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Honor 20 und Honor 20 Pro aktuell mit Gratis-Zugabe bei Saturn

Honor 20 Pro Smartphone

Das Honor 20 und Honor 20 Pro sind nun endlich auch im deutschen Handel erhältlich. Für 499 und 599 Euro gibt es die Devices von Honor. Wir haben vor allem das 20 Pro genau unter die Lupe genommen. Nun gibt es bei Saturn.de ein besonderes Angebot des Herstellers.

Honor 20 und Honor 20 Pro mit Zugabe

Wer sich aktuell für eins der neuen Smartphones entscheidet, erhält zum Beispiel gratis die die FlyPods beim Honor 20 dazu. Wer sich für das Pro entscheidet, darf sich beim Bestellvorgang an der Kasse über eine gratis Smartwatch von Honor freuen. Somit gewährt der Hersteller einen besonderen Bonus für Käufer. Immerhin sind auch die Topmodelle von HUAWEI mittlerweile im Preis gesunken. Somit merzt Honor auch einen Kritikpunkt aus unserem Test aus und macht ein besseres Angebot für interessierte Kunden. Damit sinkt zwar nicht der Preis der Smartphones, aber man erhält Goodies im Wert von 100-150 Euro beim Kauf dazu. Vor allem machen Wireless Kopfhörer und eine passende Smartwatch ja im Bundle durchaus Sinn, da viele Käufer diese Gadgets sowieso später kaufen würden.

HONOR 20 Pro mit Smartwatch bei Saturn
HONOR 20 mit FlyPods bei Saturn

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Netflix will Luc Besson für mehrere Projekte exklusiv verpflichten

Luc Besson befindet sich aktuell in Verhandlungen mit dem Streaminganbieter Netflix. Zur Debatte stehen gleich mehrere Filmprojekte, welche der Regisseur von „Das fünfte Element“ für Netflix in den kommenden Jahren umsetzen soll.

Luc Besson braucht einen Hit

Zwar war Valerian mit viel Marketingbudget versehen, doch der Streifen von Besson floppte an den Kinokassen. Seine Produktionsfirma EuropaCorp musste herbe Verluste einstecken und in Hollywood verpflichtet man ungern Regisseur, welche gerade mit einem gigantischen Flop auf sich aufmerksam gemacht haben. Netflix sieht hier anscheinend die Chance ein Schwergewicht exklusiv an sich zu binden. Gleich mehrere Projekte mit Budgets bis zu 30 Millionen Dollar soll Luc Besson mit seiner eigenen Produktionsfirma realisieren. 30 Millionen Dollar sind auf den ersten Blick kein wirklich großes Budget, doch Besson dürfte sich wohl frei bei Story und Umsetzung austoben. Nicht umsonst produziert gerade Steven Spielberg für Apple. Martin Scorsese hat ebenfalls schon bei Netflix unterschrieben.

Man darf bei Vertragsabschluss dann nur auf die kommenden Projekte gespannt sein.

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Das Schnäppchen des Tages: Haarbürste für 9.826,89 Euro

Viele Seiten bieten im Netz die „Deals des Tages“ auf Amazon an. Günstige Schnäppchen, kurzzeitige Preissenkungen und aktuelle Angebote. Ein wenig nervten mich diese ständigen Tweets mit den überall gleichen Angeboten auf Amazon. Warum nicht also den Spieß umdrehen?

Bald ist Muttertag!

Entweder verkauft das Sinaloa-Kartell hier seine Ware unter falschen Produktabbildungen, oder der Fehlerteufel hat sich wieder einmal bei Amazon eingeschlichen. Anders sind diese bombastischen Angebote wirklich nicht mehr zu erklären. Du hast schon wirklich ALLES? Ein Haus in den Hamptons? Ein Yacht in Monaco? Eine eigene Insel in der Karibik? Dann wird es Zeit für das heutige Schnäppchen des Tages. Diese original „Kent Cushioned – Nylon, Ball Tip Quill Hair Brush – Mini Hog by Kent“ für nur 9.826,89 Euro. Man könnte sie auch einfach als Haarbürste bezeichnen, doch dann wäre dieser Preis sicher nicht angemessen. Hierbei handelt es sich halt um etwas ganz Besonderes. Ein Geschenk an die Haare, liebe Damen! Jetzt zugreifen. Immerhin ist bald Muttertag…

Das Schnäppchen des Tages: Kühlbox für 12.999,00 Euro

Viele Seiten bieten im Netz die „Deals des Tages“ auf Amazon an. Günstige Schnäppchen, kurzzeitige Preissenkungen und aktuelle Angebote. Ein wenig nervten mich diese ständigen Tweets mit den überall gleichen Angeboten auf Amazon. Warum nicht also den Spieß umdrehen?

