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	<title>Rob Vegas &#187; Uncategorized</title>
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	<description>Die Late Night Show aus dem Internet mit den aktuellen Themen zur Lage der Nation vom Showmaster 2.0 Rob Vegas gibt es nun auch zum kostenlosen Abo im iTunes Musicstore. Den ganzen Wahnsinn finden Sie unter www.robvegas.de</description>
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		<itunes:author>Rob Vegas</itunes:author>
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		<title>MediaMarkt Online Shop</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Groß hatte es der MediaMarkt angekündigt. Jetzt kommt endlich das große &#8220;.de&#8221; zum Elektronikmarkt. Auf YouTube warb man sogar bei der jungen Kundschaft auf der Startseite. Eine mächtige Kampagne. Mich hat sie zum Klick bewegt. Selten hat sich ein Konzern vor mir so blamiert. Ein Desaster.
Auf einen Konkurrenten zu amazon aus Deutschland hatte ich gehofft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Groß hatte es der MediaMarkt angekündigt. Jetzt kommt endlich das große &#8220;.de&#8221; zum Elektronikmarkt. Auf YouTube warb man sogar bei der jungen Kundschaft auf der Startseite. Eine mächtige Kampagne. Mich hat sie zum <a href="http://www.mediamarkt.de/mcs/products/index,48353.html">Klick</a> bewegt. Selten hat sich ein Konzern vor mir so blamiert. Ein Desaster.</strong></p>
<p>Auf einen Konkurrenten zu amazon aus Deutschland hatte ich gehofft. In rot mit der Option auch die Märkte in das Angebot zu integrieren. <strong>Das Ergebnis?</strong> Jeder Flohmarkt bietet dem Kunden mehr Auswahl als der <a href="http://www.mediamarkt.de/mcs/products/index,48353.html">neue Shop von MediaMarkt</a>. Da muss man wirklich blöd sein, um hier noch nach tollen Angeboten zu suchen. </p>
<p>Dabei hat der MediaMarkt eine enorme Chance. <strong>Im Gegensatz zum Marktführer hat man die Märkte.</strong> Diese müssen heute nicht nur wie der ALDI für Elektronik fungieren, sondern auch gleichzeitig Packstation für den Shop im Netz sein. Es muss wunderbar einfach verknüpft sein. <strong>Mein Traum?</strong> Ein ähnliches Sortiment wie bei amazon. In einem roten Design mit den klassischen Etiketten aus dem MediaMarkt Prospekt. Das Design war immer klasse. <strong>Jeder Student wollte immer den Prospekt aus der Zeitung haben.</strong> Brauchst Du den noch? <strong>Das war ein Event.</strong> Ich muss da einfach reinsehen. </p>
<p>Ich will bei MediaMarkt online bestellen. Ist es verfügbar im nächsten Markt, so will ich die Reservierung darauf abgeben können. <strong>Ich möchte vorab im Netz bezahlen können, oder bar im Markt. Ist es nicht vorhanden? Kein Problem.</strong> Binnen von 24 Stunden liegt es im Markt zur Abholung bereit. Habe ich Probleme mit der Ware? <strong>Kein Problem.</strong> Kommen Sie zu uns vorbei! <strong>Bei amazon kann ich das nicht. Ich kann es auch nicht anfassen. Hier sollte die Stärke des MediaMarkts demonstriert werden.</strong> Ich möchte Experten im Markt haben. Fachleute die mir auch bei schwierigen Problemen helfen können und mir nicht das teure Gigaset andrehen wollen. <strong>Sie sollen mir nicht nur den besten aller Preise machen, sondern auch ebenfalls zum besten Produkt raten. </strong>Die Auswahl im MediaMarkt ist bisher so bescheiden wie zu Zeiten der DDR. Hama haben sie. <strong>Und sonst?</strong> Es gibt auch noch andere Hersteller. </p>
<p><strong>Zudem könnte der MediaMarkt vielmehr Spaß bieten.</strong> Warum nicht einmal einen Videoabend für uns Kerle stattfinden lassen? <strong>Ihr habt Fernseher in allen Größen. Ladet die Kundschaft ein.</strong> Danach will ich das Teil zuhause haben. <strong>Ich möchte als Onlinekunde vielleicht auch über eine Musikerin infomiert werden, welche demnächst in meinem Markt spielt?</strong> Der Kunde muss den Vorteil eines Geschäfts wieder lieben lernen. <strong>Kommen Sie zu uns. Woanders klicken sie nur blöd rum.</strong> Dazu müsste man eine Serviceoffensive starten. Der Shop muss der <strong>direkte Draht</strong> in den Markt sein. </p>
<p><strong>Ich kann mich noch gut an die letzten Konsolenstarts erinnern.</strong> Das war ein Event. Morgens früh aufstehen und vor dem noch geschlossenen MediaMarkt warten. Dieses Gefühl muss man pflegen. Vorfreude. Sofort in den Händen halten. <strong>Bestellt vorab online und kommt am 17ten in den Markt. Wir öffnen extra eine Stunde früher! Ticket bitte ausgedruckt mitbringen! Yeah! </strong></p>
<p>Zudem habt ihr die Kunden, welche nicht so viel Ahnung haben. Hier müsste vielmehr Service und Hilfestellung stattfinden. <strong>Ich selbst habe einmal dem Rat eines Mitarbeiters von Euch zugehört. Er riet einem alten Mann von 70 Jahren zu einer teuren Telefonanlage. Ich hörte mit. Als der Mitarbeiter weg war, riet ich ihm zum Panasonic Gerät mit zwei Mobilteilen für 50 Euro.</strong> Er hat mich mit großem Dank zum Kaffee an der Bäckerei eingeladen. <strong>Er war total überfordert, fühlte sich übertölpelt und war so dankbar für meinen Rat.</strong> So schafft man sich treue Kunden. Mit <strong>guter</strong> Beratung. Bei Euch höre ich dagegen meist: Ist gerade im Angebot. <strong>Ja und? Bin ich alle? Was ist Euer Angebot an mich? Massenabfertigung.</strong> </p>
<p>Wenn ihr bloß wolltet&#8230; . <strong>Ihr könntet amazon so in den Hintern treten&#8221;</strong> Lade Dir die Mp3 schon runter. Die CD liegt im Markt ebenfalls bereit. Zur Not besorgen wir sie für Dich bis zum Ende der Woche! Da gibt es unzählige Möglichkeiten dem Kunden echte Vorteile zu bieten. <strong>Stattdessen wird die Konkurrenz irgendwann Läden eröffnen und genau diese Dinge rückwärts besser machen. </strong></p>
<p><strong>Seid Ihr denn wirklich so blöd? </strong>Scheinbar. Sonst ruft an. Ich baue Euch das Konzept in zwei Stunden und versohle damit amazon gehörig den Hintern.
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		<title>Brief an den Bundespräsidenten</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 04:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lieber Herr Bundespräsident Wulff,
im Amt des Bundespräsidenten stehen Sie im Dienste aller Mitbürger dieser Nation. Sie sind daher auch mein Bundespräsident. Aus diesem Grunde wende ich mich in diesem offenen Brief an Sie. 
Nach dem Trubel um den privaten Kredit von Frau Geerkens haben Sie nun das große &#8220;Stahlgewitter&#8221; in den Medien fast überstanden. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lieber Herr Bundespräsident Wulff,</p>
<p>im Amt des Bundespräsidenten stehen Sie im Dienste aller Mitbürger dieser Nation. Sie sind daher auch mein Bundespräsident. Aus diesem Grunde wende ich mich in diesem offenen Brief an Sie. </strong></p>
<p><img src="http://www.robvegas.de/wp-content/uploads/wulff.jpg" width="200" height="176" style="float:left; margin-right:15px; margin-bottom:10px" alt="Rob Vegas">Nach dem Trubel um den privaten Kredit von Frau Geerkens haben Sie nun das große <strong>&#8220;Stahlgewitter&#8221;</strong> in den Medien fast überstanden. Ein Schiff ist mittlerweile gesunken und der mediale Fokus liegt im Mittelmeer. Man spricht des öfteren nun von einer kleinen Affäre. Richtig anhaben konnte man Ihnen nichts und es sei von den Gazetten hochgespielt worden. <strong>Nur selbst wenn dieser Sachverhalt so minimal und nichtig gewesen ist, so haben Sie sich durch Ihr Verhalten in dieser Krise vollkommen aus dem Schloss gespielt.</strong> Sie kündigen reumütig volle Transparenz an und lassen das Volk dann auf Antworten durch ihre Anwälte warten. Vor allem beschreiben Sie es rechtlich für einwandfrei. </p>
<p><strong>Nur weiß doch jeder Besucher am Stammtisch wie man sowas macht. Natürlich lässt man so einen Kredit nicht über den Egon laufen, sondern wickelt das über seine Ehefrau ab. Bauernschlau und selbst dem Dümmsten fällt dieser Kuhhandel auf.</strong><br />
Sie beschreiben sich dann auch gern als Opfer in den Medien und senken ihren Blick bei den Antworten. <strong>Ich bereue!</strong> Nur wirkt es leider nie ehrlich, sondern eher wie die Gastrolle in einer Seifenoper bei RTL und nicht einmal in guten Zeiten kauft man Ihnen als Bürger diese Rolle ab.<br />
<strong>Sind Sie nun ein Gehetzter der Medien?</strong> Sie haben die Geister selbst gerufen und beschweren sich nun über das Echo von Diekmann und Co. ? <strong>Am Ende richtet über Sie keine Schlagzeile der BILD.</strong> Dazu gibt es zum Glück in diesem Land noch zu viele gute Geister mit mehr Verstand. Selbst ein di Lorenzo hat seinen Fehler in Punkto Guttenberg eingesehen und spendet seine Einnahmen aus dem Buchverkauf. </p>
<p>Sie dagegen haben sich dazu entschieden die Affäre auszusitzen. Trotzdem dümpeln täglich neue Verfehlungen ans Licht. <strong>Alles muss bewiesen werden, Sie halten sich zurück und am Ende müssen die Journalisten Aufklärung leisten.</strong> </p>
<p><strong>Was mich aber mittlerweile am meisten in dieser Situation stört?</strong> Sie haben sogar durch Ihre so oft zitierte &#8220;Salamitaktik&#8221; eine gänzlich neue Debatte hervorgerufen. Man diskutiert neuerdings über den moralischen Anspruch an Ihr Amt. <strong>Demnach gäbe es bei keinem Menschen mehr eine reine Weste</strong>. Irgendwo kenne doch jeder einen Geerkens. Oder einen Maschmeyer. Oder besorgt sich wo er kann halt über Vitamin B ein Upgrade. Anstand gäbe es doch bestenfalls virtuell und niemand von uns könne diesen hohen Anspruch an Ihr Amt stellen. <strong>Wie kommt das Volk überhaupt dazu einen solchen Anspruch noch zu stellen?</strong></p>
<p>Das kränkt mich in meiner Sicht auf unsere Volksseele zutiefst. <strong>Gibt es keine Moral mehr? Keinen Anstand? Keine Ehrlichkeit?</strong> Dann bedarf es meiner Meinung nach auch keines Bundespräsidenten mehr. <strong>Dann sind wir alle Pilger in einem gottlosen Land.</strong> Ihr Amt steht in der Öffentlichkeit für die Werte unseres Landes. Für mich als jungen Menschen ist der Bundespräsident noch eine Institution. <strong>Er ist überparteilich, gibt uns Richtung, macht uns Mut und fragt immer wieder nach den guten Eigenschaften in uns.</strong> Politisch hat er nicht viel zu melden. Ihm obliegt dafür das Wort. Er kann seine Stimme auch ohne Tagespolitik zu Themen erheben. <strong>Ein rauchender Ex-Kanzler fährt damit im Duett mit Frau Maischberger beste Quoten ein.</strong> Er kann sich wie Sie die Journalisten zum Interview bestellen und erhält die beste Sendezeit. Sogar die Sender darf er sich wählen. Er kann nicht nur Kindergärten besuchen, sondern gesellschaftliche Probleme aufgreifen und zu seinem Thema machen. <strong>Dafür ist er durch sein Amt privilegiert. Er muss sich keinen Landtagswahlen stellen, sich bei Illner fetzen und zu jedem Gerücht seinen Senf abgeben.</strong></p>
<p><strong>Nein.</strong> Der Bundespräsident steht über diesen Dingen und gibt uns in schweren Zeiten der Krise Hoffnung. Er appeliert an den Zusammenhalt im Volk. <strong>Er darf in einem wunderschönen Schloss Bellevue wohnen, Feste geben und wird von allen Bürgern geschätzt. Er ist der Bundespräsident und dem Volk dadurch oft ein Stück weit näher als die Gestalten aus dem Bundestag.</strong></p>
<p><strong>Ist es für diese Ehre mittlerweile zu viel verlangt sich kein Upgrade geben zu lassen?</strong> Die Moral auch in schweren Zeiten zu bewahren? <strong>Sich nicht mit Geld und Vorteilen von Geschäftsleuten helfen zu lassen?</strong> Keine Urlaube bei Freunden auf Mallorca in ihren Villen zu machen? <strong>Ist das wirklich zu viel von Ihnen verlangt?</strong> Ihr einziges Gut nennt sich im Volksmund &#8220;Vertrauen&#8221;. <strong>Das setzen wir in Sie.</strong> Das benötigen wir geradezu in einer heutigen Gesellschaft, wo Egoismus über dem Wohl des Nächsten steht. <strong>Wir erwarten keinen perfekten Bewohner im Schloss Bellevue.</strong> Natürlich darf der Bundespräsident geblitzt werden. Macht ihn sympathisch.<br />
<strong>Was Sie sich dagegen an Verfehlungen und noch schlimmer im Umgang mit den Beschuldigungen geleistet haben, geht jedoch weit über das erträgliche Maß hinaus.</strong> Sie haben sich zur Witzfigur gemacht. <strong>Ihr Nachname ist ein humorvolles Verb geworden.</strong> Ihr Amt beschädigt für jeden Nachfolger.</p>
<p>Frau Käßmann ist wegen weitaus geringeren Vorwürfen von ihrem Amt zurückgetreten. <strong>Das zeigt einem Volk Anstand.</strong> Dabei hätte es das Volk gern übersehen. Nicht durch die weitere Ausübung ihres Amtes hat sie Vertrauen zurückgewonnen. <strong>Sie hat es durch ihren Umgang damit erreicht.</strong> </p>
<p>Ich bin ein junger Mann. Ich weiß sicher auch nicht wie schwierig Politik sein kann. Wie umgarnt man von vielen Seiten wird. Wie man sich dabei verändert. Was den Alltag des Berufspolitikers ausmacht. Wie viel man entbehren muss. </p>
<p><strong>Ich weiß aber an was ich glauben will bei dem Amt des Bundespräsidenten.</strong> Was ich von ihm erwarte. Was ich von ihm als Bürger erwarten kann. Es war nie einfach Vorbild zu sein. Es wird nie leicht sein. </p>
<p>Anscheinend ist es aber unter meinem derzeitigen Bundespräsidenten einfacher denn je kein Vorbild mehr zu sein.</p>
<p><strong>Das</strong> empfinde ich als Ihren schlimmsten Fehler. Denn ich glaube meinem Bundespräsidenten nicht mehr. Und egal was passiert ist. <strong>Das haben Sie zu verschulden.</strong></p>
<p>Ihr Bürger</p>
<p>Rob Vegas
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		<title>Jung von Matt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
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In Deutschland lieben wir besonders Namen. Die Bohrmaschine von Bosch, der Luxuswagen von Mercedes und die Kaffeemühle von AEG. Marken. Anscheinend lieben wir diese Marken und schwören schon vor dem Kauf von ihrer Qualität.
