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Kategorie: Smart Home

Smart Home ist ein netter Oberbegriff für die moderne Technik rund um die eigenen vier Wände. Nur welche Trends finden aktuell wirklich statt? Wir testen für euch die Systeme und Gadgets, welche die Zukunft in die eigene Wohnstube bringen. Smart muss halt auch wirklich intelligent und vor allem nützlich sein.

LIFX Beam Smart LED Light – Erfahrungsbericht

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Das LIFX Beam Light kommt mit gleich 6 einzelnen Beams und einem Eckstück daher. 16,7 Millionen Farbvarianten sind mit der smarten Leuchte möglich und sie wird einfach mit Klebestreifen an der Wand befestigt. Über die eigene LIFX App kann man dann das System steuern und auch mit Cortana, Homekit und Co. verknüpfen.

LIFX Beam Smart LED Light in der Praxis

So sind auch Animationne, Sprachsteuerung und eine Zeitachse für den Tag möglich. Damit ist es dann nicht nur eine LED-Leuchte mit App, sondern auch ein Lichtwecker. Selbst für die Nacht kann man eine Einstellung vornehmen und auch selbst eigene Themen erstellen. Das Set kostet ca. 160 Euro im Handel und man sollte sich lediglich vor einem Kauf die eigenen vier Wände genauer ansehen. Dann ist die Installation auch sehr schnell gemacht.

Reolink Argus 2 Überwachungskamera mit Solarpanel im Test

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Die Reolink Argus 2 IP-Kamera kommt als klassische Überwachungskamera für das eigene Smart Home mit einem Solarpanel im Set daher. IP-Cams gibt es zwar schon lange, doch wie gut hat der Hersteller Reolink das Paket geschnürt? Weitwinkel mit 1080p Video und Nightshot ist an Bord und die App mehr als brauchbar. Manchmal kann smarte Technik auch einfach nur einfach gut sein. Hat mich die Argus 2 am Ende vollends überzeugen können? Das seht ihr oben im Erfahrungsbericht.

LaMetric Sky – Smartes Pixeldisplay kommt im Winter

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Von LaMetric kennen wir schon die Time mit ihrem Retro Pixeldisplay. Nun bringt der Hersteller mit LaMetric Sky ein neues Produkt auf den Markt. Aktuell läuft der Vorverkauf, doch ganz günstig snd die LED Shapes nicht zu haben. Lohnt sich das smarte Lichtsystem für die Wand?

Hier gibt es mehr Infos zur LaMetric Sky:
https://lametric.com/de-DE/sky/overview

Langzeittest: Samsung Galaxy S9 – Teil 2: Entertainment und Kamera

Samsung S9

Stylischer, schneller & besser? Jeder möchte das neueste Smartphone auf dem Markt. Doch wie schlägt sich die Vorgänger-Generation in Sachen Entertainment, Alltag und Kamera? Heute endet unser Langzeittest mit dem Galaxy S9 von Samsung.

Zwischen Netflix und Akkulaufzeit

Jeder Smartphone-Besitzer kennt sicherlich dieses Gefühl, nachdem man ein neues Gerät seit einigen Wochen in der Tasche hat, den Alltag ohne Probleme zu überstehen. Irgendwann ist jede Einstellung genau richtig, alle Apps austariert sowie das Arbeitstempo ohne Ruckler. Bei unserem Teststück „Galaxy S9“ erreichte mich dieser Zustand rund sechs Wochen nach Erhalt. Zum einen musste ich mich gehörig umstellen, da das S9 eine neuartige Barren-Form bietet. Andererseits präsentierten sich Apps in leicht anderer Form. „Facebook“ beispielsweise erlaubt durch das 5,8 Zoll länger angezeigte Feeds. Hierdurch verkleinert sich auch die Schrift was sicherlich einigen Nutzern anfangs doch längere Eingewöhnungszeit erfordert. Was verbindet alle Android-Smartphones? Richtig – die schlechter werdende Akkulaufzeit. Nach rund drei Monaten täglicher Nutzung wie Fotos schießen, Netflix schauen, Mails abrufen und Social-Media ist trotz des nicht mehr makellosen Gerätes der Akku mit knapp 1 ½ Tagen Laufzeit bei normaler Nutzung erfreulich – verringert sich jedoch bei Smartphone-lastigen Phasen auf rund 18 Stunden. Wobei 100% Helligkeit nie bei mir eingestellt war, da unangenehm hell. Das Öffnen der wohlbekannten Apps wie YouTube ist blitzschnell – generell reagiert das Arbeitstempo trotz mehrerer laufender Anwendungen im Hintergrund flott. Nur bei rund 20 Prozessen gleichzeitig kamen Verzögerungen auf.

