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Die besten Tweets zum Kiel-Tatort mit Borowski und Sahin

tatort kiel
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Und wöchentlich grüßt der Tatort! Diesmal mit den Kiel-Ermittlern Borowski & Sahin und einer dramatischen, schicksalshaften Story „Borowski und das Glück der Anderen“. Spannung war garantiert, aber war es auch spannend im Social Web? Computer sagt: JA! Vorhang auf für die besten Tweets zu #Tatort.

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Dem Autor David Schelling jetzt auf Twitter folgen.
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Rob Vegas im Nato-Saal

Ich hatte den Verfolgern des BonitoTV Accounts versprochen auf die echte Pressekonferenz von Harald Schmidt im WDR Funkhaus zu gehen. Da ich schon eine falsche Twitter-PK abgehalten hatte, wollte ich nun zum Ende der Aktion ein wenig ausgleichende Gerechtigkeit walten lassen. Ich hatte dank des falschen Schmidt eine ungeheure Presse (Heute wieder in der Rheinischen Post) und so hatte ich Spass an der Idee den falschen Harald Schmidt von der PK des echten Schmidt twittern zu lassen.
Doch so einfach sind die Wege im GEZ-TV nicht. Bei der Produktionsfirma von Schmidt verwies man mich an den WDR. Der WDR verwies mich widerum an die ARD und die ARD schickte mich mit meiner Bitte an „DasErste“. Kein Wunder warum Günther Jauch keinen Bock mehr auf den Laden hatte. Dank meinem guten Kontakt zu den Jungs von Quotenmeter.de wurde ich dann aber doch noch auf den letzten Drücker akkreditiert. Danke dafür!

Doch war das überhaupt nicht wichtig! Prinzipiell hätte heute jeder ins WDR Funkhaus gehen können. Am Empfang fragten ein Journalist und ich nach der Pressekonferenz und schon schickte man uns ohne ein weiteres Wort in den 6. Stock des Gebäudes. Dort gab es einzig und allein eine offene Liste und jeder konnte seinen Namen und Arbeitgeber eintragen. Ich hätte auch „Rob Vegas – Apothekenumschau“ eintragen können und hätte damit einen Sitzplatz sicher gehabt. Eine warme Mahlzeit danach hätte sich ebenfalls jeder Zuschauer abholen können.

Für mich hat der WDR aber eine unglaubliche Wertigkeit. Als moderner Spiesser habe ich sofort Gefallen am „Nato-Saal“, dem 70er Jahre Holzdekor und den akkurat gefalteten Tischbezügen beim Catering gefunden. Es wirkte ein wenig so wie in den Capitol Studios. Konservativ, ordentlich und doch auf seine Weise hin modern. Schmidt thronte mit den Senderbossen wie im EU-Parlament in der Mitte des Halbkreises und wir Pressetypen saßen wie die Botschafter der Vereinten Nationen mit Tischmikrofonen daneben. Neben mir saß die WAZ und die RP und ich als Rob Vegas war wohl der jüngste Typ im ganzen Raum.

Persönlich hat mich die Begegnung mit Schmidt nicht sonderlich fasziniert. Er ist Profi und macht keine Fehler. Lustiger war dabei schon Programmdirektor Volker Herres. Der ARD Mann hat wirklich Humor und hätte selbst eine eigene Sendung verdient. Ich selbst war dann sehr schnell mit dem fummeligen Smartphone beschäftigt und versuchte so gut es geht die vielen Aussagen in 140 Zeichen zu packen. Wlan gab es nicht und somit war mein Twitteraccount das offene Tor zur Welt. Offizielle Fotos gab es erst gegen 14 Uhr, auf Twitter dagegen schon von mir vorab. So richtig hat das da glaube ich niemand geblickt.

Rob Vegas und Ulli Tückmantel von der Rheinischen Post. Für mich war das Wichtigste der erste Blickkontakt mit Schmidt. Ich hätte ihm sicher eine Frage stellen können, doch gab es im Grunde nix Neues zu fragen oder zu vermelden. Seinen Nachwuchs hatte er schon Montag bekannt gegeben und so war jetzt die große Luft raus. Das Internet interessiert ihn ebenfalls nicht und kostenlose Informationen von ihm gebe es nicht. Seine Webseite wurde heute auch nicht wirklich „relaunched“, sondern einfach in die ARD integriert.

Lustigerweise hat Schmidt aber die gleichen Ansichten vom Web 2.0 wie ich. Ich würde Schmidt ebenfalls nie raten als Harald Schmidt zu twittern. Für ihn ist es bei einer Million Zuschauer eine wirkliche Zeitverschwendung. Auch hat er anscheinend nix für die bekannten Blogger und Web 2.0 Leute übrig. Diese seien zwischen 30 und 40 Jahren und würden sich jeden Abend eine Flasche Rotwein geben und sich selbst abfeiern. Genau richtig! Ich selbst bin ja oft der größte Kritiker von diesem ganzen Web 2.0 Zeugs und hinterfrage den ganzen Hype. Da wird oft mehr Geld mit Vorträgen über Twitter und das Web 2.0 als mit den Seiten und Werkzeugen verdient.

Trotzdem bin ich ein Freund des Internets und konnte vielleicht genau deswegen den digitalen Schmidt so abbilden. Meine Version des Harald hatte ja ebenfalls kein gutes Wort für Twitter, YouTube und Co. übrig. Insofern hat das ganze Ding ein nettes Ende gefunden. Der falsche Schmidt hat euch als einziger Fake-Account mit echten Infos versorgen dürfen, wurde nicht rausgeworfen, sondern im Kreise der Presse geduldet. Schmidt und ich haben wohl beide von der Presse im Sommer profitiert und die Verfolger hatten ihren Spass an der Sache. Zudem hat der bissige Schmidt nicht die Gelegenheit ergriffen mich vor versammelter Mannschaft runterzputzen. Nettes Ende.

Die Frage ist für mich jetzt eigentlich nur noch was mit dem Account passieren soll?
Schmidt selbst pochte in der Konferenz für mehr Kapitalismus. Insofern sollte ich das Ding wohl zum Verkauf anbieten? Oder einfach so stehen lassen wie es jetzt ist? Vielleicht habt Ihr eine passende Idee?

Vielen Dank anbei für die vielen Helfer im Hintergrund und vor allem an die Jungs von Quotenmeter.de für die Chance dieser Sitzung beizuwohnen. Danke auch an Harald Schmidt, denn es hätte auch anders ablaufen können und beweist: Er hat Humor!

Fortsetzung folgt…