Videos

Tagged: Bericht

Wolfenstein Youngblood im Test

Wolfenstein Youngblood

Wolfenstein mit offenen Levels und Koop? Bethesda frischt vor dem großen Finale der Haupttrilogie die Formel auf – statt B.J. übernehmen seine beiden durchgeknallten Töchter das Shooter-Ruder. Ob dieser Trip gelingt, verraten wir im Test.

Anders und besser?

Wolfenstein überraschte einige Spieler mit seiner erwachsenen Storyline und der kompromisslosen Präsentationen von Arbeitslagern und insgesamt dem Setting zur Nazizeit. 2014 war man, besonders in Deutschland, freilich davon geschockt. Mache Gazetten verweigerten sogar die Wertung aufgrund der neuen Härte im Bereich Videospiel. Nichtsdestotrotz blieben die Entwickler MachineGames dran und verbesserten im Nachfolge das Shooter-Gameplay und inszenierten eine ausgefeiltere Storyline. Nun dachte sich Publisher Bethesda kurz vor dem Abschluss der Trilogie noch Koop-Spieler ins Boot holen zu müssen. „Wolfenstein Youngblood“ ist in vielen Aspekten anders als die eher geradlinigen Shooter-Abenteuer von Papa Blazkowicz – denn im Spin-Off springen wir mehrere Jahre in die Zukunft und steuern seine beiden Töchter Soph & Jess. Zudem ist die Handlung in den 1980ern Jahren angelegt, so dass zwar wenige aber sichtbare Veränderungen ins Auge fallen.

Terrorbilly B.J. ist verschollen

Kurz zur Handlung: Terrorbilly B.J. ist verschollen. Natürlich ein Grund für seine Töchter nach ihrem verschwundenen Vater zu suchen. Ihr Weg führt sie ins noch immer von Nazis besetzte Europa, genauer gesagt nach Neu-Paris. Dort knüpfen beide Kontakte zu Widerstandskämpfern und müssen neben vielen Regime-Soldaten auch einige Missionen erledigen. Nach einem Durchgang, für den wir rund 12-15 Stunden benötigten, waren wir uns relativ sicher. Hier haben die Arkane Studios nicht nur zu sondern kräftig mitgearbeitet. Die Jungs und Mädels werkeln bestimmt schon am finalen Teil der „Wolfenstein“-Serie. Die reine Handlung ist recht fade. Nie wird die Intensität eines „A New Order“ oder gar „The Old Blood“ erreicht. Vielmehr nutzt man das Grundfundament um wirklich Koop-Spielern ein Shooter-Erlebnis zu bieten. Dieses wird jedoch verwässert, da jeder Gegner hier Energieanzeigen über dem Kopf hat. Zudem die Level-Gebiete nun deutlich weitläufiger gestaltet wurden. Waagerecht wie vertikal. Im Test meinten wir glatt wir spielen eine „Dishonored 2“-Mod. Hochgelegene Balkone stehen weit offen, überall finden wir Silbermünzen und Munition und nur wenige Feinde patrouillieren des Weges. Dank Motoranzug springen per Doppelsprung ohne Mühe hoch. Während wir in bisherigen Arkane-Titeln auch schleichend weiterkamen beharrt man in „Wolfenstein Youngblood“ trotz Tarnanzug auf clevere KI-Gegner, die nahezu jede Bewegung im 3 Meter Radius erahnen und anschließend angreifen. Nervig wird es, wenn uns manche Aufträge kreuz und quer durch die Stadt lotsen und jedes Mal die gleichen Gegner respawnen. Auch, wenn man Gebiete gar nicht neu lädt.

