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Kategorie: Twitterview

Mit Alex Bruns im Gespräch – Unser Twitterview

Twitterview mit Alex Bruns
Twitterview mit Alex Bruns

Alex Bruns – Nicht jeder von uns wird bei diesem Namen sagen: „Den Alex, den kenne ich.“ Das ist kaum verwunderlich, denn Alex arbeitet eher im Hintergrund einer jedoch sehr populären TV-Show. Als Executive Producer bei DSDS sorgt er regelmäßig für gute Unterhaltung. Mit unserem Twitterview wird Alex Bruns nun aber schlagartig weltweit Bekanntheit erlangen. Ja, die Presse wird sich auf ihn stürzen. Sehen wir Alex schon bald in einer knallhart recherchierten SPIEGEL-Reportage und einer herzergreifenden BUNTE-Home-Story? Die Jury sagt: 4 Mal JA! Doch zunächst sind wir dran. Wie nutzt Alex eigentlich Twitter? Was findet er gut und wie sieht er die Zukunft von Twitter? Zeit für ein kurzes Twitterview mit Alex Bruns.

Twitterview mit Alex Bruns

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Gute Unterhaltung abliefern!

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

2012 habe ich mir das erste Mal einen „gezwitschert“.

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Ehrliche Meinungen und lustige Kommentare.

Die Erweiterung auf 280 Zeichen finde ich:

Super! Mega! Yotta!

Das macht mir bei Twitter am meisten Spaß:

Allwissend zu sein… und Anredo!

Viele Fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

Lasst uns gemeinsam dran arbeiten!!! Facebook ist tot…

Diesen Tweet von mir empfinde ich als pures Gold, aber meine Follower sahen das ganz anders:

Meine kleine Follower Gemeinde gibt mir immer recht ;-)

Bei diesem Tweet von einem anderen Twitter-Account habe ich laut gelacht:

Zu Donald Trump wurde bestimmt schon alles geschrieben, oder!?

Dieser Tweet von einem anderen Twitter-Account hat mich nachdenklich gemacht:

Politik macht mich immer nachdenklich…

Was mich auf Twitter manchmal stört:

Werbung, die ich nicht zuordnen kann!!!

Dieses Feature wünsche ich mir schon lange auf Twitter:

Mehr Follower auf einen Klick!

Diese drei Twitter-Leute würde ich gerne im realen Leben treffen:

Rob Vegas

Jörg Kachelmann

Walter Freibier- äh- …wald!

Besten Dank für das Twitterview lieber Alex Bruns (und viele Grüße an Dieter sowie das ganze DSDS-Team!)

Hier kann man dem Profil von Alex Bruns auf Twitter folgen.

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Mit Dr. Marie-Chr. Frank im Gespräch – Unser Twitterview

Twitterview mit Alex Bruns
Twitterview mit Alex Bruns

Dr. Marie-Chr. Frank – Wer jetzt an eine fürsorgliche Fachärztin für Allgemeinmedizin denkt, der liegt leider falsch. Frau Frank ist spezialisiert auf die Kommunikationsbranche und arbeitet insbesondere als Beraterin, Moderatorin und Coach. Und natürlich kommuniziert sie auch auf Twitter. So berichtet sie beispielsweise über spannende Branchentrends oder den Kölner Karneval. Grund genug für uns, etwas näher nachzufragen: Was denkt Frau Frank über Twitter? Wie nutzt sie selbst Twitter? Was findet sie gut und wie sieht sie die Zukunft von Twitter? Zeit für ein kleines sowie interessantes Twitterview mit Dr. Marie-Chr. Frank.

