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HP Elite Dragonfly – Das Leichtgewicht mit Power im Test #Werbung

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Das HP Elite Dragonfly wurde mir schon Anfang des Jahres via Drohne von HP geliefert. Daher ist dieser Artikel auch als „Werbung“ offiziell gekennzeichnet. Ich hatte aber natürlich Bock das Notebook auch zu testen. Immerhin versucht hier der Hersteller den schwierigen Spagat zwischen Leichtigkeit und Leistung. Gelingt diese Übung in der Praxis auch?

HP Elitebook Dragonfly kam via Drohne

Manche Augenblicke im Leben bleiben in besonderer Erinnerung. Ich bin beruflich oft bei Agenturen in der Hamburger Hafencity unterwegs. Mittlerweile gibt es da diesen Platz nicht weit vom St. Annenufer, wo wir die Landung des Dragonfly von HP gefilmt hatten. Ich musste dabei gar nicht viel tun, aber natürlich hatte die Aktion viele Zuschauer. Es kommt immerhin nicht täglich vor, dass Notebooks in Hamburg mit einer Drohne abgesetzt werden. Da habe ich gern mitgemacht und mittlerweile denke ich immer an die Aktion, wenn ich am Dar-es-Salaam-Platz vorbeilaufe. Meinen Dank dafür! Nur wie schlägt sich bei aller Luftakrobatik das leichte Notebook von HP im Test?

Zahlreiche Ausstattungslinien

Es gibt nicht ein spezielles Dragonfly-Notebook von HP, sondern es reiht sich in die Serie der Elitebooks ein. Dragonfly steht dabei als Zusatz für extrem leichte Notebooks. Das ist auch so. Das Dragonfly ist einfach leicht. Es wiegt nicht einmal 1 Kilogramm und hat dabei aber mehr Anschlüsse und Leistung als so manches gerät der Konkurrenz. Ich hatte jetzt als Testgerät ein Device mit Intel Core i5-8365U mit Basistakt von 1,60 Ghz bei 4 Kernen. Wer mehr Leistung möchte, kann hier auch noch tiefer in die Tasche greifen und zum Beispiel einen Intel Core i7 verbaut bekommen. Wir starten dabei preislich bei ca. 1.500 Euro und können auch in einigen Konfigurationen bei mehr als 2.000 Euro landen. Der Ansatz ist einfach spannend und gut. Wie baue ich maximale Performance in ein Notebook, welches aber möglichst leicht ist? Es gibt einen vollwertigen HDMI-Anschluss, 2x USB-C, USB 3.0 Typ A, kombinierter Klinkenanschluss für Mikrofon und Kopfhörer, Fingerabdrucksensor und geladen wird über USB-C. In anderen Konfigurationen kann man dabei auch noch einen SIM-Kartensteckplatz bekommen, oder auch das Display mit 4k-Auflösung. Unser Gerät hatte jetzt 1080p und war leider nicht entspiegelt. Es gibt dabei auch noch Geräte mit Sure View Technik. Hierbei kann man per einfacher Tastenkombination mögliche „Mitgucker“ von den Seiten ausschließen. Das kann in der Praxis besonders hilfreich sein. Für mich das einzig wesentliche Manko hier im Test, denn es macht einfach Spaß mit dem Gerät zu arbeiten. 16GB Arbeitsspeicher sorgen für flottes Arbeiten und die 500GB SSD hat genug Platz für Videos und Präsentationen. Man empfindet in der Praxis einfach keinen Mangel mit dem Dragonfly. Es sind genug Anschlüsse da, man braucht kaum Adapter und hat genug Speicher. Man spürt einfach diesen Spagat nicht. Bestenfalls die Intel UHD Grafikeinheit ist jetzt nicht dazu gedacht, dass man die neuesten Triple A Games auf dem Dragonfly zockt, doch man könnte es sogar, da man daheim eine externe GPU andocken kann. So könnte man das Gerät auch daheim perfekt als Videoschnittplatz nutzen, wenn man zusätzlichen Massenspeicher und eine externe GPU anschließt.

Nicht nur einfach ein sehr gutes Notebook

Diese Beschreibung lässt nun schon ein sehr gutes Notebook erahnen, welches zudem sehr leicht daher kommt. Allerdings haben wir auch noch den Touchscreen und den Precision Pen. Letzterer erkennt mehr als 4.000 Druckstufen und funktioniert sauber. Vor allem hält er mit Magneten an der Deckelklappe und lässt sich ebenfalls über USB-C Anschluss aufladen. Einzig eine Radiergummifunktion wäre wünschenswert gewesen. Der Touchscreen macht das Gerät aber einfach besonders, weil es nicht nur ein mobiles Arbeitstier sein kann, sondern auch ein bequemes Tablet daheim. Das 360 Grad Scharnier funktionierte bei uns im Test tadellos, hält die Position und macht einfach Spaß in der Praxis. Die Eingabe per Touch verkommt so nicht nur zum optionalen Feature, sondern ich habe es sehr gern genutzt. Zwar ist der Precision Pen immer in Reichweite, doch ich habe mich auch oft dabei ertappt die Finger zu nutzen, weil das Display einfach sehr gut die Eingaben erkennt. Soundtechnisch kriegen wir hier ein Branding auf dem Gerät von Bang & Olufsen. Dabei klingt das Dragnfly für seine Größe und den Formfaktor gut. Klarer Sound aus den seitlich neben der Tastatur verbauten Lautsprechern. Das kann bei dieser Größe schon von der Bauform her kein Basswunder sein, aber der Sound ist gut und kann auch ruhig ein wenig lauter gedreht werden.

Mein Fazit zum HP Elitebook Dragonfly

Die Aktion mit der Drohnenlieferung bleibt unvergesslich, aber der Hersteller hat sein Versprechen auch gehalten. Ja, das Dragonfly ist leicht wie eine Libelle, aber es macht auch eine Menge Spaß damit zu arbeiten, weil man im gleichen Atemzug nicht auf Performance verzichten muss. Vor allem aber ist man mit den verbauten Anschlüssen auch für die Zukunft gewappnet. Einziges Manko ist das nicht entspiegelte Display, aber man kann bekanntlich einfach nicht alles haben.

Noch mehr Informationen zum HP Elite Dragonfly Notebook findet man hier direkt bei HP.

In freundlicher Kooperation mit HP Deutschland.

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Rob Vegas

Bügerlich als Robert Michel unterwegs. Seit 2003 als "Rob Vegas" aktiv im Web. Vorher nur bei Napster mit ISDN-Flatrate. Kenne noch Disketten. Blogger, Social Media Manager, Autor und Moderator. Twittere unter @robvegas nebenbei als falscher Harald Schmidt unter @bonitotv. Aktiv für verschiedene Marken als Social Media Manager und ein großer Fan von Nintendo, Coca Cola und HUAWEI Smartphones. Mein Profil bei LinkedIn. Das Buch "Ich, Harald Schmidt" bei amazon. Die BuzzFabrik. Kontaktdaten .

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