Tiny Metal im Test für Nintendo Switch

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Bei Tiny Metal denkt man als waschechter Nintendo-Fan sofort an die Advance Wars-Reihe für den GameBoy Advance. Dabei liegt man bei diesem Titel auch nicht ganz falsch, denn Tiny Metal kopiert zwar das bewährte Spielprinzip, addiert aber auch neue Techniken sehr clever auf der Switch-Konsole. Wir haben das kleine Metall für euch unter die Lupe genommen.

Mit Lieutenant Nathan Gries in die Schlacht

Tiny Metal erfindet bei der Story das Rad nicht neu, doch besonders der Comic-Stil gefällt auf Anhieb und erzählt die Geschichte rund um den Krieg stimmig. Mit unserem Lieutenant Nathan Gries ziehen wir in den Krieg und verbünden uns darin sogar mitunter mit Söldnern gegen den gemeinsamen Feind. Dabei kommt man fix in das Spiel rein und leckt noch schneller Blut. Gerade Freunde der Advance Wars Reihe kommen schnell wieder in die Suchtspirale. Dieses verdammt simple Spielprinzip funktioniert einfach sehr gut und packt mich auch in 30 Jahren noch. Insofern ist es auch toll so ein Spiel endlich auf der Nintendo Switch verfügbar zu haben. Die Story ist dabei nicht stark abgehoben und die Entwickler haben auch eine gesunde Portion Humor integriert. Das macht das Spiel sofort liebenswert und weniger stumpf. Gibt Pluspunkte in der B-Note.

Viel Spielspaß und teils nervige Menüs

Tiny Metal leistet sich keine groben Schnitzer in Sachen Gameplay. Das Spiel macht jede Menge Laune und ist bisweilen bei den einzelnen Missionen auch anspruchsvoll. So kann sich ein Match auch schon durchaus über Stunden strecken. Obwohl es natürlich Spaß bringt und man die Schlacht unbedingt für sich entscheiden will, ist eine Niederlage dann auch ein herber Rückschlag. Das bringt das altbewährte Spielprinzip halt mit sich. Nerviger fanden wir aber die Menüs im Spiel. Natürlich gelingt nicht jeder Schlachtzug auf Anhieb und es braucht mehrere Anläufe, nur leider muss man sich dann jedes Mal die Einleitung dazu neu ansehen. Man kann hier einfach nicht das Geseiere überspringen. Bestenfalls kann man es beschleunigen, aber man wünscht sich als Spieler sehr oft den Button “skip”. Vor allem aber kommt man dann aus einer gewählten Mission auch nicht wieder so schnell heraus. Verwählt man sich im Menü, so muss man erst einmal umständlich wieder zurück zum Auswahlbildschirm kommen. Das könnte schöner gelöst sein. Kein Beinbruch, aber halt etwas nervig auf die Zeit.

Keine Spezialfähigkeiten für mehr Balance
In Tiny Metal braucht es Geld und diese Credits sind die einzige Währung im Spiel. Es gibt auch keine Spezialfähigkeiten wie in anderen Spielen, sondern es herrscht wirklich Chancengleichheit auf dem Schlachtfeld. Das macht es einfacher und sorgt für weniger Überraschungen im Spiel. Allerdings haben die Entwickler nicht einfach nur Features subtrahiert, sondern auch neue Features eingebaut. So können zum Beispiel zwei Einheiten einen Gegner unter Feuer nehmen. Mit diesem Beschuss räumt man die gegnerische Einheit fast immer von der Landkarte. Macht auch richtig Laune die Einheiten zu kombinieren. Gekämpft wird am Boden, in Gebäuden und Fabriken und in der Luft. Leider fehlen aber Einheiten auf dem Wasser. Das vermisst man als Fan dieser Spiele wirklich und einen richtigen Grund für diese Abstinenz sehen wir eigentlich nicht. Ist einfach schade, weil es dem ganzen Spiel noch mehr Möglichkeiten gegeben hätte. Wer nicht nur die Schlacht gewinnen will, kann übrigens auch zusätzlich Punkte sammeln. Schönes Feature in Sachen Gameplay, weil so die Profis auch länger Spaß am Spiel und den Highscores haben.

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Schöne Grafik für die kleinen Soldaten

Das Spiel macht definitiv süchtig. Die Grafik ist schick und bei der Übersicht hapert es manchmal, weil man halt nicht ganz auf eine 2D-Grafik setzt. Ich bin bei Strategiespielen noch immer ein Freund von 2D-Grafik, weil damit die Übersicht einfach top ist. Sobald die Grafik in den 3D-Bereich wechselt, sind die Effekte und Umgebungen zwar schöner, aber die Übersicht dankt diesen Schritt halt nie so ganz. Natürlich steckt hinter Tiny Metal auch kein Millionen-Budget für die Entwicklung. Das merkt man einfach und nimmt es gern in Kauf, denn ansonsten haben die Entwickler ordentliche Arbeit mit einer passenden und hübschen Grafik abgeliefert. Was schmerzt? Es gibt keinen verdammten Multiplayer! Das konnte ich gar nicht glauben, denn dieses Spiel muss einen Multiplayer-Modus haben. Dafür sind diese Games gemacht. Krieg mit dem besten Kumpel lokal, oder online gegen den Rest der Welt. Fehlanzeige! Angeblich kommt aber jetzt im Mai endlich ein kostenloses Update und damit ist dieses dicke Manko dann auch beseitigt. Das gibt dann noch einmal richtig Punkte, weil wir uns jetzt schon auf Gefechte hier in der Redaktion freuen.

Entwickler: Unties | Preis: 24,99 Euro für Nintendo Switch | USK: ab 6

Bei Tiny Metal denkt man als waschechter Nintendo-Fan sofort an die Advance Wars-Reihe für den GameBoy Advance. Dabei liegt man bei diesem Titel auch nicht ganz falsch, denn Tiny Metal kopiert zwar das bewährte Spielprinzip, addiert aber auch neue Techniken sehr clever auf der Switch-Konsole. Wir haben das kleine Metall für euch unter die Lupe genommen. Mit Lieutenant Nathan Gries in die Schlacht Tiny Metal erfindet bei der Story das Rad nicht neu, doch besonders der Comic-Stil gefällt auf Anhieb und erzählt die Geschichte rund um den Krieg stimmig. Mit unserem Lieutenant Nathan Gries ziehen wir in den Krieg und…
Fans von Advance Wars können bedenkenlos zugreifen. Multiplayer-Update kommt im Mai gratis.

Tiny Metal (Nintendo Switch)

Spielspaß - 79%
Gameplay - 80%
Grafik - 80%
Technik - 76%

79%

Gut!

Fans von Advance Wars können bedenkenlos zugreifen. Multiplayer-Update kommt im Mai gratis.

Rob Vegas

Bügerlich als Robert Michel unterwegs. Seit 2003 als "Rob Vegas" aktiv im Web. Vorher nur bei Napster mit ISDN-Flatrate. Kenne noch Disketten. Blogger, Social Media Manager, Autor und Moderator. Twittere unter @robvegas nebenbei als falscher Harald Schmidt unter @bonitotv. Aktiv für verschiedene Marken als Social Media Manager und ein großer Fan von Nintendo, Coca Cola und HUAWEI Smartphones. Mein Profil bei LinkedIn. Das Buch "Ich, Harald Schmidt" bei amazon. Die BuzzFabrik. Kontaktdaten .

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