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Mein neues Leben mit Stöpseln im Ohr – Huawei FreeBuds

HUAWEI Freebuds
HUAWEI Freebuds

Mit den Huawei FreeBuds habe ich schon lange geliebäugelt, aber am Ende blieb ich oldschool mit Kabel über der Jacke. Ende des letzten Jahres habe ich dann allerdings den Schritt gewagt. Es ist einfach geil! Fühlen sich neue Smartphones immer seltener wie ein echtes Update an, so ist der kabellose Kopfhörer mit Mikrofon ein echter Gamechanger.

Huawei FreeBuds – Es sieht komisch aus

Über Wochen und Monate habe ich die Menschen in der S-Bahn beobachtet. Da stehen sie mit diesen komischen Steckern im Ohr und müssen wahrscheinlich alle paar Stunden die Kopfhörer laden. So ein kleiner Steg läuft vom Ohr hinab und dann liest man ja auch immer wieder von Verbindungsabbrüchen. Muss man dafür wirklich mehr als hundert Euro investieren? Das Kabel-Headset mit USB-C muss nie geladen werden und funktioniert ja auch. Es ist allerdings genial! Man muss sich nur trauen und die Seiten wechseln. Gehöre ich halt zu diesen Leuten mit Air,Free,Wireless Pods im Ohr! Ich habe mich getraut und es nicht bereut. Die Huawei FreeBuds werden im kleinen Case dank Akku zwischengeladen. Daheim kann man einfach das geschlossene Case via USB-C laden. Da ich schon ein Mate 20 Pro besitze, benötige ich also nicht einmal mehr ein extra Ladekabel. Zudem ist das Case klein und einfach immer in der Jackentasche dabei. Für um die hundert Euro erhält man aktuell die Huawei FreeBuds. Es fühlt sich einfach wie ein Stück Zukunft an. Nie wieder das verhedderte Kabel! Einfach den Anruf annehmen und nicht erst Stecker suchen, einstecken und zumindest einen Hörer im Ohr platzieren. Grandioses Erlebnis. So eine kleine Sache hat einen riesigen Effekt im Alltag.

Huawei FreeBuds

Einfach auf den Kopfhörer tippen

Ich liebe meine neuen Kopfhörer, weil ich sie einfach im Ohr tragen kann und per Fingertipp den Anruf annehmen kann. Dazu muss man nicht einmal die Anleitung lesen. Man will es automatisch so machen und die Ingenieure haben es möglich gemacht. Google Assistant kann man so ebenfalls aufrufen. Der Sound geht dabei schwer in Ordnung. Ich bin jetzt kein Audio-Philosoph, aber der Sound ist ordentlich und überraschend satt. Noch besser? Endlich ohne Kabel-Headset telefonieren und den Abwasch machen. Unterwegs Musik hören, den Anruf annehmen, sprechen und danach weiter Musik hören. Total einfach und genial. Ich bin mittlerweile echt genervt, wenn ich doch einmal zum Kabel-Headset greifen muss. Nervt hart! Telefonieren ist gut, aber man ist wohl etwas leiser für den Gesprächspartner. Das wurde mir öfter gesagt. Man spricht dann automatisch selbst lauter. Mit InEar-Kopfhörern dann vielleicht auch manchmal zu laut für seine Umgebung. Es gibt übrigens auch wirklich die sehr kurzen Verbindungsabbrüche. Mitunter stockt dann kurz das Lied für eine halbe Sekunde und läuft dann fix weiter. Das passiert und stört mich kein Stück. Es ist halt eine verdammte Bluetooth-Verbindung und kein Kabel. Die Vorteile überwiegen hier extrem hart und diese seltenen Aussetzer hören sich in jeder Rezension schlimmer an, als sie denn in der Realität sind. Viel nerviger sind diese verhedderten Kabel, das ewige Gefriemel mit dem Kabel und nach zwei Sekunden in der Tasche sind die Kopfhörer mit Kabel dann schon wieder chaotisch verschlungen.