Twitterview mit Dr. Marie-Chr. Frank

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Der Etablierung meiner Kommunikations- und Beratungsagentur “Drei Brueder”, die seit Sommer 2018 in Köln angesiedelt ist. Kommunikation und Netzwerkarbeit sind meine Leidenschaft und mein Job. Dabei habe ich neben den klassischen Medien einen besonderen Fokus auf digitale Kommunikation und Social Media. Ob Non-Profit-Organisation, Wirtschaftsunternehmen, Start-Up oder Person des öffentlichen Lebens, ich berate in vielen Fragen der Kommunikation und der Pressearbeit. Personal Branding, Moderation und Coaching sind meine weiteren Leidenschaften. Im Februar starte ich einen Lehrauftrag im Bereich strategische Kommunikation. Darauf freue ich mich schon sehr.

Das bedeutet konkret:

Ich übersetze vermeintlich schwere Themen in solche, die in der Öffentlichkeit Anklang finden und von der Presse gerne aufgenommen werden. Ich helfe Menschen dabei, sich in der Öffentlichkeit, bei ihren Zielgruppen, authentisch zu platzieren. Ich steure Kommunikationsprozesse für meine Kunden, entwickle Events, Konzepte, und schreibe Pressemitteilungen. Ich profitiere dabei vor allem von meinem genialen physischen wie digitalen Netzwerk, das ich pflege und stets erweitere. Was ich den ganzen Tag mache? Ich organisiere, argumentiere, stimme mich ab, texte, vermittle… mit und für die besten Kunden und Kooperationspartner der Welt. Privat engagiere ich mich als Social Media Managerin und stellvertretende Pressesprecherin bei der Großen Kölner Karnevalsgesellschaft und in der Kölner Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung. Bei der Mittelstandsvereinigung bin ich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Ich habe als Kleinkind in der Bambini-Tanzgarde meines Heimatvereins meine Leidenschaft für den Karneval entdeckt und bin mittlerweile in einer der größten Kölner Karnevalsgesellschaften angekommen. Hier fühle ich mich wohl, kann den Bereich Social Media frei gestalten und bringe meine Expertise ein. Für die Themen Female Leadership, Diversität, die Förderung der Kölner Start-Up-Szene und Digitalisierung setze ich mich privat wie beruflich ein.

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

Die schwere Entscheidung, einen Benutzernamen festzulegen. Nach gefühlt 380 Versuchen, um meinen bürgerlichen Namen herum einen möglichst kreativen Benutzername zu finden, habe ich irgendwann den Vorschlag von Twitter angenommen, der da hieß: chr_marie. Den Namen habe ich dann tatsächlich die ersten 5 Jahre benutzt – auf vielen meiner sozialen Profile.

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Meine Tweets repräsentieren meine Person. Twitter ist für mich zu meinem digitalen beruflichen Tagebuch geworden. Das ist genial und dafür danke ich Twitter sehr. Durch Twitter komme ich schnell mit Gleichgesinnten in Kontakt und folge interessanten Persönlichkeiten, die mich inspirieren, die was zu sagen haben und deren Meinung ich sehr schätze. Ich nutze es gleichzeitig um Kontakte zu schließen, als Recherche-Netzwerk und zum Agenda-Setting. Twitter ist für mich die perfekte News-Ergänzung zu den klassischen Medien.

Ich bin Twitter dankbar für die digitale Erweiterung meines Netzwerks. Es bietet mir die wunderbare Gelegenheit, mit meiner Community in Austausch zu treten – schnell und unkompliziert. Auf der anderen Seite nehme ich durch Twitter Teil an den Gedanken, Herausforderungen und Erfolgen meines Netzwerks. Das verbindet, schafft eine Gemeinsamkeit und führt dazu, dass man ein Anliegen eines Netzwerkpartners schnell unterstützt, teilt und damit eine gewisse Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit für denjenigen oder – im Umkehrschluss – auch für sich selbst generieren kann.

Die Erweiterung auf 280 Zeichen finde ich:

Die Erweiterung auf 280 Zeichen ist in meinen Augen ein zweischneidiges Schwert – einerseits muss ich mich nun nicht mehr so kurzfassen, andererseits muss ich mich jetzt auch nicht mehr bemühen, meine Message auf dem Punkt zu texten.

