• 25. Oktober 2021 2:43
De Lorean DMC 12

Es dürfte wohl für viele Fans die Meldung des Tages sein. Laut Nike-Designer Tinker Hatfield arbeitet man bei Nike an dem Schuh aus „Zurück in die Zukunft 2“ und will ihn noch 2015 auf den Markt bringen.

Es wird zu einem Versprechen

Die „Zurück in die Zukunft“ Trilogie ist mehr als nur ein Filmklassiker. In unserer heutigen Techwelt steht der Film auch für die technischen Möglichkeiten. Das hat man beim Dreh 1985 sicher nicht geahnt. Ursprünglich sollte übrigens kein DeLorean DMC12 als Zeitmaschine dienen, sondern ein Kühlschrank mit Marty McFly durch Zeit und Raum reisen. In Zurück in die Zukunft 2 waren nach dem Erfolg von Teil 1 nun auch etliche Unternehmen mit einem Product Placement an Bord gekommen. Die besagte Zukunft spielt in Teil 2 im Jahre 2015. Dieses Jahr soll also Marty McFly bei uns landen. Auf Facebook gibt es schon eine Veranstaltung am Landeort in Hill Valley.

Popkultur

„Zurück in die Zukunft“ ist ein Teil der Popkultur geworden. Nun schreiben wir wirklich das Jahr 2015 und sind mit dem Film aus den 80ern aufgewachsen. Wird es die futuristischen Schuhe von Nike geben? Kann man dieses Jahr endlich ein Hoverboard von Mattel erwerben? Wird es die verrückte Werbung von Pepsi wirklich geben? Für die Firmen wird das ProductPlacement von einst nun zum Versprechen für die Fans. Daneben ist es auch eine riesige Chance zur Werbung. Jede Meldung mit „Zurück in die Zukunft“ verkauft sich wie von selbst. Erst kürzlich nutzte eine Kickstarter-Kampagne den Hype und am Ende testete sogar Skate-Legende Tony Hawk das klobige Hoverboard. Man wünscht sich für 2015 die Träume der Kindheit in der Realität. Als ob man als Fan nur das Jahr 2015 abgewartet hat.

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Nike MAG 2015

Neben dem Hoverboard erinnern sich die Zuschauer besonders an den Schuhe von Nike. Er schnürt sich selbst zu und bietet ein Display an der Schnalle. Nike brachte schon einmal eine besondere Edition heraus und unterstütze so Schauspieler Michael J. Fox bei seiner Parkinson-Stiftung. Die limitierte Auflage war schnell ausverkauft. Allerdings konnten sich diese Schuhe nicht selbst schnüren. An dieser Hürde bastelt man in der Entwicklungsabteilung bei Nike derzeit. Man rechnet sich einen großen Markt für die Schuhe aus. Wahrscheinlich wünschen sich die Mitarbeiter von Nike selbst diesen Schuh, weil sie ebenfalls mit den Filmen aufgewachsen sind.

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Nichts ist unmöglich

Wir leben nun in 2015 und die Zukunft sieht ganz anders aus. Wir tragen bislang kaum Funktionskleidung. Wir nutzen aber Smartphones, welche es in „Zurück in die Zukunft Teil 2“ noch gar nicht zu sehen gab. Allerdings sind die Schuhe sehr interessant. Sie müssten mit der heutigen Technologie prinzipiell machbar sein. Genau hier kann Nike punkten und steht auch in der Pflicht. Man will diese Technologie nicht in einem Schuh von Puma sehen. Man will genau diesen Nike-Schuh haben und die Kunden werden dafür gern die Brieftaschen öffnen.

Leider braucht es allerdings noch ein wenig Zeit für ein günstiges Hoverboard für Kinder.

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Rob Vegas

Bügerlich als Robert Michel unterwegs. Seit 2003 als "Rob Vegas" aktiv im Web. Vorher nur bei Napster mit ISDN-Flatrate. Kenne noch Disketten. Blogger, Social Media Manager, Autor und Moderator. Twittere unter @robvegas nebenbei als falscher Harald Schmidt unter @bonitotv. Aktiv für verschiedene Marken als Social Media Manager und ein großer Fan von Nintendo, Coca Cola und HUAWEI Smartphones. Mein Profil bei LinkedIn. Das Buch "Ich, Harald Schmidt" bei amazon. Die BuzzFabrik. Kontaktdaten .