Interview auf Laester.tv

Rob Vegas muss ich vermutlich den wenigsten von euch vorstellen, die Bild-Zeitung beleidigte ihn schon mal als Internet-Gottschalk, via sevenload ist er bekannt als Fake Twitter-Account Inhaber von Harald Schmidt berühmt und mit seiner Webseite berüchtigt geworden. Ich habe mir vorgenommen mit den Leuten im Netz, die ich gerne “konsumiere” mal lockere Interviews zu führen. Ich hoffe, dass dies hier bei laester.TV ankommt, über Kommentare freut sich sicherlich nicht nur der Rob. Der Marco hatte heute keine Zeit, also hat sich der Rob einfach mal zu mir auf die virtuelle laester.TV Couch gesetzt und in lockerer Runde ein paar Fragen beantwortet. Wir lernen Rob Vegas nun zwar nicht von einer gänzlich anderen Seite kennen, wissen später aber immerhin wem er noch Geld schuldet, wen er schon mal aus der Fassung gebracht hat und vor was er sich für seine eigene persönliche Zukunft wünscht.

Jens: Rob, du bist ein Teil der Netzkultur, wer dich inzwischen nicht kennt, lebt vermutlich auf dem Baum oder konsumiert tatsächlich nur noch Printmedien, wobei selbst in die hast du es ja geschafft. Einige dürften dich durch die Mindtime Show von Sevenload noch kennen, viele sicherlich von deiner Rob Vegas Show und zahlreiche Twitter Nutzer sind (genauso wie ich) auf “BonitoTV” reingefallen. Kurz gesagt, wer dich nicht kennt, hat das Netz verpennt. Was von den ganzen Sachen die du im Netz so bisher getrieben hast, lag dir denn besonders am Herzen?

Rob: Ich weiß noch genau wie wir damals die kleine Tortenschlacht hier auf einer Wiese am Ort gedreht haben und keine 24 Stunden später waren alle beteiligten Damen aus dem Video im Fernsehen zu sehen. Diese Momente überraschen mich heute noch. Am Herzen liegen mir die Themen und Videos welche ein Risiko bergen. Verstehen die Zuschauer was ich sagen will? Und wie nimmt das Publikum es an? Das Liebeslied für die einfache Kassiererin darf einfach nur lustig gefunden werden. Es darf auch schön gefunden werden. Auch etwas bekloppt von mir aus. Aber dahinter steckt dann zumindest bei mir auch der Gedanke, dass eine einfache Kassiererin im Alltag ein besonderer Mensch sein kann. Stattdessen nehmen wir oft nur das Wechselgeld und beschäftigen uns mit der Quittung anstatt mit dem Menschen. Die kleine Botschaft in diesen Dingen liegt mir am Herzen. Ich bin aber auch zufrieden wenn einfach alle daran Spaß haben.

Weiterlesen? Das komplette Interview findet Ihr hier auf Laester.tv

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