Die Wahrheit über Social Media Auto-Publishing

Social Networks
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[dropcap]I[/dropcap]rgendwann sind es dutzende Accounts in den verschiedenen sozialen Netzwerken, welche alle regelmäßig bespielt werden wollen. Warum kann diesen Job nicht eine schlaue App übernehmen? Warum knallt WordPress den Link samt Beschreibung nicht automatisch überall in die Profile? Weil es besser per Hand gemacht wird.

Gibt es doch!

Ich sehe im Kopf schon jetzt wieder die Kommentare unter diesem Artikel. „Bei Dienst XY geht es.“, „Probiere unbedingt Hootsuite!“, „Ich habe da so ein Tool…“. Natürlich gibt es lauter Dienste und Tools für diese Jobs. Die meisten davon dürfte ich über die Jahre getestet, oder für einige Zeit richtig im Einsatz gehabt haben. Man will sich mit diesen Tools das Leben einfacher machen. Nicht wieder händisch die Links kopieren, sich eine andere Beschreibung ausdenken müssen und zeitversetzt über den Tag den Link erneut raushauen. Sogar WordPress bietet die Auto-Publishing-Funktion für die großen Netzwerke. Einfach die betreffenden Accounts anwählen und schon erscheint kurz nach der Veröffentlichung überall der Link.

Gleichzeitigkeit

Darin liegt auch schon das Problem von Social Media Auto-Publishing. Die meisten Tools streuen den Inhalt zwar über eine ganze Reihe von Apps und Diensten, aber diese Tools und Skripte tun es auch überall gleichzeitig. Damit geht sehr viel Reichweite verloren. Es kann die Nutzer sogar nerven, weil sie auf einmal überall und von drei Profilen gleichzeitig diese Empfehlung erhalten. Ein paar wenige Dienste bieten auch eine zeitversetzte Veröffentlichung an. Hier ist dann aber meist die Beschreibung gleich. Die Automatisierung erleichtert zwar ungemein diesen Job, aber kein Social Media Auto-Publishing-Tool macht hier einen „sehr guten“ Job.

Der Mensch

Es lohnt sich wirklich für jeden Inhalt den steinigen Pfad zu wählen. Jedes Publikum anders anzusprechen. Die Links zu einem Artikel nicht in allen 17 Twitterprofilen gleichzeitig zu streuen. Das nervt in der Timeline eher. Auf Facebook sind zudem ein paar mehr Sätze sinnvoll, um den Lesern überhaupt die Empfehlung erst einmal zu erklären. Vielleicht lohnt es sich auch in anderen sozialen Netzwerken betreffende Personen zu markieren, weil sie ein Teil des Artikels sind. Dazu ist manchmal sogar ein Retweet von einem anderen Profil hilfreicher, als diesen Inhalt dort in gleicher Form automatisch veröffentlichen zu lassen. Mitunter sind es Nuancen in der Beschreibung, welche einen Inhalt für das jeweilige Publikum interessant machen können. Kein mir bekanntes Tool konnte diesen Job bisher wirklich stemmen. Sie nehmen einem zwar die lästige Arbeit ab, aber kosten dafür Reichweite und nerven auf lange Sicht die eigene Leserschaft.

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Geschrieben von

Seit 2003 aktiv im Web. Vorher nur bei Napster mit ISDN-Flatrate. Kenne noch Disketten. Blogger, Autor und Moderator. Twittere nebenbei als falscher Harald Schmidt unter @bonitotv. Fahre am liebsten Mazda und trinke für mein Leben gern Vitamalz. Führe wichtige Telefonate noch per Festnetz.

Richtig unfassbar wird es erst hier...