Gamescom 2017: Mordor: Schatten des Krieges

Mordor: Schatten des Krieges

Wir hatten auf der Gamescom die Möglichkeit einen Blick auf “Mordor: Schatten des Krieges” zu werfen. Ob Entwickler Monolith aus vergangenen Fehlern gelernt und wie scharf die Xbox One X ihre Arbeit verrichtet, lest ihr jetzt.

Herr der Ringe. Ein Buch, dass nicht nur viele Leser fand sondern auch eine monumentale Welt aus garstigen Orks, mutigen Hobbits und schönen Landschaften formte. Auch Videospiele nahmen sich nicht nur einmal ein Stück oder gleich das Konzept als Beispiel und verwirklichten Projekte. Ein durchaus gelungenes war sicherlich: “Mittelerde: Mordor´s Schatten” aus dem Jahr 2014. In bekannter Klettermanier á la “Assassins Creed” und schnellen Kämpfen war es auch das neuartige “Nemesis System”. Nach jeder Tötung eines Bosses in Mordor stieg zeitgleich ein Ork aus dessen Platz auf usw. Ziel war es sich oben durch zuschlagen und die Big Bosse per Konfrontation zu besiegen. Damit wurden selbst Taktiker versöhnt. Obendrauf gab es eine offene Welt mit vielen Nebenaufgaben. Teil 2 möchte hier ansetzen und garniert das Ganze um Drachen, mit denen wir weite Strecken zurücklegen und Kreaturen die wir für größere Kämpfe übernehmen dürfen.

Mordor: Schatten des Krieges: Beeindruckende Kulissen

Uns wurde auf einem 4k-TV gepaart mit Xbox One X eine Demo gezeigt, die zwar technisch etwas buggy aber sehr sehenswert war. Hochauflösende Details wie Steinwände treffen auf ebenso grafisch beeindruckende Charaktere. Noch immer lebt Celebrimbor in uns und mit ihm seine Fähigkeiten. Bogen und Pfeile durchbohren Feinde und mit einem Tastendruck teleportieren wir an höher gelegene Stellen. Plötzlich rasen wir der Glut entgegen und befinden uns in einem größeren Bosskampf. Das sieht und macht tatsächlich Spaß! Es lief zudem auch stabil. Wir können den Release am 10. Oktober 2017 nicht mehr abwarten.

Mittelerde: Schatten des Krieges -Standard Edition - [PlayStation 4]
93 Bewertungen

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Benny Illgner

Nachname hielt schon Fußbälle auf. Ich bisher nur virtuell. Sitzt seit 2010 in Digitalien fest und wartet auf den Pannendienst. Steht in fester Beziehung mit Twitter und Facebook. Schreibt Gags fürs Netz und Fernsehen. Nimmt gedeckte Schecks und Pizza gerne auf Twitter unter @IamIllgner an.

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