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Der Bosch Unlimited saugt ebenfalls ohne Kabel

Bosch Unlimited Kabellos
Bosch Unlimited Kabellos

Der Bosch Unlimited Handtsaubsauger steigt in das Rennen der kabellosen Staubsauger in. Dyson, Philips und Rowenta haben ebenfalls ihre Produkte in den Regalen. Nun verspricht Bosch durch austauschbare Akkus eine extralange Laufzeit.

Bosch Unlimited mit Wechsel-Akku

Das System kennt man als Besitzer eines Akkuschraubers von Bosch schon lange. Akku abnehmen, in die Ladestation stellen und mit einem frischen Akku direkt weiter am Wandschrank arbeiten. Setzt die Konkurrenz bisweilen auf fest verbaute Akkus und Ladestationen an der Wand, so kann man den Akku von Bosch einfach über das mitgelieferte Ladegerät mit Energie über jede Steckdose im Haus versorgen. Die Ingenieure von Bosch haben aber mitgedacht. So ist der Akku für den kabellosen Staubsauger keine Insellösung, sondern das „Power for ALL System“ macht den Wechsel noch leichter. Der gleiche Akku kann in verschiedenste Geräte eingesetzt werden. Vorausgesetzt man setzt als Kunde auch in der Werkstatt komplett auf den Hersteller. Preislich gesehen geht Bosch aber einen anderen Weg als die Konkurrenz. Man versucht erst gar nicht sein System günstiger als Platzhirsch Dyson anzubieten, sondern liefert für 599 Euro gleich sehr viel Zubehör mit.

Bis zu 60 Minuten Akkulaufzeit

Eine Stunde im Normalbetrieb saugen? Das klingt auf dem Papier gut, doch selbst mit Einsatz der elektrische Bodendüse sind noch 45 Minuten drin. Hat man dann noch einen zweiten Akku in der Ladestation, so dürfte hier immer genügend Power für eine ausgiebige Putzaktion vorhanden sein. Generell macht das Gerät einen sehr wertigen Eindruck. Vor allem aber ist es robust gebaut und hat den typischen Bosch-Look. Für 599 Euro erhält man hier einen sehr guten Sauger, welcher auch gleich das passende Zubehör in der Verpackung bereithält. Kurze Aufsätze, Ladegerät und Aufsatz für die Autopolster. Das ist eine Runde Sache. Nur den zweiten Akku sollte man sich ebenfalls gleich zulegen. Dann macht der Bosch Unlimited wirklich unlimitiert Spaß.

Ein Problem für Amazon Video und Netflix

Amazon Video und Netflix sind die neuen Player am Markt für Bewegtbildinhalte. Sie locken die Nutzer mit exklusiven und qualitativ hochwertigen Serien an und bereiten damit den klassischen Fernsehsendern immer mehr Probleme. Doch haben die zwei Player selbst ein Problem in Sachen Promo.

Promo bei Amazon Video und Netflix?

Wie mache ich eigentlich Werbung für eine neue Serie? Da sind Amazon und Netflix im Netz sehr kreativ. Man platziert kurze Trailer im eigenen Streamingsystem, schaltet Banner und kauft sich auch Promotion bei BILD.de und Co. ein. Die Anbieter aus dem Netz werben sogar im klassischen Fernsehen immer wieder für ihre eigenen Angebote im Netz. Bis hier hin ist noch alles ok, doch haben Anbieter wie Netflix ein großes Problem in Sachen Promoarbeit. Die klassischen TV-Sender laden nur höchst selten die Schauspieler der exklusiven Serien ins Programm ein. Warum sollte zum Beispiel eine Show wie Circus Halli Galli einen Schauspieler aus einer Serie von Amazon Video einladen? Das passiert bestenfalls noch bei den Late Night Shows in den USA, wenn die Serie schlagartig ein globaler Hit ist. Ansonsten helfen die klassischen TV-Netzwerke den neuen Playern aber nicht in Sachen Promotion. Ein Titus Welliver (Bosch/Amazon Video) kann nicht einfach so durch die deutschen TV-Shows tingeln und Werbung für seine Serie bei Amazon Video machen.