Natürlich kann ich mich selbst davon nicht freisprechen. Wer hat nicht gerade neben der Tastatur ein Telefon aus Cupertino liegen? Etwa nicht? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/robvegasshow/6634450133/" title="Sixt Werbung Wulff by Rob Vegas, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7156/6634450133_859c5df4fa.jpg" width="480" height="490" alt="Sixt Werbung Wulff"></a></center></p>
<p><strong>In Deutschland lieben wir besonders Namen. Die Bohrmaschine von Bosch, der Luxuswagen von Mercedes und die Kaffeemühle von AEG. Marken. Anscheinend lieben wir diese Marken und schwören schon vor dem Kauf von ihrer Qualität.</strong></p>
<p>Natürlich kann ich mich selbst davon nicht freisprechen. Wer hat nicht gerade neben der Tastatur ein Telefon aus Cupertino liegen? <strong>Etwa nicht? </strong>Dann beglückwünsche ich Dich auch zum Kauf des Handys von Samsung. Kein Problem. Nur habe ich oft ein anderes Verständnis zu der Markentreue. Die Leistung steht für mich im Vordergrund. Oft kommt jene Leistung auch von kleineren Firmen und manche Produkte und Geistesblitze stammen nicht von den großen Marken.</p>
<p>Auch aus diesem Grund erfand ich damals den Schmidt-Account auf Twitter. <strong>Kommt ein Witz von Harald persönlich, so muss er für den Großteil der Leser schon großartig sein.</strong> Alles andere dagegen ist schon vorab ein paar Stufen tiefer angesiedelt. Am Ende waren es die Sprüche eines Studenten aus Bielefeld. Selbst Firmen haben sie auf ihrer Hardware implementiert. Das war mir schon fast unheimlich. Doch bei der Auflösung fetzten sich die Journalisten bestenfalls über ihre gegenseitige Recherche. Die oben erwähnte Erkenntnis hat man nicht angenommen. Viele Tweets auf Twitter, Sprüche und Sätze sind lustiger als die Arbeit von hunderten Gagschreibern. Aus diesem Grund präsentiere ich genau diese Inhalte in meiner Show. Von völlig unbekannten Personen. Denn diese Geistesblitze kann niemand allein in so großer Anzahl am Fließband produzieren. </p>
<p>Gestern stellte ich dann eine angebliche Werbung von SIXT zum Thema Wulff ins Netz. <strong>Es verbreitete sich rasant und heute habe ich mir einmal die Kommentare dazu rausgesucht. Feedback. Erstaunlich.</strong> Die meisten Kommentatoren würdigen die Kreativität von der bekannten Werbeagentur Jung von Matt. Schließlich ist es das typische Design. Zudem gefällt es wohl. Dann muss es also auch von den kreativen Köpfen sein. Leider falsch und eigentlich leicht erkennbar an der Nennung meiner Webseite.</p>
<p>Mir ist das für den Moment ziemlich schnuppe. <strong>Was mir dagegen gefallen würde?</strong> Wenn wir von dem Denken der Marken absehen. Jung von Matt produziert nicht immer nur Gold. Jede kleine Agentur kann mitunter witziger sein. Wir sollten nicht immer die Leistung und unser Gefallen daran an den Namen kleben. Vielmehr kann jeder von uns einen guten Moment haben. <strong>Dazu braucht es keine Marke. Und genau das gilt es dann zu bemerken. </strong>
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		<title>Ich liebe mein Wacom !</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 15:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
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Es ist schon oft bizarr wie eine virtuelle Show den realen Alltag verändern kann. Da muss man öfter zum Frisör, die Sakkos regelmäßig in die Reinigung bringen und kümmert sich sogar für die Zuschauer um eine eigene Packstation.
Und natürlich bringt die Arbeit auch Probleme mit sich. Ich kann keine urheberrechtlich geschützten Bilder für die Show [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/robvegasshow/6594335633/" title="Untitled by Rob Vegas, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7007/6594335633_8b94436021.jpg" width="480" height="364" alt=""></a></center><br />
<strong><br />
Es ist schon oft bizarr wie eine virtuelle Show den realen Alltag verändern kann. Da muss man öfter zum Frisör, die Sakkos regelmäßig in die Reinigung bringen und kümmert sich sogar für die Zuschauer um eine eigene Packstation.</strong></p>
<p>Und natürlich bringt die Arbeit auch Probleme mit sich. Ich kann keine urheberrechtlich geschützten Bilder für die Show nutzen. Auch keine Videos. <strong>Aber selber malen?</strong> Das kostet viel zu viel Zeit und ist kompliziert. So gut kann ich nun auch nicht zeichnen. Zwar habe ich immer gern in der Schule gekritzelt und den College-Block mit Figuren gefüllt, doch ist das am Ende für die Produktion der Sendung zu aufwendig.</p>
<p>Nur wird irgendwann die Not groß und ich habe mir eines dieser ominösen Grafiktablets bestellt. Ein Wacom Bamboo. Auha! Nun muss ich zeichnen am Computer. Das kann ja heiter werden. Pixel für Pixel genau und am Ende werde ich den Kauf sicher bereuen. <strong>Pustekuchen!</strong> Es ist mittlerweile mein liebstes Eingabegerät! Ich nutze es sogar nach der Zeichnerei unbewusst und völlig intuitiv als Mausersatz. Weil es so verdammt viel praktischer und präziser ist als eine Maus. Auf einem Notebook sind Touchpads ungenau und für die Arbeit unpraktisch. Mit dem Tablet dagegen macht es Spaß, ist genau wie eine Zeichnung und wirkt total angenehm mit dem Stift. Ich benutze meine Finger und nicht die Innenfläche der Hand. </p>
<p><strong>Warum ich das hier schreibe?</strong> Weil ich es vorher nie für möglich gehalten hätte. Zudem ist die Software gut gemacht. Selbst der Druck wird erkannt und die Linie dicker bei mehr Druck auf das Board. Ich kann über die Tools wunderschöne Bögen erzeugen und wundere mich nicht mehr wie virtuelle Comiczeichner so tolle Figuren erschaffen. Es ist einfach viel besser als ein geschenkter Kugelschreiber. </p>
<p>Vor allem habe ich aber wieder den gleichen Spaß wie damals in der Schule, lerne immer mehr Techniken und kann jetzt auch dank des Grafiktablets mit einem Kuli besser zeichnen. Man hat es mit der Zeit einfach raus Nasen, Münder und Augen aus dem Handgelenk zu malen. Selbst in meinem Videoschnittprogramm nutze ich mittlerweile das Teil. Und wie ich erst letztens in einem MakingOf zu einem Hollywood-Film gesehen habe, nutzen auch die Profis kaum eine Maus. Überall sind die Tablets im professionellen Einsatz.</p>
<p>Nur eine Sache wünscht man sich nach jeder Zeichnung. Eine größere Fläche. Ich glaube selbst ein Meter Touch-Oberfläche wird einem irgendwann zu wenig Platz bieten. Vielleicht sollten die Leute von Wacom einfach berührungsintensive Schreibtische bauen? Vor allem hätte ich den Stift gern permanent als Schreibgerät auch für unterwegs. Mit echter Mine. Ein richtig schöner Rollerball mit alternativer Tintenmine im tollen Design. </p>
<p><strong>Falls Ihr über eine neue Maus nachdenkt. Lasst es. Denkt über ein Grafiktablet nach. Ich kann es wirklich empfehlen. Ich liebe es! </strong>
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		<title>Superhirn?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 18:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Interview mit Wofgang Back hörte ich vor geraumer Zeit den Begriff &#8220;always on&#8221;. Damit meinte er die neue Möglichkeit unserer Generation ohne großen Kosten immer an das Internet angebunden zu sein. Noch in den 90ern waren mobile 24h Flatrates zu günstigen Gebühren undenkbar. Man muss sich nur an die Kosten für den ISDN-Zugang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einem Interview mit Wofgang Back hörte ich vor geraumer Zeit den Begriff &#8220;always on&#8221;. Damit meinte er die neue Möglichkeit unserer Generation ohne großen Kosten immer an das Internet angebunden zu sein. Noch in den 90ern waren mobile 24h Flatrates zu günstigen Gebühren undenkbar. Man muss sich nur an die Kosten für den ISDN-Zugang daheim erinnern.</strong></p>
<p>Wolfgang Back erklärte damit auch eine neue Lebensweise. <strong>Wozu noch über Klassenarbeiten brüten?</strong> Die Informationen und Lösungen auf viele Fragen sind in Sekunden abrufbar. <strong>Wozu also alles merken?</strong> Humorvoll nennen Menschen immer schon bei Fragen die Wikipedia und sind dabei schon vollends auf dieses Wissen angewiesen. Hausarbeiten werden dort kopiert und die Welt schlägt im Internet nach. Vorbei die Zeiten vom Brockhaus und Microsoft Encarta. Fast jedes Handy kann auf die riesige Wissensdatenbank des Internet zugreifen.</p>
<p>Nur nutzen wir kaum die große Möglichkeit dahinter. Wir nutzen es vielmehr optional. Als Nachschlagewerk zu einem bestimmten Zeitpunkt. <strong>In unserer modernen Welt wird täglich geforscht, berichtet, gefunden und neu interpretiert.</strong> Das an Schulen vermittelte Grundwissen verändert sich dabei nicht so schnell. Man könnte es auch für diesen Artikel als <strong>&#8220;Basiswissen&#8221;</strong> bezeichnen. Rechenarten, Grammatik, Geschichte, Kunst und Wissenschaften. Wir bauen uns in der Schulzeit einen bestimmten Wissensschatz für unseren Kulturkreis auf.</p>
<p>Das ist gut und schon lange so. Bestimmtes Fachwissen erlangen wir durch ein weiterführendes Studium. <strong>Nur warum nutzen wir nicht die großen Datenbanken? </strong></p>
<p>Mir kam da folgender Gedanke: <strong>Warum existieren nicht für alle Wissenschaften Datenbanken?</strong> Riesig und immer aktuell. Eine Entdeckung wird hinzugefügt und anderes Wissen berichtigt. Nicht als Webseite wie die Wikipedia, sondern als Datenbank. <strong>Die Welt und ihre Erkenntnisse als Software.</strong> Eine Art künstliche Intelligenz die durch unsere Forschungen lernt und alles Gelernte auf unsere Fragen anwenden kann. An die wir alle kostenlos angeschlossen sind und die mit uns durchs Leben geht. Die uns bei allen Aufgaben wie eine Fee mit Antworten hilft. Die für uns Berechnungen durchführt und uns Fehler vermeiden lässt. Die von unseren Eltern und Großeltern gesammelte Erfahrungen an neue Generationen weitergibt. Damit junge Menschen weniger Fehler machen und gleichzeitig mit viel mehr Wissen ausgestattet sind. Nicht wie Google auf Fragen mit Möglichkeiten und Links antwortet, sondern die echtes Wissen aus der kompletten Zeit bietet.</p>
