Rob Vegas
Rob Vegas @robvegasvor ca. 10 Stunden

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Mit Dr. Marie-Chr. Frank im Gespräch – Unser Twitterview

Twitterview mit Alex Bruns
Twitterview mit Alex Bruns

Dr. Marie-Chr. Frank – Wer jetzt an eine fürsorgliche Fachärztin für Allgemeinmedizin denkt, der liegt leider falsch. Frau Frank ist spezialisiert auf die Kommunikationsbranche und arbeitet insbesondere als Beraterin, Moderatorin und Coach. Und natürlich kommuniziert sie auch auf Twitter. So berichtet sie beispielsweise über spannende Branchentrends oder den Kölner Karneval. Grund genug für uns, etwas näher nachzufragen: Was denkt Frau Frank über Twitter? Wie nutzt sie selbst Twitter? Was findet sie gut und wie sieht sie die Zukunft von Twitter? Zeit für ein kleines sowie interessantes Twitterview mit Dr. Marie-Chr. Frank.

Twitterview mit Dr. Marie-Chr. Frank

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Der Etablierung meiner Kommunikations- und Beratungsagentur “Drei Brueder”, die seit Sommer 2018 in Köln angesiedelt ist. Kommunikation und Netzwerkarbeit sind meine Leidenschaft und mein Job. Dabei habe ich neben den klassischen Medien einen besonderen Fokus auf digitale Kommunikation und Social Media. Ob Non-Profit-Organisation, Wirtschaftsunternehmen, Start-Up oder Person des öffentlichen Lebens, ich berate in vielen Fragen der Kommunikation und der Pressearbeit. Personal Branding, Moderation und Coaching sind meine weiteren Leidenschaften. Im Februar starte ich einen Lehrauftrag im Bereich strategische Kommunikation. Darauf freue ich mich schon sehr.

Das bedeutet konkret:

Ich übersetze vermeintlich schwere Themen in solche, die in der Öffentlichkeit Anklang finden und von der Presse gerne aufgenommen werden. Ich helfe Menschen dabei, sich in der Öffentlichkeit, bei ihren Zielgruppen, authentisch zu platzieren. Ich steure Kommunikationsprozesse für meine Kunden, entwickle Events, Konzepte, und schreibe Pressemitteilungen. Ich profitiere dabei vor allem von meinem genialen physischen wie digitalen Netzwerk, das ich pflege und stets erweitere. Was ich den ganzen Tag mache? Ich organisiere, argumentiere, stimme mich ab, texte, vermittle… mit und für die besten Kunden und Kooperationspartner der Welt. Privat engagiere ich mich als Social Media Managerin und stellvertretende Pressesprecherin bei der Großen Kölner Karnevalsgesellschaft und in der Kölner Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung. Bei der Mittelstandsvereinigung bin ich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Ich habe als Kleinkind in der Bambini-Tanzgarde meines Heimatvereins meine Leidenschaft für den Karneval entdeckt und bin mittlerweile in einer der größten Kölner Karnevalsgesellschaften angekommen. Hier fühle ich mich wohl, kann den Bereich Social Media frei gestalten und bringe meine Expertise ein. Für die Themen Female Leadership, Diversität, die Förderung der Kölner Start-Up-Szene und Digitalisierung setze ich mich privat wie beruflich ein.

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

Die schwere Entscheidung, einen Benutzernamen festzulegen. Nach gefühlt 380 Versuchen, um meinen bürgerlichen Namen herum einen möglichst kreativen Benutzername zu finden, habe ich irgendwann den Vorschlag von Twitter angenommen, der da hieß: chr_marie. Den Namen habe ich dann tatsächlich die ersten 5 Jahre benutzt – auf vielen meiner sozialen Profile.

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Meine Tweets repräsentieren meine Person. Twitter ist für mich zu meinem digitalen beruflichen Tagebuch geworden. Das ist genial und dafür danke ich Twitter sehr. Durch Twitter komme ich schnell mit Gleichgesinnten in Kontakt und folge interessanten Persönlichkeiten, die mich inspirieren, die was zu sagen haben und deren Meinung ich sehr schätze. Ich nutze es gleichzeitig um Kontakte zu schließen, als Recherche-Netzwerk und zum Agenda-Setting. Twitter ist für mich die perfekte News-Ergänzung zu den klassischen Medien.

Ich bin Twitter dankbar für die digitale Erweiterung meines Netzwerks. Es bietet mir die wunderbare Gelegenheit, mit meiner Community in Austausch zu treten – schnell und unkompliziert. Auf der anderen Seite nehme ich durch Twitter Teil an den Gedanken, Herausforderungen und Erfolgen meines Netzwerks. Das verbindet, schafft eine Gemeinsamkeit und führt dazu, dass man ein Anliegen eines Netzwerkpartners schnell unterstützt, teilt und damit eine gewisse Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit für denjenigen oder – im Umkehrschluss – auch für sich selbst generieren kann.

Die Erweiterung auf 280 Zeichen finde ich:

Die Erweiterung auf 280 Zeichen ist in meinen Augen ein zweischneidiges Schwert – einerseits muss ich mich nun nicht mehr so kurzfassen, andererseits muss ich mich jetzt auch nicht mehr bemühen, meine Message auf dem Punkt zu texten.

Das macht mir bei Twitter am meisten Spaß:

Twitter ist für mich als Kommunikations-, Netzwerk- und Informations-Tool nicht mehr wegzudenken. Twitter hält mich in meinen Lieblingsthemen auf dem Laufenden. Hinzukommt, dass ich Twitter mittlerweile vor allem bei großen Konferenzen wie der re:publica als Orientierungshilfe sehr schätze. Hier hole ich mir Tipps zu Vorträgen, verabrede mich mit meinen Lieblingskontakten – neuen wie bestehenden – und gestalte so mein Timetable. Zuletzt habe ich irgendwo gelesen, dass jemand sagte: “Twitter ist wie meine eigene kleine Fachkonferenz, auf der ich die Teilnehmer selbst bestimme.” – Diese Beschreibung trifft es für mich auf den Punkt.

Viele Fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

Twitter ist für mich heute Alltag! Es ist für mich Routine geworden, meinen Feed zu checken, zu lesen, zu teilen, zu kommentieren und selbst zu tweeten. Ich hoffe, Twitter, dass Du uns noch lange erhalten bleibst. Denn Du bist konkurrenzlos. Kein anderes soziales Netzwerk, das mir bekannt wäre, kann deine Rolle einnehmen. Please stay.

Besten Dank für das Twitterview liebe Dr. Marie-Chr. Frank.

Hier kann man dem Profil von Dr. Marie-Chr. Frank auf Twitter folgen.

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David Schelling

Veganerin und Mutter von 2,1 Kindern (laktosefrei) | YouTuber mit OMG!!! 3 Mio. Abonnenten | Aus Gründen privat hier | Snapchat: Achtung Satire

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