview mit Dr. Marie-Chr. Frank

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Der Etablierung meiner Kommunikations- und Beratungsagentur “Drei Brueder”, die seit Sommer 2018 in Köln angesiedelt ist. Kommunikation und Netzwerkarbeit sind meine Leidenschaft und mein Job. Dabei habe ich neben den klassischen Medien einen besonderen Fokus auf digitale Kommunikation und Social Media. Ob Non-Profit-Organisation, Wirtschaftsunternehmen, Start-Up oder Person des öffentlichen Lebens, ich berate in vielen Fragen der Kommunikation und der Pressearbeit. Personal Branding, Moderation und Coaching sind meine weiteren Leidenschaften. Im Februar starte ich einen Lehrauftrag im Bereich strategische Kommunikation. Darauf freue ich mich schon sehr.

Das bedeutet konkret:

Ich übersetze vermeintlich schwere Themen in solche, die in der Öffentlichkeit Anklang finden und von der Presse gerne aufgenommen werden. Ich helfe Menschen dabei, sich in der Öffentlichkeit, bei ihren Zielgruppen, authentisch zu platzieren. Ich steure Kommunikationsprozesse für meine Kunden, entwickle Events, Konzepte, und schreibe Pressemitteilungen. Ich profitiere dabei vor allem von meinem genialen physischen wie digitalen Netzwerk, das ich pflege und stets erweitere. Was ich den ganzen Tag mache? Ich organisiere, argumentiere, stimme mich ab, texte, vermittle… mit und für die besten Kunden und Kooperationspartner der Welt. Privat engagiere ich mich als Social Media Managerin und stellvertretende Pressesprecherin bei der Großen Kölner Karnevalsgesellschaft und in der Kölner Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung. Bei der Mittelstandsvereinigung bin ich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Ich habe als Kleinkind in der Bambini-Tanzgarde meines Heimatvereins meine Leidenschaft für den Karneval entdeckt und bin mittlerweile in einer der größten Kölner Karnevalsgesellschaften angekommen. Hier fühle ich mich wohl, kann den Bereich Social Media frei gestalten und bringe meine Expertise ein. Für die Themen Female Leadership, Diversität, die Förderung der Kölner Start-Up-Szene und Digitalisierung setze ich mich privat wie beruflich ein.

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

Die schwere Entscheidung, einen Benutzernamen festzulegen. Nach gefühlt 380 Versuchen, um meinen bürgerlichen Namen herum einen möglichst kreativen Benutzername zu finden, habe ich irgendwann den Vorschlag von Twitter angenommen, der da hieß: chr_marie. Den Namen habe ich dann tatsächlich die ersten 5 Jahre benutzt – auf vielen meiner sozialen Profile.

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Meine Tweets repräsentieren meine Person. Twitter ist für mich zu meinem digitalen beruflichen Tagebuch geworden. Das ist genial und dafür danke ich Twitter sehr. Durch Twitter komme ich schnell mit Gleichgesinnten in Kontakt und folge interessanten Persönlichkeiten, die mich inspirieren, die was zu sagen haben und deren Meinung ich sehr schätze. Ich nutze es gleichzeitig um Kontakte zu schließen, als Recherche-Netzwerk und zum Agenda-Setting. Twitter ist für mich die perfekte News-Ergänzung zu den klassischen Medien.

Ich bin Twitter dankbar für die digitale Erweiterung meines Netzwerks. Es bietet mir die wunderbare Gelegenheit, mit meiner Community in Austausch zu treten – schnell und unkompliziert. Auf der anderen Seite nehme ich durch Twitter Teil an den Gedanken, Herausforderungen und Erfolgen meines Netzwerks. Das verbindet, schafft eine Gemeinsamkeit und führt dazu, dass man ein Anliegen eines Netzwerkpartners schnell unterstützt, teilt und damit eine gewisse Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit für denjenigen oder – im Umkehrschluss – auch für sich selbst generieren kann.

Die Erweiterung auf 280 Zeichen finde ich:

Die Erweiterung auf 280 Zeichen ist in meinen Augen ein zweischneidiges Schwert – einerseits muss ich mich nun nicht mehr so kurzfassen, andererseits muss ich mich jetzt auch nicht mehr bemühen, meine Message auf dem Punkt zu texten.

Das macht mir bei Twitter am meisten Spaß:

Twitter ist für mich als Kommunikations-, Netzwerk- und Informations-Tool nicht mehr wegzudenken. Twitter hält mich in meinen Lieblingsthemen auf dem Laufenden. Hinzukommt, dass ich Twitter mittlerweile vor allem bei großen Konferenzen wie der re:publica als Orientierungshilfe sehr schätze. Hier hole ich mir Tipps zu Vorträgen, verabrede mich mit meinen Lieblingskontakten – neuen wie bestehenden – und gestalte so mein Timetable. Zuletzt habe ich irgendwo gelesen, dass jemand sagte: “Twitter ist wie meine eigene kleine Fachkonferenz, auf der ich die Teilnehmer selbst bestimme.” – Diese Beschreibung trifft es für mich auf den Punkt.