Huawei FreeBuds

Huawei FreeBuds

Absolute Empfehlung

Optisch gewöhnt man sich in der Gesellschaft langsam an diese Kopfhörer mit Akku. Es ist wirklich ein riesiger Fortschritt. Das kann man nur schwer beschreiben, sondern muss es selbst ein paar Tage erleben. Manchmal sucht man bei neuen Smartphones nach dem absoluten Killerfeature, welches es dann so gar nicht gibt, weil die Verbesserungen im Detail liegen. Die Huawei FreeBuds sind einfach sofort eine fühlbare Verbesserung. Toller Sound, intuitive Steuerung und das wertige Ladecase mit USB-C ist einfach gut gelungen. Mein bester Kauf des letzten Jahres in Sachen Hardware. Nach spätestens drei Tagen wird man übrigens auch nicht mehr auf die komischen Stöpsel im Ohr angesprochen. Akkulaufzeit? Unterwegs in der Stadt sein, Musik hören und telefonieren. Dann die Freebuds zurück ins Case und sie laden wieder. Das ist gar kein Problem. Top!

Multiroom im Test – Sony SRS-ZR5 und Sony SRS-ZR7

Sony SRS ZR5
Copyright: Sony

Mit dem Sony SRS-ZR5 und Sony SRS-ZR7 hat Sony zwei spannende Lautsprecher für das Multiroom-Erlebnis im Angebot. Wir konnten gleich mehrere Lautsprecher im Verbund testen. Dabei hat uns das System überzeugt, auch wenn es ein paar Teufel im Detail gibt.

Sony SRS-ZR5 und Sony SRS-ZR7 überzeugen nicht nur optisch

Sony hat mit den beiden Geräten vor allem beim Design überzeugt. Diese Lautsprecher stellt man sich gern in die Wohnstube. Sie machen nicht nur einen sehr wertigen Eindruck, sondern können diesen Eindruck auch bei der verbauten Technik halten. Satter Sound, viele Anschlussmöglichkeiten und die Funktion für Multiroom-Sound sind ein ziemlich ansprechendes Paket. Dabei muss man nicht einmal groß die Bedienungsnaleitung studieren, sondern kann direkt mit der SongPal-App für iOS und Android starten. Über die App werden die Lautsprecher mit dem eigenen WLAN verbunden, angesteuert und auch gruppiert. Auf Wunsch ziehen sich Sony SRS-ZR5 und Sony SRS-ZR7 Updates automatisch aus dem Netz. Dabei vermisst man als Nutzer kaum einen Anschluss. Bluetooth ist integriert, Chromecast ebenfalls an Bord und man kann auch ein einfaches Klinkenkabel anschließen. Selbst ein altmodischer USB-Stick lässt sich mit Musik befüllen und einfach an die Lautsprecher über die USB-Schnittstelle andocken. Dabei hat Sony nicht nur das ClearAudio-System integriert, sondern bietet auch einen Equalizer in der App an. So kann sich jeder Nutzer die Lautsprecher passend einstellen und der Klang ist exzellent für diese Preisklasse.

Zwei Lautsprecher als drahtloses Stereo

Die Entwickler aus dem Hause Sony haben aber noch ein paar mehr clevere Features bei Sony SRS-ZR5 und Sony SRS-ZR7 umgesetzt. So kann man zum Beispiel zwei Lautsprecher über Bluetooth ansteuern und sie bilden als Gruppe von zwei Lautsprecher Stereo ab. Das klappt ohne hörbare Verzögerung! So kann man zum Beispiel auch drahtlos zwei Lautsprecher von einem Notebook via Bluetooth ansteuern und selbst YouTube-Videos erhalten drahtlos synchronen Ton. Gigantisch! An einem Fernseher lässt sich ein Lautsprecher über HDMI mit dem TV verbinden (HDMI ARC notwendig) und kann ebenfalls einen zweiten Lautsprecher drahtlos zum Stereosound bewegen. Das ist echt toll, weil man so als Nutzer lediglich einen Lautsprecher mit einem HDMI-Kabel mit dem TV verbindet und schon hat man verzögerungsfrei ein Stereo-Paar an klasse Lautsprechern installiert. Die Gruppierung der Lautsprecher erfolgt dabei immer über die SongPal-App von Sony. Doch es muss nicht bei nur zwei Lautsprechern bleiben. Man kann auch Sony SRS-ZR5 und Sony SRS-ZR7 über Chromecast ansteuern. Multiroom mit Spotify und Co. ist gar kein Problem. Dabei kann man über die App auch die Lautstärke der einzelnen Lautsprecher regeln. Man kann aber auch die Lautstärke der kompletten Gruppe mit nur einem Regler ändern. Die App gibt dem Nutzer hier viele Möglichkeiten an die Hand und bleibt logisch im Aufbau.