Wolfenstein Youngblood

Classic

Weniger Klasse statt Masse

Die Aufträge an sich sind rudimentär. Töte General XY, suche nach Akte A und bringe sie zu Ort X. Nur selten spürten wir in schnellen Shootouts dieses bestimmte Shooter-Gefühl á la Wolfenstein. Enge Gänge, geschlossen verwinkelte Räumlichkeiten machte die Reihe aus. Was „Youngblood“ bietet ist weniger Klasse statt Masse. Dafür ist das Gameplay so intuitiv wie immer gehalten. Technisch basiert das Spin-Off auf der gleichen Engine – also iD Tech 6 – wie der Vorgänger „The New Colossus“. Solisten werden zwar Koop-Anspruch nicht allein gelassen und dürfen das Abenteuer auch mit einer KI-Partnerin erleben. Dies klappt überraschend gut. Nur die sich wiederholenden One-Liner gehen schwer zeitweise auf die Nerven. Pikant: Da die USK die Internationale Version mit Nazi-Symbolik (Hakenkreuze, Runen etc.) ab 18 Jahren bewertete darf sie erstmals auch hierzulande verkauft werden – leider weigern sich große Ketten und auch Online-Stores diese Fassungen aufgrund „sensiblem Inhalt“ zu verkaufen. Wir finden das schade, da gerade ein Blick in die ungeschnittene Version für viele deutsche Spieler sicher interessant wäre. Also achtet beim Kauf unbedingt darauf. Hinweis: Für unseren Test stellte Bethesda die zensierte Version zu Verfügung.

Unser Fazit zu „Wolfenstein Youngblood“

Bereits die Vorankündigung ließ mich hinsichtlich etwas zittern. Ein neues Wolfenstein nur für Koop-Spieler? Das neue Abenteuer ist letztlich nicht so schwach wie erwartet – jedoch auch längst nicht so gut wie die Teile von MachineGames. Zu offen sind Levels, zu lahm die Story erzählt und sonst gibt es nur wenig denkwürdiges im Spiel zu entdecken. „The Old Blood“ (auch XXL-DLC) bewies hier mehr Mut. Doch die stetig ähnlichen Missionstypen gepaart mit dauernd respawnenden Gegnern in unnötig großen Gebieten reizt am Spielspaß. Für Shooter-Fans halbwegs geeignet – die anderen warten auf Wolfenstein Teil 3.

Entwickler: Arkane Studios/MachineGames | Preis: 39,99 Euro | Für PlayStation 4, Xbox One, Nintendo Switch und PC | USK: ab 18

Mehr Informationen zu unserem Wertungssystem findest Du hier.

Jazzopen Stuttgart 2019: Bob Dylan in Concert

Bob Dylan
JazzOpen Bob Dylan

Seit über zwei Jahrzehnten zählen die „Jazzopen“ in Stuttgart zu den attraktivsten Festivals weltweit. Für ganze 10 Tage verwandelt sich die Stadt in einen pulsierenden Kessel voller Musik. Gestern verzauberte Bob Dylan das Publikum mit zeitlosen Songs.

Gefühlvolle Poesie

Ich bin schon seit den 70er Fan von ihm. Bei „Blood on the Tracks“ bin ich ihm verfallen.“ erzählt mir Petra freudestrahlend am Schloßplatzspringbrunnen an gestrigen späten Nachmittag. „Hatte die Karte geschenkt bekommen – durfte ihn schon dreimal sehen.“ jeweils in drei verschiedenen Dekaden, fügte die ältere Dame hinzu. Das weltweit bekannte „Jazzopen“-Festival dauert bereits sechs Tage an und verwandelt das sonnendurchflutete Stuttgart in einen Schmelztiegel aus Jazz, Pop und Rock. Gestern erreichte das Musikfest einen der vielen Höhepunkte. Der ewige musikalische Poet Bob Dylan fand sein großes Publikum im Vordergrund des neuen Schlosses. Bereits die vom Großmeister selbst ausgewählte Support-Musikerin Julia Biel spielte melancholisch-einfühlbaren Soul um jeden Zuschauer mit sanften Tönen willkommen zu heißen. Langsam füllt sich das ausverkaufte Konzert, die letzten Besucher flitzen noch schnell zum begehrten Getränkeausschank um ausreichend kühles Nass für kommende 100 Minuten zu haben. Dass dieses Konzert anders als die übrigen im Rahmen des Festivals und wahrscheinlich in ganz Deutschland ist – veranschaulicht eines – Fotos oder gar Videos sind nicht erlaubt. Dylan gilt als rigoros in diesem Punkt, zumal er deshalb schon Zuschauer wütend ermahnte. Zur Sicherheit wurden die Hinweise alle 2 Minuten nochmal groß auf der LED-Wand gezeigt.