Samsung Galaxy S9

Aufnahme von Menü

Kamera überschärft leicht

In nackten Zahlen – 60 Minuten Netflix bei rund 55% Helligkeit verbraucht rund 7%. Setzen wir die Helligkeit auf 100% erhöht sich der Verlust auf 9%. Kommen wir zum Spiel „Dead Trigger 2“ – in diesem Ego-Shooter kämpfen wir gegen Zombies. Auf vollen Grafik-Einstellungen sowie 55% Helligkeit sind es rund 8% in 60 Minuten Spielzeit. „PUBG“ schlägt bei gleichen Settings mit 9% zu Buche. Auch wird das Galaxy S9 an der linken Seite recht warm. Trotz Handyhülle bemerkbar. Samsung verbindet Software und Kamera wunderbar miteinander. Bei wenig Licht, der Schwellwert liegt bei etwa 100 Lux, nimmt die Kamera die Szene selbstständig mit einer großen Blende von f/1.5 auf. Bei normalen Lichtverhältnissen kommt eine 2.4er Blende zum Einsatz, wodurch sich die Tiefenschärfe der Aufnahme erhöht. Zum Vergleich schossen wir zwei Bilder – als Objekt dient ein Joy-Con der Nintendo Switch. Zu beachten sind die scharfen Details wie die Buttons. Dennoch überschärft die Software gerne das Bild. Gerade wenn viele Objekte z.b. Blumen auf Wiesen erfasst werden müssen. Unkompliziert lassen sich unzählige Modi anwählen, die von Automatik bis hin zu „Film“-Filter reichen. Während den Aufnahmen lassen sich Blende bzw. Helligkeit direkt einstellen. Der Zoom ist zwar hilfreich sollte jedoch nicht zu sehr ausgereizt werden, weil Fotos trotz Nachbereitung verwackelt sind.

Unser Fazit zum Samsung Galaxy S9

Nach über drei Monaten konnten wir uns ein besseres Bild machen. Die Frage am Anfang: Schneidet ein älteres Smartphone genauso gut wie ein aktuelles Flagship-Modell ab, zu einem günstigeren Preis? Die Antwort lautet: Ja! Zwar bietet die angesagte Generation S10 mehr Features und ist ein Stück weit zukunftssicherer dennoch ist das Samsung Galaxy S9 in Sachen Handling und Arbeitstempo flotter als vermutet. Nur die Barren-Form des Gerätes sowie die hauseigene UI „Samsung Experience“ ist gegenüber Stock Android stark angepasst und sollte bei einer Kaufentscheidung berücksichtigt werden.

Vielen Dank an Samsung für die freundliche Bereitstellung des Smartphones.

Die Ring Stick Up Cam Battery im Test

Ring Stick Up Cam Battery
Ring Stick Up Cam Battery

Die Ring Stick Up Cam Battery kommt schon vom Namen her mit einem Akku an Bord daher. Daneben bietet die Überwachungskamera aber auch intelligente Features, welche sie zu einer Bereicherung für das eigene Smart Home machen können.

Ring Stick Up Cam Battery mit 1080p

Ring Stick Up Cam Battery HD-Sicherheitskamera

Ring Stick Up Cam Battery HD-Sicherheitskamera

Wir haben hier über die Jahre schon unzählige Überwachungskameras für das smarte Zuhause unter die Lupe nehmen dürfen. Meist störte mich dann am Ende, dass man das nötige Stromkabel nicht bis zum gewünschten Einsatzort verlegt bekommt. Schafft man es dennoch, so sieht es meist mit der Verkabelung sehr unschön aus. Die Ring Stick Up Cam Battery kommt hier gleich mit einem dicken Akku daher, welcher sich aus der Kamera entfernen lässt. Einfach via USB-Kabel aufladen und wieder einsetzen. Optional ist auch ein Solarpanel erhältlich. Dieses kann die Akkus laut Ringe mit ein paar Stunden Sonne pro Tag ebenfalls genügend mit Energie für den Dauerbetrieb versorgen. Das macht das Produkt von Ring sehr praktisch, weil man es überall aufstellen kann. Wohnzimmer, Küche, Kinderzimmer, Büro und selbst der Garten sind kein Problem. Trickreich haben die Ingenieure hier den Standfuß der Stick Up Cam Battery genutzt. Mit dem mitgelieferten Werkzeug und ein wenig Geschick kann man die Stick Up Cam Battery unter die Decke hängen, an die Wand packen und am Ende sogar dennoch in die passende Richtung neigen. Ganz großes Tennis, weil hier die Montage und der Zugriff auf den Akku sehr leicht zu handhaben sind.

