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Tim Allen war bei der Vereidigung von Donald Trump

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Tim Allen war jetzt zu Gast bei Jimmy Kimmel Live! in der Late Night Show und erzählte von seinen Eindrücken der Vereidigung von Donald Trump. Für ihn war es nicht nur eine Parade von Cadillacs, sondern der Schauspieler macht sich auch Gedanken um seine privaten Daten.

Tim Allen bei Jimmy Kimmel

Der Heimwerkerkönig Tim Allen macht sich dabei auch Sorgen um die Sicherheit seiner Daten. Dienste wie Amazon und Google machen ihm Angst und am liebsten würde er auf das Dach von von seinem Haus in großen Buchstaben „Fuck You!“ schreiben, damit die Regierung seine Ansage versteht. Vor allem aber macht er sich viele Gedanken zum Thema. Musste früher noch die Regierung mit Drohnen und Kameras arbeiten, so überwachen wir uns nun alle selbst mit unseren Smartphones. Zwar liebt Tim Allen Amazon Prime und die flinke Zustellung, aber die Firma macht ihm auch mit den vorgeschlagenen Artikel echte Angst. Die wissen einfach zu viel über uns!

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Diese Männer sollte man lieber nicht daten…

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Einen Magier daten? Das hält Schauspielerin Anna Faris für eine eher schlechte Idee und liefert in der Late Night Show auch gleich noch die passende Begründung für ihren Ratschlag. Holzfäller sollte man dagegen sofort mit nach Hause nehmen.

Einen Chefkoch daten?

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Das Problem mit der Quote bei Amazon und Netflix

Amazon und Netflix stellen großartige Serien vor und lehren aktuell die klassischen TV-Sender das Fürchten. Der komplette Markt für Bewegtbildinhalte verändert sich hin zum Videostreaming. Wir erhalten „persönliche“ Empfehlungen und können selbst über die Fortführung von Serien nach einer Pilotfolge abstimmen. Im Code der Dienste schlummert aber auch ein Problem.

Mutige Projekte von Amazon und Netflix

Die neuen Serien sind oft ein Hype in den Medien. „Hast Du schon Serie XY bei Amazon/Netflix gesehen?“. Da entstehen gerade brillante Inhalte und komplett neue Marken, welche vielleicht zehn Staffeln über die Jahre erhalten werden. Hier hat man das klassische Fernsehen schon abgehängt. Die neuen Stars entstehen bei den Streaminganbietern. Selbst Stars aus Hollywood nutzen die Chance hier sehr viel Zeit auf dem Schirm in guten Drehbüchern zu bekommen. Das ist alles schön und gut und liegt bei den jungen Menschen total im Trend. Es ist eine Revolution und in wenigen Jahren wird Amazon sein eigenes Filmstudio haben und auch in Hollywood mitmischen. Das ist ganz normal. Alte Player verschwinden und neue Player kommen auf das Feld. Allerdings ist diese neue Ära nicht nur durch die tollen Serien geprägt. Alles wird dank dem Internet auch bis in die letzte Sendesekunde messbar. Darin könnte sich eine Gefahr verstecken, welche sich erst in ein paar Jahren auch auf dem Schirm bemerkbar machen wird.

Was funktioniert? Davon bitte mehr!

Amazon und Netflix können jeden Nutzer analysieren. Was schaut er gern? Wann hat er die Serie abgebrochen? Welche Stellen in der Staffel haben bei vielen Nutzern zu einem Abbruch geführt? Man kann die eigenen Inhalte analysieren und wird sie optimieren wollen. Lange Dialoge führen zu Abbrüchen bei den Zuschauern? Dann sollen die bitte in der kommenden Staffel nicht mehr so lange miteinander reden. Dafür bitte mehr Witz und Action an diesen Stellen. Das hat noch niemand in den Chefetagen so als Befehl formuliert, aber zum ersten Mal können die Anbieter ihre Nutzer und die Sehgewohnheiten genau analysieren und werden es sicher tun, um das eigene Angebot zu optimieren? Es wird auch über die Fortsetzung von Serien entscheiden. Nur noch 30.000 Menschen haben Folge 5 von Staffel 2 gesehen? Sofort einstellen und eine neue Serie erfinden, welche den breiten Geschmack unserer Nutzer besser trifft. Was ich damit im Kern meine? Die Analyse der Daten könnte auf Dauer zu einer Art „perfekten Serie“ führen, welche aber so langweilig wie die jährlichen Updates zu erfolgreichen Computerspielen sind. Aktuell vertraut man einfach den coolen Ideen und produziert mit vergleichsweise wenig Budget tolle Hits. Ist die Mehrheit der Zuschauer erst einmal mit Abo im System, so wird man mit den verfügbaren Daten sicher auch eine Art von neuer Programmplanung machen wollen. Darin könnte aber eine große Gefahr für jene Inhalte liegen, weil sie sich der Auswertung unterwerfen müssen. Schon drei Minuten kein Gag? Dann muss der ins Drehbuch, weil der Code es so will.