Instagram

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Instagram.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Pünktlich wie man ihn kennt betritt Bob Dylan um 20:15 Uhr nach seinen Musikern die Bühne. Kein Intro. Keine spezielle Bühnenshow. Nur das Klavier an dem er sitzen und die meisten seiner Stücke präsentieren wird. Kommentarlos beginnt der Friedensnobelpreisträger im Bereich Literatur mit „Things Have Changed“. Statt dem lakonischen „Ghhhhh“-Ton stimmt er pulsierenden Blues-Rock an. Mitwippen war hier eindeutig erwünscht. Man merkt bereits nach wenigen Minuten, der Künstler des Abends ist gut aufgelegt. Ob es an der Stadt liegt? Gefällt ihm der güldene Schein der untergehenden Sonne vielleicht? Auf all jene Fragen erhält das Publikum auch heute Abend keine Antwort. Dylan schweigt. Lächelt aber mehrmals milde, tauscht schelmische Blicke mit dem Innenraum aus. An das erwähnte Mitfilm-Verbot hält sich der Großteil aus Respekt. Vereinzelt erkennt man ab und zu erleuchtete Bildschirme. Währenddessen übergibt Dylan mehrmals seinem herausragenden Gitarristen das Scheinwerferlicht. Seit 1988 läuft seine beispiellose „Never Ending“-Tour mit knapp 100 Shows und begeistert von Honolulu bis Kilkenny die Zuhörer.

Ende ohne Hut

Obwohl die Musik für Bob Dylan Fans immer an erster Stelle stand, wurde seine Kleidungswahl fast so oft zitiert wie seine Texte. Hier geht er keine Risiken ein – Cowboy-Hut, geschmackvolles Jackett mit pechschwarzer Hose. Konzentriert bespielt er den Flügel für „Scarlet Town“ oder zieht die Kopfbedeckung im letzten Drittel des Gastspiels aus. Die lockige Frisur lässt ihn im Licht gar mystisch erscheinen. Es frischt ohne die wärmende Sonne merklich auf – umso besser ist nun die Bühne auszumachen. Mit dem rockigen-Gospel Song „Gotta Serve Somebody“ beendet er die eigentliche Show nur um kurz darauf samt Geigen-Begleitung eine abgewandelte Version des Welthits „Blowin‘ in the Wind“ den Abend zu beenden. Um 21:51 Uhr – ganze 9 Minuten vor dem eigentlichen Schluss.

Wie sagte schon Jazztrompeter Quincy Jones: „Shut up & listen“.

Mehr Informationen zu den Jazzopen in Stuttgart findet ihr hier.

Special: Comic Con Germany 2017

Comic Con Germany 2017
© RobVegas.de

Wenn Batman auf Thor trifft und gemeinsam mit Wolverine ein Bier trinken, kann das nur eines bedeuten – Comic Con 2017! Wir waren an allen zwei Messetagen in Stuttgart und bringen neben Bildern auch einige besondere Eindrücke mit.

Start mit Schwächen

Bereits im letzten Jahr waren wir auf der überhaupt ersten „Comic Con Germany“ zu Gast und berichteten davon. Im selbst beschriebenen „Testlauf“ war die Organisation einzelner Punkte jedoch mehr als fehlerhaft. Die einzigartigen Panel-Veranstaltungen waren für die Presse nur gegen Gebühr einsehbar und verschiedene Aktionen wurde eher leidlich eher die Bühne gebracht. Doch für die diesjährige Comic Con können wir eine große Entwarnung geben. 2017 wurden alle großen Kritikpunkte behoben bzw. verbessert. Wir konnten Panel-Shows besuchen, hatten uneingeschränkten Zugang zu allen Areas und durch die Verteilung auf zwei Hallen wurde die Messe nebenbei etwas entschlackt. So lobt sich das! Und ja, richtig gehört. In diesem Jahr wurden mehr als 50.000qm Ausstellfläche mit insgesamt mehr als 50.000 Besuchern ausgefüllt. Schon auf unserem Weg zum Messegelände kamen uns teils hervorragend aussehende Cosplayer unter die Augen. Im Großen und Ganzen ist vieles gleich geblieben, was gut war. Im weitläufigen Atrium gab es eine kleine Bühne in der sich Stargäste wie die „Beverly Hills“-Haudegen Judge Reinhold und John Ashton die Ehre gaben und alle möglichen Fragen beim typischen Q&A des Publikums beantworteten. Weiter in Halle 1 gab es unzählige Aussteller und Stände von Cosplayern, Zeichnern sowie Videospiel-Publishern zu bestaunen. Daneben gab es öfters kleine Bühneneinlagen oder informative Star-Talks zu jeweiligen Themen.