Sony SRS-ZR7

Copyright: Sony

Sony Multiroom mit ein paar Hürden

Ich bin ganz ehrlich begeistert von diesen Lautsprechern und habe mich damit jetzt über mehr als zwei Wochen auseinandergesetzt. Irgendwann habe ich mir einen dritten Lautsprecher bestellt. Das brachte erste Probleme, denn über Bluetooth können nur maximal zwei Lautsprecher gleichzeitig angesteuert werden. Zwei Speaker bilden Multiroom-Stereo und arbeiten dabei verzögerungsfrei mit der Quelle. Man kann nun aber leider keinen dritten Lautsprecher von Sony hinzufügen. Ab drei Lautsprechern muss man eine Multiroom-Surround anlegen. Diese kann auch nicht mehr über Bluetooth angesteuert werden. Sie kann auch nicht über ein Klinkenkabel an einem der Lautsprecher gespeist werden. Multiroom läuft dann über WiFi, Apps und Chromecast. Für Spotify und Co. gar kein Problem und toll, aber mein Notebook kann ich somit nicht mehr als Quelle nutzen. Hier müsste ich dann mit Chromecast arbeiten. Ich könnte das Notebook auch als DLNA-Server zur Wiedergabe verwenden. Das ist alles ok, aber es macht den laufenden Betrieb mit Sony SRS-ZR5 und Sony SRS-ZR7 etwas komplizierter. Als einfacher Nutzer hätte ich gern bis zu vier Lautsprecher, welche sich einfach per Bluetooth ansteuern lassen und ein Multiroom-Erlebnis schaffen. Das geht leider nicht. Ich verstehe auch nicht wirklich, warum ich ab einer Gruppe von drei Lautsprechern nicht mehr den Audio-In als Eingangsquelle für die Gruppe nutzen kann?! Besser als Musik über Kabel kann man Sound doch wohl kaum anliefern. Das ist schade. Insgesamt findet man aber als Nutzer schnell einen Workaround. Chromecast-Gruppe erstellen und schon streamt man die Musik einfach an alle Lautsprecher. Dann hat man am Rechner eine Verzögerung bei den YouTube-Videos, aber die Lautsprecher sind ja auch nicht primär als Musikgruppe für das eigene Notebook gedacht.

Die Sony SongPal-App

Ich will hier keinen falschen Eindruck vermitteln mit meiner Kritik an den Quellen für Audio. Ich würde mir sogar sofort noch weitere Lautsprecher von Sony gern in die Wohnstube stellen. Ich bin sogar sehr verliebt in das klare Design und beschalle hier die Wohnstube dank Spotify Connect und SongPal App mit Sinatra. Es ist toll. Es gibt aber auch Schattenseiten im laufenden Betrieb. So muss man zum Beispiel immer die Gruppen neu starten. Habe ich gerade Musik über Spotify über Multiroom mit drei Lautsprechern gehört und starte den Fernseher, so muss ich wieder die App öffnen und die Stereo-Gruppe aktivieren. Das nervt ein wenig im Alltag. Immer wieder muss man die App öffnen und die Gruppe wählen. Vor allem aber fliegt auch mitunter ein Lautsprecher aus der Gruppe und man muss ihn dann neu hinzufügen. Es kann auch ein paar Momente dauern bis die Sony SongPal-App die Lautsprecher und Gruppen wieder komplett gefunden hat. Sony weist auch auf den eigenen Angeboten immer wieder darauf hin, dass die App mittlerweile Sony MusicCenter heißt. Im Google-Playstore heißt sie weiterhin Sony SongPal-App und es gibt keine Music Center App für Android. Ich habe sie wirklich gesucht und diese Verwirrung ist unnötig. Generell kann man diese Lautsprecher aus dem Hause Sony bedenkenlos empfehlen. Sie bieten gigantischen Sound, haben alle möglichen Codecs, Apps und drahtlose Standards integriert und ich möchte sie nicht mehr missen. Allerdings darf man als Nutzer nicht zu viele Wünsche an das System haben. Zwar gibt es dutzende Anschlüsse und Möglichkeiten, aber ab drei Lautsprechern im Multiroom-Verbund muss man dann komplett drahtlos die Musik an das System senden. Das ist ein wenig schade.

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Yamaha MusicCast Chorus – Das Multiroom Starter Set

© Yamaha Corporation.

Wir konnten das Yamaha MusicCast Chorus Multiroom-Lautsprecher System ausgiebig testen und sind überrascht. Das Setup funktioniert schnell und einfach und der Sound ist das echte Highlight. Dabei besteht das Set von Yamaha aus mehreren Geräten, welche auch einzeln erhältlich sind.