Die teuersten Produkte des Tages

Entweder verkauft das Sinaloa-Kartell hier seine Ware unter falschen Produktabbildungen, oder der Fehlerteufel hat sich wieder einmal bei Amazon eingeschlichen. Anders sind diese bombastischen Angebote wirklich nicht mehr zu erklären. Du hast schon wirklich ALLES? Ein Haus in den Hamptons? Ein Yacht in Monaco? Eine eigene Insel in der Karibik? Dann wird es Zeit für das heutige Schnäppchen des Tages. Die extrem günstige Koolatron W75 36 Quart Kool Wheeler 12-Volt Thermoelektrische Kühlbox für einen unschlagbaren Preis von gerade nur einmal 12.999,00 Euro. Dabei ist der Versand für Prime-Mitglieder sogar kostenlos. Was will man denn bitte mehr?!

Wann kommt die Trinkgeld-App?

Die Gerüchteküche um einen eigenen Bezahldienst brodelt. Angeblich hat sich der Konzern aus Cupertino mit führenden Kreditkartenanbietern geeinigt. Ein Update für unsere Gesellschaft?

Klimpergeld wird täglich altmodischer. Rewe akzeptiert Kreditkarten, online nutzt man als Kunde PayPal und echtes Geld braucht man bestenfalls nur noch für die Kellnerin. Apple plant nun angeblich die Gelbörse durch sein iPhone zu ersetzen. Ich soll in Zukunft mit meinem Smartphone zahlen. Was soll man hier auch an Innovation in Sachen Hardware noch bieten? Alle Geräte sind flach, oft wasserdicht und die Kameras machen anschauliche Fotos. 3D ist gefloppt, neue Sensoren sind noch Zukunftsmusik und erst in ein paar Jahren werden wirklich neuartige Geräte möglich sein. Mit einem gebogenen Display kann man die Kunden derzeit auf jeden Fall nicht schocken.

Wo allerdings Innovation möglich ist? Bei der Infrastruktur. Mit dem Smartphone bezahlen, meine Körperdaten auslesen und mein Leben organisieren. Das Zusammenspiel der Apps mit der Außenwelt optimieren. Zwackt man sich als Konzern hier nur zwei Prozent vom Gewinn ab, so winkt ein globales Milliardengeschäft. Franchise-Ketten werden die hippe Form der Bezahlung anbieten und Starbucks wird nicht mehr nach meinem Namen fragen müssen. Überall kann ich mein Smartphone an die Kasse halten und schon ist der BigMac bezahlt. Das ist neu und verändert die Welt.

Nur wie bezahle ich als Kunde fortan meine Kellnerin? Ich werde wohl schon bald keine „uncoole“ Geldbörse mehr in meiner Gesäßtasche tragen. Wie kann ich ihr in Zukunft Trinkgeld geben? Hier müsste sich nun in Kürze ein Entwickler an die Arbeit machen. Erleben wir bald schon den Aufstieg der „TipR“-App? Alle Kellnerinnen und Servicekräfte dieser Welt werden unterjocht von einer einzigen App? Werden wir wie bei den Pizza-Diensten eine neue App erleben, welche die Kunden mit einer einfachen Bedienung ködert, die Servicekräfte allerdings um ein paar Prozent vom Trinkgeld erleichert? Ein globaler Trinkgeld-Konzern mit Milliardenbewertung an der Börse? Wird „TipR“ am Ende von Facebook oder Microsoft aufgekauft? Wird man die einzelne Kraft auch nebenbei noch mit Sternen für ihren Service bewerten können? Vielleicht kann man auch noch böse Kommentare zur Wartezeit für die Ewigkeit in ihr Profil ablassen? Werden Kellner und Kellnerinnen in zwei Jahren QR-Codes an ihrer Kleidung tragen?

Apple plant vielleicht heute nur einen Bezahldienst. Schon Morgen kann dieser Dienst unseren Alltag gehörig auf den Kopf stellen.