<p>Wir können nicht immer mehr lernen. <strong>Nicht unser &#8220;Basiswissen&#8221; in der Schulzeit verdreifachen.</strong> Stattdessen sollte uns der Computer wie von Zauberhand helfen. Wie eine Art Navi am Hinterkopf. Es sieht eine Rechnung und kann uns mit Informationen versorgen. Es sieht eine Baustelle und kann uns eine architektonische Analyse geben. Es sieht Kunst und gibt uns dazu den Hintergrund. Es erklärt uns den Planeten auf Wunsch. Wie eine Bibliothek der Menscheit mit Augen und Ohren für unser Umfeld. Menschliche Mikrogesten bei Lügen werden dank neuester Forschungen bemerkt. Der komplette Schatz der Bibliotheken ist permanent als Art Gehirn auf unserem Weg bei uns.</p>
<p>Als Menschen benutzen wir angeblich nur einen Teil unseres Gehirns. <strong>Warum nicht also das geballte Wissen der Menscheit in der neuesten Version permament nutzen?</strong> Nicht als Nachschlagewerk. Als Teil des eigenen Wissens.<br />
<strong><br />
Das optionale Zweithirn.</strong>
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		<title>Mondnacht &#8211; Joseph von Eichendorff</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph von Eichendorff]]></category>
		<category><![CDATA[lied]]></category>
		<category><![CDATA[Manh Dung]]></category>
		<category><![CDATA[Mondnacht]]></category>
		<category><![CDATA[oliver kels]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mein Freund Oliver Kels hatte vor kurzem die Idee ein Gedicht von Joseph von Eichendorff als Musikstück umzusetzen. Ein Gedicht als gesungenes Lied? Eine großartige Idee. Klingt wie ein Update für manchmal verstaubte Bücher und gerade dieses Gut sollte immer wieder neuen Generationen schmackhaft gemacht werden. Was hätte es mir damals in der Schule geholfen!?! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><object width="480" height="274"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/l2QhFc_dsbM?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/l2QhFc_dsbM?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="274" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></center></p>
<p>Mein Freund <strong><a href="http://www.kels.de">Oliver Kels</a></strong> hatte vor kurzem die Idee ein Gedicht von Joseph von Eichendorff als Musikstück umzusetzen. <strong>Ein Gedicht als gesungenes Lied?</strong> Eine großartige Idee. Klingt wie ein Update für manchmal verstaubte Bücher und gerade dieses Gut sollte immer wieder neuen Generationen schmackhaft gemacht werden. <strong>Was hätte es mir damals in der Schule geholfen!?!</strong> Songs kann man sich leicht merken, ein Gedicht dagegen auswendig zu lernen ist oft nicht so einfach. </p>
<p>Da habe ich doch flink ein YouTube Video gebaut und nun steht das Werk im Netz. Sollte es definitiv mehr von geben.</p>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.robvegas.de%2F2011%2F12%2F15%2Fmondnacht-joseph-von-eichendorff%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=480&amp;action=like&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:480px; height:80px"></iframe></div>
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		<title>TomTom Reloaded</title>
		<link>http://www.robvegas.de/2011/12/10/tomtom-reloaded/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[ideen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kartenmaterial]]></category>
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		<description><![CDATA[
Bei manchen Firmen reicht allein schon der Name. Ein Navigationsgerät ist für viele Nutzer ein &#8220;Navi&#8221;, oder auch ein &#8220;TomTom&#8221;. Hast Du das TomTom dabei? Diesen Satz versteht jeder Autofahrer. 
Mittlerweile sind die Endgeräte der Firmen jedoch fast überflüssig. Ein Touch-Display, einen Lautsprecher und einen GPS-Empfänger findet man in jedem Smartphone und somit ist fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/robvegasshow/6487670229/" title="TomTom by Rob Vegas, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7154/6487670229_171c8016e5.jpg" width="480" height="364" alt="TomTom"></a></center></p>
<p><strong>Bei manchen Firmen reicht allein schon der Name. Ein Navigationsgerät ist für viele Nutzer ein &#8220;Navi&#8221;, oder auch ein &#8220;TomTom&#8221;. Hast Du das TomTom dabei? Diesen Satz versteht jeder Autofahrer. </strong></p>
<p>Mittlerweile sind die Endgeräte der Firmen jedoch fast überflüssig. <strong>Ein Touch-Display, einen Lautsprecher und einen GPS-Empfänger findet man in jedem Smartphone und somit ist fast nur noch die verbaute Software samt Kartenmaterial für mich als Kunden interessant.</strong> </p>
<p>Da ist ein <strong><a href="http://www.golem.de/1112/88317.html">Umsatzeinbruch von TomTom</a></strong> nicht überraschend. <strong>Ich würde gerne einen Tag kostenlos mit den Entwicklern verbringen, denn mir fehlen seit Jahren neue Features.</strong> Navis haben sich nicht wirklich weiterentwickelt. <strong>MapShare?</strong> Naja. Revolution ist das nicht. Doch gerade Navigationsgeräte bieten noch endlose Möglichkeiten der Verbesserung. Hier spielt den Herstellern sogar der Umstieg der Nutzer auf ihr Smartphone in die Hände.</p>
<p>Ein großes Problem der Endgeräte war immer die Anbindung ans Internet. <strong>Neues Kartenmaterial und Software musste man umständlich per USB-Kabel aktualisieren und irgendwann kam eine neue Generation von Navis mit noch mehr Funktionen.</strong> Leider hat man jedoch im großen und ganzen nur den Formfaktor auf Breitbild verändert. Ich sehe immer noch keinen großen Unterschied der neuen Geräte zu meinem uralten TomTom One. In vielen Bereichen ist es sogar den neuen Technikwundern überlegen. Zumindest besitzt es eine Lampe zur Ladeanzeige! </p>
<p><strong>Nur worauf will ich hinaus?</strong> Erst vor kurzem schrieb ich einen <strong><a href="http://www.robvegas.de/2011/11/02/subnetze/">Artikel über Subnetze</a></strong>. Wir alle nutzen soziale Netzwerke und das Internet, doch selten vernetzen wir Geräte untereinander über das Internet zu eigenen Netzen. Sie können mit ihrem Navi ins Internet, jedoch nutzen die Navis untereinander kaum das Netz. <strong>Jedes Auto ist durch ein Navigationsgerät mit UMTS Empfang nicht mehr nur der bloße Empfänger von GPS-Signalen.</strong> Es kann nun kommunizieren. <strong>Tut es aber kaum.</strong> Die Hersteller müssten hier einen gemeinsamen Standard finden. Ein Subnetz gründen. Navis vereinen sich zu einem System. Einem Netzwerk. <strong>Anstatt mir so den Stau zu melden könnten sich die Navis untereinander absprechen und eine völlig neue Art der Verkehrsleitung übernehmen. 500 Endgeräte befinden sich bei Hamm im Stillstand.</strong> Darauf können die anderen Fahrzeuge reagieren. <strong>Wer fährt um mich herum wohin? Wer wird gleich abbiegen? Vorsicht?</strong> Das voraus fahrende Fahrzeug wird die nächste Ausfahrt nehmen. So kann ich als Fahrer sogar meinem Vordermann helfen. Drei Autos wollen von Köln nach Berlin? Man könnte sie im Konvoi fahren lassen. <strong>Immer nur als unterstützendes Angebot. </strong></p>
<p>Autos auf Autobahnen sind im Grunde nur Punkte. Man kann sie sich aus der Luft ansehen. <strong>Nur hat mittlerweile der schäbigste Polo von 1992 ein Navi an der Fensterscheibe.</strong> Damit wird aus dem Punkt ein Objekt, welches auf alle anderen Punkte reagieren kann. <strong>Die Punkte vernetzen sich zu einem temporären System namens Verkehr.</strong></p>
<p>Und somit weiß nun die Software schon bei der Berechnung meiner Route wer heute noch nach Köln will und kann errechnen wie hoch das Verkehrsaufkommen sein wird. <strong>Diese Information kann also in der Routenplanung berücksichtigt werden. Das ist doch genial!?</strong></p>
<p>Bislang nutzen wir diese Geräte nur als Kartenersatz. <strong>Rechts, Links, abbiegen, der Straße folgen.</strong> Es wird aber Zeit die Intelligenz des Gerätes zusammen mit der Intelligenz und Masse meiner Umwelt auf der Straße zu kombinieren. Hier entstehen wahnsinnige Features. Durch die Smartphones brauche ich dafür nicht einmal mehr jedes Jahr ein komplett neues Gerät, sondern das System kann regelmäßig Updates erhalten. </p>
<p>Falls das hier jemand von TomTom lesen sollte. <strong>Ladet mich ein.</strong> Ich bin vielleicht ein verrückter Online-Showmaster, aber ich würde Euch sehr gern meine Ideen präsentieren. Allein schon weil ich die Marke liebe. <strong>TomTom.</strong> Großartige Wortschöpfung.</p>
<p><strong>Ach und warum gibt es noch nicht die deutsche Synchronstimme von Julia Roberts im Navi?</strong>
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		<item>
		<title>Deine Räuberhöhle vs. Rob Vegas Tasse !</title>
		<link>http://www.robvegas.de/2011/12/02/deine-rauberhohle-vs-rob-vegas-tasse/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[aufgeräumt]]></category>
		<category><![CDATA[fotos]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[rob vegas show]]></category>
		<category><![CDATA[tasse]]></category>
		<category><![CDATA[tassendruck.de]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche machte ich Eure Mütter noch glücklich und suchte in den Rob News das schönste Zimmer unter den Dächern dieser Welt. Es wurde aufgeräumt und Marcel Bodenheim kann sich nun als glücklicher Gewinner mit einer Rob Vegas Tasse durch den Winter trinken. Tassendruck.de und Rob Vegas machen es möglich!