Yamaha MusicCast Chorus als Set günstiger

Natürlich könnte man sich die Lautsprecher und die TV-Soundbar von Yamaha auch einzeln kaufen, doch der Hersteller bietet die drei Lautsprecher auch als Musiccast-Set an und somit kann man als Kunde bares Geld sparen. Vor allem macht dieses Set aber auch Sinn für die eigene Wohnstube, weil man damit gleich mehrere Wohnbereich clever abgedeckt hat. Wir hatten die Soundbar natürlich im Wohnzimmer, den Lautsprecher Yamaha ISX-18D mit Uhr in der Küche und den Yamaha WX-010 Netzwerklautsprecher im Arbeitszimmer. Schon konnten wir über die kostenfrei App vom Hersteller das ganze System schnell in Betrieb nehmen. In 15 Minuten waren alle Pakete ausgepackt, die Lautsprecher am Strom und wir hatten über die App unser musikalisches Netzwerk aufgesetzt. Das ging flott, einfach und ohne Intstallationsprobleme. Löblich! Wir mussten noch nicht einmal die Anleitungen lesen.

MusicCast YAS-306 für den TV

Die Soundbar ist dabei ein echter Brummer und liefert mit zwei eingebauten Subwoofern auch den passenden Sound für einen Kinoabend daheim. Dabei hat der Hersteller aber auch an die Montage gedacht. Den MusicCast YAS-306 kann man nicht nur auf das Sideboard unter dem Fernseher legen, sondern auch ziemlich elegant an der Wand befestigen. So kann man die benötigten Kabel obendrein auch gut verstecken. Dabei füttert man die Soundbar aber nicht einfach per Kabel mit der Audioquelle vom Fernseher, sondern hat auch hier den vollen Funktionsumfang des Musiccast-Systems im Gerät. Bluetooth für kabelloses Musik-Streamingist natürlich mit an Bord und auch der AirPlay Standard für Musik-Streaming vom Mac, PC, iPad, oder iPhone. Der 7.1-Kanal Surround Sound kommt dabei aus nur einer Lautsprechereinheit. Yamaha nennt es „AIR SURROUND XTREME“ und das Eregbnis ist für die eigenen Ohren wirklich verblüffend. Hier kann man übrigens auch verschiedene Modi beim Surround-Modus wählen. (MUSIC, MOVIE, SPORT, GAME und TV). Waren früher Soundbars vergleichsweise einfach aufgebaut, so bekommen wir mit der MusicCast YAS-306 schon ein eigenständiges HiFi-System, welches obendrein komplett vernetzt werden kann. Das macht die Soundbar zur eigenen Anlage.

Der Yamaha WX-010 Netzwerklautsprecher

Der WX-010 gehört aktuell zur beliebten Kategorie der smarten Netzwerklautsprecher. Sonos, Sony und andere Hersteller mischen in diesem Feld ebenfalls kräftig mit. Durch sein eigenes MusicCast-System bietet Yamaha allerdings eine sehr große Bandbreite an Geräten an. So haben andere Hersteller noch keine vernetzte Soundbar im Angebot und Yamaha liefert das komplette System schon als Set für die eigene Wohnstube. Der WX-010 überzeugt dabei auch durch sein schlichtes Design und die berührungsempfindliche Oberfläche. Verschiedene LED-Lampen geben dem Nutzer ein Feedback zur Eingabe und informieren gleichzeitig über die drahtlose Verbindung. Das Stromkabel verschwindet dabei elegant unter dem Lautsprecher und der Block macht einen sehr wertigen Eindruck. Vor allem wurde auch hier von den Entwicklern an eine möglich Wandmontage gedacht. Das kann sehr praktisch sein. Das Zwei-Wege Lautsprechersystem – ein 2,5 cm Hochtöner und ein 9 cm Tieftöner liefern dabei echt tollen Klang und fügen sich unaufdringlich in die eigene Wohnlandschaft ein.