Das macht mir bei Twitter am meisten Spaß:

Twitter ist für mich als Kommunikations-, Netzwerk- und Informations-Tool nicht mehr wegzudenken. Twitter hält mich in meinen Lieblingsthemen auf dem Laufenden. Hinzukommt, dass ich Twitter mittlerweile vor allem bei großen Konferenzen wie der re:publica als Orientierungshilfe sehr schätze. Hier hole ich mir Tipps zu Vorträgen, verabrede mich mit meinen Lieblingskontakten – neuen wie bestehenden – und gestalte so mein Timetable. Zuletzt habe ich irgendwo gelesen, dass jemand sagte: “Twitter ist wie meine eigene kleine Fachkonferenz, auf der ich die Teilnehmer selbst bestimme.” – Diese Beschreibung trifft es für mich auf den Punkt.

Viele Fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

Twitter ist für mich heute Alltag! Es ist für mich Routine geworden, meinen Feed zu checken, zu lesen, zu teilen, zu kommentieren und selbst zu tweeten. Ich hoffe, Twitter, dass Du uns noch lange erhalten bleibst. Denn Du bist konkurrenzlos. Kein anderes soziales Netzwerk, das mir bekannt wäre, kann deine Rolle einnehmen. Please stay.

Besten Dank für das Twitterview liebe Dr. Marie-Chr. Frank.

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Mit Ingrid Wenzel im Gespräch – Unser Twitterview

Twitterview mit Alex Bruns
Twitterview mit Alex Bruns

Ingrid Wenzel – Wer bei diesem Namen automatisch an Illustration, Malerei und Bingo-Moderationen auf Kreuzfahrtschiffen denkt, der sollte als Hellseher beim BND anfangen. Jedoch, Ingrid Wenzel malt nicht nur ganz wundervolle Bilder, sondern macht auch grandiose Stand-up Comedy. Seit vielen Jahren tritt sie international und national sehr erfolgreich auf, z. B. Quatsch Comedy Club oder Nightwash. Ihre Fans begeistert sie mit ihrer direkten, charmanten und vor allem unterhaltsamen Art. Unmittelbar nach einem ihrer Auftritte haben wir Backstage Ingrid Wenzel exklusiv befragt: Was denkt sie über Twitter? Wie nutzt sie selbst Twitter? Was findet sie gut und was vielleicht nicht? Zeit für ein tiefgründiges Twitterview mit Ingrid Wenzel.

Twitterview mit Ingrid Wenzel

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Ich zeichne und schreibe Stand-up Comedy und trete damit vor live Publikum auf.

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

In meiner damaligen WG hatten alle Mitbewohner jeweils einen Account, um sich über die Unordnung der anderen zu beschweren. Wir haben Twitter nicht verstanden, hatten keine Follower, aber jede Menge Spaß. Bis einer halt wirklich mal den Müll runterbringen musste.
Kurz darauf habe ich über Twitter meine erste eigene Wohnung gefunden (nachdem ich alle alten Tweets gelöscht habe).

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Über Twitter habe ich eine Comedyautorin kennengelernt und mich mit ihr verabredet. Wir sind um die Alster spaziert und sie hatte in meiner Comedyshow ihren ersten, überragenden Stand-up Auftritt. Das beste Blind Date, das ich bis heute hatte!

Viele fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

In Deutschland wird Twitter bestimmt immer relevant bleiben für Politiker, Journalisten und bunte Vögel. Ich hoffe es. Ich schätze Twitter dafür, dass ich bizarren Hashtags und kontroversen Diskussionen folgen kann. Und von Menschen lernen kann, die u. a. Rassismus, Sexismus, Homophobie & Fake News bekämpfen. Die hätte ich auf Instagram nie kennengelernt.

Diesen Tweet von mir empfinde ich als pures Gold, aber meine Follower sahen das ganz anders:

Pures Gold ist es, wenn ich einen Tweet vor live Publikum vortrage und sie lachen. Alles andere ist Bronze.