Diese Woche geht es weiter. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Letzte Woche machte ich Eure Mütter noch glücklich und suchte in den Rob News das schönste Zimmer unter den Dächern dieser Welt. Es wurde aufgeräumt und Marcel Bodenheim kann sich nun als glücklicher Gewinner mit einer Rob Vegas Tasse durch den Winter trinken. <strong><a href="http://www.tassendruck.de">Tassendruck.de</a></strong> und Rob Vegas machen es möglich!<br />
</strong><br />
Diese Woche geht es weiter. Ich suche nun die schlimmste aller Räuberhöhlen! Kaum war die Forderung bekannt, da trudelten auch schon Fotos ein. Unfassbar! Da werden ja ganze Abgründe sichtbar <img src='http://www.robvegas.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/robvegasshow/6442663981/" title="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle! by Rob Vegas, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7143/6442663981_8b7988f23b.jpg" width="480" height="366" alt="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle!"></a></center></p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/robvegasshow/6442663719/" title="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle! by Rob Vegas, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7147/6442663719_81f285ecbc.jpg" width="480" height="365" alt="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle!"></a></center></p>
<p><center><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/robvegasshow/6442663491/" title="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle! by Rob Vegas, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7019/6442663491_f91df52030.jpg" width="480" height="289" alt="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle!"></a></center></p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/robvegasshow/6442663311/" title="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle! by Rob Vegas, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7034/6442663311_e87ed97450.jpg" width="480" height="365" alt="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle!"></a></center></p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/robvegasshow/6442660249/" title="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle! by Rob Vegas, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7009/6442660249_32871e8071.jpg" width="480" height="323" alt="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle!"></a></center></p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/robvegasshow/6442759467/" title="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle! by Rob Vegas, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7144/6442759467_6a730cb5bc.jpg" width="480" height="365" alt="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle!"></a></center></p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/robvegasshow/6442758363/" title="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle! by Rob Vegas, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7175/6442758363_3cf9a93bb7.jpg" width="480" height="365" alt="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle!"></a></center></p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/robvegasshow/6442756455/" title="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle! by Rob Vegas, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7150/6442756455_56ce5da4b4.jpg" width="480" height="365" alt="Rob Vegas sucht die Räuberhöhle!"></a></center>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.robvegas.de%2F2011%2F12%2F02%2Fdeine-rauberhohle-vs-rob-vegas-tasse%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=480&amp;action=like&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:480px; height:80px"></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bonds Chefin singt den Saal stumm</title>
		<link>http://www.robvegas.de/2011/11/25/bonds-chefin-singt-den-saal-stumm/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 21:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[circus]]></category>
		<category><![CDATA[erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[frank sinatra]]></category>
		<category><![CDATA[judi dench]]></category>
		<category><![CDATA[little night music]]></category>
		<category><![CDATA[send in the clowns]]></category>
		<category><![CDATA[steven sondheim]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Judi Dench ist nicht nur eine begnadete Schauspielerin, sondern kann obendrein auch einen Saal still werden lassen. Nicht jeder kann &#8220;Send in the clowns&#8221; von Steven Sondheim überzeugend singen. Judi kann es. Voll abgekauft. Wohl eines der schönsten Lieder aller Zeiten. Man darf es nur nicht wörtlich übersetzen. Es gibt ganze Einträge auf Wikipedia dazu, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Judi Dench ist nicht nur eine begnadete Schauspielerin, sondern kann obendrein auch einen Saal still werden lassen. Nicht jeder kann &#8220;Send in the clowns&#8221; von Steven Sondheim überzeugend singen. Judi kann es. Voll abgekauft. Wohl eines der schönsten Lieder aller Zeiten. Man darf es nur nicht wörtlich übersetzen. Es gibt ganze Einträge auf Wikipedia dazu, Interviews und Erklärungen mit Sondheim und selbst der große Frank Sinatra erklärte den Song oft vor dem eigentlichen Stück. Wobei Sinatras Variante in meiner Hall of Fame der Musikstücke unerreicht bleibt. Man sollte sich unbedingt beide Versionen anhören. Mein absolutes Lieblingsstück.</strong></p>
<p><strong>Bühne frei für Judi Dench. Perfektion.</strong></p>
<p><center><object width="480" height="274"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yvZex3Qf7QQ?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yvZex3Qf7QQ?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="274" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></center></p>
<p><strong>The Chairman Of The Board mit der wohl besten Einleitung zu einem Stück. </strong></p>
<p><center><object width="480" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NwXIQMOj5qE?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NwXIQMOj5qE?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="355" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></center></p>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.robvegas.de%2F2011%2F11%2F25%2Fbonds-chefin-singt-den-saal-stumm%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=480&amp;action=like&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:480px; height:80px"></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Meisterwerk Zelda Skyward Sword</title>
		<link>http://www.robvegas.de/2011/11/25/meisterwerk-zelda-skyward-sword/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[nintendo wii]]></category>
		<category><![CDATA[rob vegas show]]></category>
		<category><![CDATA[zelda skyward sword]]></category>

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		<description><![CDATA[

Es ist einfach wunderschön. Dieser Satz allein beschreibt komplett Zelda Skyward Sword für die Wii. Doch warum eigentlich?
Ich bin mit Computerspielen aufgewachsen. Als Jugendlicher gab es laufend neue Grafikkarten, Konsolen und gerade meine Generation hat die Entwicklung der Rechner und Grafikkarten hautnah miterlebt. Kennt jemand noch die Matrox Mystique? Genau aus diesem Grund langweilen mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/wiiloveit/6367615047/" title="The Legend of Zelda: Skyward Sword screen 16 by Wiiloveit.com Images, on Flickr"><img src="http://farm7.staticflickr.com/6095/6367615047_a5cb2b0e45.jpg" width="480" height="271" alt="The Legend of Zelda: Skyward Sword screen 16"></a><br />
</center><br />
<strong>Es ist einfach wunderschön. Dieser Satz allein beschreibt komplett Zelda Skyward Sword für die Wii. Doch warum eigentlich?</strong></p>
<p>Ich bin mit Computerspielen aufgewachsen. Als Jugendlicher gab es laufend neue Grafikkarten, Konsolen und gerade meine Generation hat die Entwicklung der Rechner und Grafikkarten hautnah miterlebt. <strong>Kennt jemand noch die Matrox Mystique?</strong> Genau aus diesem Grund langweilen mich heute leider auch Rennspiele und Shooter. Ich persönlich erkenne darin meist wenig Neues. Habe ich in anderer Form bereits gespielt. Bestenfalls Lichteffekte sind schöner, die Welten funkeln und alles ist online angebunden. </p>
<p>Nicht so verhält es sich bei diesem Spiel. Nach Twilight Princess für die Wii musste man als Fan der Serie geschlagene fünf Jahre auf einen Nachfolger warten. Es kommt dem Charakter der James-Bond Reihe nahe. <strong>Nintendo hat sich dieses Mal sehr viel Zeit gelassen.</strong> Gerade deshalb nehmen die Spieler das neue Abenteuer um den Helden Link und Prinzessin Zelda auch so genau unter die Lupe. Zudem hat man im Gegensatz zu anderen Spiele eine Art Bindung an den Charakter. <strong>Nur Nintendo schafft es diese Bindung aufzubauen und weiterzuentwickeln.</strong> Ich fühle mich genau wie zu Zeiten von Ocarina of Time, sobald ich das Spiel gestartet habe. </p>
<p>Dabei ist Zelda an sich gar kein Quantensprung in der Technik. Vielmehr hat man den perfekten Farbstil für das Märchen gefunden.<strong> Es wirkt wie das perfekte Set für einen Film.</strong> Dennoch ist es natürlich das alte Spiel. Gegner hauen, Rätsel lösen und Juwelen sammeln. Nur hat man sich aller Bereiche angenommen und es so fein und sorgfältig ausbalanciert. <strong>Man ist jedes Mal kurz am verwzeifeln an einem Rätsel und findet dann doch im letzten Moment die Lösung.</strong> Es ist nie zu schwer. Der Umgang so nativ. <strong>Als ob man es alles schon immer so wollte.</strong> Zudem sind die Welten nicht mehr so düster. Alles hat in diesem Spiel immer auch eine wunderschöne Seite. Bei Twilight Princess nervte mich dann und wann das ewig düstere Flair. </p>
<p>Habe ich eben die immer gleiche Entwicklung bei Grafik und Möglichkeiten kritisiert, so hat man bei Zelda wirklich nachgedacht. <strong>Das Spiel hat sich weiterentwickelt.</strong> Das soll jetzt gar nicht zu vernarrt klingen. Zum ersten Mal seit langer Zeit packt mich wieder ein Computerspiel durch die neue Ausrichtung. <strong>Erstmalig verkauft man uns Spielern Romantik. Liebe steht im Mittelpunkt und wird durch einfachste Mittel und perfektes Handwerk grandios in Szene gesetzt.</strong> Man will seine Prinzessin retten. Darauf baut die komplette Geschichte auf. Nicht vor dem Bösen. Vielmehr weil einen die Geschichte es lehrt. </p>
<p>Das ist der neue Spielspaß und Nintendo zeigt hier seine wahre Größe. <strong>Wie Disney schafft man es im Gegensatz zu anderen Herstellern eine ganze Welt zu malen. Eine Stadt über den Wolken und die Einwohner springen durch die Wolken auf ihren Vogel und reiten durch die Lüfte. Welches Kind im Manne träumt davon nicht?</strong> Untermalt von einem hollywoodreifen Thema mit Orchester entwickelt sich hier ein Epos für ein Spiel. Die Saga als Computerspiel.</p>
<p><center><object width="480" height="274"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VhuDSsa9sIU?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VhuDSsa9sIU?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="274" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></center></p>
<p>Nie zuvor haben mich simple Polygone so an einen Controller gefesselt. <strong>Das Spiel hat Gefühl, weckt Emotionen beim Spieler und lässt einen von Tag zu Tag neugieriger auf den Rest der Landkarte werden.</strong> Ohne große Erläuterungen lernt man allein durch die Bewegungskontrolle der Wiimote mit seinen Händen und seinem Kopf eine Lösung zu finden den Endgegner zu besiegen. <strong>Meist ist die Aufgabe logisch. Nicht einfach, aber sie fühlt sich dank des Spielerlebnisses immer als richtig und logisch an.</strong> Durch die neue Kraftanzeige muss man auf seinen Helden sogar aufpassen. <strong>Was kann ich ihm in einer Zeitspanne zumuten? Und wie wirkt sich das auf meine Strategie beim Kampf aus? </strong></p>
<p>Ich kann nicht einfach mit einer Maus in der Gegend rumwandern und Kopfschüsse verteilen. Ich muss denken, fühlen und meine Möglichkeiten per Items kombinieren. Das ist nie zu schwer und macht genau deshalb enormen Spaß. Immer wieder führt einen das Spiel weiter, hilft mir durch Tipps und lässt mich nie am Controller versanden. Manche Spiele sind einfach schwer und man verliert irgendwann die Lust daran. Zelda schafft es die perfekte Balance zu finden und belohnt den Spieler immer wieder mit tollen Zwischensequenzen. </p>
<p>Ich habe viele Spiele gespielt. <strong>Angefangen vom C64 über Prince of Persia bis hin zu Call of Duty. Vieles langweilt mich heute endlos. Need for Speed XY?</strong> Jaja&#8230;auch nicht so viel anders als der letzte Teil. <strong>Zelda Skyward Sword?</strong> Ich abe lange nichts mehr so gern gespielt. Ein wunderschönes Märchen und ein Meisterwerk in der Kunst eine Geschichte mit allen künstlerischen Mitteln toll zu erzählen.</p>
<p><strong>Lang lebe Prinzessin Zelda!</strong></p>
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		<title>Deine Nachricht aus Robs Munde!</title>
		<link>http://www.robvegas.de/2011/11/19/deine-nachricht-aus-robs-munde/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 15:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[news einsenden]]></category>
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		<description><![CDATA[
Euer Showmaster 2.0 ist zurück! Mit drei Ausgaben der Rob News und einer Rob Vegas Show jeden Sonntag geht es nun jede Woche zurück auf den LCD-Schirm. Dazu wurde ich nun die Woche über schon viel gefragt und gebe hier für Euch alle die Antworten:
Warum dreimal die Woche?