Die klassische Promoarbeit

Das ist ziemlich spannend, weil die Streaminganbieter kaum Zugriff auf klassische Systeme haben. Wahrscheinlich würde sogar ein Blog ein Interview mit den Schauspielern aus den Serien bekommen, weil die Fläche für Promotion bei Netflix und Amazon so klein ist. Die Radiosender gehören oft zu Mediengruppen. Das öffentlich-rechtliche Programm ist auch weg für Promo. Man kommt nicht so recht raus aus der Onlinewelt. Nicht umsonst wirbt Amazon Video so massiv im klassischen (doch eigentlich toten) Fernsehen für seine Serien. Wir erleben da gerade eine Übergangszeit. Amazon und Netflix haben zwar die extrem „coolen“ Inhalte, aber ihnen fehlt bislang noch das massive Medienkonstrukt. RTL kann seine Produktionen einfach in der eigenen Konzernwelt bewerben. Werbespots auf den eigenen Sendern, Promotour der Schauspieler durch sämtliche Kochshows und Interviews im Frühstücksfernsehen. Dazu noch angeschlossene Magazine, Radiosender und Zeitschriften. Selbst Onlineangebote hat man sich da mittlerweile eingekauft und kann eine neue Produktion sozusagen in 360 Grad bewerben. Der Onlinehändler hat dagegen nur das Netz und RTL und Co. würden wohl niemals ihr Programm zur Bewerbung von Amazon Video und Netflix bereitstellen.

Interviews auf YouTube

Mir ist diese Situation erst durch die Serie Bosch aufgefallen. Dafür schaltete Amazon zwar Clips und Banner im Netz, aber es gibt kaum Mitschnitte von klassischen TV-Auftritten der Stars auf YouTube zu finden. Stattdessen sitzen die Schauspieler sogar in Onlineshows am einfachen Tisch und plaudern über die Serie, weil man einfach nicht so leicht Promo der großen Networks bekommt. Das geht dann wirklich nur über die eigene Bekanntheit der TV-Stars, welche bei Jimmy Fallon selbst eingeladen werden und dann natürlich auch über die neue Serie sprechen. Im Endeffekt muss sich daher Amazon wirklich die Zeit im deutschen TV über Werbespots „einkaufen“. Wahrscheinlich wirbt man daher auch nonstop auf vielen Kanälen im Fernsehen für die Onlineangebote, weil dort eine große Masse an Zuschauern halt immer noch in die Röhre schaut. Online ist für die Streamingplattformen die Heimat und sie haben keinerlei Probleme hier das Netz mit Bannern und Clips zu bepflastern. Nur die klassischen Wege der Vermarktung sind ihnen nicht so einfach zugänglich.

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Bosch Car – Autonomes Fahren auf der CES in Las Vegas

Bosch Car CES Las Vegas Copyright: Bosch Presse
Bosch Car CES Las Vegas Copyright: Bosch Presse

Das Bosch Car wird gerade auf der CES 2017 in Las Vegas der Weltöffentlichkeit vorgestellt und soll einen Ausblick auf das autonome Fahren der Zukunft geben. Hersteller Bosch will mit dieser neuen Studie in die Zukunft blicken. Das smarte Auto kommt näher.