Anders als 2016 wurde besonders Halle 1 in Sachen Aufteilung verbessert. Während die sogenannte „Comic Zone“ mit ihren Zeichnern und kleinen Comic-Verkäufern eher weiter hinten gelagert waren, kamen schon die ersten Gäste früher in den Augenschmaus. Publisher Konami war zwar mit keinem einzigen Videospiel vor Ort, dennoch mit ihren langlebigen „Yu-Gi-Oh“-Turnieren. Diese waren über die vollen zwei Tage stets gut besucht. Freunde der angewandten Videospiele kamen beim „Agents of Mayham“-Stand auf ihre Kosten. Gar abgeschottet von der Rest der Messe konnte man eine rund 20-minütige Demo des gleichnamigen Spiels ausprobieren. Unsere Meinung: „Saints Row 4″ mit anderen Helden und Grafik-Stil.“ Neben Online-Shop „EMP“, bei dem es nicht an Fan-Kleidung aus dem Hause Marvel & DC mangelnde, ging es im aufgebauten Military-Wüsten-Camp deutlich bleihaltiger zu. Doch keine Angst. Echte Waffen waren entweder verboten oder so manipuliert, dass keine Gefahr ausging. Wenn Pokémon GO die Welt letztes Jahr im Sommer „eroberte“ müssten es dieses Jahr die „Fidget Spinner“ sein. Einst für ADHS-Erkrankte entwickelt, dreht sich heute fast jedes Kind einen sprichwörtlichen Wolf. Natürlich an 85% der Verkaufsstände zu finden gewesen. Nachgebaute Serien oder Filmfiguren gab es letztes Jahr auch, aber in diesem noch etwas prominenter und spezifischer. Wo Star Wars aufhörte, fingen die Simpsons an. Hier ging jedem Nerd das Herz auf. Comics waren selbstverständlich auch vorhanden und überzeugten sowohl Liebhaber als auch Sammler mit ihrer Vielfalt von Lucky Luke bis Deadpool.

Größer als im Vorjahr

Wie oben erwähnt ging die Comic Con Germany 2017 über zwei ganze Hallen. Hier fanden wir (endlich) die Sturmtruppler in voller bemerkenswert detailreicher Montur mit samt eigenem Todesstern-Thron. Wer Glück hatte, konnte auf beiden Seiten mehrere Stargäste entdecken, die überaus freudig Fans mit Autogrammen und kleinen Gesprächen unterhielten. Am Ende von Halle 3 wurde es dann gigantisch und hier spielte man die volle „Comic Con“-Karte aus. Ähnlich wie bei einem Live-Auftritt waren um die 40 Reihen je 50 Stühle vor der größten Bühne aufgebaut. Hier fanden die überaus launigen Q&A-Veranstaltungen mit den Schauspielern statt. Live konnten wie „Torchwood“-Held John Barrowman, „Hercules“-Kevin Sorbo und zu guter Letzt den Hauptdarsteller aus der Hit-Serie „American Gods“ Ricky Whittle in Aktion sehen. In rund 30-45 minütigen Sets stellten sie sich allerlei Fragen von Fans und Zuschauern. Manchmal durch die Halle rennend oder auch still hörend auf der Bühne stehend. Jeder Künstler hatte sein eigenes Programm im Kopf. Während Kevin Sorbo eher trockenen Humor sprechen ließ, sang (auch) Comedian John Barrowman am Ende und setzte mit pointierten Antworten viele Lacher. Man merkt einfach, die Messe wird erst durch solch eine Show zur Comic Con.