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag erscheinen mir die bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/drhundertwasser/1713123619/" title="blonde-ing news by drhundertwasser, on Flickr"><img src="http://farm3.staticflickr.com/2361/1713123619_e3856210f0.jpg" width="480" height="365" alt="blonde-ing news"></a></center></p>
<p><strong>Euer Showmaster 2.0 ist zurück! Mit drei Ausgaben der Rob News und einer Rob Vegas Show jeden Sonntag geht es nun jede Woche zurück auf den LCD-Schirm. Dazu wurde ich nun die Woche über schon viel gefragt und gebe hier für Euch alle die Antworten:</strong></p>
<p><strong>Warum dreimal die Woche?</strong><br />
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag erscheinen mir die bisher beste Auswahl. Sonntags kommt noch die freie Rob Vegas Show mit undefiniertem Thema, dann ist Montag Ruhetag und erst am Freitag habe ich wieder Zeit zum verschnaufen. Nebenbei habe ich so auch noch zwei Tage in der Woche um zum Frisör zu gehen, oder anderen Pflichten nachzukommen <img src='http://www.robvegas.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
<strong><br />
Gibt es denn jetzt keine Rob Vegas Show mehr?</strong><br />
Doch! Wie immer und wie gewohnt am Sonntag. Dort soll sich aber nicht alles um Politik drehen. Vielmehr sollen Reaktoren gebaut werden, Kochrezepte prsäentiert und lauter Unfug veranstaltet werden. Im Endeffekt gibt es die Nachrichten aus Politik und aller Welt nun viel aktueller unter der Woche und am Wochenende eine freie Rob Vegas Show! Diesen Sonntag zum Beispiel mit Zelda Skyward Sword. </p>
<p><strong>Willst Du nicht mal live was machen?</strong><br />
Die Show an sich ist für Livepublikum gemacht, doch kann man schlecht drei Minuten irgendwo mit einem Tisch, Einspielern etc. mal eben auftreten. Es ist mehr eine Show, als ein StandUp-Programm. Aber Ziel ist es natürlich Euch alle vor mir sitzen zu haben. Das gibt noch einmal enorm mehr Raum für Improvisation. Die liebe ich ja bekanntlich.</p>
<p><strong>Ich würde mich daneben wirklich über Eure/Deine Nachrichten freuen.</strong> Es sind die Rob News und kein ganz einfacher Nachrichtenüberblick. Mir wird selbst immer wieder bewusst wie sehr ihr die Themen bestimmt. <strong>Wenn mir Zuschauer Karten schicken, Pakete, Wünsche, oder mich bestechen wollen. Und mir ist der Inhalt da denkbar egal. Was auch immer Dich beschäftigt und ich verlauten lassen soll ist doch eine Nachricht wert?! Ob lokal, regional, global&#8230;hauptsache die Welt wächst in Vegas zusammen!</strong> Ich sehe mich da in meiner Rolle als Nachrichtensprecher wirklich als Euer Dienstleister. Und für Werbung von Privatpersonen bin ich bestechlich. <strong>Womit?</strong></p>
<p><strong>Red Bull<br />
iTunes-Gutscheine<br />
Nescafe Stix<br />
Rum Trauben Nuss Schokolade<br />
Kunst<br />
Escort-Bunga-Bunga-Partys</strong></p>
<p>Einfach eine Mail schreiben und ich gebe die Adresse nach Vegas raus. Packstation ist auf der Liste ganz oben und wird dann in Kürze in jeder Sendung eingeblendet!</p>
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		<title>Ich bin alleinerziehende Mutter!</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 18:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[alleinerziehende Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Alleinerziehende Mütter. Dieser Begriff ist in seiner einsamen Zweisamkeit schon denkbar unsexy. Erst einmal ist der Vater/Erzeuger über alle Berge. Zweitens ist die Dame mittlerweile Mutter.
In der heutigen Zeit trifft man vermehrt junge Mütter, welche allein auf sich gestellt sind. Unterhalt muss meines Wissens nicht mehr ewig auch für die ehemalige Partnerin gezahlt werden. Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/laurenmarek/4785430924/" title="family by laurenmarek, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4081/4785430924_40cf5b6393.jpg" width="480" height="323" alt="family"></a></center></p>
<p><strong>Alleinerziehende Mütter. Dieser Begriff ist in seiner einsamen Zweisamkeit schon denkbar unsexy. Erst einmal ist der Vater/Erzeuger über alle Berge. Zweitens ist die Dame mittlerweile Mutter.</strong></p>
<p>In der heutigen Zeit trifft man vermehrt junge Mütter, welche allein auf sich gestellt sind. Unterhalt muss meines Wissens nicht mehr ewig auch für die ehemalige Partnerin gezahlt werden. Ihr wird nach einiger Zeit wieder Arbeit zugemutet. Die Bewertung dieser Zahlungen ist aber nicht mein Fokus in diesem Gedanken. Ich habe da auch wirklich keine Ahnung. <strong>Zum Glück</strong>.</p>
<p><strong>Doch warum Glück?</strong> Es gibt alleinerziehende Mütter in meinem Alter. Sogar jünger. Sie interessieren sich für die gleichen Themen ihrer Generation, suchen wieder die Liebe und auch als junge Mütter haben sie ihr Sexualleben nicht im Kreissaal abgelegt. Doch ist es für diese Frauen weitaus schwieriger wieder einen Mann zu finden. </p>
<p><strong>Was schreckt Männer vor diesen Frauen ab?</strong> Die Punkte sind altbekannt und einfach. Und man verzeihe mir jetzt die einfachen, teils dummen, aber ehrlichen Gedanken der Männer dazu. <strong>Da war jemand vor mir. Sie hatten Sex. Da ist ein Kind. Es gehört nicht mir. Ich soll dafür zahlen. Sie sucht einen Partner, aber auch einen Ernährer und Vater.</strong> Irgendwo schweben diese Gedanken immer mit. <strong>Ob sie nobel sind?</strong> Sicher nicht. Doch sie sind real und können kaum verschwiegen werden. Selbst wenn die finanzielle Seite geklärt worden ist, so steckt in dem Kind eine lebende Erinnerung an eine Zeit vor der gemeinsamen Beziehung. <strong>Und es ist nicht das Ergebnis der eigenen Liebe.</strong> Vielmehr muss man nun primär die Sorgen und Aufgaben damit bewältigen. Nebenbei vielleicht auch noch obendrein regelmäßigen Kontakt zum Vater haben und gewähren.</p>
<p>Das ist alles nicht sonderlich neu. <strong>Ein jeder von uns hätte diese Zeilen so beschreiben können.</strong> Alles ist sogar von mir auf die Kernpunkte abstrahiert worden. Nur ich habe einige Gespräche mit Leuten darüber geführt. Bekannte hatten das Problem, Freunde und man selbst lernt dann und wann ebenfalls alleinerziehende Mütter kennen. </p>
<p><strong>Ich frage mich hier nur nach der Fairness?</strong> Ist es fair diese Frauen als zweite Wahl nicht zu beachten? Haben sie einen so schwerwiegenden Fehler begangen? <strong>Sind sie nur durch die Geburt eines Kindes nicht weniger liebenswert?</strong> Darf man selbst bei Gefühlen und starker Zuneigung eine Beziehung aus diesen Gründen verneinen? Natürlich darf man. Man darf viel. <strong>Nur ist es richtig?</strong> Was haben diese Frauen verbrochen? Selbst ohne Trauschein haben sie ihren Partner wohl nicht richtig geprüft. Das könnte man ihnen vorwerfen. <strong>Drüm prüfe wer sich ewig bindet.</strong> Auch durch ein Kind. <strong>Diesen &#8220;Fehler&#8221; könnte man ankreiden. Nur ist es das? Ein Fehler?</strong> </p>
<p>Und dürfen sich diese Frauen dann nicht mehr hemmungslos in den Mann ihrer neuen Träume verknallen? Bis über beide Ohren? Den Einzelfall darf jeder selbst entscheiden. Ich will Dir da keine Vowürfe oder Belehrungen machen. <strong>Es ist Dein Leben. Ich lebe nur darin.</strong> Doch nehmen wir unsere einzelnen Entscheidungen zusammen, so entsteht daraus eine Stimmung, ein erkennbarer Trend, ein Verhalten der jeweiligen Gesellschaft. Diese frage ich hier und mich selbst gleich mit. <strong>Haben alleinerziehende Frauen kein Recht mehr auf eine neue Partnerschaft?</strong> Was können wir gegen diesen Umstand tun? Wie wollen wir damit umgehen?</p>
<p>Bislang haben es diese Frauen (und auch Männer) sehr schwer. <strong>Vor Partnerschaft schrecken die meisten Kerle zurück. Sex ist okay. Solange das Kind nicht nach dem Vorspiel ins Bett gekrabbelt kommt.</strong> Nur sollten wir so kalt sein? Liegt es am Geld? Können wir es uns im Einzelfall schon finanziell kaum noch leisten noch ein nicht selbst gezeugtes Kind zu unterhalten? </p>
<p>Wir sind als Gesellschaft schrecklich modern geworden. Was Sex betrifft. Was Liebe angeht. Wir kennen kaum noch Tabus. Laut BILD-Schlagzeile von gestern muss nun doch auch gelegentlicher Sex unter Freunden kein Tabu mehr sein. <strong>Alles ist möglich.</strong> Vielmehr darf anscheinend nichts mehr unmöglich sein.</p>
<p>Ich habe nur ein anderes Gefühl. Über das keine Schlagzeilen verfasst werden. <strong>Das die Menschen im Einzelfall viel einfacher gestrickt sind.</strong> Jeder sich irgendwo nach einer Konstanten im Leben und in der Liebe sehnt. Oder auch nach neumodischer Entschleunigung. <strong>Und das wir auf die Fragen der modernen Umstände meist konservative Antworten in unserem Einzelfall suchen.</strong></p>
<p>Was ich dazu am Ende denke? <strong>Fair ist es nicht. </strong>
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		<title>Quo Vadis Nintendo?</title>
		<link>http://www.robvegas.de/2011/11/10/quo-vadis-nintendo/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 22:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3ds]]></category>
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		<description><![CDATA[Momentan wird viel über die Zukunft von Nintendo spekuliert. Der Start des neuen Handhelds schien glatt zu laufen und dann wurde es zum kleinen Disaster. Erst ein halbes Jahr später bringt Nintendo die alten Franchises und geliebten Helden der Marke in die Regale. Die Verkäufe ziehen nun deutlich an. 
Doch daneben gab es noch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan wird viel über die Zukunft von Nintendo spekuliert. Der Start des neuen Handhelds schien glatt zu laufen und dann wurde es zum kleinen Disaster. Erst ein halbes Jahr später bringt Nintendo die alten Franchises und geliebten Helden der Marke in die Regale. Die Verkäufe ziehen nun deutlich an. </p>
<p>Doch daneben gab es noch eine heftige Gewinnwarnung. Die Situation in Japan ist denkbar ungünstig und zudem kommt Nintendo mit einer neuen Produktgeneration mitten in Zeiten der Finanzkrise auf den Markt. Die 3DS-Konsole musste so kurz nach dem Start zum Unmut der ersten Kunden deutlich im Preis gesenkt werden. Noch immer erscheint sie vielen Spielern als zu teuer. </p>
<p>Doch dem nicht genug. Die Wii U Präsentation auf der diesjährigen E3 war auch kein Knaller. Erst 2012 soll sie erscheinen und ein Tablet als Controller bieten. Noch ist die Masse an Spielern da nicht begeistert. Trotzdem ist es sicher eine tolle Idee und bringt viele Möglichkeiten. Zusammen mit dem Weg von Mario, Zelda und Co. in die hochauflösende Spielewelt wird es sicher ein Erfolg und ein Update der Wii ist bitter nötig.</p>
<p>Momentan ist die Lage aber ungeklärt. Die Spiele für den 3DS kommen erst jetzt vor Weihnachten. Das aktuelle Zelda Spiel erscheint nur für die Wii. Bis 2012 kann man da schlecht ein neues Zelda für die Wii U entwickeln. Chef Iwata sprach in einem Interview von der Überschneidung von Wechseln. Wii und Wii U Entwicklung mussten zeitgleich mit den Vorbereitungen der neuen 3D-Konsole stattfinden. </p>
<p>Kommen nun also ganz viele tolle Spiele zum Start de Wii U? Wurde sie deshalb schon ins Geschäftsjahr 2012 verschoben und erscheint erst Weihnachten 2012? Oder hat man endlose Projekte und Spiele in der Mache und wird alle Kunden begeistern? Man mag es fast bezweifeln. Wie soll man denn bitte als eher kleines Unternehmen mit einer begrenzten Anzahl an Entwicklern so viele Spiele in HD zum Start anbieten? Ein Mario Spiel müsste erscheinen, dazu noch drei andere Top-Spiele kurz darauf und danach müsste es Zug um Zug weitergehen. Fast undenkbar. </p>
<p>Zwischen Zelda Titeln liegen oft fünf Jahre der Entwicklungszeit. Nun müssen die Welten auch noch hochauflösend und mit viel mehr Möglichkeiten gebaut werden. Vielleicht auch noch Sprachausgabe? Zudem hat man kaum Erfahrung damit. Die Konkurrenz ist groß und die Käufer kennen die HighEnd Spiele der PS3. Wie will man uns da begeistern?</p>
<p>Ich hoffe man hat sich gut vorbereitet in Nippon.
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		<title>Graue Gartenparty mit der EX gefällig?</title>
		<link>http://www.robvegas.de/2011/11/06/graue-gartenparty-mit-der-ex-gefallig/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 15:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ex.beziehungen]]></category>
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		<category><![CDATA[kontakt]]></category>
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Ich muss es zugeben. Ich bin gerne einfach. Schwarz und Weiss sind tolle Farben. Das Grau dazwischen kann niemand gut lesen. Und für das Leben trifft dieser Umstand meist ebenfalls zu.