Bei diesem Tweet von einem anderen Twitter-Account habe ich laut gelacht:

Immer wenn ein Comedian das Publikum begrüßt mit „Wie geht’s euch“ – und das ist absurderweise bei jeder Show – muss ich an diesen Tweet denken:

Bob Vulfov

Bob Vulfov

Was mich auf Twitter manchmal stört:

Ich benutze Twitter so sporadisch – es ist wie eine Fernbeziehung – wir sehen uns gar nicht genug, dass mich etwas grob stört.

Dieses Feature wünsche ich mir schon lange auf Twitter:

Ich wünsche mir ein Feature, das Tweet- und Gagklau anzeigt.

Diese drei Twitter-Leute würde ich gerne im realen Leben treffen:

Z. B. die Komikerin Aparna Nancherla @aparnapkin, weil sie so lustig, klug und relevant twittert mit ihrer einzigartigen Stimme. Mit ihr würd ich gern ein Comedyspecial auf arte drehen.

Besten Dank für das Twitterview liebe Ingrid Wenzel.

Offenlegung:

Das Gespräch mit Ingrid Wenzel hat unser Praktikant David Schelling geführt. Er durfte auf eigene Kosten kürzlich bei einem Auftritt von Ingrid im Publikum dabei sein, musste viel lachen (ausser über die Eintrittspreise und die Getränkekosten), verliebte sich unsterblich in den Vornamen Ingrid (Ernst sein ist nicht immer alles) und hat Ingrid Wenzel seitdem jeden Tag 100 rote Rosen per exklusivem Lieferservice geschickt. Und, siehe da, beide erwarten demnächst Nachwuchs: Ingrid vom Lieferservice-Boten und David von der Blumenverkäuferin. #Immerhin

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Mit Diamantencop im Gespräch – Unser Twitterview

Twitterview mit Alex Bruns
Twitterview mit Alex Bruns

Diamantencop – Ein Name, der goldig und vertrauenswürdig klingt. Und in der Tat: Das Twitterprofil von Diamantencop überzeugt durch kristallklare Sprüche sowie superschnelle Tweets, wenn sie gebraucht werden (z. B. bei TrashTV-Alarm). Nicht zu vergessen sind seine eindrucksvollen Kantinenfotos, die eine treue Fangemeinde haben. Eine seiner Mittagspausen haben wir genutzt und mit Diamantencop gesprochen: Was denkt er über Twitter? Wie nutzt er selbst Twitter? Was findet er gut und was vielleicht nicht? Zeit für ein sportliches Twitterview mit Diamantencop.

Twitterview mit Diamantencop

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Böse Zungen würden sagen, dass ich als Schuhverkäufer arbeite. Aber es ist schon
ein bisschen mehr. Ich arbeite in der Sportabteilung einer großen Kaufhaus-Kette in Frankfurt am Main. Dort kümmere ich mich tatsächlich hauptsächlich um die Sportschuhe, aber auch um viele andere Dinge, die mit dem Bereich Sport zu tun haben.

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

Oh! Die sind schon lange her: Im November 2008 hab ich meinen Account bei Twitter erstellt. Ich muss aber zugeben, dass ich die ersten Jahre nicht so viel mit dem Dienst anfangen konnte. Erst seit knapp 4 bis 5 Jahren bin ich regelmäßiger Gast des blauen Vogels. Aber dafür bin ich jetzt voll dabei und kann mittlerweile gar nicht mehr ohne.

Ich hab am Tag so viele Tweets im Kopf, wenn ich die nicht rauslasse, kriege ich am Ende nur große Kopfschmerzen. Was raus muss, muss raus – ohne Rücksicht auf Verluste. Vielleicht ist dabei auch schon mal der eine oder andere Tweet rausgerutscht, den man besser für sich behalten hätte.