Battlefield 15,16,17

Der Programmcode sieht mit den Statistiktools nur den Erfolg und leitet daraus Empfehlungen ab. Künstler sind das genaue Gegenteil davon. Sie wollen ihre Idee für eine Serie verwirklichen. Aktuell sind Amazon und Netflix noch die Rebellen bei den Bewegtbildinhalten. Das könnte sich schnell ändern, wenn ihre Macht wächst. Ich bin selbst ein großer Freund der neuen Serien von den Streaminganbietern, doch sehe ich die Gefahr in der genauen Analyse der Sehgewohnheiten der Nutzer. Diese Analyse könnte im schlimmsten Fall zu immer mehr „gleichen“ Serien führen, welche nach einem perfekten Muster ablaufen. Das sehen wir heute schon bei den Computer- und Videospielen. Lieber ein Aufguss des beliebten Franchises, als ein gewagtes Projekt mit nur einer guten Idee. Der Erfolg von Amazon und Netflix liegt aktuell noch im Rebellentum. Sie lassen anscheinend den Drehbuchschreibern und Produzenten viel freie Hand. Daher wirken die Endprodukte frisch und spannend. Ich sehe nur die drohende Gefahr, dass sich diese Situation mit mehr Erfolg auf Dauer umkehren kann, weil man zum ersten Mal in der Geschichte ein enormes Maß an Daten der Zuschauer erhält. Theoretisch kann man damit jede Sekunde im Drehbuch analysieren, bewerten und Änderungen vorschreiben. Produziert wird dann nur noch, was einem Großteil der Nutzerschaft auch garantiert gefallen wird. Das könnte wiederum zu einem sehr langweiligen Programm führen, weil man irgendwann als Zuschauer die immer gleichen Rezepte in den Inhalten erkennt.

Die wahren Probleme beim Influencer Marketing

Ist Influencer Marketing eine Blase? Bringen diese Influencer überhaupt Abverkäufe? Zur Hölle mit den Influencern! Mittlerweile gibt es zu diesem Thema viele Positionen, doch leider im Kern gar keine große Alternative. Das vergessen die meisten Kritiker nur allzu gern.

Wo heute noch werben?

Das Internet hat die Grenzen aufgelöst und damit auch gleich neu definiert. Gedruckte Tageszeitungen sind tot, Radio nicht mehr trendy und das Fernsehen hat eine harte Zeit vor sich. Wo also als Unternehmen dieser Tage werben und die (jungen) Menschen erreichen? Das ist gar nicht so einfach für Agenturen und Hersteller, denn die alte Zeit mit einer Doppelseite in einer Zeitung ist vorbei. Journalisten müssen Clickbait-Artikel für die Onlineausgaben schreiben, Fachzeitungen haben es nicht leicht am Markt und dann gibt es da diese hippen YouTuber und Stars auf Instagram, welche Millionen Verfolger angesammelt haben. Diese Influencer drehen immer mehr an der Preisschraube und viele Agenturler vermuten schon eine bald platzende Blase. Mittlerweile wird jeder Blogger mit Reichweite als sogenannter Influencer bezeichnet. Dieses Wort beschreibt im Kern einfach nur Angebote und Personen mit Reichweite. Im Endeffekt ist damit auch jede Litfaßsäule ein Influencer.

Das Problem bei Influencer Marketing

Bringt die Investition überhaupt einen messbaren Effekt? Bringen es diese Influencer, welche oftmals nicht über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen? Die Inhalte sind mit wachsender Reichweite immer dünner, die Influencer oft nicht einmal volljährig und dazu nennt sich nun auch jeder Soapstar noch Influencer. Das Wort ist schon jetzt ein internes Unwort der Agenturen und dennoch gibt es keine große Alternative zu dieser Art des Marketings. Daher schreibe ich auch diesen Artikel, weil die Alternativen einfach fehlen. Werbung hat sich immer nach Reichweiten gerichtet. Diese Reichweiten liegen heute bei Stars auf Instagram, reichweitenstarken Blogs, Online-Magazinen und Beauty-YouTubern. Das muss einem nicht unbedingt gefallen, aber der Werbung ist es ziemlich egal. Sie hatte noch nie eine Meinung, sondern will die Konsumenten erreichen. Wenn diese Konsumenten im Netz gern bekloppte Videos ohne Inhalt schauen, dann ist die Werbeindustrie nicht weit. Würden wir Influencer Marketing abschaffen, dann blieben nur Banner und TV-Spots übrig. Dieser Fakt wird sehr gern bei der Kritik vergessen.