Heute erscheint mir doch das Grau überhand zu nehmen. Jeder ist irgendwo über drei Ecken bei Facebook mit einem befreundet. Haben wir denn alle wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/cubagallery/5131027946/" title="France / Paris / People by ►CubaGallery, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4090/5131027946_1f1b5612b5.jpg" width="480" height="480" alt="France / Paris / People"></a></center></p>
<p><strong>Ich muss es zugeben. Ich bin gerne einfach. Schwarz und Weiss sind tolle Farben. Das Grau dazwischen kann niemand gut lesen. Und für das Leben trifft dieser Umstand meist ebenfalls zu.</strong></p>
<p>Heute erscheint mir doch das Grau überhand zu nehmen. Jeder ist irgendwo über drei Ecken bei Facebook mit einem befreundet. <strong>Haben wir denn alle wirklich 700 Freunde?</strong> Ich vergesse schon die Geburtstage von sieben Freunden regelmäßig. Und gute Freunde interessiert es auch nicht. Ich muss ihnen bei Facebook keine Nachricht zum Geburtstag geben. Im besten Falle sieht man sich und hat ein duftes Geschenk dabei. </p>
<p><strong>Doch Grau liegt im Trend. Es ist wohl kein Problem mehr im Patchwork zu leben. Vielleicht eine Gartenparty zum Geburtstag mit der Ex, den Kindern vom neuen Partner und meiner Affäre aus dem Büro, während meine offizielle Partnerin gerade Schnittchen macht?</strong> Dabei habe ich die Eltern ganz vergessen. Die meiner Ex, vom Geliebten, meiner Affäre und die meiner Partnerin, welche drinnen gerade alle beisammen sitzen und eine Tasse Kaffee trinken. <strong>Man versteht sich doch noch.</strong> Als Mensch. Man kann doch befreundet bleiben. <strong>Oberflächlich alle paar Monate mal eine SMS an wen verschicken und fragen wie es denn momentan so läuft? Wie geht&#8217;s Dir?</strong> Eine mir mittlerweile sehr verhasste Frage. Diese beantwortet man doch sowieso nie ehrlich und würde man es tun, so wären die Menschen geschockt. Niemand will das hören und die Menschen um Dich herum kennen doch immer und aktuell Deinen Zustand. <strong>Was soll diese Frage also bezwecken?</strong> Sie soll wohl so etwas wie Nähe schaffen. Durch Worte ist man beieinander. Nur welcher Sinn liegt darin? Taten sind weitaus sinnvoller. <strong>Nähe entsteht gewöhnlich aus Taten.</strong> Zumindest in meiner Welt. Durch Wahrheit.</p>
<p><strong>Was will ich von anderen Alltagen schon wissen?</strong> Ich habe mit diesen Alltagen doch nichts am Hut. Vielleicht hatte ich das einmal. Nur schreibt man keine Zukunft gemeinsam. Nur wer mit einem aktuell Zukunft und Gegenwart schreibt scheint mir ehrlich bei Dir zu sein. <strong>Ich wollte mich mal wieder melden&#8230; .</strong> Wozu? Weil wir mal durch einen Umstand bei der Arbeit, durch eine Beziehung, durch Familie etwas miteinander zu tun hatten und uns gut verstanden haben? <strong>Dann war das so und zu seiner Zeit sicherlich großartig.</strong> Nur lieben die Menschen heute wohl grau. Oberflächlich über Nähe in Worten befreundet bleiben. Den Wert Freundschaft kann ich dabei nur nicht erkennen. Ein Freund kämpft mit mir. Er ist immer da. </p>
<p><strong>Sollen wir denn bald alle mit den Müttern unserer Ex wandern gehen?</strong> Mit den alten Kollegen aus dem alten Job eine Weihnachtsfeier planen? <strong>Mit der Ex auf die Kinder ihres mittlerweile schon wieder Ex-Mannes aufpassen? Und wofür? Welcher tiefere Sinn steckt hinter der Farbe Grau?</strong> Das alle für immer und in alle Ewigkeit verbunden bleiben?</p>
<p>Das ist doch sowieso der Fall. Man kann Dich seit geraumer Zeit immer wieder anfunken. Über Handy, Facebook, Mail und im schlimmsten Fall findet Dich Google. Somit kann man sich doch jederzeit bei Bedarf erreichen. Man weiß wo man sich findet. Und bis dahin braucht es doch kein Grau. Und im besten Fall hat man die Person ja auch gern. Geht halt nicht anders. <strong>Oder soll man noch Geschenke zur Entbindung mit dem Kind von XY schicken?</strong><br />
<strong><br />
Können wir nicht gute Freunde bleiben?</strong> Das war lange Zeit ein schlechter Scherz von Frauen. Heute erscheint es mir in allen zwischenmenschlichen Beziehungen zur Normalität geworden zu sein. Man war doch mal etwas füreinander. <strong>Stimmt.</strong> Liegt nur in der Vergangenheit. Da können wir jetzt ewig alte Geschichten aufbrühen und uns die Dias ansehen. Oder uns anrufen wenn etwas anliegt. Und meist liegt nichts an. Und falls doch. Ich freue mich dann auch. Auf Schwarz und Weiss.</p>
<p><strong>Ich hasse Grau!</strong>
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		</item>
		<item>
		<title>Subnetze</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 22:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit beschäftige ich mich sehr gern mit dem Gedanken der Subnetze. Wir alle sind mittlerweile mit unseren Smartphones ständig irgendwo eingeloggt. Bekommen Mails sofort auf das Handy, sind ständig im Netzwerk von Facebook und haben hier und da Profile im Netz. Es sind die großen Dienste. Twitter, Facebook, Mailserver, Browser etc. . Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In letzter Zeit beschäftige ich mich sehr gern mit dem Gedanken der Subnetze. Wir alle sind mittlerweile mit unseren Smartphones ständig irgendwo eingeloggt. Bekommen Mails sofort auf das Handy, sind ständig im Netzwerk von Facebook und haben hier und da Profile im Netz. Es sind die großen Dienste. Twitter, Facebook, Mailserver, Browser etc. . Die Liste ist erweiterbar, aber hier könnte man die Masse orten. </strong></p>
<p>Wir suchen bei Google, bekommen eine Nachricht über Facebook, twittern per Direktnachricht Leute an, empfangen SMS über WhatsApp und haben uns als Masse auf einige Dienste geeinigt. Doch bei WhatsApp beginnt schon mein Gedanke. Ein guter Freund von mir kannte den Dienst gar nicht. Nach meiner Empfehlung installierte er den Messenger und war verwundert über die vielen Verknüpfungen in seinen Kontakten. Seine Kontakte benutzten schon länger das Tool und er schrieb ihnen noch kostenpflichtige SMS. Zwar wächst der Verbreitungsgrad dieser App durch Empfehlungen von Freunden täglich, doch hier ist das Subnetz schon erkennbar.</p>
<p>Wir nutzen Facebook. Nehmen wir hier als Beispiel die Universität. Die meisten Studenten dürften in Vorlesungen auf Facebook unterwegs sein. Sie alle sind also im gleichen Netzwerk aktiv. Aber irgendwo getrennt voneinander. Jeder für sich. Dabei bildet der Vorlesungssaal doch gerade ein eigenes Netzwerk. Wie spreche ich die Brünette drei Reihen vor mir an? Nun sind diese Antworten durch Facebook realisierbar, aber wir befinden uns oft in Gruppen igrendwo. Die Gruppe Vorlesungssaal. Die Menschen hier in der Disko gerade. Die Singles in der Großstadt und gerade hier am Bahnsteig. Du bist auf einer Party und alle haben ihr Smartphone an. Diese Gemeinschaft bildet doch ein wunderbares Netz. Mit einem Thema. Ein Subnetz. Im Stadion. Dennoch nutzen wir nur unseren Zugang zum globalen Netz. </p>
<p>Beim Thema Singles ist es am einfachsten zu erklären. Natürlich könnte sich Bernd bei Parship anmelden. Doch warum nutzt er nicht mit anderen Singles in der Uni eine eigene App? Nur Singles würden sie installieren und könnten sich somit, falls gewünscht, kontaktieren. Bei dem Handheld von Nintendo gibt es die sogenannte Streetpass Funktion. Hat man die Konsole dabei und es läuft ein anderer Spieler an einem vorbei, so tauschen die Geräte Spielstände miteinander aus. Alle anderen Nutzer bekommen davon nichts mit. </p>
<p>Es bräuchte vielleicht eine Art neues Netzwerk. Eine Art Tool. Du bist gerade wo? Hier gibt es folgende Personen, Gruppen und Themen. Beschränkt auf die Architektur. Den Vorlesungssaal. Das Konzert. Das Büro. Oder in der Bahn? Menschen sitzen in einem Zug für mehrere Stunden. Der Zug bildet das komplette Netzwerk. Warum nicht da Menschen kennenlernen und die Zeit mit einem gemeinsamen Kaffee im Bordbistro totschlagen? Stattdessen loggt sich jeder ins globale Netz ein.</p>
<p>Ich denke Subnetze und Applikationen dazu werden ein sehr spannendes Thema und vereinzelt entdeckt man schon Versuche im AppStore. Diese App für Singles gibt es anscheinend schon. Nur widerum an ein Portal gebunden und mit optionaler Option für &#8220;Singles in Deiner Nähe&#8221; und obendrein kostenpflichtig. Vielmehr muss der Gedanke aber sein es unabhängig von einer Mitgliedschaft zu machen. Die Geräte müssen durch die App an sich und durch die Lokalität ein temporäres Netz aufbauen. Sehr einfach und ständig wechselnd. Jetzt bin ich in der Vorlesung. Gleich in der Bahn und später in dem Club. Vielmehr müsste es eine Art variabler Steckbrief von mir sein. Ich kann meine Stimmung angeben und meine Wünsche. Ob ich angefunkt werden möchte. Was ich von mir hier an diesem Ort mit euch offenbaren will. </p>
<p>Das kommt. Bin ich mir sicher.
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		<title>Der Golfcart-Effekt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 20:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
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Man kennt Golfcarts. Der Sport an sich ist für den Laien nicht so spannend wie jene Fortbewegungsmittel auf dem Grün. Und es muss nicht immer das weisse Golfcart sein. Vielmehr gibt es mittlerweile unzählige Aufbauten und Karossen für den einheitlichen Unterbau.