Das Yamaha ISX-18D Design Radio

Es wirkt wie ein Lautsprecher mit Uhr, doch Yamaha hat hier sehr clever den eigentlichen Lautsprecher im Design einer modernen Uhr versteckt. Natürlich sieht man ganz klar den Charakter eines Lautsprechers, doch wirkt dieses Design Radio nicht auf den ersten Blick wie eine plumpe Box. Das Gerät ist schick und macht sich auch in der Küche gut. Vor allem hat man die Knöpfe zur Bedienung auf der Oberseite hinter dem Rahmen platziert. Somit sieht der Betrachter auf den ersten Blick nur die Uhr und den Rahmen. Das ist wirklich clever gelöst und Yamaha hebt sich mit diesem Gerät deutlich von der Konkurrenz ab. Hier haben wir dann auch gleich AirPlay, Bluetooth, DAB/DAB+, FM Tuner und WLAN mit an Bord. Insofern ist es ein eigenständiges Radio mit DAB-Empfang und gleichzeitig ein Bestandteil unseres MusicCast Netzwerks. Dabei kann man die ISX einfach per Ständer auf eine Oberfläche stellen, oder auch über das Keyhole sehr einfach an einer Wand befestigen. Darauf hat man beim ganzen Set geachtet. Der Klang ist dabei toll für ein Radio und über MusicCast schalten wir dann auf Wunsch via App die einzelnen Lautsprecher zusammen. Yamaha hat sogar an eine Wecker-Funktion in der MusicCast App gedacht. So können wir uns über die ISX auch langsam aufwecken lassen und dafür die Parameter einfach in der App hinterlegen. Die ISX-18D nutzt hinter der schicken Optik ein Zwei-Wege Lautsprechersystem mit einem 2,5 cm Hochtöner und einem 5 cm Tieftöner. Selbst auf einen klangvollen Bass muss man hier nicht verzichten.

Macht das Yamaha MusicCast Chorus als Set Sinn?

Natürlich kann man sich die Komponenten einzeln kaufen, doch der Preisnachlass für das komplette Set ist gut und vor allem hat man damit gleich sein Heim fast komplett vernetzt. Wir würden dazu noch zu einer MusicCast HiFi-Anlage raten, denn dann hat man wirklich ein sehr smartes Audiosystem und einen CD-Player gleich mit im Netzwerk. Das ist aber reine Geschmackssache. Natürlich kann man heutzutage sein smartes Audiosystem auch einfach drahtlos bespielen.

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WIN – 1x Bundle aus HUAWEI P10 Smartphone & HUAWEI Watch 2! #Sponsored

HUAWEI P10 Smartphone
HUAWEI P10 Smartphone

Jetzt drehen wir richtig durch, oder?! Erst kürzlich haben wir hier 2×1 HUAWEI P10 Top-Smartphone verlost und nun gibt es noch ein Bundle aus Smartphone und Watch 2 zu gewinnen. Richtig gelesen! Der/Die Gewinner/in erhält das Paket aus dem HUAWEI P10 Top-Smartphone & der HUAWEI Watch 2 mit Android WearTM 2.0. Zusammen hat das Set einen Wert von über 900 Euro! Ihr könnt es aber hier gewinnen und müsst dazu nur mit der richtigen Antwort an der Verlosung teilnehmen.

Smartes Paket von HUAWEI zu gewinnen

Die brandneue Leica Front Kamera beim P10 erfasst 2 x mehr Licht und bietet unglaubliche Selbstporträts bei Tag und Nacht. Das HUAWEI P10 erfasst sogar Groufies und schaltet automatisch auf Weitwinkel-Aufnahmen um, wenn mehrere Personen in das Bild treten. Erstelle einzigartige Selfies im Leica-Bildstil mit dem einzigartigen Porträt-Modus. Die HUAWEI WATCH 2 ist der perfekte Begleiter in allen Lebenslagen. Sie verbindet sich mit dem Smartphone und zeigt eingehende Anrufe, SMS, E-Mails und andere Benachrichtigungen an. Darüber hinaus bietet sie umfassendes Aktivitäts-Tracking sowie eine kontinuierliche Herzfrequenz-Messung. Zusammen könnt ihr hier als das perfekte Set gewinnen. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir dabei 1x das Bundle aus HUAWEI WATCH 2 & HUAWEI P10 Smartphone.

Wie lange hält der Akku bei der HUAWEI Watch 2 bei gewöhnlicher Nutzung durch?

A) Bis zu 24 Stunden
B) Bis zu 32 Stunden
C) Bis zu 40 Stunden

Richtige Lösung bitte über das eingebettete Kontaktformular senden. Die Daten werden nicht zu Werbezwecken genutzt. Ihr müsst auch nicht eure Postadresse angeben. Diese erfragen wir dann selbst bei dem Gewinner an.

Einsendeschluss ist der 26. August 2017. Beendet. Der Gewinner wurde per Mail von uns benachrichtigt.

Rechts- und Linksweg sind ausgeschlossen. Redakteure von robvegas.de oder dem VGSNTRWK dürfen nicht an der Verlosung teilnehmen. Die Daten werden nicht zu Werbezwecken genutzt.