Viele Fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

Twitter ist für mich heute Alltag! Es ist für mich Routine geworden, meinen Feed zu checken, zu lesen, zu teilen, zu kommentieren und selbst zu tweeten. Ich hoffe, Twitter, dass Du uns noch lange erhalten bleibst. Denn Du bist konkurrenzlos. Kein anderes soziales Netzwerk, das mir bekannt wäre, kann deine Rolle einnehmen. Please stay.

Besten Dank für das Twitterview liebe Dr. Marie-Chr. Frank.

Hier kann man dem Profil von Dr. Marie-Chr. Frank auf Twitter folgen.

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Filmkritik zu Bad Moms 2

Bad Moms 2
© STX Entertainment

Bad Moms 2: Mila Kunis kehrt mit ihrer Mütter-Gang zurück um das „Fest der Liebe“ irgendwie zu überstehen. Die Fortsetzung vom Komödien-Hit 2015 kann aufgrund teils unwitziger Ideen und etwas braveren Gags hingegen nicht so ganz überzeugen. Unsere Kritik.

Weihnachten trifft auf gefrustete Moms

In vielen US-Komödien spielen Männer die wichtigen Rollen. Mal versauen sie einen Junggesellenabschied, dann raufen sie sich zusammen und kämpfen sich von Fettnapf zu Fettnapf nach Hause. Insgesamt jede mögliche Idee schon in anderer Form auf der Leinwand gesehen. Umso erfrischender war das Konzept von „Bad Moms“. Hier brauchte es nur eine Handvoll gestresster Mütter, die aufgrund alltäglichen Mammut-Aufgaben explodierten und ihren Mann standen. Exzessive Partys feiern und die gar Nazi-ähnlichen Elternversammlungen boykottieren. Mit Mila Kunis, Kristen Bell und besonders Kathryn Hahn bot man großartige Darsteller, die ihre Rollen mit echter Spielfreude füllten. Hahn stach hier wegen pointierten One-Linern hervor. Zumal Teil 1 auch eine wirkliche Handlung besaß. Die Regisseure Jon Lucas und Scott Moore inszenierten auch „A Bad Moms Christmas“ lassen jedoch deutlich an Lockerheit sowie herrlich obszöne Gags vermissen. Gut, es geht ja auch um Weihnachten.

Amy Mitchell hat es geschafft. Deprimiert sitzt sie in ihrem Haus, während ein Kamel an ihr und den zahlreichen zerstören Gegenständen vorbei läuft. Heiligabend endet im Chaos. Lag an ihrer perfektionistischen Mutter? Per Zeitsprung in die Vergangenheit erfahren wir nach und nach wie es zu eben jedem Chaos kam. Carla (stark: Kathrin Hahn) und Kiki (Kristen Bell) haben ähnliche Probleme. Auch ihre Mütter stehen kurz vor dem Fest auf der Matte. Die Mütter (Susan Sarandon, Cheryl Hines und Christine Baranski) sind erzählerisch noch überzogener dargestellt was zweifellos zur Story passt. Trotzdem wird man das Gefühl nicht los, dass Moore und Lucas in „Bad Moms 2“ bekannte Zutaten nochmal verwenden bloß unter der Fahne Weihnachten. Wir bekommen recht ähnliche Gags servierte, Zeitlupen mit heftigem Electro-Pop untermalt und eine episodenhafte Inszenierung. Baranski spielt ihre Rolle aus „Cybill“ oder „Big Bang Theory“ weiter, was jedoch herrlich amüsant ist. Doch manchmal rast der Film über sein Ziel bis an den Rand der Fremdscham hinaus. Beispiel: Carla wachst einem Mann die Hoden und flirtet mit ihm. Der Witz ist hier, dass bei jedem Waxing der Mann keine Regung zeigt und völlig locker bleibt. An dieser Stelle lacht man nur, weil man sonst implodieren könnte.

Unser Fazit zu Bad Moms 2

Die Fortsetzung schlingelt ohne große Handlung von Gag zu Peinlichkeit und möchte mit eher plumpen Ideen das Thema Weihnachten präsentieren. Zumal „Bad Moms 2“ auch „Weihnachten oh je!“ heißen könnte, weil bis auf die Darsteller und Rollen nichts großartiges von der Grundthematik übrig geblieben ist. Diese Komödie ist zwar manchmal lustig, rechtfertigt jedoch keinen Kinogang und sollte im weihnachtlichen Heim angesehen werden.

Vielen Dank an CinemaxX für die freundliche Bereitstellung des Tickets. Kinotickets für „Bad Moms 2“ gibt es hier.