Judith Holofernes
Judith Holofernes

Judith Holofernes im Gespräch – Unser Twitterview

Judith Holofernes ist eine ganz normale Heldin, wie man sie überall findet: Erfolgreich, klug und überaus engagiert für das Gute auf dieser Welt. Nebenbei macht sie übrigens auch ganz hervorragend Musik. Jedoch, was denkt Judith über Twitter? Welche Kritikpunkte sieht sie beim Kurznachrichtendienst? Welche Inhalte mag sie selbst besonders gern? Zeit für ein Twitterview mit Judith.

Twitterview mit Judith Holofernes

Im wirklichen Leben bin ich häufig mit diesen Aufgaben beschäftigt:

Mails beantworten, Entscheidungen fällen, telefonieren. Mein Beruf beinhaltet ein erstaunliches Maß an unglamouröser Büroarbeit.

Meine ersten Erfahrungen mit Twitter:

Ich war sofort total entzückt von Twitter. Ich habe relativ früh irgendwas Nerdiges über meine Lieblingscomics getweetet und sofort haben sich ein Haufen Comicsammler und Autoren mit mir vernetzt. Da wußte ich: hier bin ich genau richtig.

Wofür ich Twitter sehr dankbar bin:

Ich habe das Gefühl, Twitter funktioniert wie eine Art Schwarmbewußtsein. Man sendet Sachen raus, für die man sich begeistert, und findet darüber genau die richtigen Leute. Ich begrüße ja immer noch jeden Follower mit einer „liebevoll handgepasteten“ Begrüßungsbotschaft, nachdem ich mir das Profil angeguckt habe. Und bin jedes Mal begeistert, wie sympathisch mir die Leute sind.

Die Begrenzung auf 140 Zeichen pro Tweet finde ich:

… großartig. Das freut doch das Dichterherz! Muss man halt verdichten. Ohne die Begrenzung hätteTwitter auf jeden Fall nicht den „Gesellschaftsspiel“ –Charakter, den es für mich hat.

Das macht mir bei Twitter am meisten Spaß:

Alberne Hashtagspiele. Und manchmal mache ich Ask me Anythings, das gefällt mir auch gut.

Viele fragen sich, ob Twitter die nächsten Jahre übersteht. Meine Prognose lautet:

Aaaaah, bitte! Ich hab gerade erst angefangen!

Diesen Tweet von mir empfinde ich als pures Gold, aber meine Follower sahen das ganz anders:

Mein Vorschlag, eine Cupcake –Kette „House of Carbs“ zu nennen.

Bei diesem Tweet von einem anderen Twitter-Account habe ich laut gelacht:

Und das hier von Frau Frohmann fand ich auch schön:

Dieser Tweet von einem anderen Twitter-Account hat mich nachdenklich gemacht:

Was mich auf Twitter manchmal stört:

Das Hysterielevel.

Dieses Feature wünsche ich mir schon lange auf Twitter:

Mir fällt es manchmal schwer zu akzeptieren, dass man Tweets nicht mehr beareiten kann. Aber das hat auch seinen Charme. Siehe „Boob Dylan.“

Diese drei Twitter-Leute würde ich gerne im realen Leben treffen:

Amanda Palmer, Sasa Stanisic und Mrs. Chanandler Bong (vor Allem wegen des fantastischen Namens).

Besten Dank für das Twitterview.

Hier kann man dem Profil von Judith Holofernes auf Twitter folgen.

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Richtig unfassbar wird es erst hier...