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Daemon X Machina im Test – Lust auf einen eigenen Mech?

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Daemon X Machina ist für die Switch da. Immerhin musste wir ein wenig länger darauf warten, denn die Entwickler mussten einfach nachbessern. Wie spielt es sich mit dem eigenen Mech auf einem entfernten Planeten? Wir haben uns den Titel für euch genauer angesehen. Fans des Genres kommen auf jeden Fall zum Zug. Der Rest sollte es sich aber ein wenig genauer mit dem Kauf überlegen.

Blaupause ist perfekt und hat einen Reboot verdient

Daemon X Machina ist ein tolles Spiel, wenn man dieses Genre kennt, vermisst und mag. Für die Switch sieht die futuristische Ballerorgie aus der Zukunft erstaunlich gut aus. Dutzende Effekte und Gegner stürmen unseren Screen und der gewählte Grafikstil holt uns definitiv ab. Die Story ist zwar 08/15 zweiter Teil mit der außerirdischen Macht vs. Menschheit, aber darum geht es auch nicht unbedingt bei einem solchen Titel. Hier haben wir auch kein Drehbuch im Sinne von Zelda erwartet. Technisch gesehen macht Daemon X Machina wirklich eine Menge her und vor allem die Möglichkeiten bei der Ausstattung gehen ins tiefste Detail. Mehr Anbauteile bietet nicht einmal ein VW-Fantreffen. Da kann man sich wirklich grenzenlos allein beim Equipment verlieren. Das hat Entwickler Marvelous wirklich sehr gut gelöst und viel Liebe zum Detail walten lassen. Unsere Maschine kann auf jeden denkbare Weise die Gegner mit Waffen attackieren. Das wir auch noch mit unserem Kampfroboter in die Luft gehen können, steigert den Spielspaß noch einmal deutlich. Wer darauf steht sich und seinen Mech immer weiter aufzuleveln, der kommt bei Daemon X Machina wirklich voll auf seine Kosten. Kann man nicht anders sagen.

Leveldesign und Bosse

Generell hat mir Daemon X Machina in den ersten Stunden viel Spaß bereitet. Solche Titel gibt es nicht oft und es ist mutig von Marvelous und Nintendo diese Nische zu besetzen. Allerdings hätte man auch ruhig bei Leveldesign und Gameplay nachbessern dürfen. Zwar habe ich ein wachsendes Arsenal an Waffen und Features, um die Gegner zu erledigen, aber irgendwie wirken die Missionen dann auch schnell wieder gleich. Da kommt oft dann mehr Arcade-Feeling auf, weil sich die Ziele und Angriffshorden doch immer und immer wieder ähneln. Zwar gibt es Bosse, welche toll in Szene gesetzt worden sind, aber sie fühlen sich dann oft nicht wirklich wie das Finale für mich an. Es ist dann eher ein weiterer Gegner, welchen ich halt auch noch plattmachen muss. Der Grafikstil ist eigen, aber am Ende lässt er mich durch die schnöde Handlung nicht vollkommen in die Welt von Daemon X Machina abtauchen. Es fehlt mir persönlich einfach der Charme eines Titels von Nintendo. Es wirkt nicht poliert genug. Es ist eher ein Titel für eine ganz harte Fangemeinde dieses Genres und dann auch nicht perfekt umgesetzt.

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Ein bisschen Feinschliff fehlt

Im Hangar kann ich Fortschritte machen, meinen Körper aus der Zukunft nach Lust und Laune verändern, aber am Ende ist Daemon X Machina einfach nicht komplex genug in Sachen Gameplay. Einen Boss zu besiegen ist halt auch gewohnte Kost. Dutzende Gegner zu bewältigen ebenfalls. Ich beschütze auch zu viele Gebäude. Obendrein ist die Lernkurve bei Daemon X Machina erst einmal zu meistern. Zwar ist jeder Button mit einer Funktion belegt, doch diese ganzen Kniffe erst einmal richtig raus zu haben dauert einfach. Dazu kommen auf dem Screen etliche Informationen im HUD. Das wirkt vor allem zu Beginn sehr verwirrend und hat mich wirklich überfordert. Erst nach einiger Zeit überblickte ich das Spielgeschehen besser und kam auch mit der Steuerung besser klar. Man mag diesem Titel seinen generellen Spielspaß überhaupt nicht absprechen. Das macht schon Laune in diesem Gewirr auf die Gegner zu feuern und am eigenen Erfolg zu wachsen. Immerhin gibt es auch ordentliche Metal-Mucke und es fetzt gewaltig auf dem Screen mit dutzenden Effekten. Man muss es einfach nur sehr mögen, darf sich nicht verwirren lassen und muss Daemon X Machina vor allem Zeit geben. Ein wenig mehr Feinschliff und Politur bei der Story hätten dem Titel allerdings gut getan.

Daemon X Machina ist für die Switch da. Immerhin musste wir ein wenig länger darauf warten, denn die Entwickler mussten einfach nachbessern. Wie spielt es sich mit dem eigenen Mech auf einem entfernten Planeten? Wir haben uns den Titel für euch genauer angesehen. Fans des Genres kommen auf jeden Fall zum Zug. Der Rest sollte es sich aber ein wenig genauer mit dem Kauf überlegen. Blaupause ist perfekt und hat einen Reboot verdient Daemon X Machina ist ein tolles Spiel, wenn man dieses Genre kennt, vermisst und mag. Für die Switch sieht die futuristische Ballerorgie aus der Zukunft erstaunlich gut…
Für Fans von Mech-Action ein großer Spaß. Der Rest sollte bei Gelegenheit ausprobieren.

Daemon X Machina für Nintendo Switch

Spielspaß - 78%
Gameplay - 73%
Grafik - 83%
Technik - 83%

79%

Empfehlung!

Für Fans von Mech-Action ein großer Spaß. Der Rest sollte bei Gelegenheit ausprobieren.

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Rob Vegas

Bügerlich als Robert Michel unterwegs. Seit 2003 als "Rob Vegas" aktiv im Web. Vorher nur bei Napster mit ISDN-Flatrate. Kenne noch Disketten. Blogger, Social Media Manager, Autor und Moderator. Twittere unter @robvegas nebenbei als falscher Harald Schmidt unter @bonitotv. Aktiv für verschiedene Marken als Social Media Manager und ein großer Fan von Nintendo, Coca Cola und HUAWEI Smartphones. Mein Profil bei LinkedIn. Das Buch "Ich, Harald Schmidt" bei amazon. Die BuzzFabrik. Kontaktdaten .

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