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Bad Boys For Life mit Will Smith und Martin Lawrence

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Will Smith und Martin Lawrence kehren als Bad Boys auf die Leinwand zurück. 2020 sehen wir das Cop-Duo im Kino und Sony hat nun den ersten Trailer veröffentlicht. In der Geschichte nutzt man auch die vergangene Zeit, um die Charaktere mit neuen Eigenheiten auszustatten. Zum Glück fährt Will aber immer noch gern Porsche.
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Filmkritik zu Spider-Man: Homecoming

Spider-Man: Homecoming
© Sony Pictures

Spider-Man: Homecoming: Marvel startet das dritte Reboot des Spinnen-Mannes mit großer Unterstützung von Robert „Iron Man“ Downey Jr. Anders als in seinen Vorgängern werden das Highschool-Leben, die erste Liebe sowie größere Einsätze als Superheld thematisiert. Unser Kritik zum Abenteuer

Viele Anfänge der Spinne

Spider-Man ist einer der wahrscheinlich prägensten Superhelden. Ähnlich wie die Comic-Käuferschaft ist Hauptfigur Peter Parker noch ein Teenager mit Hang zu frechen Sprüchen und erlangt durch den ikonischen Spinnenbiss seine übermenschlichen Kräfte. Schöpfer Stan Lee erweckte seinen erdachten Held im Jahr 1962 zum Leben. Erst als Nebenfigur in „Amazing Fantasy“ fanden die Leser daran gefallen und so gab es wenig später auch Solo-Auftritte. Noch heute beliebte Zeichentrickserien und Videospiele folgten bis irgendwann Hollywood auf den bekannten Stoff aufmerksam wurde. Horror-Spezialist Sam Raimi nahm sich dem damals eher besonderem Thema und konnte mit Tobey Maguire in der Hauptrolle sowohl Kritiker wie Fans überzeugen. Deshalb ließ der zweite Teil nicht lange auch sich warten. Nicht auf bloße Schauwerte wie New York City sondern die körperliche Veränderung sowie menschliche Beziehungen wollte Raimi in der Trilogie aufzeigen. Anders machte es Regisseur Marc Webb, der nach Raimi, einen moderneren Superhelden schaffen wollte. Während „The Amazing Spider-Man“ mit Andrew Garfield und Emma Stone im Cast einen relativ guten Box-Office bot, floppte Teil 2 so heftig, dass alle weiteren Pläne ad acta gelegt wurden. Währenddessen baute Marvel ihr eigenes Cinematic Universe auf und vereinbarte mit Lizenz-Inhaber Sony den nächsten Spider-Man selbst produzieren zu wollen. Gesagt, getan und damit das dritte Reboot. Das letzte womöglich?

Zur Handlung: Der Highschool-Schüler Peter Parker (Tom Holland) wohnt mit seiner Tante May in einem kleine Apartment im New Yorker Stadtteil Brooklyn. Morgens geht er gewöhnlich in die Schule während er nachmittags bis abends Verbrecher jagt und Raubüberfälle verhindert. Zu alles Überfluss wurde er von Tony Stark (Robert Downey Jr.) zu einem Showdown zwischen ihm und Captain America als „Geheimwaffe“ eingesetzt. Doch nach weiteren Missionen sieht es derzeit nicht aus, obwohl unbekannte Männer Waffen mit Alientechnologie verkaufen. Also muss sich Peter in zwei Leben bewähren und zusätzlich den gefährlichen „Geier“ (Michael Keaton) aufhalten. Bereits nach 5 Minuten merkt man, dass hier der Geist von Marvel atmet. Die Bilder sind kontrastreich inszeniert und die Story lässt viele Querweise auf andere Helden und geschehene Ereignisse. Sie wird temporeich erzählt und leidet nur selten kleinen Längen. Schauspieler Tom Holland wird seiner Rolle als junger Spider-Man mehr als gerecht. Obwohl er schon 21 Jahre ist, funktioniert er mühelos als 15 jähriger Parker. Marisa Tomei spielt eine interessante Neuinterpretation von Tante May mit wesentlich mehr Sex-Appeal. Als guter Freund und „Mann am Computer“ sorgt auch Jacob Batalon mit gut pointierten Gags. Zudem ist es eine wahre Freude den großartigen Michael Keaton als Gegner „Der Geier“ wieder im Kinosaal zu bewundern. Marvel hat in Spider-Man: Homecoming einiges mit dem Cast richtig gemacht.