Comic Con Germany 2017 – Wiederholung bitte!

Die Veranstalter haben sich große Kritikpunkte im letzten Jahr zu Herzen genommen und sie behoben. So muss das sein. Im zweiten Anlauf überzeugt die „Comic Con Germany 2017“ in vielen Belangen wie zahlreichen Ausstellern, interessanten Talks sowie kleinen Aktionen für die Besucher. Zum Beispiel konnten wir als absolute Deutschland-Premiere „Logan Noir“ sehen. Immer noch einer der besten „Superhelden“-Filme der letzten 20 Jahre. Mit Abstand. Weit über 50.000 Besucher verbuchte die Messe Stuttgart am Juli-Wochenende und wenn man sieht, mit wie viel Leidenschaft einzelne Menschen ihrem Kostüm widmen, ist für jeden Nerd oder Comic, Film, Spiel-Fan die „Comic Con Germany“ ein jährlicher Pflichttermin.

Dem Autor Benny Illgner jetzt auf Twitter folgen.
Die Spielkultur auf Facebook.
Spielkultur auf Twitter folgen.

Noch mehr Trailer, Previews und Spieletests gibt es bei Gaming Blogger und natürlich jeden Tag neu bei Facebook. Hier spielt die Musik.

Noch mehr aktuelle News, Trailer, Filmkritiken und die neuesten Infos aus Hollywood gibt es bei den Kino Gangstern auf Facebook!

Aus Capri-Sonne wird Capri Sun – Was sagt Twitter?

Die Capri Sun ist beschlossene Sache und bald verschwindet die Capri-Sonne aus den Köpfen der Menschen. Da ist natürlich ein Shitstorm für den Hersteller nicht weit. Was sagt Twitter zur Umbenennung des Zuckerwassers mit Geschmack? Wir haben für euch in den Twitter Trends nachgeschaut.

Die Kommentare zur neuen Capri Sun

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

https://twitter.com/therealeisen/status/834380952390479873

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

https://twitter.com/therealeisen/status/834380428836536320

https://twitter.com/fatimahamburg/status/834380405306454016

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Bosch Car – Autonomes Fahren auf der CES in Las Vegas

Bosch Car CES Las Vegas Copyright: Bosch Presse
Bosch Car CES Las Vegas Copyright: Bosch Presse

Das Bosch Car wird gerade auf der CES 2017 in Las Vegas der Weltöffentlichkeit vorgestellt und soll einen Ausblick auf das autonome Fahren der Zukunft geben. Hersteller Bosch will mit dieser neuen Studie in die Zukunft blicken. Das smarte Auto kommt näher.

Bosch Car – Das smarte Auto der Zukunft

Bosch stellt hier mit dem Bosch Car nicht einfach nur ein Auto mit ein paar Apps vor, sondern will die Studie als Ideenschmiede nutzen. Der Fahrer kann sich über Displays informieren, das Fahren an den Rechner abgeben und selbst zum Passagier werden. Dann kann er sich im Wagen mit der Unterhaltungsprogrammen beschäftigen, den Status im smarten Zuhause checken und arbeiten. Wie nutzt man ein Smart Car? Das komplett vernetzte Auto soll dabei in der Vision von Bosch auch die Reiseplanung übernehmen. Zu viel Stau auf der Strecke? Dann kann das Bosch Car zur nächsten Verleihstation für E-Bikes lenken, damit man schneller zum Ziel kommt. Es fährt nicht einfach nur Strecken autonom und ohne Hilfe des Fahrers, sondern denkt auch mit und soll den besten Weg von A nach B finden. Dazu gehören dann auch Aspekte wie die automatische Suche nach einem freien Parkplatz und Infotainment. Das Design wirkt sehr futuristisch und dürfte es wohl nicht in die Serie schaffen, doch wird einem hier die Vision bewusst. Das smarte Auto der Zukunft wird nicht nur selbst lenken, sondern es wird auch clever denken. Wahrscheinlich wohnen wir 2040 dann auch in unserem Auto und kochen Kaffee.

Täglich neue News, Infos und Artikel rund um das Thema Smart Home gibt es bei Facebook. Jetzt Fan werden!