Schon seit den ersten Berichten zum Elektroauto schwimmt mir daher ein Gedanke im Kopf herum. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/oybay/2253480200/" title="Pimp My Golf Cart by oybay©, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2100/2253480200_3b2ace4b77.jpg" width="480" height="394" alt="Pimp My Golf Cart"></a></center></p>
<p><strong>Man kennt Golfcarts. Der Sport an sich ist für den Laien nicht so spannend wie jene Fortbewegungsmittel auf dem Grün. Und es muss nicht immer das weisse Golfcart sein. Vielmehr gibt es mittlerweile unzählige Aufbauten und Karossen für den einheitlichen Unterbau.</strong></p>
<p>Schon seit den ersten Berichten zum Elektroauto schwimmt mir daher ein Gedanke im Kopf herum. Es wird noch eine Zeit brauchen. Doch irgendwann wird das Grundgerüst zu einem Elektroauto zu kaufen sein. Der Motor, die Batterie, die Technik. Beim klassischen Motor sind die ganzen Teile zwar erhältlich, aber der Motor ist immer von einer Marke. Peugeot, Renault, Mercedes. Alle Hersteller haben den eigenen Motor. Oder sie kaufen Motoren wie die Formel1-Teams. Sogar ein Team wie Red Bull kann keinen eigenen Motor entwickeln. Es ist also nie ein ganz eigenes Auto. Als Privatmann kann man sich erst recht kein ureigenes Auto aus Einzelteilen bauen. Den Motor gibt es nicht bei ATU. Zwar kann man einen alten Motor nehmen, einen vorhandenen Motor kaufen, doch ist es immer ein Kompromiss mit einer bestimmten Marke. Ein Auto auf Basis eines Käfer-Motors. Alles muss hier peinlich genau aufeinander abgestimmt sein. Zudem gibt es Patente. Manche Motoren werden in Lizenz gebaut.</p>
<p>Beim Elektroauto fällt dieser Umstand allerdings weg. Bislang zumindest. Man kann einen Elektromotor verbauen. Es ist vielmehr ein technisches Gerät aus dem Elektromarkt als aus einem Autohaus. Ich schätze daher, dass viele Hersteller hier noch Patentkriege ausfechten werden und somit die Selberbauer in die Schranken weisen werden. Doch gehen wir einfach einmal davon aus das man sich in ein paar Jahren die Einzelteile kaufen kann. Bislang geht das ja.</p>
<p>Was ist dann möglich? Prinzipiell alles. Jede Form ist denkbar und Benzinverbrauch spielt keine Rolle mehr. Und somit kann sich jeder endlich seinen geliebten Oldtimer leisten. Ein Wagen aus den 60ern? Unbezahlbar. Die Ersatzteile, der Spritverbrauch. Pflanzen wir dort einfach einen E-Motor ein. Einen NSU-Prinz mit E-Motor. Einen Chevrolet. Einen Ford Mustang. Selbst die alten Käfer könnte man dann auf die neue Technik umrüsten. Es könnte Kits geben und lediglich die Hülle macht fortan den Unterschied. So könnte eine wahre Retrowelle losbrechen und die Firmen könnten ihre alten Formen noch einmal neu verschachern. Den DeLorean gibt es schon bald mit E-Antrieb. Sozusagen der beste Beweis für die Idee. Weitere Modelle werden folgen. Für Puristen ein Graus, doch vielleicht in zehn Jahren ganz normal. </p>
<p><strong>Ähnlich dem Golfcart. Der Unterbau ist derselbe. Lediglich die Hülle darf nach herzenslust verändert werden. Ich bin gespannt.</strong>
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		<title>Wann kommt das Nein?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Fortschritt ist eine tolle Sache. Einst erfand Alfred Nobel das Dynamit und machte damit enorme Bauvorhaben möglich. Nebenbei auch Sprengstoffanschläge. Heute leben wir in einer Zeit, welche wie fast nie zuvor vom Fortschrittsgedanken geprägt ist. Wir können beinahe die Zukunft sehen. Träumten Generationen vor uns noch vom Raketenauto, so ist uns die nahe Zukunft viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/28674735@N00/48740674/" title="the border by josefina la pelirroja, on Flickr"><img src="http://farm1.static.flickr.com/32/48740674_16051fa142.jpg" width="480" height="365" alt="the border"></a></center></p>
<p><strong>Fortschritt ist eine tolle Sache. Einst erfand Alfred Nobel das Dynamit und machte damit enorme Bauvorhaben möglich. Nebenbei auch Sprengstoffanschläge. Heute leben wir in einer Zeit, welche wie fast nie zuvor vom Fortschrittsgedanken geprägt ist. Wir können beinahe die Zukunft sehen. Träumten Generationen vor uns noch vom Raketenauto, so ist uns die nahe Zukunft viel bewusster geworden.</strong></p>
<p>Das Internet wird immer mehr Bereiche unseres täglichen Lebens vernetzen. In naher Zukunft werden wir Heizungen daheim per App regeln, immer mehr Daten und Medien ins Internet auslagern und von überall auf der Welt auf verschiedenste Dinge und Dienste zugreifen können. Die Verbindungen werden schneller und immer mehr Geräte miteinander vernetzt. Dazu braucht man kein Hellseher sein. Musiksammlungen werden daheim verschwinden. <strong>Vielmehr werden wir jeden Inhalt schnell abrufen können, ohne das er jemals auf die heimische Festplatte kopiert worden ist.</strong> Stream Dein Leben.</p>
<p><strong>So viel zur neuen Welt. Zur Zukunft. Wir sagen gern und oft &#8220;Ja&#8221; dazu.</strong> Menschen freuen sich über Updates zu ihren Betriebssytemen. Wir gieren nach neuen Funktionen, intuitiver Bedienung und neuen Spieleinhalten. Selten verneinen wir die neue Welt. Alles wird einfacher und zum Teil einer globalen Kommunikationskultur. <strong>Du bist nicht auf Facebook?</strong> Wie soll ich dann mit Dir dauerhaft in Kontakt treten? <strong>Offliner werden es immer schwieriger haben und sich dem Netz annähern.</strong> Im Moment bemerkt man zum Beispiel die Faszination älterer Mitmenschen für Skype. Nie war es einfacher mit dieser Software Videokonferenzen zu tätigen. </p>
<p><strong>Doch wann werden wir einmal zu den Funktionen &#8220;Nein&#8221; sagen? </strong>Apple hat nun den Freundefinder kostenlos zum Download gestellt. Mit dieser App kann ich nun meine Freunde, Familie, Partner via GPS verfolgen. <strong>Freundefinder?</strong> Ist es nicht eher eine Überwachung meiner Umwelt? <strong>Oder nicht sogar die Veröffentlichung meiner selbst?</strong> Ich gestatte Euch/Dir zu wissen wo ich mich jederzeit aufhalte? <strong><a href="http://handy.t-online.de/iphone-4s-iphone-app-verriet-ehefrau-beim-fremdgehen/id_50677306/index">Wie soll man da noch Ehebruch begehen?</a></strong> Keine Ausrede zählt hier mehr. <strong>Wir gestatten den Geräten, Diensten und Netzwerken immer mehr Macht und Kontrolle.</strong> Es sind Features. Das sagt die Werbung. Nur wann werden wir zu einem kommenden Feature einmal <strong>&#8220;Nein&#8221;</strong> sagen? Mich interessiert hier die Grenze der einzelnen Person in der Sicht auf die Masse. <strong>Wo ist das Tabu?</strong> Was ist nicht gewünscht? Die Krankenakte auf dem Handy ist doch praktisch im Notfall. Oder direkt bei der Krankenkasse im Internet gespeichert. Jeder Arzt hat sofort Zugriff darauf und kann Dich behandeln. </p>
<p><strong>Ist es Gesundheit?</strong> Werden die Menschen hier abblocken? <strong>Ist es GPS mit seiner Verortung von Freundeskreisen?</strong> Sind es die intimsten Gespräche unter Freunden die bislang höchstens im Facebook-Chat gespeichert werden und nicht öffentlich sind? <strong>Anhand der neuen Facebook-Timeline könnte ich sogar sehen mit welchen Menschen Du schon eine Beziehung geführt hast. Die Zahl Deiner Exfreunde ist erkennbar. Ist das ein Tabu?</strong> Soll es lieber nur beim aktuellen Beziehungsstatus bleiben? Der ist natürlich immer kompliziert. <strong>Erkennt man hier meinen Punkt?</strong> Oder wird es einfach Gruppierungen innerhalb der globalen Kommunikationskultur geben? <strong>Menschen die alles teilen und Menschen denen alles heilig ist?</strong> Wird es einfach immer Abstufungen geben, oder wird langsam alles aufgeweicht, weil alle anderen Leute es nach und nach mitmachen? <strong>Werden Dinge wie die Krankenakte irgendwann doch genehm sein, weil es Kosten spart und politisch geregelt wird?</strong> Mit Übergangsphase? Wie beim Personalausweis? <strong>Erst war das Geschrei um den Daumenabdruck groß. Mittlerweile scheint es akzeptiert.</strong> </p>
<p><strong>Ist die letzte Grenze der Chip im eigenen Körper?</strong> Niemand schneidet mich auf! Oder wird es irgendwann von Medien, Magazinen und einer Gesellschaft als nützlich bei einem Unfall empfunden? Erst sollten Kinder nur Handys für den Notfall haben dürfen und mittlerweile hat jedes Kind ein Handy im Bus. <strong>Nicht nur für den Notfall. Prepaid und sendet SMS damit.</strong> Wie schlau wollen wir Smartphones haben? Gestatten wir ihnen immer mehr die eigene Umgebung zu &#8220;unserem Vorteil&#8221; wahrzunehmen? <strong>Wollen wir nicht nur den Ort unseres Aufenthaltes preisgeben, sondern auch die genaue Etage im Gebäude? Wie weit gehen wir? Oder gehen wir einfach? Werden wir immer kurz aufschreien und dann doch Dienste wie Streetview akzpetieren?</strong> Bei Microsofts Kamerafahrten gab es schon deutlich weniger Einsprüche. Sind es nur Hypes und Aufschreie einer kurzen Empörung? </p>
<p><strong>Wann werden wir &#8220;Nein&#8221; sagen?</strong>
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		<title>Nach oben verlieben</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 14:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Man kennt das. Du lernst eine holde Maid am Wegesrand des Lebens kennen. Früher lud man sie zum Abschlussball ein, heute wirst Du oft nicht einmal mehr den Eltern vorgestellt. Sofern die Eltern überhaupt selbst noch ein Paar darstellen. Verrückte Welt in der wir leben und in der neue Kinder aufwachsen müssen. Da kommt mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/felixwagner/6264113365/" title="Kö Düsseldorf by Felix Wagner, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6177/6264113365_1acb04a366.jpg" width="480" height="365" alt="Kö Düsseldorf"></a></center></p>
<p><strong>Man kennt das. Du lernst eine holde Maid am Wegesrand des Lebens kennen. Früher lud man sie zum Abschlussball ein, heute wirst Du oft nicht einmal mehr den Eltern vorgestellt. Sofern die Eltern überhaupt selbst noch ein Paar darstellen. Verrückte Welt in der wir leben und in der neue Kinder aufwachsen müssen. Da kommt mir fast der Sarkasmus durchs Knopfloch hoch.</strong></p>
<p>Nun werden mich die weiblichen Leser sicherlich am Ende dieses Artikels für ein herzloses Stück Mensch erachten, doch bin ich eigentlich ein lieber Kerl. Vollkommen harmlos. Ich mache mir nur bisweilen krude Gedanken. So auch am Wochenende in Düsseldorf. <strong>Ich sah die Kö.</strong> Ich sah die Marken und Schaufenster. Ich spürte Geld. Nur leider nicht in meiner eigenen Hosentasche. Bei den vielen Damen mit langen Haaren, beigen Mänteln und angeborener Ray Ban Sonnenbrille kam ich mir wie der letzte Mensch vor. </p>
<p><strong>Man stelle sich nur vor ich würde in Düsseldorf leben?</strong> Wie sollte ich da neben der Miete mir auch noch ein Weib verhalten? Ich müsste sie doch standesgemäß einkleiden und ausführen in den teuersten Lokalen der Stadt. <strong>Zumindest fühlt man sich in Düsseldorf schnell wie Richard Gere und ich möchte ja auch nicht die ganze Zeit mein Haupt vor den Bänker-Fuzzis senken müssen.</strong> Es wird also teuer. Nebenbei ist Geld sehr unromantisch, aber dennoch ging mir der folgende Gedanke nicht mehr aus dem Sinn.</p>
<p><strong>Warum sind eigentlich die Freundinnen immer ärmer, oder aus der gleichen Schicht wie man selbst?</strong> Nun ist die Erklärung logisch. Man treibt sich in den gleichen Kreisen rum, also ist das Gefälle nicht sonderlich stark. Aber Liebe ist doch ein Moment. <strong>Schockstarre. Überwältigend, Frei von jeder Logik.</strong> Du verliebst Dich. Nicht in Brieftaschen. Du kannst den Reichtum oder den Stand also selten erahnen. <strong>Du verliebst Dich einfach.</strong> Das ist gut so. Es ist die tollste Sache der Welt. Naja oder die Vorstufe zur schönsten Sache der Welt. <strong>Man erinnere sich bitte!</strong> Ich kann durchaus romantisch verklärt sein und an den Mist aus den Filmen mit Happy End glauben. </p>
<p><strong>Doch warum lernt man dann nie ein wohlhabendes Weibe kennen?</strong> Es müsste doch passieren. Der Vater Vorstand einer Bank. <strong>Das kann ich doch bei Gott nicht beim Blick in ihre Augen spüren.</strong> Nicht einmal beim Blick ins Dekolleté. Doch es passiert einfach nie. Ich habe Freunde gefragt. Selber im Bekanntenkreis überlegt. <strong>Ich kenne niemanden der sich nach oben verliebt hat.<br />
</strong><br />
<strong>Und wie toll wäre das!?</strong> Da wird der neue Freund einfach gleich zum Skifahren nach Aspen eingeladen. Natürlich deutet man an selbst zahlen zu wollen, doch am Ende ist der Vater Oberhaupt und zahlt. Die unsichtbaren Gesetze der männlichen Weltanschauung. Der Leitwolf zahlt. Da kannst Du auch noch so cool sein. <strong>Aber das Andeuten wird dennoch erwartet. Alles andere wäre Schmarotzertum.</strong> Nichts hasse ich mehr. Doch wahrscheinlich würde man schnell gehasst werden. <strong>Als Freund jetzt. Und was arbeiten Sie?</strong> Ich bin Online-Showmaster. Kommt beim Vorstand einer Bank sicher nicht so als sichere Partie an. Aber man könnte sich mit der Mutter verbünden.<strong> Die will das Glück ihrer Tochter und das bist dann doch Du.</strong> Oder besser ich. </p>
<p><strong>Wie verliebt man sich also nach oben? Muss man sich einfach in anderen Kreisen bewegen? Wo feiern reiche Töchter?</strong> Gehen die widerum nicht auch in die ganz normalen Läden? Oder gibt es da geheime Diskos mit angeschlossenen Elite-Internaten? <strong>Gerade in Zeiten der Krise muss man doch auch in der Liebe ans Glück der Rente denken.</strong> Spielen nun alle Töchter von Zahnärzten Golf? Das kann doch niemals so einfach sein. Ich komme da einfach nicht weiter. Und selbst wenn die Familie jetzt kein tragendes Moment ist.<strong> Wo treiben sich denn wohlhabende Damen rum? Lernen die ihre Partner nur in der eigenen Kanzlei kennen? Sollte man sich einfach mal in ein teures Wellness-Hotel einbuchen und an der Hotelbar lange Cocktails trinken?</strong></p>
<p>Wer hat eine Antwort? Oder Erfahrung? Oder ist Tochter vom Bänker? In einer komplizierten Beziehung? Oder gar Toyboy von Demi Moore?</p>
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		<item>
		<title>WhatsApp, Viber, iMessage vs. SMS</title>
		<link>http://www.robvegas.de/2011/10/21/whatsapp-viber-imessage-vs-sms/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 14:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
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Ich war ein großer Fan von diesen neuen Diensten der Kurznachrichtenübermittlung. Nie wieder für eine SMS zahlen? Immerhin wurde man schon lange genug für so wenig Zeichen von den Providern abgezockt und schrieb selbst eine dieser Kurznachrichten für ein bloßes &#8220;Ok.&#8221;.