Erfrischender Humor gemixt mit Action

Angenehm war zu sehen, dass sich Regisseur Jon Watts genügend Zeit nimmt um den pubertierenden Parker und seine Umwelt zu etablieren. Ohne Mühe gleiten Highschool-Leben und Superhelden-Dasein ineinander. Action-Sequenzen sind nicht in der Überzahl zu finden, wirken jedoch pointiert und mit so mancher Komik verbunden. Etwa wenn Peter das erste Mal seinen, extra von Tony Stark, entworfenen Anzug trägt und mit der AI über verschiedene Taktiken berät. Insgesamt spielt Watts mit vielen Gags und klassischen One-Linern was gerade jüngeren Zuschauern mehr als nur gefällt. Der Score erinnert nicht selten an seine Marvel-Vorgänger. Große orchestrale Klänge treffen auf popige Songs auf gar allen wichtigen Dekaden. Außerdem kann sich das 3D auch sehen lassen, da die Optik weit über simple Effekte reicht. Explosionen und auch die Action kommen gewohnt krachend und basslastig beim Zuschauer an. Auch weil die Technik nicht hektisch geschnitten ist, fühlen sich einige Sequenzen in Spider-Man: Homecoming wie ein Rausch an.

Unser Fazit zu Spider-Man: Homecoming

Marvel setzt im dritten Anlauf, zum Glück, nicht alles auf eine Karte. Peter Parker wurde schon gebissen und sich mit seinen Fähigkeiten angefreundet. Das spart Zeit und das sah das Publikum schon zwei Male. Tom Holland versprüht mit seiner Darstellung eine lockere humorvolle Art, die zuletzt nur Maguire im Erstling bot. Mit Tony Stark im Rücken bekommt der Film zwar mehr „Avengers“-Style bleibt sich jedoch seiner eigenen Figur treu. Ein sommerliches Kino-Abenteuer, dass perfekt für alle Altersgruppe mit Comic-Schwäche funktioniert.

Gibt es eine Post-Credit-Szene? = Ja.

Vielen Dank an CinemaxX für die freundliche Bereitstellung des Tickets. Kinotickets für „SPIDER-MAN: HOMECOMING“ gibt es hier.

Tatsächlich Liebe 2 Trailer zum Red Nose Day

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Tatsächlich Liebe bekommt zum Red Nose Day heute seine kleine Fortsetzung von 15 Minuten. Alle Schauspieler sind für den guten Zweck sofort dabei gewesen und auch die Drehbuchschreiber hatten anscheinend Spaß an dem Comeback. Der Trailer verspricht schon einmal Qualität.

15 Minuten mit Tatsächlich Liebe 2

Viele Zuschauer wünschen sich schon lange eine ordentliche Fortsetzung. Nun kommen zumindest 15 Minuten Material mit dem alten Cast. Was machen die Paare nach so langer Zeit? Wie ist es ihnen in der Zwischenzeit ergangen. Wie war der Sex mit den Kardashians? Das sieht schon sehr gut aus im Trailer und heute Abend wird Red Nose Day Actually in den USA ausgestrahlt. Es sollte dann nicht lange zur Veröffentlichung im Netz dauern. Danach bietet wahrscheinlich Netflix 250 Millionen Dollar für die echte Fortsetzung und spätestens an Weihnachten 2019 sehen wir dann einen kompletten Film. Würde mich auf jeden Fall nicht wundern, denn der Trailer funktioniert schon sehr gut mit dem alten Cast und neuen Problemen.

via serieslyawesome.tv

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Die Trainspotting Stars bei Graham Norton

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Die Trainspotting Stars haben jetzt die Show von Graham Norton besucht und dabei nicht nur Anekdoten erzählt, sondern sind auch aktiv geworden. Der Moderator wollte mit dem Cast gemeinsam das legendäre Poster nachstellen. Nur halt im Jahr 2017.

Trainspotting Stars auch in Teil 2

Trainspotting 2 wird wohl einer der großen Kino-Hits in diesem Jahr, doch schon der erste Teil kam einst sehr gut auf den Bühnen an. Zwar rechnete niemand in der Truppe mit diesem weltweiten Erfolg der Filmadaption, doch sogar im Jahr 2017 freuen sich auf dem ganzen Planeten die Fans auf die Fortsetzung der Geschichte. So schafft es der gute Graham Norton sogar die Schauspieltruppe das Poster von einst noch einmal nachzustellen. Im YouTube Kanal der Show von Norton findet man übrigens noch mehr Clips von dem Besuch. So haben zum Beispiel Ewan McGregor und Danny Boyle über Jahre nicht mehr miteinander gesprochen. Viele dieser kleinen Geschichten wurden jetzt noch einmal bei Graham in der Show erzählt.

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