Features HUAWEI Watch 2

  • Tracking von Schritten, Kalorien und Entfernung
  • GPS und kontinuierliche Herzfrequenzmessung
  • 3,05 cm (1,2″) AMOLED, 326 ppi
  • Wasserbeständigkeit: IP68, 50 Meter
  • Android WearTM 2.0
  • Extralange Akkulaufzeit von bis zu 40 Std.

Features HUAWEI P10 Smartphone

  • Fingerabdrucksensor zum schnellen Entsperren
  • AndroidTM 7.0 mit EMUI 5.1
  • 12,95 cm (5,1″) LTPS Display
  • Hauptkamera: 20 MP Monochrom + 12 MP RGB Leica Dual-Kamera Summarit-H 1:2.2/27 mm ASPH, Hybrid zoom, Hybrid-AF, OIS, 4K-Videoaufzeichnung, 2-farbiger LED-Blitz, Frontkamera: 8 MP
  • 4 GB RAM, mittels microSDTM-Karte um bis zu 256 GB erweiterbar

Vielen Dank an HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH für die freundliche Bereitstellung der Preise. Der Artikel ist in Zusammenarbeit mit HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH entstanden.

Yamaha CRX N470D mit Pandora, Spotify und DAB

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Die Yamaha CRX N470D bietet nicht nur ein schönes Design, sondern auch eine ganze Liste an Features und Standards. Dabei unterstützt sie nicht nur lauter Dienste wie Pandora und Spotify, sondern ermöglicht auch ein Multiroom-Erlebnis über die eigene App von Yamaha.

Yamaha CRX N470D – Eine moderne Kompaktanlage

Lange Zeit ging die Nachfrage nach klassischen Kompaktanlagen zurück. Das war einfach nicht mehr cool genug im Wohnzimmer. Stattdessen nahmen Bluetooth-Speaker immer mehr Fahrt auf. Allerdings bin ich noch immer der festen Überzeugung, dass auch im Jahr 2017 eine echte HiFi-Anlage ihre Vorteile gegenüber smarten Lautsprechern hat. Vor allem aber sind die neuen Kompaktanlagen mittlerweile selbst ziemlich smart und unterstützen eine ganze Reihe an Standards, Diensten und drahtlosen Verbindungen. Der klassische CD-Player ist zwar noch vorhanden im Gehäuse, aber die Yamaha CRX N470D versteht sich schon eher als Netzwerker und nimmt es mit fast jedem Dienst auf.

Multiroom-Technologie „MusicCast“

Die CRX N470D unterstützt auch die Multiroom-Technologie „MusicCast“, welche über eine eigene App gesteuert werden kann. So kann man sein Audioerlebnis im ganzen Haus vernetzen und komfortabel mit dem Smartphone oder Tablet steuern. Vor allem aber überzeugte mich dann auch der Klang der kleinen Anlage von Yamaha. Das ist einfach in meinem Ohr ein echtes Plus. Vor allem aber ist es nicht nur ein schlichter Speaker mit einer LED, sondern auch ein Statement. Man hat eine echte Musikanlage vor sich stehen, kann langsam die Lautstärke regeln, eine CD einlegen und jede Audioquelle verbinden. Das macht das etwas angestaubte Konzept der Kompaktanlage wieder frisch und fit für die Zukunft. Man hat nicht mehr nur einfach einen hübschen Kasten mit CD-Laufwerk und Radio, sondern kann diese Kiste mit seinem smarten Zuhause und seinem Rechner verbinden.

WiFi, Bluetooth, Musik-Streaming

Selbst mit AirPlay von Apple ist das System kompatibel .Digitalradio, Pandora, Juke, Napster und klassisches Radio sind natürlich mit an Bord. Das bemerkt man schon an der Vielfalt im Menü, welches sich aber dennoch einfach steuern lässt. Mit einer klassischen Kompaktanlage hat dieses neue System von Yamaha nicht mehr viel gemein. Die Anlage schafft sich ein eigenes Netzwerk im Haus und stellt den Mittelpunkt von Audioqualität dar. Vernetzt man sie über die App zudem noch mit weiteren Lautsprechern im Haus von Yamaha, so hat man einen außerordentlichen Klang im ganzen Haus. Aktuell kostet die Yamaha CRX N470D ca. 450 Euro im Handel. Für dieses Geld bekommt man eine tolle Verarbeitungsqualität, sehr viele Features und ein System, welches auch für die nächsten Jahre mit den modernen Standards gut ausgestattet ist.

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