Ring Stick Up Cam

Ring Stick Up Cam

Stick Up Cam Battery mit Alexa

Ring Stick Up Cam Battery HD-Sicherheitskamera

Ring Stick Up Cam Battery HD-Sicherheitskamera

Einfach auf der Unterseite den Deckel abdrehen und schon kann man den „Schnellwechsel-Akku“ tauschen. Seinem Namen wird die Akkuzelle damit wirklich gerecht. 1080p Video nimmt die Kamera auf und die Qualität kann sich wirklich sehen lassen. Vor allem der extreme Weitwinkel nimmt den ganzen Raum auf. Damit hat man eine sehr gute Ansicht des zu überwachenden Raumes. Hinter Ring steht amazon und somit ist es hier kein großes Wunder, dass sich die Ring Stick Up Cam Battery auch mit Alexa versteht. Das macht die Einbindung ins eigene Smart Home dann sehr einfach. Pluspunkte gibt es hierbei für die eigene App. Sie führt auch absolute Nicht-Profis mit eigenen Videos durch den Installationsprozess, welcher nicht länger als 5 Minuten in Anspruch nimmt. Danach kann man dank Akku sofort loslegen und erhält direkt eine Benachrichtigung, sofern die Kamera eine Bewegung erkennt. So kann man sich dann schnell per Live-Video Funktion ins Geschehen schalten und auch Sprache übertragen. Insgesamt macht es die Stick Up Cam Battery so zu einem sehr runden Paket für das Smart Home, da man natürlich auch mehrere Kameras kombinieren kann. Will man die Aufnahmen dauerhaft in der Cloud speichern, so werden 3 Euro pro Monat fällig. Muss jeder User selbst für sich entscheiden.

Ladestation und 1er Akku-Paket mit wiederaufladbaren Batterien kompatibel mit den wiederaufladbaren Batterien für Ring...
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  • BENUTZERFREUNDLICH - Um Ihren Akku aufzuladen, drücken Sie ihn einfach auf den Micro-USB-Steckplatz der Ladestation. Sobald...

Und wenn die Batterie leer ist?

Ring Stick Up Cam Battery HD-Sicherheitskamera Ein Akku hat natürlich den großen Vorteil, dass man keine langen Kabel hässlich durch die Wohnstube verlegen muss. Der Nachteil ist natürlich der nicht gewährleistete Dauerbetrieb, sofern man auf das optional erhältliche Solar-Panel verzichtet. Also müssen die Akkus getauscht werden. Sie lassen sich via USB aufladen. Ich habe schon einmal nachgeschaut. Es gibt die Akkus auch einzeln zum Kauf. Andere Hersteller haben sogar schon eine Ladestation für die Akkus im Angebot, so dass man auch zwei Akkus der Stick Up Cam Battery einfach laden kann. So muss man dann nur fix den Akku tauschen und schon läuft die Stick Up Cam Battery weiter. Ist natürlich mit Mehrkosten verbunden, lohnt sich aber sicher auf die Dauer. In der Praxis hat mir das Gesamtpaket einfach gefallen. Die App nervt mich nicht permanent, schickt mir Benachrichtigungen und ich kann sofort das Live-Signal anfordern. Dabei wirkt die App stabil und ist logisch aufgebaut. Im Zusammenspiel mit dem Echo/Alexa-System von Amazon macht das Produkt dann sehr viel Sinn, sofern man auf der Suche nach einer Kamera für das Smart Home ist. Selbst als Babyphone ist es klasse, da man Sprache übertragen kann. Nachts hat man dann die Nachtsichtfunktion und der Hersteller hat nicht am Sensor gespart. 1080p mit einem fetten Weitwinkel sind heute einfach nötig und andere Hersteller könnten sich hier gleich mehrere Scheiben bei Ring abschneiden. Für 199 Euro sicherlich nicht die günstigste Lösung am Markt, aber auf jeden Fall ein funktionierendes und sehr logisch aufgebautes System. Bisher für mich die beste Lösung, wenn es um Kameras im eigenen Smart Home geht. Man sollte nur auch Geld in eine zusätzliche Ladestation mit Akkus investieren.