Besseres Influencer Marketing

Es gibt mehrere Arten von Influencer Marketing. Man kann sich einfach den größten Star der Kids einkaufen und Werbung mit ihm machen. Kann funktionieren, muss es aber nicht. Diese meisten Werbeaktionen mit Influencern bringen keine Abverkäufe. Sie zahlen eher auf das Image der Marke ein. Das muss man einfach knallhart so sagen. Nur weil irgendein hipper YouTuber ein Smartphone von einem Hersteller in die Kamera hält, regnet es für den Hersteller noch keine große Order aus den Werken in Asien. Es geht um Image und eine breite Streuung der Werbeinhalte. Wir werden als Konsumenten heute von allen Seiten beschallt mit Werbung. Ein guter Mix mit Influencer Marketing kann hier durchaus seine Wirkung haben, weil man in dieser Welt als Marke stattfindet. Dabei sollten nur auch die Influencer selbst langsam professionell genug sein und ihre Zahlen durch Tracking transparenter machen. Dann würden auch die zum Teil horrenden Forderungen wieder auf ein angemessenes Level zurückkehren. Daneben machen aber auch die Marken oft einen großen Fehler. Die Influencer sollen einfach die Werbebotschaft auf ihre Art und Weise unter die Verfolger bringen. Das klappt eher nie. Es klappt nie.

Das beste Influencer Marketing sind Träume

Klingt bescheuert, funktioniert aber besonders in den USA schon super. Man sollte mit Influencern anders arbeiten. Es macht keinen großen Sinn das neue Smartphone vom angesagten YouTuber in die Kamera halten zu lassen. Allerdings haben Influencer und besonders YouTuber meist selbst große Ideen, welche sie selbst nicht umsetzen können, weil ihnen schlicht und einfach das Budget dafür fehlt. Hier muss man als Hersteller und Agentur ansetzen. Kann man helfen? Wir zahlen den Zauber und du hängst Dich mit Snowboard an eine Drohne. Am Ende reicht ein Dank an den Sponsor. Diese Werbung geht dann wirklich auf das Image der Marke und macht sie ein wenig „cooler“. Hat übrigens Samsung so mit YouTuber Casey Neistat gemacht. Diesen Effekt kann man dieser Tage nur mit Influencer Marketing erzeugen. Wir haben das Geld, die Influencer Träume und Ideen. Daraus kann man wunderbar schöne Virals erzeugen, welche dann auch wirklich durch die Decke gehen. Aktuell plant man nämlich oft selbst in den Agenturen irgendwelche Skripte, welche nicht zum Viral taugen und kauft sich erst danach einen YouTuber für die Aktion ein. Das wird auch weiterhin nicht funktionieren.

Und wenn man gar kein Influencer Marketing betreiben will? Dann sollte die eigene Idee für den Marketingstunt einfach so abartig geil sein, dass sie einfach ohne Kohle von der ganzen Welt samt Influencern freiwillig geteilt wird. Oftmals sind die Konzepte das echte Problem und nicht die Influencer.

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Schnäppchen des Tages: Kalender von 2012 für 14.114,98 Euro

Viele Seiten bieten im Netz die „Deals des Tages“ auf Amazon an. Günstige Schnäppchen, kurzzeitige Preissenkungen und aktuelle Angebote. Ein wenig nervten mich diese ständigen Tweets mit den überall gleichen Angeboten auf Amazon. Warum nicht also den Spieß umdrehen?

Bei diesem Preis muss man zwangsläufig positiv denken!

Entweder verkauft das Sinaloa-Kartell hier seine Ware unter falschen Produktabbildungen, oder der Fehlerteufel hat sich wieder einmal bei Amazon eingeschlichen. Anders sind diese bombastischen Angebote wirklich nicht mehr zu erklären. Du hast schon wirklich ALLES? Ein Haus in den Hamptons? Ein Yacht in Monaco? Eine eigene Insel in der Karibik? Dann wird es Zeit für das heutige Schnäppchen des Tages. Dieser wunderschöne „The Power of Positive Thinking 2012 Calendar“ für nur günstige 14.114,98 Euro. Neu verpackt und nicht ein einziges Mal angefasst.