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Als ich vor 4 oder 5 Jahren mit Twitter richtig losgelegt habe, war ich in einer Phase, wo es mir privat nicht so gut ging. Twitter bot mir damals die Abwechslung, die ich in diesem Moment gebraucht habe. Zum einem konnte ich mich richtig rein vertiefen bzw. beschäftigen und zum anderen lernte man immer mehr tolle Menschen digital kennen, mit denen man heute noch schreibt und Kontakt hat. Twitter bietet zwar auch viele Informationen, wenn man den richtigen Accounts folgt, aber ist eben auch immer ein Ort der guten Unterhaltung mit lustigen, aber manchmal auch ernsten Diskussionen.

Die Erweiterung auf 280 Zeichen pro Tweet finde ich:

Ich habe Veränderungen bei Twitter immer gehasst. So trauere ich den Sternen immer noch nach und ich weigere mich strikt dagegen, negative Dinge mit einem Herz zu versehen. Auch bei den 280 Zeichen hab ich zunächst gemeckert, aber eigentlich ist das eine sinnvolle Entscheidung von Twitter gewesen, denn 140 Zeichen gingen auch gerne mal schnell aus. Irgendwie steckt das in uns drin, neue Dinge negativ zu sehen. Manchmal irrt man sich aber mal und liegt falsch. Ich war ja auch am Anfang derjenige, der der Meinung war, dass sich dieses Netflix niemals gegen Watchever durchsetzen wird. *räusper* (*hier Stille und das Geräusch einer zirpenden Grille einfügen*)

Das macht mir bei Twitter am meisten Spaß:

Der Austausch mit anderen Twitter-Nutzern. Es ist schon lustig, was sich für eine Gruppendynamik bei manchen Tweets entwickeln kann. Twittern zu TV-Formaten, gerne auch von der trashigen Sorte, macht immer wieder Spaß. Es ist einfach schön, wenn man merkt, dass ein Tweet funktioniert hat und auch andere deinen Humor teilen. Natürlich ist nicht jeder Tweet ein Treffer, aber ich hau lieber alles raus was mir durch den Kopf geht, ehe ich es liegen lasse. Da bin ich wie Fips Asmussen: Einen habe ich immer noch für Euch… (Ob Ihr wollt, oder nicht…)

Viele fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

Da steckt man irgendwie nicht drin. Man hört ja immer, dass Twitter vollkommen überschuldet sei und finanziell nix einfährt. Das kann natürlich in absehbarer Zukunft das Aus bedeuten. Aber wenn es so kommt, mach ich wohl als Letzter das Licht aus. Mich werden die hier nicht los.

In ein tiefes Loch werde ich allerdings nicht fallen, da ich auch angefangen habe bei Instagram aktiv zu werden. Momentan aber hauptsächlich als Zweitverwertungsplattform manch älterer Tweets von mir. Ich hab bei Instagram ebenfalls Kontakt zu Followern von Twitter. Sollte der Laden also mal dicht machen, verliere ich diese wenigstens nicht aus den Augen.

Diesen Tweet von mir empfinde ich als pures Gold, aber meine Follower sahen das ganz anders:

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Bei diesem Tweet von einem anderen Twitter-Account habe ich laut gelacht:

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Dieser Tweet von einem anderen Twitter-Account hat mich nachdenklich gemacht:

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Was mich auf Twitter manchmal stört:

Mir fehlt die Möglichkeit, auch mal etwas negativ zu bewerten. Ich möchte die News über ein Erdbeben mit 50 Toten nicht mit einem Herz favorisieren, sondern mit einem Symbol, dass der Situation entspricht. Da war mir der neutrale Stern damals lieber.

Twitter muss einfach mehr auf seine Nutzer hören. Bei neuen Features heißt es in der Regel: Friss oder stirb. Wobei das bei den anderen (Instagram und Facebook) wahrscheinlich nicht anderes ist. Aber wir sind die Nutzer und manchmal kann man auch mal auf Feedback – wenn es denn konstruktiv ist – hören.

Dieses Feature wünsche ich mir schon lange auf Twitter:

Auf jeden Fall die Möglichkeit, einen verschickten Tweet vielleicht bis zu 2 Minuten nach dem Versand nochmals zu bearbeiten. Diese verdammte Autokorrektur hat mir schon so manchen Tweet versaut. Es ist einfach nicht zeitgemäß, dass man den Tweet löschen muss, um ihn dann komplett nochmal neu zu senden.