Bosch Car – Das smarte Auto der Zukunft

Bosch stellt hier mit dem Bosch Car nicht einfach nur ein Auto mit ein paar Apps vor, sondern will die Studie als Ideenschmiede nutzen. Der Fahrer kann sich über Displays informieren, das Fahren an den Rechner abgeben und selbst zum Passagier werden. Dann kann er sich im Wagen mit der Unterhaltungsprogrammen beschäftigen, den Status im smarten Zuhause checken und arbeiten. Wie nutzt man ein Smart Car? Das komplett vernetzte Auto soll dabei in der Vision von Bosch auch die Reiseplanung übernehmen. Zu viel Stau auf der Strecke? Dann kann das Bosch Car zur nächsten Verleihstation für E-Bikes lenken, damit man schneller zum Ziel kommt. Es fährt nicht einfach nur Strecken autonom und ohne Hilfe des Fahrers, sondern denkt auch mit und soll den besten Weg von A nach B finden. Dazu gehören dann auch Aspekte wie die automatische Suche nach einem freien Parkplatz und Infotainment. Das Design wirkt sehr futuristisch und dürfte es wohl nicht in die Serie schaffen, doch wird einem hier die Vision bewusst. Das smarte Auto der Zukunft wird nicht nur selbst lenken, sondern es wird auch clever denken. Wahrscheinlich wohnen wir 2040 dann auch in unserem Auto und kochen Kaffee.

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Bosch stellt smarte Küchenhilfe Mykie vor – CES 2017

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Bosch hatte den Mykie schon auf der IFA 2016 präsentiert, doch er ist auch ein Highlight auf der CES Las Vegas. Der lachende Küchenassistent kann dabei in der Küche nützliche Tipps zum Kochen geben unnd auch über den Inhalt vom Kühlschrank informieren.

Mykie von Bosch auf der CES 2017

Mit dem Mykie hat Hersteller Bosch nicht nur ein smartes Gadget für die Küche präsentiert, sondern vor allem auch ein äußerst sympathisches Design entwickelt. Die „Augen“ und Form lassen ihn gleich sympathisch auf den Nutzer wirken, obgleich es sich hier eigentlich nur um Technik handelt. dabei unterscheidet sich Küchenassistent Mykie aber deutlich von Assistenten wie Amazon Echo, weil er Ratschläge und Infos rund um das Thema Kochen und Küche parat hat. Die smarte Küchenhilfe von Bosch wird dabei über einen Sprachassitenten gesteuert.

Persönlicher Assistent für die Küche: ‚My kitchen elf‘ – kurz Mykie – ist ein Konzept für einen persönlichen Küchenassistenten, der als smarter Gesprächspartner in der Küche bereitsteht. Bedient wird er über die Stimme des Nutzers. Mykie hört ihm zu, beantwortet seine Fragen und unterstützt ihn bei vielen Themen des Alltags – er weiß beispielsweise sofort, was sich gerade im Kühlschrank befindet, wie lange der Kuchen noch im Backofen bleiben sollte und ob am Nachmittag die Sonne scheint. Bequem kann der Nutzer mit dem vernetzten Mykie die gesamte Bandbreite der Home Connect Hausgeräte steuern.

Quelle: Bosch Presse

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Die springende Waschmaschine

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Eine singende Waschmaschine? Nein. Das wäre immerhin eine weltweite Meldung in allen Nachrichten wert. Bei diesem aktuellen Viral auf YouTube handelt es sich schlicht um eine springende Waschmaschine, welche nun schon mehr als eine Million Zuschauer beeindrucken konnte.

Mikrowellen, Aluminium und Waschmaschinen

Schon seit geraumer Zeit ist ein neuer Trend auf YouTube erkennbar. Man macht Dinge vor laufender Kamera kaputt und erfreut sich gemeinsam daran. Ein altes Telefon in der Mikrowelle explodieren lassen, Böller basteln, oder halt eine alte Waschmaschine auf einem Trampolin springen lassen. Dabei zerlegt sich die Maschine natürlich komplett selbst. Als kleine Starthilfe hat man extra noch einen Backstein in die Trommel gelegt. Fertig ist das virale Video, welches sich dann wie ein Buschfeuer durch die sozialen Netzwerke verbreitet. Kann man sich selbst nicht ausdenken. Anscheinend gibt es aber schon mehrere Personen, welche aus dieser Nummer ganze Kanäle auf YouTube basteln. Bin schon jetzt auf 2017 gespannt. Da lässt man dann wahrscheinlich Wäschetrockner vom Hochhaus in die Tiefe fallen. Natürlich mit GoPro an Bord.