Mit immer mehr Smartphones in den Händen kam nun auf einmal die Möglichkeit sich via [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/41613114@N08/5957738377/" title="viber free voip call android by zonaponsel.com, on Flickr"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6005/5957738377_27417716dd.jpg" width="300" height="500" alt="viber free voip call android"></a></center></p>
<p><strong>Ich war ein großer Fan von diesen neuen Diensten der Kurznachrichtenübermittlung. Nie wieder für eine SMS zahlen? Immerhin wurde man schon lange genug für so wenig Zeichen von den Providern abgezockt und schrieb selbst eine dieser Kurznachrichten für ein bloßes &#8220;Ok.&#8221;.</strong></p>
<p>Mit immer mehr Smartphones in den Händen kam nun auf einmal die Möglichkeit sich via Facebook und Twitter kostenlos *Internet-Tarif* kurze Nachrichten zu senden. <strong>Ich liebe es!</strong> Nie wieder zahlen. Einfach einmal 0,79 Cent und ab geht die Post. <strong>Sogar mit endlosen Zeichen, Fotos und zu jedem Netz.</strong> Klasse. Ich schreibe seitdem sehr gerne diese neue Art der SMS. Das macht Spaß und kostet nichts, man kann seinen Freunden den momentanen Status mitteilen und muss nich gleich ganz Facebook darüber informieren. <strong>Ein Subnetz sozusagen. </strong></p>
<p>Nur leider trügt der schöne Schein. <strong>Oft funktioniert der Müll nicht.</strong> Zwar wurden auch in den Jahren einige wenige SMS verschluckt, doch bei WhatsApp fiel der Dienst schon Tage aus. Viber ist da nicht besser. Man kann sich einfach nicht auf diese Apps verlassen. <strong>Irgendwo hat es der Server verschluckt, oder braucht ewige Zeiten um eine Nachricht zu übermitteln.</strong> Das kann nicht der Weisheit letzter Schluss gewesen sein. Und nebenbei habe ich jetzt drei Posteingänge plus Email-Konto. Viele scheuen den Kauf der kostenpflichtigen App WhatsApp und benutzen Viber. <strong>Ich muss also auf meinem Homescreen drei Apps laufen haben. SMS, WhatsApp, Viber und iMessage ist irgendwo in SMS integriert.</strong> Kann das nicht alles über ein SMS Konto laufen? <strong>Warum gibt es dafür nicht eine verdammte App die das Leben leichter macht?</strong></p>
<p>Ein Kumpel von mir hat mich gestern einladen wollen. Hat mir auch eine Nachricht gegeben. Heute bekam ich dann einen angesäuerten Anruf warum ich nicht geantwortet hätte? <strong>Ich habe nicht einmal seine Nachricht erhalten.</strong> Verdammte Axt. Sollen die das doch von mir aus in die Cloud schicken! <strong>Bumm, Hagel und Granaten.</strong></p>
<p>Da lobe ich mir immer wieder das altmodische Festnetz. <strong>Es klingelt und man geht ran.</strong> Oder der AB. Manchmal knistert die Leitung, doch dank Flatrate ist es das Kommunikationsmittel schlechthin. Vor allem hat man meist das Sofa daneben. <strong>Praktisch. Einfach. Die beste App der Welt &#8211; Festnetz! </strong>
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		<title>Ein Mitsubishi voller Individualismus</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 23:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Des öfteren sinniere ich über Alltägliches. Man sieht die Vielzahl der Menschen, hört ihre Gedanken und ahnt ihre Wünsche und Begehrlichkeiten. Nebenbei habe ich dadurch auch eine hohe Trefferquote was Frauen angeht, welche garantiert zur Zeit in einer Beziehung stecken. Sie sind geschäftig, meist mit größerer Tasche unterwegs und haben einen schnelleren Schritt. Sie haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/anne-minerve/2419246476/" title="A la Havane, le sourire des enfants fait partie de l'uniforme by Anne*°, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3163/2419246476_2a97c845b0.jpg" width="480" height="480" alt="A la Havane, le sourire des enfants fait partie de l'uniforme"></a></center></p>
<p><strong>Des öfteren sinniere ich über Alltägliches. Man sieht die Vielzahl der Menschen, hört ihre Gedanken und ahnt ihre Wünsche und Begehrlichkeiten. Nebenbei habe ich dadurch auch eine hohe Trefferquote was Frauen angeht, welche garantiert zur Zeit in einer Beziehung stecken. Sie sind geschäftig, meist mit größerer Tasche unterwegs und haben einen schnelleren Schritt. Sie haben ein Ziel, schauen sich seltener um und laufen nicht selten mit einem Windbreaker und Schal durch die Stadt. </strong></p>
<p>Doch ich schweife ab. Was mich vielmehr verwundert und auch schon sehr lange grämt ist der folgende Gedanke. <strong>Bei Sony und Mitsubishi tragen die Angestellten in den Firmen eine einheitliche Uniform.</strong> Hier sei schon einmal die Diskussion um eine Schuluniform ins Gedächtnis gerufen. Alle sehen gleich aus. <strong>Lediglich die Fähigkeiten, das Gesicht und die individuelle Leistung samt Charakter und Gedankengut machen aus dem Arbeiter eine eigenständige und unverwechselbare Person.</strong> So sehr der Mensch augenscheinlich ins Hintertreffen durch den Einheitsbrei der Firmenpolitik gerät, so sehr ist er doch gleichzeitg vielmehr er selbst. <strong>Man erkennt seinen Reichtum nicht. So denn auch nicht seine Armut.</strong> Bestenfalls seinen Haarschnitt, seine Sprache, seinen Ausdruck. </p>
<p><strong>Dennoch empfinden wir Europäer und westlich orientierten Bürger diese Art von Gleichschaltung als Beschneidung der Persönlichkeit.</strong> Als totale Einschränkung der Individualität. Hier darf man im Büro Kleidung nach eigener Farbwahl tragen und muss bisweilen eine unsichtbar, aber vorab gesellschaftlich abgestimmte Etikette wahren. <strong>Im Gegensatz zum Arbeiter bei Mitsubishi empfinden wir uns sehr viel freier.</strong> Und nicht nur das. Kaum ein Wert ist uns wichtiger als die eigene Individualität. <strong>Jeder von uns mag bisweilen einzigartig erscheinen.</strong> Erzählt Dir jemand von einem Problem, so ist es stets ganz anders als bei den anderen Menschen. <strong>Sein Stil unverkennbar.</strong> Seine Mode und sein Ausdruck ein Abbild seiner Individualität. Wir halten große Stücke auf unsere scheinbare Besonderkeit. <strong>Anscheinend sind wir alle Aliens und müssen uns gegenseitig wie neue Galaxien immer wieder entdecken.</strong> Nur warum erfreuen uns dann Komiker so sehr mit Schubladen? Mit Stereotypen? Weil wir sie kennen. <strong>Woher nur?</strong> </p>
<p>Nun steckt im letzten Absatz schon eine unterschwellige Kritik und macht diesen Artikel natürlich besonders <em>einzigartig</em>. Ich kann es einfach nicht lassen. Hierbei sei auch kurz meine Punkte-Theorie angedeutet. Als ich bei 4000 Metern aus dem Flugzeug sprang, wurde die Welt doch wirklich klein und ich raste mit ungeheuerlicher Geschwindigkeit auf die Menschheit zu.<strong> Jeder von uns ist darin nur ein unbedeutender Punkt.</strong> Geht ein Punkt öfter zu einem anderen Punkt, so entsteht zwischen diesen beiden Punkten eine Beziehung. <strong>Über die Jahre weiterentwickelt muss man nur sehr weit weg von der Erde gehen und wir alle sind zusammen nur ein Punkt.</strong> Geht man weiter ran, so kann man jedes menschliche Konstrukt anhand dieser Punkte erklären. Trifft sich Deine Freundin öfter mit einem anderen Punkt, so ist sie seltener bei Dir. Daraus entsteht wieder eine Art Beziehung. <strong>Du lernst im Job hundert andere Punkte kennen, so wirst Du zu einem Verteiler zu dem viele Punkte hinkommen, weil Du widerum viele Punkte kennst.</strong> Ich lebe danach.</p>
<p><strong>Danke.</strong> Jetzt habe ich über Frauen sinniert, meine geheime Theorie veröffentlicht und wollte dennoch nur über den Einheitsbrei schreiben. Kommen wir zurück zum Kern. <strong>Stalingrad. 1943.</strong> <em>Es ist bitterkalt und das Blut an der offenen Wunde meines Kiefers gefriert langsam zu einem stinkenden Wackelpudding.</em> Ich schlage mich gerade selbst. <strong>Ernst bleiben!</strong> Das wird nix mehr. Ich habe diesen Artikel vollkommen verwirrt. <strong>Wo ist denn jetzt noch die eigentliche Aussage?</strong> Dafür bräuchte man ganze drei Navigationssysteme und Lutscher von Chuppa Chups. <strong>Lasse mich besser einweisen.</strong> Einheitsbrei! Mitsubishi! Individualismus! <strong>Bei Gott, es muss doch irgendwie gehen.</strong> Zur Not halt ohne.</p>
<p>Was ich sagen will. Kommt mir vor wie ein Date und ich bin total nervös. Dabei kann ich die Buchstaben doch manipulieren wie ich mag. <strong>Bizarr.</strong> Ich hatte erst <em>verrückt</em> geschrieben, aber <em>bizarr</em> hört sich deutlich mehr nach Abi 2003 an. Nun gut. Ich empfinde unsere Art seinen vermeintlichen Individualismus zu zeigen als Lüge vor unserer selbst. Denn wir tragen zwar alle keine Uniform, aber zum Beispiel ein iPhone. Millionen davon. <strong>Die Individualität darin liegt doch bestenfalls noch in den darauf installierten Symbolen und ihrer persönlichen Anordnung.</strong> Wir suchen uns derlei Geräte, Kleidung, Haarmode, Filme und beschreiben mit der Info-Ecke des eigenen Facebook-Kontos unsere wunderbare Individualität. <strong>Zeige mir Dein Profil und ich sage Dir wer Du bist.</strong> Doch treten dabei sämtliche individuellen Faktoren vollkommen in den Hintergrund. <strong>Wer man eigentlich ist.</strong> Das spüre ich beim Arbeiter von Mitsubishi viel schneller. Er kann sich nicht dahinter verstecken. Genau deswegen empfinde ich auch Schuluniformen als gute Erfindung. </p>
<p>Hier steckt auch kein kommunistisch angehauchtes Gedankengut drin. Ich empfinde es einfach als krude Alltäglichkeit. Wir gleichen uns über diese Dinge immer mehr aneinander an. <strong>Wir schalten uns selber gleich.</strong> Wir lieben die Simpsons und denken das würde etwas über uns aussagen. Dank YouPorn nehmen alle die gleichen Stellungen ein und meinen das wäre toller Sex. Überspitzt könnte Facebook einfach mein Profil mit dem von allen angemeldeten Damen in der Welt abgleichen und bei großer Übereinstimmung mir die Dame nach Hause schicken. Objektiv passen wir doch wunderbar zusammen. <strong>Nur ist es so?</strong> Ist es nicht. So kann der Mensch doch nicht wahrhaftig sein wollen in naher Zukunft. <strong>Mir geht dieser Einheitsbrei zu dem wir uns selbst machen von Tag zu Tag mehr auf den Trichter.</strong> Sprache geht verloren, Kultur, Tradition, Eigenheiten, Nationalität, Geschmack und vor allem&#8230;</p>
<p><em>Individualität.</em>
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