Diese drei Twitter-Leute würde ich gerne im realen Leben treffen:

Ich glaube auf privater Ebene, würde man sich mit vielen hier auf Twitter gut verstehen und hätte bei einem Twitter-Treffen einen lustigen und unterhaltsamen Abend. Hier will ich aber keine Namen nennen, da die in der Regel niemand großartig kennt.

Von den bekannteren Leuten auf Twitter würde ich gerne mal eine Tour von @radionukular besuchen. Wie es der Zufall will, sind das mit @dominikhammes, @rrrockstah und @onlinegott schon die drei Leute. Ich liebe diesen Podcast mit den Nerdthemen meiner Generation und verpasse kaum eine Episode. Auf einen Tour-Termin der drei Typen hab ich es aber bisher noch nicht geschafft.

Besten Dank für das Twitterview.

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Mit Pornographic Priestess im Gespräch – Unser Twitterview

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Pornographic Priestess – Ein Name, bei dem wir alle an vorbildlichen Demut, traditionelle Sittsamkeit sowie unbefleckten Anstand denken. Und tatsächlich: Die Tweets von Pornographic Priestess versuchen, diesem Anspruch zu folgen. Was jedoch nicht immer klappt. Da ist dann von Körperflüssigkeiten die Rede, von feucht-fröhlichen nächtlichen Abenteuern oder Dingen, die man/Frau in den Mund nehmen kann. Deshalb folgt jetzt die Beichte: Was denkt Pornographic Priestess über Twitter? Wie nutzt sie selbst Twitter? Zeit für ein ganz besonderes Twitterview mit Pornographic Priestess.

Twitterview mit Pornographic Priestess

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Penishütchen stricken, um mich als super Hausfrau in Stellung zu bringen. Ansonsten spreche ich via Radio zum niedersächsischen Volk und schreibe über Männerfußball – natürlich.

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

Ich glaube, ich wollte wissen, was ein Hashtag ist und hatte zuvor die abstrakte Google-Erklärung nicht verstanden.

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Ich finde toll, dass man öffentlich Ficken schreiben und Feministinnen anpöbeln darf und dafür Applaus bekommt. Abgesehen davon habe ich da geistige Geschwister gefunden. Kluge Leute und manche sind sogar auch sonst ziemlich hot.

Die Erweiterung auf 280 Zeichen pro Tweet finde ich:

Gut. Mangelnde Gedanken- und Impulskontrolle sind immerhin meine größten Stärken.

Das macht mir bei Twitter am meisten Spaß:

Ehrlich: die tollen Gedanken der anderen. Ich habe dadurch auch mein Neidproblem in den Griff bekommen. Die Brillanz der anderen bewundere ich einfach nur noch.

Viele fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

Äh, ja. Wir haben ja auch Martin Schulz überstanden und dafür Andrea Nahles behalten.

Diesen Tweet von mir empfinde ich als pures Gold, aber meine Follower sahen das ganz anders:

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(Man muss sich das halt schon vorstellen, um zu verstehen, warum das unfassbar lustig ist.)

Bei diesem Tweet von einem anderen Twitter-Account habe ich laut gelacht:

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Dieser Tweet von einem anderen Twitter-Account hat mich nachdenklich gemacht:

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Was mich auf Twitter manchmal stört:

Ernsthafte Kommentare unter eindeutig albernen Tweets. Und Belehrungen unter ernsthaften frauenfeindlichen Tweets.

Dieses Feature wünsche ich mir schon lange auf Twitter:

Sprachtweets

Diese drei Twitter-Leute würde ich gerne im realen Leben treffen:

@realdonaldtrump

Und mit dem dort erarbeiteten Schweigegeld würde ich ’ne geile Party für mehr als drei tolle Twitter-Leute schmeißen.

Besten Dank für das Twitterview.

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